Dierk Schaefers Blog

Das Anwaltskonto und das Schreiben von Rechtsanwalt Nieporte …

Posted in heimkinder by dierkschaefer on 28. Juli 2010

… an die Mitglieder im VeH, das auch für alle gilt, die an ihrer rechtlichen Vertretung durch Herrn Nieoporte Interesse haben.

Sehr geehrte Frau Lissi,

danke für Ihre Nachricht, die Nachricht habe ich zuvor per Telefax auch von Herrn Kiefenz erhalten, konnte dieses aber mangels Adresse nicht beantworten.

Betreffend das Konto teile ich Ihre Bedenken nicht, da der jetzige Vorstand durchaus integer ist und gegen diesen kein Verfahren wegen Untreue besteht. Sollten Bedenken bestehen, bleibt es den Mitgliedern, aber auch den Nichtmitgliedern, unbenommen, das Geld auf mein Anwaltskonto zur Anweisung zu bringen:

Rechtsanwalt Robert Nieporte

Bankinstitut: Sparkasse Trier

Kontonummer: 1004258

Bankleitzahl: 585 501 30

Auch die übrigen Bedenken teile ich nicht, es ist selbstverständlich möglich, dass jedes einzelne ehemalige Heimkind Kontakt mit mir oder dem Verein aufnimmt und mir seine Vollmachten übermittelt. Diese sollten selbstverständlich im Original vorliegen, was auch mitgeteilt worden ist.

Sollte Herr Kiefenz weitere Bedenken haben, stehe ich ihm sehr gerne zur Verfügung, vorausgesetzt, es handelt sich um konstruktive Kritik. Nur gemeinsam und mit gemeinsamer Kraft, die schnell umgesetzt werden muss, können die ehemaligen Heimkinder jetzt noch etwas erreichen. Ich bitte daher auch Sie, verehrte Frau Lissi, im Respekt vor dem Ziel der andern, dies zu berücksichtigen.

Mit freundlichen Grüßen,

Robert Nieporte

und hier das von mir umformatierte, aber inhaltlich nicht veränderte Anschreiben von Herrn Nieporte: ra-nieporte-VeH

5 Antworten

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  1. Carola Koszinoffski said, on 2. August 2010 at 16:22

    Fragen :

    Wer hat den RA Nieporte beauftragt ?
    Welche Referenzen hat er ?
    Wieviel Geld will er pro Heimkind auf sein Konto überwiesen haben und warum ?
    Gibt er Garantie auf Erfolg ?
    Was ist mit den Heimkindern , die kein Geld haben ?
    Was ist mit den Heimkindern, die an Ihre Info nicht gelangen weil sie Analphabet sind o.ä. ?
    Werden die diese Heimkinder ausgeschlossen ?
    Mit welchen Argumenten will er beim runden Tisch Recht bekommen ?
    Wie lange soll dieser Rechtsstreit gehen ?

    MfG Koszinoffski

    • dierkschaefer said, on 2. August 2010 at 19:22

      viele fragen, sehr geehrte frau koszinoffski,
      teils finden sie die antworten in meinem blog und in den kommentaren von herrn nieporte.
      wenn sie analphabeten kennen, informieren sie sie am besten telefonisch. ausgeschlossen soll niemand sein, aber er muß auffindbar sein, sonst geht es nicht.
      ein sprichwort sagt, vor gericht und auf hoher see sind wir alle in gottes hand. es meint, wir sind von höheren mächten abhängig, eine erfolgsgarantie gibt es nicht. allerdings meine ich, daß gottes hand der bessere ort ist als die gerichte. doch das hören viele hemkinder nicht gern, weil sie mit gottes bodenpersonal schlechteste erfahrungen gemacht haben. – ich denke, gott sieht das auch so.

      viele grüße

      dierk schäfer

      • lissi said, on 3. August 2010 at 09:49

        herr schäfer,
        lassen sie ihre perönliche religion herraus, dass ist fanatisch und perver. der dort oben? hat uns mehr als unser verstand erlaubt, versagt.
        also bitte neutral

  2. Günter Klefenz said, on 19. August 2010 at 00:56

    Warum beanworten Sie mir nicht Perönlich auf mein Fax schreiben wo die Adresse sehr deutlich zu lesen ist und habe ihre Kanzlei 3 mal angerufen bis heut von ihnen keinen rückruf bekommen.
    Gruß
    Günter Klefenz

  3. Günter Klefenz said, on 23. Juni 2011 at 01:39

    Kassel, den 24.07.2010

    Abs: Günter Klefenz Frasenweg 13 34128 Kassel

    An Herrn
    Robert Nieporte
    Brotstraße 1
    54290 Trier

    Telefax:0651/99469456

    Sehr geehrter Herr Nieport,

    Ich bin der Kassenprüfer des Verein VEH und möchte Sie drauf hinweisen, das der Vorstand des VEH nicht Beschluss fähig ist, weil der 2. Vorsitzende zurück getreten ist und nicht Berechtigt ist uns einen Anwalt vorzusetzen der von den Mitglieder in einer Vereinsitzung des VEH nicht vorgestellt wurde und von den Mitglieder des VEH Verein als Rechtsanwalt für den VEH Verein nicht Akzeptiert wurde. Und von mir als Kassenprüfer ist der Vorstand nicht entlastet worden, weil Unstimmigkeiten in der Vereinskasse ist.
    Zudem ist es seltsam das man ein Mandatsschreiben per Rundschreiben unter schreiben soll, ohne zu wissen gegen wen Sie unsere Interesse vertreten wollen. Und dann soll ihren Honorar in der Vereinskasse des VEH eingezahlt werden?

    Zudem möchte ich Sie drauf hinweisen, das ein Verfahren gegen den Vorstand des VEH Verein läuft. Und würde Sie bitten, bis das Verfahren aufgeklärt ist, in ihre Interesse das Mandat eines Verein wie des VEH zu überdenken. Weitere Informationen können Sie von mein Anwalt Herr Assmann einholen.

    Wen Sie wirklich Interesse haben sollten den VEH Verein in Interesse der Mitglieder des Verein VEH vertreten zu wollen, da sollten Sie sich bei einer Vereins Treffen des VEH sich persönlich vorstellen.
    Und ein Mandatsschreiben kann nur Original von einen Mandaten unterschrieben werde, wo auch drin steht wer die gegen Partei ist.

    Mit freundlichen Grüßen

    ————————–
    Günter Klefenz


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