Mit einer Überraschung geht es in die Endrunde
Dem Runden Tisch werden von den ehemaligen Heimkindern Lösungsvorschläge präsentiert.
Die Überraschung: Die Vorschläge werden von den Vertretern der ehemaligen Heimkinder am Runden Tisch und vom VeH gemeinsam getragen. Wenn ich es richtig sehe, war es Rechtsanwalt Nieporte, der diese Einigkeit bewirkt hat und ich appelliere an alle ehemaligen Heimkinder, von Grabenkämpfen untereinander abzusehen.
Es ist ohnehin offen, wie der Runde Tisch mit den Lösungsvorschlägen umgeht. Ich persönlich bin da nicht sonderlich hoffnungsvoll. Sollte er die Lösungsvorschläge weitgehend ignorieren, denn hat er die Heimkinder „verkauft“, obwohl die einheitlich vernünftige Vorschläge gemacht haben.
Eins ist jedoch klar: Die Heimkindervertreter am Runden Tisch sollten übereinkommen, wo ihre Schmerzgrenze ist. Wenn der Runde Tisch in seinem Schlußbericht die wesentlichen Vorschläge übergeht, sollten sie nicht den Kakao trinken, durch den man sie zieht, dann gilt es, vernehmlich „nein“ zu sagen zu der Einvernehmlichkeit, die beim Zwischenbericht noch behauptet wurde.
Nun bitte ich aber alle, keine öffentliche Diskussion darüber zu führen, wo denn das Minimum liegen sollte, dem man noch zustimmen könnte. Denn dann wäre es mit der Einigkeit vorbei und der Runde Tisch könnte die ehemaligen Heimkinder regelrecht vorführen. So leicht sollte man es ihm nicht machen.
Nun ist der Runde Tisch am Zug.
Hier sind die Dokumente:
AnschreibenanTeilnehmerRTHmitVorschlagspapier-1
LösungsvorschlägezurVorlageandenRundenTischzurHeimerziehung
Interessant das Domradio:
http://www.domradio.de/aktuell/67575/auf-der-zielgeraden.html



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