Dierk Schaefers Blog

Ein kleiner Nachtrag zu »Ei, ei, Herr Nieporte …«

Posted in Uncategorized by dierkschaefer on 17. Dezember 2010

»Wunder dauern etwas länger, zur Not wird auch gehext« heißt es in manchen Läden. Dies gilt natürlich hier nur eingeschränkt.

Herr Nieporte wird sich ins Zeug legen und den aufwendigen Weg der Einzelfallvertretung gehen.

  • Es sollte klar sein, daß dieser Weg ein langer ist.
  • Erfolg ist auch hier nicht garantiert –
  • und hexen ist nicht möglich.

 

Ich möchte aus meiner Sicht noch hinzufügen: Mit Einzelfallvertretung, meist zum Sozialtarif, wird ein Anwalt nicht reich. Im Gegenteil, er muß sich so etwas leisten können und braucht eine gehörige Portion von sozialem Engagement.

Dieses seh’ ich bei Nieporte

Ich spendiere ihm ’ne Torte,

wenn er mal bei mir vorbeischaut.

5 Antworten

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  1. sabine s. said, on 17. Dezember 2010 at 12:57

    Herr Schäfer, wenn die Torte von Ihnen kommt, spendiere ich den Kaffee. Wir wollen doch, dass Herr Nieporte “wach” bleibt.

    Sabine S.

    • dierkschaefer said, on 17. Dezember 2010 at 13:50

      Da ist ein Wort, herzlichen Dank!

  2. Frauke said, on 17. Dezember 2010 at 15:21

    Ach Herr Schäfer,
    dem letzten Hinterwälder ist bekannt, dass sehr viele christliche Institutionen von Freimaurern geleitet werden und die glauben alles andere als an Jesus. Wer hext denn da und bringt die ganzen Schäfchen durcheinander? Herr Nieporte ist mir sehr sympathisch. Er sollte aber genau wissen gegen wen er kämpft. Ich kann meine Zeit sicherlich sinnvoller gestalten und dabei werde ich nicht verheizt. Der Punkt hier ist für mich, dass derjenige, der die Regeln bestimmt in der Regel auch der Sieger ist, wenn man sich diesen Regeln ausliefert. Da ist der Kompromiss der Entschädigungszahlungen für mich einfacher und erfolgreicher. Den Weg der Einzelklage gehe ich niemals. Eine Sammelklage ist ein anderes Thema. Dummheit und Unwissenheit wird auf jeden Fall immer bestraft. Herr Nieporte verliert nicht, weil er dabei Geld verdient.

  3. Frauke said, on 17. Dezember 2010 at 17:30

    Herr Schäfer,
    das größte Ziel habe ich eigentlich erreicht und das war die Klärung. Mir sind Zusammenhänge klar geworden und diese sind selbst mit einer Milliarde Euro nicht zu bezahlen.
    Der Schlüssel war die Akte an die ich erst durch Frau Dr. Gitta Trauernicht gelangte, die allerdings vor ihrem Engagement nicht auffindbar war. Es war in dieser Hinsicht ein Erfolg und nun werde ich mich wieder dem ALLtag widmen. Ich wünsche Ihnen alles Gute und der Teufel liegt im Detail und wer hier nun herumhext oder sich auf Gottes Kraft verlässt ist eine reine (indoktrinierte) Glaubenssache. Für mich gibt es nur eine Kraft.

  4. Heidi Dettinger said, on 19. Dezember 2010 at 01:11

    “Den Weg der Einzelklage gehe ich niemals. Eine Sammelklage ist ein anderes Thema.” (Frauke)
    Leider gibt es in diesem unseren Lande alles Mögliche aus dem Amiland (Cocal-Cola, McDonald, Wallmart…) aber das Ding mit der Sammelklage haben sie wohlweislich nicht reingelassen.

    Man kann es drehen und wenden, wie man will: Sammelklagen gibt es in Deutschland NICHT!

    Ich sehe auch das Problem mit der Einzelklage. Es ist für mich eigentlich nur denk- und machbar als eine “Musterklage” – etwas, auf das man sich später berufen kann.

    Ansonsten: Wir werden diesen widerlichen Abschlussbericht auf keinen Fall hinnehmen und weiter kämpfen! Wie das aussehen soll?

    Es gibt schon verschiedene Möglichkeiten – wir werden unseren “Fall” aufs internationale Pakette zerren, werden in der ganzen Welt herausposaunen, wie hier, in der reichen BRD, mit uns umgegangen wird, wie wir abgespeist, gedemütigt, geohrfeigt werden sollen! Eine erste und interessante Erfahrung war die Gegenpressekonferenz, die der VEH in Berlin abgehalten hat. Die stieß in der Tat auf großes Medieninteresse – auch weit über Deutschland hinaus! Seit Montag dem 13.12.2010 kann man von Uruguay über Peru und Mexiko bis Spanien, in den USA, Canada, England und Irland, in der Schweiz und Östereich bis hin nach China über das lesen, was die Vollmer da versuchte, als “Erfolg” zu verkaufen – als “Erfolg” für uns, wohlgemerkt!

    Und: Wir mögen zwar alt und krank und traumatisiert sein – aber wir sind auch listig, klug, mutig, fantasievoll… Und wir sind allemal viele!

    Also Vollmer und Co. passt auf! Hier kommt David!


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