»Keiner konnte sich vorstellen, dass eine Klosterfrau so sein kann«.
»Ich, Schwester Johanna, möchte mich bei den Kindern entschuldigen, die ich psychisch und physisch gequält habe. Es tut mir, alten Frau, lei«d
»Die Brüder wollen keine finanzielle Entschädigung von der Kirche. „Das kann das Leid nicht ungeschehen machen.“ Viele Kinder im Heim hätten so wie sie im Leben keine Chance gehabt. An die Öffentlichkeit gehen sie nun, weil es für sie „eine Art Therapie ist. Auch für andere – wir wissen, dass viele unser Schicksal teilen, sich aber nicht getrauen, offen darüber zu sprechen.“«
Das Interview mit der „Schwester“ klingt anders.



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