Die Legende von den Vertretern der Heimkinder am Runden Tisch
Auch die Dokumentation der Landeshauptstadt Hannover geht unkritisch davon aus, daß dem Runden Tisch „VertreterInnen von Betroffenen“ angehört haben; er nennt sie an erster Stelle.
Doch es waren keine Vertreter, sondern Einzelpersonen mit Heimschicksal, also bestenfalls „Prototypen“ für erlittenes Unrecht in den Heimen. Der Befund des Zwischenberichts wird dargestellt, nicht aber die fachlich fundierte Kritik an diesem Bericht von Prof. Kappeler erwähnt. Er wird in anderem Zusammenhang einmal zitiert.
Auch in dieser Dokumentation zeigt sich die unheilvolle Rolle des Runden Tisches: Er hat die Deutungshoheit über die teils verbrecherischen Vorkommnisse in den Heimen und über seine vorgeschlagene Minimallösung wird niemand hinausgehen (eher drunter bleiben), weil die Deutungshoheit nicht problematisiert wird.
Die Legende von den Vertretern der Heimkinder am Runden Tisch, die dem Abschlußbericht stellvertretend für die (meisten) anderen Heimkinder zugestimmt haben, ist eine Bequemlichkeit der Unwissenden und eine Lüge der Wissenden.
http://dyn2.hannover.de/data/download/lhh/ges_soz/doku_heimerziehung.pdf



Auch die Dokumentation der Landeshauptstadt Hannover geht unkritisch davon aus, daß dem Runden Tisch „VertreterInnen von Betroffenen“ angehört haben; er nennt sie an erster Stelle.”
“diese stellen wollen die wahrheit nicht hören, weil dann der rth für die katz gewesen wäre. hier zeigt sich die fratze von heimen, kirchen, behörden und politik.