Dierk Schaefers Blog

Die Heimkinder können auch selber forschen!

Posted in heimkinder, News by dierkschaefer on 8. Juni 2009

Die Heimkinder können auch selber forschen!

Beitrag zum „2. Expertinnen- und Expertengespräch: Heimerziehung der 1950er und 60er Jahre – Stand und Perspektiven der (fach-)historischen Bearbeitung“ am 3. Juni 2009 in Koblenz

Die derzeit laufenden Forschungsansätze untersuchen die Zustände in einigen Fürsorgerziehungsheimen im fraglichen Zeitraum. Sie sind also heim-orientierte Sondierungen, die fachwissenschaftlich von großem Interesse sind, jedoch den Anforderungen der ehemaligen Heimkinder nur begrenzt gerecht werden können. Zudem würde es wohl einen jahrzehntelangen Aufwand bedeuten, wenn man bundesweit flächendeckend auf diese Weise die Heimhintergründe aller ehemaligen Heimkinder, die sich mit ihren Heimerfahrungen gemeldet haben, untersuchen wollte.

Darum schlage ich einen ergänzenden Forschungsansatz vor, der zu schnelleren, aber dennoch objektiven Ergebnissen führen soll und der geeignet ist, allen betroffenen Heimkindern noch zu ihren Lebzeiten Anerkennung und materielle Kompensation eröffnen kann, soweit dies die jeweilige Datenlage hergibt.

Ausgangspunkt meiner Überlegungen ist die Tatsache, daß viele ehemalige Heimkinder sich mit ihren Heimerfahrungen bereits bei unterschiedlichen Personen und Anlaufstellen (Vertrauenspersonen) gemeldet haben. Diese Vertrauenspersonen haben eine wichtige Vorarbeit geleistet: Sie haben zugehört, oft über Stunden und mit ungeheurem Einfühlungsvermögen, und, das soll auch erwähnt werden, unter teilweise erheblicher eigener seelischer Belastung, denn es ist nicht einfach, weinenden Menschen über lange Zeit zuzuhören und auf sie einzugehen, wenn man durch die Berichte an seine eigene Zeit im Heim erinnert wird.

Diese Berichte sollen im Interesse der Betroffenen auswertbar gemacht werden durch einen strukturierten Fragebogen mit korrekter Methodik und durch Rückfragen bei den Betroffenen, so daß schließlich die vielen Einzelfälle eine grundlegende Struktur des Heimalltags in vielen Heimen sichtbar machen. Öffentliche Aufrufe an ehemalige Heimkinder, sich mit ihren positiven bzw. negativen Erfahrungen zu melden, können die Datenbasis verbreitern. Die Erfahrungsberichte werden mutmaßlich zeigen, daß der Staat in vielen Fällen Erziehungsaufgaben übernommen und delegiert hat, ohne seiner Verantwortung gerecht zu werden. Daraus lassen sich begründete Forderungen ableiten, etwa in der Art wie ich sie bereits publiziert und beim Runden Tisch vorgeschlagen habe.  Verfahrensvorschläge-RT

Die bereits bestehende Datenlage für einen solchen Forschungsansatz ist ermutigend. Neben einer Reihe von „Vertrauenspersonen“, die mehr oder weniger systematisch Berichte gesammelt haben, hat z.B. Michael-Peter Schiltsky bereits einen Fragebogen entwickelt und eine Datenbank angelegt. Hieran kann angeknüpft werden.

Einige grundlegende Gedanken für die Erstellung eines qualifizierten Fragebogens, die ich großenteils auch in Schiltskys Fragebogen berücksichtigt fand, habe ich in Absprache mit Herrn Schiltsky beim „2. Expertinnen- und Expertengespräch: Heimerziehung der 1950er und 60er Jahre – Stand und Perspektiven der (fach-)historischen Bearbeitung“ am 3. Juni 2009 in Koblenz präsentiert.praesentation heim-kids

Damit dieses Projekt in wissenschaftlich anerkannter Weise aufgegriffen und erfolgreich durchgeführt werden kann, halte ich einen Forschungsauftrag des Runden Tisches an einschlägig wissenschaftlich tätige Personen/Institutionen oder vergleichbare zielführende Maßnahmen im Interesse der ehemaligen Heimkinder für erforderlich.

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7 Antworten

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  1. Sonja Djurovic said, on 9. Juni 2009 at 17:22

    Hallo Herr Schäfer,

    finde Ihre und Herrn Schiltskys Idee mit den Fragebögen gut.
    Würde mich gerne daran teilnehmen. Die Fragen sind gut formuliert und werden auf den Punkt gebracht.

    Mit freundlichen Grüßen

    Sonja Djurovic

    • dierkschaefer said, on 9. Juni 2009 at 19:26

      hallo, frau djurovic,

      das ist allerdings nur das konzept für einen fragebogen, noch nicht der fragebogen selbst.
      ich hoffe, daß der runde tisch einen wissenschaftler findet, der die idee aufgreift und umsetzt und biete an, dabei honorarfrei als berater zu fungieren.

      viele grüße

      dierk schäfer

  2. Manfred Zielke said, on 22. Juni 2009 at 17:21

    Sehr geehrter Herr Dierk Schäfer,

    als ehemaliges Heimkind aüßere ich mich gelegentlich im Diakonieforum. Mit wenig beruflicher Bildung und Allgemeinbildung ausgestattet schreibe ich gelegentlich Artikel und Kommentare im Diakonieforum. Die meisten von uns sind nie in die Lage versetzt worden, uns in die Gesellschaft zu integrieren und die Gründe dafür sind für uns Betroffene oft ganz unterschiedlich und vielfältig und doch ist uns allen eines gemeinsam.

    In meinem Fall war das Elternhaus unzulänglich und dann hieß es Heime, Heime, Heime…, ständige Ortswechsel, Wechsel der Bezugspersonen, bis nahezu zum 21. Lebensjahr mit der Folge, dass ich unfähig bin irgendwelche Arten von Bindungen einzugehen. Diese Einsichten haben sich erst sehr spät herausgebildet und ich bin froh, dass ich jetzt mit 60 Jahren nicht unter die Räder gekomen bin, aber ein Leben ist das nicht. Soviel in Kürze zu meinem Hintergrund.

    Wenn Sie den unten aufgeführten Kommentar verwenden können für Öffentlichkeits arbeit bin ich damit einverstanden.

    Es grüßt Sie recht herzlich

    Manfred Zielke

    Warum Schuldzuweisungen unter den Ehemaligen?
    @all,

    Warum Schuldzuweisungen und wo sitzen denn die Schuldigen? Schuldig sind diejenigen, die gegen geltendes Recht verstoßen haben. Gegen geltendes Recht haben die verstoßen, die die Aufsichts- und Fürsorgepflicht verletzt haben, sei es aus Überzeugung im Namen des Herrn, aus Gewinnstreben, aus Faszination an der Macht, aus sadistische Neigungen, wegen fehlender Personalkompetenz oder unzureichender Infrastruktur. Die Liste ließe sich fortsetzen.

    Man tut dem VeH eV Unrecht, seine Gründung war erforderlich und notwendig und ohne ihn gäbe es heute keinen Runden Tisch. Er war es, der eine Petition auf den Weg gebracht hat. Es ist sein Verdienst, dass über die ehemalige Zeit heute öffentlich gesprochen wird.

    Aber wo stehen wir heute? Es gibt den Runden Tisch und ca. 500 000 Ehemalige. Von diesen sitzen drei dort, eher autonom, denn als Interessenvertreter, die anderen Teilnehmer sind doch im grunde genommen die von der Gegenseite, also der Staat und die Kirche, denen vorgeworfen wird gegen geltendes Recht verstoßen zu haben und die nun nach einer Lösung suchen. Da geht es doch darum das Gesicht zu wahren und sollte es überhaupt zu Entschädigung, Wiedergutmachung kommen, wird man versuchen, die anfallenden Zahlung möglichst gering zu halten. Da müssen Gutachten und Beweise auf den Tisch gelegt werden. Je höher die Hürden, um so geringer die Ansprüche. Es ist halt so in allem, bei Geld hört die Freundschaft auf und die Juristen tummeln sich mit dem größten Vergnügen auf einem Feld, welches für den gewöhnlicen Sterblichen nicht überschaubar ist.

    Heute gibt es also die Mehrzahl der Ehemaligen, die überhaupt nicht organisiert sind, eher isoliert, dann Ansätze von Gruppen in einigen Bundesländern, und dann innerhalb dieser Schichtung das Trio VeH eV, RA,s und die Giordano Bruno Stiftung, wobei ich nicht weiß, wer dort federführend ist.

    Was besseres kann dem „Staat und der Kirche“ doch gar nicht passieren. Nun wollen die RA,s zwar Druck machen, wollen mit an den Runden Tisch, und drohen mit Klage. Ja warum tuen sie es denn eigentlich nicht? warum bleibt es nur bei der Drohgebärde? Kann mir jemand diese Frage beantworten, bevor ich meine Vermutungen hier ins Forum schreibe?

    Und was macht die Diakonie außer ein Positionspapier hier ins Forum über Heimerziehung der 50ger und 60ger Jahre zu stellen, und sich dazu zu bekennen, nun alles besser zu machen?

    Ich will es euch sagen. Sie stellt uns einen Sandkasten (Forum) zur Verfügung und schaut von oben aus dem Fenster ob auch alles mit rechten Dingen zugeht und ist zu gleich am Puls der Zeit, wenn die nächst folgenden Sitzungen am Runden Tisch stattfinden. Es ist doch ein Jammer, dass jetzt bis Ende 2010 „Geheimverhandlungen“ stattfinden und die Gerüchte ins Kraut schießen.
    Dieses Forum bewegt in der Sache garnichts aber wir können uns streiten oder solidarisieren und uns wie eine große Familie fühlen. Wir hier im Forum sind von Entscheidungen so weit enfernt wie die Kuh vom Sonntag. Euch allen ebenfalls einen schönen Sonntag und mehr Gelassenheit beim Meinungsaustausch.

    Gruß Manne

  3. Manfred Zielke said, on 22. Juni 2009 at 17:33

    Sehr geehrter Herr Dirk Schäfer,

    ich stelle Ihnen hiermit noch einen Beitrag in Sachen Öffentlichkeit zur Verfügung.

    Es grüßt Sie recht herzlich

    Manfred Zielke

    Wo sind die Anlaufstellen?

    ich bin voll auf deiner Seite, aber wo sind die Anlaufstellen, lieber wären mir Meldestellen in allen alten Bundesländern., wo ehemalige ihr Anliegen vortragen könnten, ein Forumlar erhalten, es ausfüllen und wo dann mit den entsprechende Stellen, Jugendämtern Vormunddschaftsgerichten, Landesverbänden der entsprechende Austausch geführt würde. So etwas würde ich eine gründliche und effiziente Aufarbeitung nennen. Aber so etwas kostet Geld und die entsprechende Infrastruktur ist auch nicht vorhanden.

    Und wenn ich es recht erinnere, dann hat die Leiterin des Runden Tisches, Frau Dr. Antje Vollmer mal davon gesprochen, dass sie ehrenamtlich arbeitet und dass das Budget klein und begrenzt ist um die Arbeit am Runden Tisch durchzuführen. Also es fehlen die Mittel.
    Da liegt der Hase im Pfeffer. Das war mal herauszulesen aus einem Schreiben der Vorsitzenden an Heinz Schre…. Wir hier im Diakonie Forum können kaum etwas bewegen. Wir führen hier eine Inseldasein, bewegen uns in einer Nische und die Musik spielt woanders.
    Für den, der sich nicht nur hier informiert, sondern auch im Internet und sonst die Tagespresse verfolgt und sich in anderen Medien umschaut, ist dies leicht nachvollziehbar.
    Man sollte auf keinen Fall die Hände in den Schoß legen, nach dem Motto, der Herrgott wirds schon richten. Aber wir hängen am Tropf derjenigen, die es uns ermöglichen hier im Forum unsere Meinung auszutauschen und an die wir eigentlich unsere Forderungen nach Wiedergutmachung stellen.
    Ansonsten kann ich deine Posting nur gut heißen und ich unterstütze es inhaltlich.

    Gruß Manne

    • dierkschaefer said, on 22. Juni 2009 at 22:58

      Wo sind die Anlaufstellen?
      Das ist eine richtige und gute Frage, lieber Herr Zielke. So eine ganz richtige Antwort darauf habe ich nicht. Doch ich will es versuchen.
      Da gibt es zunächst eine Reihe von Vertrauenspersonen, an die sich bereits viele ehemalige Heimkinder gewendet haben. Ich nenne unten ein paar Links zu den jeweiligen Web-Seiten und eMail-Adressen und empfehle, sie sich anzuschauen. Wenn sie vertrauenerweckend erscheinen, sollten die Heimkinder dort einmal anfragen. Soweit diese Menschen bereit sind (zu fragen ist auch, ob sie noch Kapazitäten frei haben), nehmen sie die Heimerfahrungen entgegen. Sie können „aktiv zuhören“, wie man das nennt und machen sich Notizen. Ich habe ja einen Link auf ein Fragebogenkonzept in den Blog gestellt. Dies ist noch kein ausformulierter Fragebogen, aber er umreißt die Thematik recht umfangreich.
      Zu ergänzen ist aber:
      Auf Folie 9 wäre noch die Antwortmöglichkeit „Waisenhaus“ hinzuzufügen.
      Auf Folie 11 ist mit „Privatsphäre“ ein Zeitabschnitt/eine Räumlichkeit/ein Vorgang gemeint, wo bewußt keine Kontrolle durch die Erziehungspersonen stattfand, man also privat sein konnte, sei es der freie Briefverkehr oder aber vielleicht eine Stunde am Tag, in der man frei war zu tun und zu lassen, was man gerne wollte.
      Auf Folie 13 wäre noch die Antwortmöglichkeit „Sonderschule“ hinzuzufügen.
      Auf Folie 14 ist auch zu fragen, ob und in welchem Umfang Fahrten zur eigenen Familie (Wochenende/Ferien) erlaubt waren und ermöglicht wurden.
      Bei Folie 21 kann man auch noch angeben, ob man bei Kontaktversuchen mit dem ehemaligen Heim Hilfe hatte, durch einen Anwalt oder durch ehemalige Kameraden/Kameradinnen.
      Für Folie 23 wäre noch nach späterer persönlicher Weiterbildung zu fragen, also, ob man den erreichten Ausbildungsstand dem Heim verdankt oder aber selber nachgebessert hat. –
      Ich will die Folien noch in dieser Woche auf den neuersten Stand bringen und im Blog veröffentlichen. Wichtig zu sagen ist noch, daß nicht jedes ehemalige Heimkind alle Fragen beantworten kann. Vieles hat man damals nicht gewußt. So denke ich, daß nur wenige wissen, welche Ausbildung die Erzieher hatten oder wer für die Heimeinweisung verantwortlich war. Die Themen auf den Folien sind wie gesagt ein Rahmen, innerhalb dessen man sich äußern kann, ohne dabei, das ist ganz wichtig, auf bestimmte Antworten eingeengt zu werden. Es geht um die jeweils eigene Heimgeschichte, darum sind nur Großthemen angesprochen. Den Inhalt dazu müssen die ehemaligen Heimkinder selber formulieren, sonst kommt der Vorwurf, hier werde voreingenommen das herausgefragt, was man hören wolle.

      So, nun die Links und eMailadressen.
      http://www.emak.org/ admin@emak.org
      http://www.vehev.org/ michael-peter@schiltsky.de
      lilli59@freenet.de
      s.djurovic@t-online.de

      Und dann möchte ich alle ehemaligen Heimkinder, die bereit sind, zur Erforschung ihres Schicksals selber beizutragen, zu einem Test ermutigen. Der Runde Tisch hat eine Infostelle im Netz eingerichtet.
      http://rundertisch-heimerziehung.de/infostelle.htm, info@rundertisch-heimerziehung.de,
      Tel.: 030 / 27 57 67 77 oder über
      Skype: 030 / 400 40 231
      Diese Infostelle „befasst sich mit den persönlichen Anliegen von ehemaligen Heimkindern“ und „begleitet bei der Gestaltung von reflektierenden Gesprächen mit ehemaligen Betreuungspersonen“, um nur zwei von sechs Punkten zu nennen. Testen wir doch einmal dieses Angebot. Katharina Loerbroks ist Referentin der Infostelle. Sie sagte mir am Telefon, daß sie für Gespräche zur Verfügung steht.
      Ob ihre Stelle so ausgestattet ist, daß sie genügend Zeit hat, weiß ich nicht. Ich weiß auch nicht, ob sie die Aufgabe hat, mithilfe eines strukturierten Konzeptes (also so ähnlich, wie mein oben genanntes; muß aber nicht tupfengleich sein) die Daten der ehemaligen Heimkinder sammelt und auswertet, daß der Runde Tisch darauf seine Vorschläge für „Wiedergutmachung“ aufbauen kann.
      Ich denke, daß sich an dieser Frage die Qualität und die Vertrauenswürdigkeit des Runden Tisches erweist. Wenn er dieses nicht leisten kann oder will und auch keinen Ersatz für diese Funktion anbieten und finanzieren kann oder will, dann kann man ihn getrost vergessen.
      Es wäre natürlich hilfreich, wenn der Runde Tisch ganz spontan auch auf die verschiedenen Meldestellen/Vertrauenspersonen der ehemaligen Heimkinder zuginge, um die Möglichkeiten der Zusammenarbeit auszuloten.
      Viele ehemalige Heimkinder wollen übrigens möglichst lange anonym bleiben und ihren Namen erst nennen, wenn sie die begründete Aussicht haben, daß ernsthaft auf ihre Wiedergutmachungsvorstellungen eingegangen wird. Diese Heimkinder werden sich wohl kaum direkt an den Runden Tisch wenden. Sie haben in ihrer Kindheit Mißtrauen als Überlebenshilfe gelernt, das gehört respektiert.

      • Manfred Zielke said, on 23. Juni 2009 at 00:35

        Hallo Herr Schäfer,

        ich bin Ihnen sehr dankbar, dass sie sich so ausfühlich und umfangreich mit meinem Anliegen beschäftigt haben. Die Fülle der Informationen, welche ich jetzt durch Sie erhalten habe, muß ich erst einmal sacken lassen.
        Viele ehemalige Heimkinder und Jugendliche sind durch die damaligen Verhältnisse weitaus mehr geschädigt worden, als ich, bei mir waren es eher seelische Wunden und der Verlust, der entsteht, wenn eine große Familie auseinanderbricht.
        Für mich persönlich steht die Aufarbeitung im Vordergrund. Wenn ich mich schon als Mensch nicht authentisch und ohne eigene Identität fühle, dann möchte ich wenigstens erfahren, welche Stellen zusammen gearbeitet haben, um meine Heimeinweisung in die Wege zu leiten und dies möglichst chronologisch, sofern dies noch möglich ist.
        Wenn es Ihnen recht ist, melde ich mich noch einmal kurz, sobald mir klar ist, wie ich weitervorgehen möchte.

        Herzliche Grüße

        Manfred Zielke

      • dierkschaefer said, on 23. Juni 2009 at 05:39

        ja, das ist o.k., lieber herr zielke. da kommt, wie ich vermute, eine menge vergangenheitsarbeit auf sie zu, und ich wünsche ihnen, daß sie die emotional aushalten. doch ich vermute auch, daß sich diese mühe für sie lohnt. viel erfolg!
        dierkschaefer


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