Dierk Schaefers Blog

Mit Entschädigung für Mißbrauch ist man auch in Österreich schneller, und es darf auch etwas teurer sein, als bei den Piefkes.

Posted in heimkinder by dierkschaefer on 23. September 2010

Doch wie in Deutschland werden die Mißbrauchsopfer zuerst bedient, ob und was für die ehemaligen Heimkinder angeboten wird, bleibt im Dunkeln.

»Missbrauch in der Kirche – Erste Entschädigungs-Zahlungen beschlossen« titelt der Standard

http://derstandard.at/1285042350690/Missbrauch-in-der-Kirche-Erste-Entschaedigungs-Zahlungen-beschlossen [Donnerstag, 23. September 2010]

Es gibt auch eine Tabelle. Die läßt die deutschen Jesuiten- je nach Sicht – knickerig oder clever aussehen:

Klasnic-Tabelle: klasnic-tabelle

Doch zum Thema Mißbrauch habe ich im vorigen Beitrag schon geschrieben.

Wie steht es mit den ehemaligen Heimkindern, mit ihrer Entschädigung bzw. ihren Lösungsvorschlägen?

Ob es stimmt weiß ich nicht. Es gibt zumindest keine Meldungen darüber, ob die Vertreter der ehemaligen Heimkinder am Runden Tisch am Anfang der Woche ihre Forderungen formell eingebracht haben. Leider beachten die Heimkindervertreter am Runden Tisch die verordnete Arkandisziplin, das Schweigegebot. Es kann also sein, daß sie entgegen allen Mutmaßungen und Verdächtigungen die Forderungen eingebracht und Stillschweigen gewahrt haben über dies löbliche Verhalten. Löblich, weil nur so der Runde Tisch gezwungen ist, diese Forderungen überhaupt zur Kenntnis zu nehmen. Sollten sie jedoch, warum auch immer, die Lösungsvorschläge nicht formell eingebracht haben, dann bleibt nur eins: Sie müssen umgehend eine außerordentliche Sitzung fordern, damit sie ihrer Verpflichtung gegenüber den anderen Heimkindern gerecht werden.

Es wurde vermutlich auch schon versäumt, die profunde Bewertung des Zwischenberichts durch Prof. Kappeler offiziell in die Tagesordnung einzubringen. Ein gravierender Fehler, wenn dem so sein sollte. Das sollte man nicht wiederholen. Wenn die Heimkindervertreter am Runden Tisch in diesem Punkt versagen, wären sie zum Sargnagel für die Interessen der mißhandelten Heimkinder geworden und dürfen sich dann nicht wundern, wenn nach dem Schlußbericht die Enttäuschung ihrer Leidenskollegen in vollem Maß über sie hereinbricht. Ich werde mich dann, in zivilisierter Form, daran beteiligen.

16 Antworten

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  1. sabine s. said, on 23. September 2010 at 22:30

    Wem helfen Spekulationen?

    Der o. g. Beitrag ist voll davon:
    …Ob es stimmt, weiß ich nicht
    …Es kann also sein…
    …Sollten sie jedoch, warum auch immer…
    …Ein gravierender Fehler, wenn dem so sein sollte…
    …Wenn die Heimkinder in diesem Punkt versagen, wären sie…

    Ich meine, den Heimkindern helfen Spekulationen am allerwenigsten

    Sabine S.

  2. Heidi Dettinger said, on 24. September 2010 at 03:49

    Entschädigung muss wehtun?

    Es gibt weltweit etwa 18.000 Jesuiten. Wenn nun den 200 Opfer sexueller Gewalt in den Internaten in Deutschland gemäß des „großzügigen“ Angebots 5.000 Euro pro Person pauschal gezahlt werden soll, kann man leicht ausrechnen, WELCHE Pein das diesem Orden bereiten würde: Nämlich genau einen Lohnverzicht von 4,63 Euro pro Monat pro Ordensmitglied für ein Jahr.

    Meine Mutter hätte dazu gesagt, „Da lachen ja die Hühner!“
    …und mir wird auch schon ganz schlecht!
    Heidi Dettinger

  3. Martin Mitchell said, on 24. September 2010 at 07:17

    „““ »Runder Tisch Heimerziehung« ist eine Farce. Der in Dezember 2010 zu erwartende Abschlussbericht ist schon fertig im August 2010.

    Board-Nutzer und Korrespondent »xyz« im heimkinder-forum.de gibt uns zu verstehen, dass er einen direkten Draht zu den „Mitspracheberechtigten“ am »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin hat und dass er daher über alles genau informiert ist.

    Nah dann

    Alle wollen wissen

    Welche Version, welcher »LÖSUNGSVORSCHLÄGE«, mit welchen Datum, wurde denn nun wirklich von den drei der Antje Vollmer am »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin akzeptabelen Betroffenen-Vertretern offiziell vorgelegt und wann eingebracht und wann als „eingebracht“ offiziell dokumentiert ?

    1. ) DIESE und NUR DIESE »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« im genauen Wortlaut, bitte.

    2. ) Datum und Uhrzeit DIESER»LÖSUNGSVORSCHLÄGE«, bitte.

    3. ) Wann, wie und wo und auf welche Weise, wurden DIESE »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« „eingebracht“, bitte ?

    4. ) Von wem wurden DIESE »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« offiziell entgegengenommen, bitte ? – Datum und Uhrzeit, bitte !

    5. ) Wie, wo und von wem und auf welche Weise wurde die Einbringung und offizielle Entgegennahme DIESER »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« offiziell und unwiderruflich dokumentiert, bitte ?

    Nur wenn all diese Fragen zufriedenstellend beantwortet sind, können wir, meines Erachtens, davon ausgehen, dass dem »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin ein »LÖSUNGVORSCHLÄGE-KATALOG« vorliegt auf den sich alle Betroffenen GEEINIGT haben und der auch die vom „RTH“ anerkannte notwendige durch Dokumentierung und Protokollierung bestätigte Legitimität erhalten hat.

    Wenn diese Fragen nicht zufriedenstellend beantwortet werden können, gibt es keine Garantie, dass irgendwelche »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« von Opferseite ÜBERHAUPT dem »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin vorliegen, auch dann nicht wenn verschiedene Versionen von verschiedenen Betroffenen und Betroffenen-Sprechern im Internet veröffentlicht worden sind, denn all dies wäre und bliebe dann VÖLLIG BEDEUTUNGSLOS.

    Sorry, für DIESE UNBEQUEMEN FRAGEN UND FESTSTELLUNGEN von dem Australier Martin Mitchell am 24. September 2010, um 04:01 Uhr ( MEZ ). „““

  4. Rolf said, on 25. September 2010 at 11:07

    Hallo ihr lieben alle,

    warten wir erst mal ab, was da am Runden Tisch so alles verzapft wird,
    es wird ja bestimmt irgendwo bekannt gemacht?
    Dann sind da ja noch unsere Anwälte im Spiel und die lassen sich bestimmt nich
    so leicht über den Tisch ziehen?
    Ich hoffe die tun Ihr bestes für uns alle.

    Freundliche Grüsse
    Rolf

  5. Erika Tkocz said, on 26. September 2010 at 14:42

    Gerüchteküche

    diese lebt von unverbürgten Nachrichten und sind wohl scheinbar von Interesse, denn sie erfüllen vorhandene Erwartungshaltungen. Wer mögen wohl die Menschen sein, die sich mit solchen Gerüchten/Spekulationen zufrieden geben, denn in Gerüchte zeigen sich auch Spannungsverhältnisse, die wenn man hier Ihre Äußerungen sehr verehrter Herr Schäfer liest nun auch über die Grenzen der ehemaligen Heimkinder hinaus gehen.

    Nun wird man schnell dazu denken können, dass auch Gerüchte entstehen, wenn ein Mangel an Information/Aufklärung existiert und auf den ersten Blick würde ich da auch zustimmen wollen. Aber nur auf den ersten Blick, denn jüngste Erfahrungen haben gezeigt, dass Gerüchte nun mal nicht aufhören wenn man Informationen weiter gibt. So haben beispielsweise die Bekanntmachung unsere Lösungsvor-stellungen dazu geführt Kommentare zu bekommen, die nicht nur in Frage stellten, diese – unsere Vorstellungen erarbeitet zu haben. Nein es gab auch Leute die fast wörtlich unser Lösungsmodell abgeschrieben haben und es als das Ihrige ausgaben.
    Nun wenn man dann noch die „Dauerergüsse“ von Martin Mitchell liest kann man schon die Hoffnung aufgeben, dass eine ausführliche Informationsweitergabe irgendetwas an der Gerüchteküche ändern wird.
    Nein dann komme ich doch eher zu der Feststellung, dass über Gerüchte/ Spekulationen so etwas wie eine Gemeinschaft der angeblich Wissenden hergestellt wird, jene Menschen die über gemeinsam geteilte Gefühle wie der Schadenfreude oder moralischer Entrüstung gestärkt werden und mir bleibt nur die Hoffnung, dass sie Herr Schäfer nicht zu dieser Fraktion gehören.

    So würde ich mir doch in Zukunft eine etwas sachlichere Berichtserstattung wünschen, denn ich schätze ihre Berichtserstattung und gegen kritische Sichtweisen ist nicht zu beanstanden, aber gegen Gerüchte schon, denn sie führen zu Nichts.
    Dennoch gehe ich davon aus, dass im nächsten Protokoll des Runden Tisches auch zu lesen ist, dass unsere Ehemaligen ihr Lösunsgmodell vorgestellt haben.

    Erika Tkocz

    • Roswitha Allingham said, on 26. September 2010 at 17:07

      Es gibt nur eine Wahrheit und jeder weiß das alle Beteiligten in Sache Runder Tisch einschließlich aller Heimkinder diese Wahrheit erfahren werden.

    • dierkschaefer said, on 26. September 2010 at 19:39

      Die Gerüchteküche, liebe Frau Tkocz, bezieht ihr Herdfeuer aus dem Fehlen von Information, wo Information nötig wäre. Die Heimkindervertreter am Runden Tisch ließen ihre Lösungsvorschläge mit der Bitte um Korrektur und Ergänzungen kursieren. Es ist mir unerfindlich, warum sie nicht in gleicher Weise nach der Sitzung des Runden Tisches zumindest alle, die konstruktiv an der Verbesserung der Vorschläge mitgearbeitet haben, informiert haben, daß und in welcher Form die Lösungsvorschläge eingebracht wurden. Hier gibt es keinen einsehbaren Grund für Geheimhaltung. Da der Runde Tisch aufgrund seiner Zusammensetzung und seiner bisherigen Arbeit nicht gerade das Vertrauen einer Vielzahl von ehemaligen Heimkindern genießt, darf man sich nicht wundern, wenn Gerüchte auftauchen, die zu der Wahrnehmung der bisherigen Arbeit am Runden Tisch passen.
      Sie schreiben: »Dennoch gehe ich davon aus, dass im nächsten Protokoll des Runden Tisches auch zu lesen ist, dass unsere Ehemaligen ihr Lösungsmodell vorgestellt haben.« Ich sage: Hoffen wir, daß es auch im Protokoll steht und damit „amtlich“ ist.

      Viele Grüße

      ds

  6. Heidi Dettinger said, on 28. September 2010 at 21:37

    Es ist schon seltsam:

    – Herr Dr. Wiegand seilt sich vom VEH ab (und das steht ihm selbstverständlich frei!)
    – nach kurzer Zeit heißt es, der VEH arbeite kontraproduktiv (steht auch jedem frei, das zu denken oder zu sagen!)
    – dann steigert sich die Kritik am VEH bis hin zu absolut albernen Vorwürfen (da wird es schon ein bisschen komisch!)
    – dann wird der VEH aufgefordert, mit den Heimkindervertretern am RTH zusammenzuarbeiten, sie auf der „Zielgeraden“ zu unterstützen – auch wenn sie dort vorher ausgeschlossen – manche sagen ausgetrickst – wurden (wird gemacht, der Vorstand trifft sich, gibt sich alle Mühe, der RA setzt sich in Verbindung mit Herrn Wiegand, die Lösungsvorschläge von Herrn W. werden ernst genommen, Wort für Wort durchdiskutiert, gemäß der Aufforderung ein wenig hier gefeilt, ein wenig dort, der Anwalt formuliert – es soll ja schließlich alles ganz stimmig sein! – einige Teile um, um sie auch juristisch haltbar zu machen, das Ganze wird an alle Vertreter und deren Stellvertreter am RTH geschickt…)
    – es geht ein Rauschen durch den Blätterwald „Heimkinder sind sich einig!“ Ein Grund zur Freude sollte man meinen – ein Grund zum Schrecken für die „andere Seite“?

    Kann mir mal jemand erklären, wieso nun plötzlich von Herrn Wiegand und Frau Tkocz ein Aufschrei kommt… Und die Bösen sind nicht etwa die Täter, auch nicht die Täterorganisationen, sind nicht diejenigen, die mit aller Macht versuchen, die Überlebenden ihrer eigenen Schandtaten (im übertragenen Sinne!) um die so dringend benötigten Gelder und Therapien bei freien Tragern zu bringen. Nein! Die Bösen sind mal wieder der VEH und dessen Vorstand.

    Watt ham wa denn nu schon wieder falsch jemacht?

    • Helmut Jacob said, on 30. September 2010 at 01:31

      „Watt ham wa denn nu schon wieder falsch jemacht?“

      nichts in dieser sache, liebe heidi. nur – martin sollte 3 x überschlafen, bevor er seine beiträge abschickt.

      und: danken wir alle, daß dierk schäfer auch ZWISCHEN DEN ZEILEN liest. gerüchte sind die konsequenz aus fehlenden infos!

      helmut

  7. sabine s. said, on 29. September 2010 at 20:05

    Ich fürchte, sehr geehrte Frau Dettinger, sie wollen nicht wirklich, dass Ihre Frage beanwortet wird.
    Hier geht es um ein ganz anderes Thema zu dem ein Kommentar abgegeben werden kann.
    Schlammschlachten können wohl kaum in unser aller Interesse sein.

    Sabine S.

  8. Roswitha Allingham said, on 1. Oktober 2010 at 17:30

    Hallo Sabine
    Was glauben Sie wie gerne Ich eine richtige Schlammschlacht die sich mit allen Wassern gewaschen hätte anzetteln würde, es juckt mir in den Fingern.
    Dazu hole Ich mir den Anwalt Witti an die Seite.
    Freundliche Grüße
    R.A.

  9. Martin Mitchell said, on 2. Oktober 2010 at 04:14

    Warum beantworten die, die „die wirklich Wissenden“ sind, oder DIE DIE MEINEN “die wirklich Wissenden” ZU SEIN, zu denen auch ( Erika Tkocz, Helmut Jacob und Sabine S. Gehören ! ), nicht einfach die von mir – oben @ https://dierkschaefer.wordpress.com/2010/09/23/mit-entschadigung-fur-misbrauch-ist-man-auch-in-osterreich-schneller-und-es-darf-auch-etwas-teurer-sein-als-bei-den-piefkes/#comment-483 – am 24. September 2010 um 17:17 Uhr ( MEZ ) gestellten Fragen und geben die Antworten, die alle wissen wollen, um der von IHNEN hier in ihren Kommentaren angeprangerten angeblichen „Spekulation“ ein Ende zu setzen ?

  10. Martin Mitchell said, on 5. Oktober 2010 at 11:44

    Alle Fragen die Dr. Hans-Siegfried Wiegand sich weigert zu beantworten, BEANTWORTET !

    … DIE ANTWORTEN, DIE ALLE WISSEN WOLLEN

    Liebe „Heimkindergeschwister“ und ihre Unterstützer !

    Seit dem 3. Oktober 2010 – Since 3 October 2010 ( in the USA )

    im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 ( http://www.heimkinderopfer.blogspot.com ) @ @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/10/was-fur-ein-rechtsbeugendes-gremium-ist.html

    »Was für ein rechtsbeugendes Gremium ist denn dieser »Runde Tisch Heimerziehung« in Berlin, über das Dr. Antje Vollmer den Vorsitz inne hält ?«

    Der Australier Martin Mitchell berichtet aus Australien über die Vorgänge bezüglich dem »Runden Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« in Berlin, unter Schirmherrschaft von Dr. Antje Vollmer, Bundestagsvizepräsidentin a.D.

    Eine eingehende seinerseitige Recherche ( bei der keiner von „Wiegand’s Leuten“ mitgeholfen hat !!! ), ergibt folgendes:

    …und es beantwortet alle von „Ehemaliges Heimkind“ Martin Mitchell zuvor gestellten Fragen, die Dr. Wiegand schon mehrmals gebeten wurde zu beantworten, was er sich aber weiterhin hartnäckig weigert zu tun.

    WEITER LESEN @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/10/was-fur-ein-rechtsbeugendes-gremium-ist.html

  11. Martin Mitchell said, on 13. Oktober 2010 at 14:57

    ‚Ergebnisprotokoll‘ der 9. Sitzung des „RTH“ liegt jetzt vor, aber nur auf Sieglinde Alexander’s Webseite !

    Liebe „Heimkindergeschwister“ und ihre Unterstützer !

    Seit ca 10:30 Uhr ( MEZ ) am Mittwoch, 13. Oktober 2010 ( natürlich wieder ohne vermerktes oder angegebenes Erscheinungsdatum ! ) liegt das zwei Seiten umfassende ‚Ergebnisprotokoll‘ der 9. Sitzung des gesetzlosen Gremiums das sich »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« ( „RTH“ ) nennt, bezüglich dem 20./21 September 2010 jetzt tatsächlich erstmalig vor — wo aber auf der Webseite der Geschäftsstelle des „RTH“ es zu finden ist, falls es dort überhaupt zu finden ist, ist weniger klar.

    Die einzige Stelle wo es, momentan, im Internet zu finden ist, ist auf der Webseite von Sieglinde Alexander in New Mexico in den USA @ http://www.emak.org/news/Ergebnisprotokoll%20_Sitzung9_RTH.pdf ( warscheinlich hat sie es von Dr. Wiegand oder jemanden in seiner Gruppe bekommen ).

    Bitte ganz besonders die in diesem ‚Ergebnisprotokoll‘ der 9. Sitzung des „RTH“ erwähnten „Ergänzung“ des ‚Ergebnisprotokoll‘ der 8. Sitzung des „RTH“ vom 1./2/Juli 2010 beachten, worin jetzt erstmalig festgeschrieben zu sein scheint, dass anscheinend ( a. ) Dr. Wiegand’s aktualisierte »Lösungsvorschläge« jetzt dem »Runden Tisch Heimerziehung« vorliegen und ( b. ) auch anscheinend erstmalig festgeschrieben zu sein scheint, dass auch die »Lösungsvorschläge« von Djurovic, Beuerle, Fleth und Breitfeld, „eingebracht“ wurden ! – eine „Ergänzung“ in diesem ‚Ergebnisprotokoll‘-Update in der dann auch DAFÜR anscheinend auf Dr. Wiegand’s Webseite @ http://www.ehemalige-heimkinder-am-runden-tisch.de verwiesen wird — oder man solle sich unter Angabe im ‚Ergebnisprotokoll‘-Update ihrer jeweiligen Email-Adressen an Sonja Djurovic oder Eleonore Fleth DAFÜR wenden. Meines Erachtens eine sehr ungewöhnliche Situation und Vorgehensweise, aber immerhin…

    EINIGKEITSBESCHLUSS-LÖSUNGSVORSCHLÄGE: »»» Lösungsvorschläge der ehemaligen Heimkinder zur Anerkennung des diesen widerfahrenen Unrechts durch die Heimerziehung zur Vorlage an den dafür eingerichteten Runden Tisch zur Heimerziehung — Vom Verein ehemaliger Heimkinder aktualisierte Fassung vom 16. September 2010 «««, jedoch, scheinen nicht am „RTH“ eingebracht worden zu sein. Diese am „RTH“ einzubringen hatte sich Dr. Wiegand ja geweigert und vorgespiegelt diese nicht rechtzeitig erhalten zu haben. Zur weitere Aufklärung DARÜBER, siehe den Bericht »Was für ein rechtsbeugendes Gremium ist denn dieser »Runde Tisch Heimerziehung« in Berlin, über das Dr. Antje Vollmer den Vorsitz inne hält ?« dazu im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/10/was-fur-ein-rechtsbeugendes-gremium-ist.html und alle weiteren von dort aus weiterführenden und aufklärenden Links.

    • Rolf said, on 23. November 2010 at 17:37

      Hallo Martin Mitchell,

      deine Kommentare sind sehr schwer zu verstehen, da Du von einer Seite zur anderen Seite verweist, das ist nicht besonders förderlich, für den Gebrauch.
      Schreibe lieber selbst, was Du denkst und schon wirst Du besser verstanden,
      das ist meine Meinung.
      Liebe Grüsse
      Rolf

  12. Heiner said, on 31. Oktober 2010 at 00:02

    Es gibt auch noch eine zeit nach dem 17.12.2010


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