Dierk Schaefers Blog

Soeben erreicht mich ein eMail, das ich nicht anders interpretieren kann …

Posted in heimkinder by dierkschaefer on 4. Januar 2011

… als eine Drohung.

Man kann ja über Dr. Wiegand und seine Art, die Interessen der ehemaligen Heimkinder zu vertreten, schlecht denken, das tue ich auch.

Aber zu schreiben:

»wir verfolgen aufmerksam wie weltweit Klagen Sie erreichen .. Sie werden .verfolgt werden«

das klingt untergründig nach Gewalt und Terrorismus.

So sollten wir mit niemandem umgehen, auch nicht mit Herrn Wiegand.

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28 Antworten

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  1. Martin Mitchell said, on 4. Januar 2011 at 23:43

    Unter Nutzung von und als Neben-Antwort zu folgendem BETREFF: »Endergebnis der Verhandlungen am „RTH“ und Abschlussbericht RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG vom 13.12.2010, gemäß Dr. Wiegand.« hat der Verfasser dieser Email, von der Dierk Schäfer hier redet, am 04.01.2010, 19:32 Uhr (MEZ) im vollständigen Wortlaut geschrieben:

    »»» Sehr geehrter Herr Dr Wiegand,

    wir werden aufmerksam verfolgen, wie Sie sich und Dritte im Zuge der Vertretung von bis zu 800 tausend Opfern eingesetzt haben. Ihre Offenbarung nach einem Jahr wird uns in Erinnerung bleiben und wir verfolgen aufmerksam wie weltweit Klagen Sie erreichen … Sie werden verfolgt werden.

    IHRE AUSSAGE NICHTS GEGEN VOLLMER UND DIE GEGNER ZU MACHEN IST UNSER SPIELFELD «««

    Wer der Verfasser der Email ist, steht mir nicht zu bekannt zu geben.

    Wieso ist das eine „Drohung“? – Wieso wird es als „Drohung“ angesehen?
    Es ist, meiner Meinung nach, eine durchaus feststellbare und nachvollziehbare Tatsache, und somit nichts mehr und nichts weniger als die „Feststellung einer Tatsache“ und bezieht such besonders auf die Phrase „aufmerksam“ „verfolgen“ „wie weltweit Klagen Sie erreichen“.
    Viele, viele „ehemalige Heimkinder“, aus aller Welt, werden Dr. Hans-Siegfried Wiegand für sein VERFEHLEN und seine VERFEHLUNGEN „verfolgen“. „Klagen“ werden eintreffen ohne Ende, aus aller Welt. In dem Sinne wird er „verfolgt werden“ und man wird „verfolgen“ wie er in dem Sinne „verfolgt“ wird. Wer dies ausschließt lebt in einer Traumwelt.

  2. Rolf said, on 5. Januar 2011 at 11:48

    Hallo alle EM – Heimkinder,
    ich hoffe nur, das alle diese Worte richtig verstehen die im ersten Kommentar stehen?
    Jetzt sollte nicht auf einen einzelnen geschaut und ihm die ganze Schuld des Versagens aufgebürdet werden. Warten wir ab, was uns der Januar bringt?
    Freundliche Grüsse
    Rolf

  3. Roswitha Allingham said, on 5. Januar 2011 at 17:56

    Hallo

    Eine Abstimmung wäre ein guter Zug ob mit oder ohne Dirk Schäfer ( finde Ich sehr unangebracht von Ihm Druck auszuüben) und selbst wenn es einen oder zwei Monate später bei der zuständigen Stelle im Bundestag sein wird, bescheinigt es dennoch valid uns schriftlich mit vielen Stimmen erneut die Ploblematik des RTH und weißt gleichzeitig auf die noch zu erwarteten Schwierigkeiten in Bezug auf die Verfassung etabliert 22.Mai 1949 hin.
    Uns wird sie immer noch nicht gewährt und dies Heute 30 bis 50 Jahre nach der NachNaziHeimzeit.
    Ich setze auch diesen Kommentar in den Blog bei Dirk Schäfer .

    Gruß Rosi
    ——————————————————————————–

  4. Roswitha Allingham said, on 5. Januar 2011 at 18:54

    Was Herrn Wiegand betrifft wird er sicher selbst gemerkt haben das er mit dem Aufgebot Seitens der Politik kaum eine Chance hatte. Wir reden im Vergleich von Hunderten Milliarden Euro Einsatz gegen sagen wir mal Hunderttausend Euro unser Einsatz der diskriminierend nur zugelassen war in dieser Pokerrunde. Er muß mit seinem Auftreten leben ( er hätte es leichter haben können) und er hat sicherlich auch zum Schluß noch sein Bestes gegeben , Ich denke er war sich da der Tragweite bewusst.
    Dennoch kann es , da der RTH soundso ein erbärmlicher Versuch seitens A.Vollmer die Verfassung und Rechtswidrigkeit nach dem 22.Mai 1949 zu erklären und diese sich selbst hinzubiegen, ( und das bei einer grünen Politikerin, hat sie sich da von Ihrem Rechtsbeistand auf die linke Seite ziehen lassen??? ) zu jetzt noch nicht ersehbaren Vorteilen für uns werden, daß es alles so gelaufen ist.
    Um nicht Euren Zorn auf mich zu ziehen , Ich bin auf der Seite des Grundgesetzes und der Verfassung Ich betone jetzt: AB DEM 22. MAI 1949

    Gruß Roswitha

  5. Heidi Dettinger said, on 5. Januar 2011 at 20:19

    Mann oh Mann, Sie scheinen es ja mit der Manipuliererei zu haben…
    Wenn Sie schon meinen, Sie müssen eine für die Überlebenden interpretieren, sollten Sie zumindest auch hier genug Größe und vor allem Fairness zeigen, den GANZEN Text zu veröffentlichen. Und nicht nur die Stellen, die Sie „bedrohlich“ finden. So etwas heißt normaler Weise „aus dem Zusammenhang gerissen“ zitieren und ist ziemlich verpönt.

    Aber vielleicht sagen Sie einfach mal, was Sie mit solch einer Veröffentlichung überhaupt erreichen wollen? Angst machen? Den Anschein erwecken, jemand will Herrn Wiegand ein Bömbchen unters Bettchen plazieren? Oder ihn auf Schritt und Tritt überwachen? Vielleicht eine Kamera an seinem Haus befestigen? Oder seine Wohnung verwanzen?

    Was glauben Sie eigentlich, was passiert, wenn sich jemand wie Wiegand verhält? Wenn jemand wie er die Überlebenden von Anfang an verrät und verkauft? Dass dann irgendwann alle applaudieren werden? Oder die ganz Hartgesottenen wenigstens noch „Armer Mann“ murmeln werden?

    • Helmut Jacob said, on 6. Januar 2011 at 16:54

      Sehr geehrter Herr Dr Wiegand ,
      wir werden aufmerksam verfolgen , wie Sie sich und Dritte im Zuge der Vertretung von bis zu 800 0 tausend Opfern eingesetzt haben ihre Offenbarung nach einem Jahr wird uns in Erinnerung bleiben und wir verfolgen aufmerksam wie weltweit Klagen Sie erreichen .. Sie werden .verfolgt werden
      IHRE AUSSAGE NICHTS GEGEN VOLLMER UND DIE GEGNER ZU MACHEN IST UNSER SPIELFELD
      Lg
      Michael WITTI

      Hier nun der gesamte Text, damit nicht der Eindruck entsteht, dass Texte „aus dem Zusammenhang gerissen“ und damit falsch interpretiert werden. Auch ich erhielt diese unsägliche E-Mail und dachte sofort: Hier wird ein Mann öffentlich bedroht. Öffentlich darum, weil die E-Mail mit dem Verteiler von Martin an einen großen Empfängerkreis geschickt wurde. Wenn ich die Aussage lese „wir verfolgen aufmerksam wie weltweit Klagen Sie erreichen .. Sie werden .verfolgt werden“, ist dies eine versteckte Drohung. Das mögen andere anders sehen. Und da man, schon gar nicht als ehemaliger Anwalt, der seine Lizenz verloren hat, in einer solchen Weise mit anderen Menschen nicht umgeht, werde ich noch heute diese E-Mail in meinem Blog veröffentlichen.
      Dass Herr Wiegand in seiner Aufgabe als angeblicher Opfervertreter auf ganzer Linie versagt hat, ist den meisten klar. Das wird er auch immer wieder hören und lesen und wir werden seine weiteren Aussagen zu seiner Rolle am Runden Tisch Heimerziehung aufmerksam aufnehmen und nötigenfalls kommentieren, aber wir werden IHN NICHT verfolgen.

      • Helga Weitzel said, on 6. Januar 2011 at 18:55

        Ich bin der Meinung, daß es keine versteckte Drohung ist von Herrn Mitchell, man kann , so lese ich es und verstehe es auch so, daß Herr Mitchell die Klagen der ehe. Heimkinder , die eingereicht werden, aufmerksam verfolgen wird und nicht Herrn Wiegend.
        Warum will man ihm daraus einen Strick drehen.

        Die Beiträge, die Herr Mitchell, verfasst, sind lobenswert und äußerst informativ für uns.

        Helga Weitzel

  6. sabine s. said, on 6. Januar 2011 at 19:57

    Ich verstehe nur noch Bahnhof, wenn ich immer wieder lese, dass nur EIN Opfervertreter auf der ganzen Linie versagt hat/haben soll. Meines Wissen haben fünf oder sechs Vertreter dem Abschlusbericht zugestimmt .

    Eine Bemerkung zu der E-Mail, die -durch wen auch immer- in Umlauf gebracht worden ist:

    Wenn ich vor einem Menschen die Achtung verloren habe, dann vor dem, der solch ein Schreiben verfasst. Nicht achtenswert sind m. E. auch diejenigen, die dem Verfasser auch noch applaudieren.

    Ehemalige Heimkinder, die die ganze Pallette an Demütigungen und auch psychischer Gewalt hinter sich haben, und heute dafür (zu Recht) dafür entschädigt werden wollen, können nicht allen Ernstes SO wie es hier zu lesen ist, mit einem anderen ehemaligen Heimkind umgehen bzw. solch ein Vorgehen Gutheißen.

    Ich halte es für dringend geboten, dass wir achtsam miteinander umgehen.

    Sabine S.

  7. Joachim Kelke said, on 7. Januar 2011 at 14:49

    Die Zustimmung zum Abschlussbericht des RTH ist das Produkt einer regelrechteen Erpressung von Herrn Wiegand und den anderen Opfervertretern durch eine Person, die immerhin einmal Bundestagsvizepräsidentin war. Egal ob Grün oder nicht. Dass die Opfervertreter nicht kompetent und wehrhaft genug waren, nun, auch dafür wurde „gesorgt“(Keine Anwälte zugelassen!). So funktioniert Demokratie in Deutschland. Herr Dr. Wiegand hätte bereits zu der Zeit seine Arbeit niederlegen müssen, als noch Zeit gewesen wäre, eine andere Lösung zu erzwingen. Ansonsten ist ihm kein Vorwurf zu machen.

  8. sabine s. said, on 7. Januar 2011 at 21:17

    Hallo Herr Kelke,

    was wäre anders gewesen, wenn nur ein Opfervertreter sein Amt niedergelegt die beiden anderen (nebst ihrer Vertreter) ihre Ämter weiter ausgeführt hätten? Glauben Sie, das Ergebnis wäre ein anderes gewesen?
    Ich wage das zu bezweifeln.

    Dem Versuch eines Heimkindervereins, Anwälte am RTH zuzulassen, wurde durch das Urteil des Kammergerichtes Berlin eine eindeutige Absage erteilt.
    Es ist also müßig, dass z. t. unbefriedigende Ergebnis des RTH an der Anwesenheit einer einzigen Person oder aber aller Heimkindervertreter am RTH festzumachen.

    Sabine S.

  9. Martin Mitchell said, on 8. Januar 2011 at 13:33

    Wer von den Laien hier ob männlich oder weiblich kann hier wirklich mitreden ?

    Die, die Fachwissen im Kochen haben, sollten ihre Tätigkeiten auf das Kochen konzentrieren und beschränken und weder Jurist, noch Politiker noch Diplomat spielen, genauso wenig, wie ein Kinderpsychologe Entschädigungsverhandlungen führen sollte. Jetzt sieht man ja was dabei heraus kommt, wenn UNQUALIFIZIERTE LEUTE, DIE NICHT DAS NOTWENDIGE FACHWISSEN HABEN auf Opferseite, ohne Mandat, das Ruder an sich reißen und auch noch SOGAR NACH DEM RESULTIERENDEN FIASKO, das dabei herauskommt für die Opfer, keine Einsicht zeigen.

  10. sabine s. said, on 8. Januar 2011 at 17:46

    Man muss kein analytisches Fachwissen besitzen um zu erkennen, dass in der von Herrn Schäfer zitierte Mail dem Betroffenenvertreter gedroht wird.
    Ich kann Herrn Schäfer nur beipflichten in seiner Bemerkung, dass wir so nicht miteinander, auch nicht mit Herrn Wiegand, umgehen sollen.

    Jeglicher Versuch, die Droh-Mail zu rechtfertigen, werte ich als Verletzung der Würde eines Menschen.

    Sabine S.

  11. Martin Mitchell said, on 9. Januar 2011 at 00:52

    Ich glaube wir brauchen DIESEN FOLGENDEN WORTLAUT noch einmal hier näher dieser jetzigen Äusserung von »Sabine S.«, damit der kritische und verständnisvolle Leserschaft auch wirklich weiß worum es hier geht und was die „Beschwerde“ ist, die hier erhoben wird und ob überhaupt eine Basis besteht diese „Beschwerde“ zu erheben:

    Unter Nutzung von und als Neben-Antwort zu folgendem BETREFF: »Endergebnis der Verhandlungen am „RTH“ und Abschlussbericht RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG vom 13.12.2010, gemäß Dr. Wiegand.« hat der Verfasser dieser Email, von der Dierk Schäfer [ in seiner „Beschwerde“ ] hier redet [, der sich »Sabine S.« anschließt ], am 04.01.2010, 19:32 Uhr (MEZ) im vollständigen Wortlaut geschrieben:

    [ VOLLZITAT der bei manchen „Anstoß erregenden“ Email ( Schreibfehler sind seither korrigiert worden ) ]

    »»» Sehr geehrter Herr Dr Wiegand,

    wir werden aufmerksam verfolgen, wie Sie sich und Dritte im Zuge der Vertretung von bis zu 800 tausend Opfern eingesetzt haben. Ihre Offenbarung nach einem Jahr wird uns in Erinnerung bleiben und wir verfolgen aufmerksam wie weltweit Klagen Sie erreichen … Sie werden verfolgt werden.

    IHRE AUSSAGE NICHTS GEGEN VOLLMER UND DIE GEGNER ZU MACHEN IST UNSER SPIELFELD «««

    Wer der Verfasser der Email ist, steht mir [ Martin Mitchell ] nicht zu bekannt zu geben. [ Der Autor dieses angeblichen „DROHSCHREIBENS“ ist seither, ohne mein Hinzutun, von Helmut Jacob öffentlich bekanntgegeben und verbreitet worden. ]

    Wieso ist das eine „Drohung“? – Wieso wird es als „Drohung“ angesehen?
    Es ist, meiner Meinung nach, eine durchaus feststellbare und nachvollziehbare Tatsache, und somit nichts mehr und nichts weniger als die „Feststellung einer Tatsache“ und bezieht such besonders auf die Phrase „aufmerksam“ „verfolgen“ „wie weltweit Klagen Sie erreichen“.
    Viele, viele „ehemalige Heimkinder“, aus aller Welt, werden Dr. Hans-Siegfried Wiegand für sein VERFEHLEN und seine VERFEHLUNGEN „verfolgen“. „Klagen“ werden eintreffen ohne Ende, aus aller Welt. In dem Sinne wird er „verfolgt werden“ und man wird „verfolgen“ wie er in dem Sinne „verfolgt“ wird. Wer dies ausschließt lebt in einer Traumwelt.

    Jetzt abschließender neuer Kommentar seitens Martin Mitchell: Ich bezweifele sehr, dass der hoch engagierte Opferjurist und internationale Entschädigungsexperte Michael Witti hier in Dierk Schaefers Blog mitliest.

  12. sabine s. said, on 9. Januar 2011 at 04:10

    Da,wo die Würde eines Menschen verletzt oder mit Füßen getreten wird, ist meine „Schmerzgrenze“ erreicht.
    Aktuelles Beispiel ist diese Droh-Mail.

    Sabine S.

  13. Helmut said, on 9. Januar 2011 at 23:42

    sabine s. … Was sich Dr. Wiegand vom Anfang des RT geleistet hat ist auch am Ergebnis nach 2 Jahren voraus zu sehen gewesen.
    Glauben sie mir, dass ich weiß wovon ich spreche, da ich in der Arbeitsgruppe war der vom VEH eingerichtet wurde. Nachdem ich in Kassel mit Dr. Wiegand zusammentraf und seine Ansichten hörte und seine Weigerung mit unseren damaligen Anwälten zusammen zu arbeiten und wir unsere Kritik am Protokoll der ersten Sitzung gelten machten, stand Dr. Wiiegand einfach auf und verließ die Zusammenkunft und kehrte nie mehr zurück.
    Er war der Meinung, dass er ohne uns diese Sitzungen am RT alleine bestreiten kann und Anwälte und da besonders Herr Witti nicht kompentent für ihn sei.

    Im übrigen hat das Ergebnis auch gezeigt, dass seine besondere Nähe zu Frau Dr. Vollmer für uns eine Katastrophe wurde. Wie hat er in einem Telefongespräch mit mir gesagt: Frau Vollmer ist auf unserer Seite und wird uns zu unserem Recht verhelfen.
    Leider hat er in den ganzen 2 Jahren nicht gemerkt, dass er nur Mittel zum Zweck war und die Frau Vollmer ihn nur für Ihre Selbstbeweihung brauchte.
    Auf wiederholte Anregungen dass er nur mißbraucht wird hat er nie reagiert, sondern immer erklärt, dass er die Lage richtig einschätzt und er (und nur er) weiß wie das Endergebnis später aussieht. Er hat sich für den großen Zampano gehalten und ist erst an der letzten Sitzung auf den Boden der Tatsachen gelangt, da war es bereits zu spät. Ich kann für mich sagen, dass Dr. Wiegand in seiner selbstherrlichen Art uns dieses beschämende Ergebnis eingebrockt hat und teile die Meinung nicht, dass er nichts dafür kann.

  14. sabine s. said, on 10. Januar 2011 at 00:38

    Die Missachtung der Menschenwürde ist eine Kriegserklärung an alle Menschen

    Gertrud Höhler, dt. Managment- und Kommunikationsberaterin

  15. Manfred Dahlenburg said, on 10. Januar 2011 at 12:46

    Heidi Dettinger schrieb:
    „Mann oh Mann, Sie scheinen es ja mit der Manipuliererei zu haben…
    Wenn Sie schon meinen, Sie müssen eine für die Überlebenden interpretieren, sollten Sie zumindest auch hier genug Größe und vor allem Fairness zeigen, den GANZEN Text zu veröffentlichen. Und nicht nur die Stellen, die Sie „bedrohlich“ finden. So etwas heißt normaler Weise „aus dem Zusammenhang gerissen“ zitieren und ist ziemlich verpönt. “
    Martin Mitchel schrieb:
    „Wieso ist das eine „Drohung“? – Wieso wird es als „Drohung“ angesehen?“

    Ach, Heidi Dettinger, Martin Mitchel, VeH-Mitglieder, und sonstige Kirchenterror-Opfer,
    der Herr Pastor manipuliert doch nur ein wenig. So wie er es als Pastor gelernt hat, und es schon immer getan hat. Sonst hätte er ja gar nicht Pastor bleiben können. Und, er tut es schliesslich für seine Kirche. Und vielleicht auch für seinen Gott und für Jesus ? Ganz sicher tut er es au auch für sich selbst.

    Vor dem Hintergrund muss man schon verstehen, dass der Hr. Pastor aus einer schlichten Feststellung, wie sie naheligender kaum sein kann, gleich eine grauslige Drohung mit Gewalt und sogar Terrorismus macht – ganz einfach durch Weglassen einiger weniger Worte. Na ja, und seine Aversion gegen den Juristen Witti, aber auch gegen andere juristisch fundierte Unterstützung der Kirchenterror-Opfer, welche mehr als nur Almosen von der Kirche einfordern, die ist ja auch hinlänglich bekannt.

    Was ich nicht verstehe, Heidi, Martin, VeH, etc, ist, dass ihr noch immer eure wertvolle Zeit mit diesem Vertreter einer der Täterorganisationen vergeudet. Er, der sich ungefragt als selbsternannter Fürsprecher aller vom Religionsterror betroffenen ehemaligen Heimkindern aufspielt, vertritt ganz klar vorrangig die Interessen seiner Kirche. An erster Stelle steht da die Abwehr aller berechtigter Forderungen – zwangsläufig also auch weiterhin die Abwehr jeglicher juristischer Einmischung. Mehr als kleine Almosen darf es nicht geben. Und die auch nur, wenn gleichzeitig „seine“ Kirche zum Wohle seines „Gottes“ davon profitiert. Dafür kann (und wird) der Pfaffe auch noch öfter sein manipulatives Spaltbeil schwingen und ansonsten – wie gehabt – seine psychologisch ausgeklügelten Manipulations-Texte veröffentlichen. Das ist so sicher wie das AAAAMEN in der Kirche. [Nein,nein Sabine, ruhig Blut, das war definitiv keine Aufforderung an den Pfaffen, Witti eins mit dem Spaltbeil überzubraten ;-)]

    Heidi, Martin, ich versteh auch nicht, dass ihr euch weiterhin so aufreibend auseinandersetzt, mit der zwar lauten aber nur verschwindend kleinen „Jüngerschar“ des Pastors, deren wichtigster Daseinszweck die ständige Wiederaufnahme und Fortsetzung bösartiger Hetzkampagnen und Beschimpfungen gegen Anwälte und jene unter den Kirchenterror-Opfern zu sein scheint, die sich nicht länger mit verlogenen Entschuldigungen, Almosen und fortgesetzter – ebenso wie neuerlicher – Entwürdigungen zum Wohle christlicher Täterorganisationen zufrieden geben wollen.

    Martin Mitchel schrieb, und dem ist nichts hinzuzufügen :
    „Viele, viele „ehemalige Heimkinder“, aus aller Welt, werden Dr. Hans-Siegfried Wiegand für sein VERFEHLEN und seine VERFEHLUNGEN „verfolgen“. „Klagen“ werden eintreffen ohne Ende, aus aller Welt. In dem Sinne wird er „verfolgt werden“ und man wird „verfolgen“ wie er in dem Sinne „verfolgt“ wird. Wer dies ausschließt lebt in einer Traumwelt.“

    M.Dahlenburg

    • dierkschaefer said, on 10. Januar 2011 at 16:23

      Mit großem Vergnügen habe ich diesen Kommentar freigeschaltet.

      • sabine s. said, on 10. Januar 2011 at 22:17

        … Herr Schäfer, gehen Sie bitte nicht davon aus, dass es jedem Vergnügen bereitet, diesen Kommentar, den Sie „mit großem Vergnügen“ freigeschaltet haben, zu lesen.

        Sabine S.

  16. Klaus Klüber said, on 10. Januar 2011 at 18:31

    Andere hingegen wie meine zwei abgeschickten Kommentare von heute Nacht aber nicht Herr Schäfer. Gibt es dafür Gründe? Etwa persönliche?
    Ich würde es bedauern und begrüßen wenn es möglich wäre in einem ehrlichen und vielleicht auch mal direkten Dialog zu treten. Etwa wenn es um ähnliche Fragen geht wie Ihrer initiierten Abstimmung und andere Dinge mehr um gemeinsam mehr Effektivität zu erzielen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Klaus Klüber

    • dierkschaefer said, on 10. Januar 2011 at 18:49

      hallo, herr klüber,

      bei mir ist nichts von ihnen angekommen. schicken sie’s doch noch einmal.
      zensur übe ich nur aus, wenn dritte offensichtlich beleidigt oder bedroht werden.
      und mich selbst kann man gar nicht beleidigen.

  17. Klaus Klüber said, on 10. Januar 2011 at 20:11

    Hallo Herr Schäfer

    Haben Sie vielen Dank für Ihre schnelle Rückantwort, aus der erkennbar wird, dass auch heute noch Dinge geschehen, die wir uns trotz aller technischen Errungenschaften nicht zu erklären vermögen.

    Hm.., dann probier ich doch gleich mal aus, ob meine Stimme jetzt und hier ankommen wird.
    Und bitte, setzen Sie ruhig berechtigte Grenzen eines gebührlichen Respekts auch Ihnen gegenüber.
    Niemand verdient oder möchte respektlos behandelt zu werden.
    MfG.
    Klaus Klüber

  18. Klaus Klüber said, on 10. Januar 2011 at 20:14

    Juchu, jetzt hat´s geklappt.
    Sodann kann ich ja meinen Beitrag einstellen.

    Liebe Leut

    Ich denke, niemand kann vom Ausgang des runden Tisches erbaut sein.
    Denn im Grunde genommen, spiegeln sich darin in unerbittlicher Konsequenz all jene Folgeschäden wieder, die Heimerziehung nun mal für jeden von uns nach sich gezogen hat.

    Dies beinhaltet unter anderem natürlich auch eine besondere Empfänglichkeit für wie auch immer geartete Schmeicheleien mit denen die psychologisch und rhetorisch bestgeschulten Kirchen- und Staatvertreter am runden Tisch, die Heimkindervertreter/in sicher in subtiler Weise zu beeinflussen versucht haben dürften.
    Im Prinzip nichts anderes wie geschickte Kriegsführung. Nur das es sich hierbei nicht um ein lässiges Sandkastenspiel gehandelt hat, sondern um abgebrühtes Pokern um Millionen und Milliarden. Hierbei bitte nicht vergessen:
    Dabei standen unsere blutleeren Anfänger ausgebufften Vollblutprofis gegenüber.

    Ich kann und möchte daher keinem der fürchterlich einsam agierenden Heimkinder-Vertreter/innen am runden Tisch einen persönlichen Vorwurf machen.
    Dem gingen weit im Vorfeld all dieser Geschehnisse schon eine ganze Menge unwürdiger Praktiken allein unter Heimkindern voraus, die zusammengenommen zu all den negativen Begleitumständen von Misstrauen und Abgrenzungen beigetragen haben, deren Ergebnis sich bereits in der frühzeitigen Isolation dieser drei (6) Heimkindervertreter/innen abgezeichnet haben.
    Etwas Besseres hätte den 16 Staats- und Kirchenvertreterinnen am Runden Tisch gar nicht passieren können.

    Natürlich ist es jetzt leicht zu sagen, warum habt ihr euch nur dermaßen erpressen lassen?
    Aber wäre es wirklich besser gewesen, sie hätten die letzte Sitzung aus Protest platzen lassen?

    Klar wäre es konsequenter und im Sinne aller Heimkinder besser gewesen.
    Solch ein spektakulärer Eklat hätte ein monate/jahrelanges Medienecho nach sich gezogen, da hätte ich drauf gewettet.

    Doch wären die Reaktionen und Anfeindungen der meisten Heimkinder darauf mit Sicherheit noch wesentlich härter ausgefallen. Auch da bin ich mir ziemlich sicher, weil in diesem Fall der Raum für milliardenschwere Entschädigungsspekulationen, deren fiktive Chance man vertan angesehen hätte, geradezu ins uferlose geschossen wären.
    Insofern können wir sogar noch froh sein, dass der schwarze Peter bei diesem erbärmlichen Angebot weiterhin bei Staats- und Kirchenverantwortlichen verblieben ist.
    Immerhin haben die Medien mehrheitlich recht befremdet bis entrüstet auf dieses schamlose Angebot reagiert.
    Hier gilt es demnach in Zukunft den Öffentlichkeitsbonus der Betroffenheit für weitere Aktivitäten zu nutzen.
    Ich denke, da ist noch längst nicht das letzte Wort gesprochen und kann daher nur an alle Betroffenen und Interessierten appellieren, nun erst Recht eine geschlossene Front gegen die ehrlosen Machenschaften von Kirchen und Staat zu bilden.
    Mit nachharkenden Schuldzuweisungen ist niemanden und schon gar nicht den Interessen der ehemaligen Heimkinder gedient.
    Ergiebig im positiven Sinne wäre nun aus dieser vermeintlichen Niederlage die Erkenntnis zu gewinnen, wie wahnsinnig wichtig jetzt ein gemeinsames Kooperieren für uns alle ist.
    Hier könnte uns allen die Erinnerung helfen, dass wir schon damals trotz aller unterschiedlichen charakterlichen Eigenheiten gezwungen waren eine Gruppennotgemeinschaft einzugehen, die uns über die gröbsten Ungerechtigkeiten hinweggeholfen hat.
    Dieser Zeit ähnlich sehe ich uns auch heute gefordert, solch eine Notgemeinschaft einzugehen, um gemeinsam zukunftsgerichtete Ziele zu erreichen.
    Ich würde mich freuen wenn ihr dieser Ansicht zustimmen und daraus die Kraft für neue Zielsetzungen schöpfen würdet.

    Mit besten Grüßen
    Klaus

  19. Peter Hoffmeister said, on 12. Januar 2011 at 11:23

    Schuldzuweisungen hier und jetzt zu tätigen sind wirklich über, und arbeiten den Kirchen und dem Staat nur in die Hände. Genau das hat man doch beabsichtigt. Zwei Jahre konnte man beobachten wie sich die Ehemaligen Heimkinder nicht einig werden konnten. Und so soll es für die Täterorganisationen auch bleiben.

    Wir haben es selbst in der Hand das jetzt zu ändern. Die Heimkindervertreter vom RTH sind jetzt wider Ehemalige Heimkinder und sonst nichts. Sie können mit uns gemeinsam gegen den Abschlussbericht angehen oder aber den Spatz in der Hand halten und fertig.

    Wir müssen jetzt unsere Kräfte bündeln und alle Gruppierungen müssen einen gemeinsamen Konsenz schaffen unter dem sie arbeiten können.

    Gelingt uns das, werden wir am ende auch Siegen. Gelingt uns das nicht, werden wir verlieren.

    Wir vom VEH e.V. haben nach der Mandatsniederlegung der Anwälte einen neuen Anwalt gefunden und dieser Anwalt heisst Nieporte.

    Mit diesem werden wir jetzt auch unseren weiteren weg gehen.

    Herr Michael Witti und auch Dr. Wiegand sind Schnee von gestern. Beide waren den Täterorganisationen willkommene Personen. Der erste wegen seiner Vergangenheit und der letztere wegen seiner Engstirnigkeit.

    Jetzt gilt es an den Abstimmungen teilzunehmen und dann sollten sich die verschiedenen Gruppierungen der Ehemaligen Heimkinder zusammensetzen und einen gemeinsamen Konsenz schaffen egal wie schwer das auch fallen sollte. Der VEH wird sich dieser Aufgabe sicherlich nicht entziehen.

    GEMEINSAM SIND WIR STARK! Und nur GEMEINSAM!!

    Peter Hoffmeister

    • sabine s. said, on 12. Januar 2011 at 11:43

      Herr Hoffmeister,

      „ihr Wort in Gottes Ohr“!
      Ich stimme Ihnen teilweise zu.
      Wenn Sie zu Gemeinsamkeit aufrufen, sorgen Sie erst einmal dafür, dass die wiederlichen Schmäh-Postings (teilweise auch gegen Herrn Schäfer gerichtet) in ihrem eigenen offenen Forum unterbunden werden. Ansonsten sind Ihre Worte nichts weiter als leere Worthülsen.

      Sabine S.

      • Helga Weitzel said, on 13. Januar 2011 at 21:09

        Hallo Sabine,

        leben wir in einer Demokratie oder in einer Diktatur?
        Jeder kann hier und im offenen Forum des VEH seine Meinung äußern.

        Was das offene Forum im VEH betriftt, es wird keiner gezwungen im Forum zu lesen.

        Helga

  20. sabine s. said, on 13. Januar 2011 at 21:42

    Genau, Frau Wetzel, weil wir nicht in einer Diktatur leben, habe ich meine Meinung geäußert.

    Sabine s.

  21. Peter Rueth said, on 29. März 2011 at 13:14

    Auch wenn ich etwas später kommentiere. Aktuell ist es immer noch.

    Das Wort Drohungen (auch im Singular) wird übelst gerne benutzt um den Eindruck der physischen Gewalt zu suggerieren. Heimkinder typisches Desavouieren. Das war erst letztens auf dem Blog von Helmut Jakob zu lesen. Wer also solche irreführenden Äußerungen tätigt hat bei mir jedweden Spielraum und auch jedwedes Verständnis verloren. Denn das Dramatisieren ist nichts anderes als die Realität aus dem Auge zu verlieren. Also nichts anderes als Populismus, Polemik und absichtliche Irreführung. Solche User nehme ich schlicht nicht mehr ernst. Wer Realität aus den Augen verliert bekennt sich zum Dramatisieren. Siehe Blog Jakob: „Das Loch – oder – Opfer bedrohen Opfer“.

    Schaleren Unsinn und Schabernack über Opfer habe ich selten gelesen. Mich wundern die fremden Kommentare als Reaktion auf diesen Typen und seinen Block ganz und gar nicht. Wer solchen Schund ins Netzt stellt muss sich wegen der Folgen (Retourkutschen) nicht aufregen. Nach meinem Dafürhalten sind es immer wieder Heimkinder die die Reputation anderer wahllos und willkürlich schmähen oder vernichten wollen. Möglicherweise ist dieses Tun neidmotiviert. Erfahrungen mit diesem Phänomen hatte ich schon desöftern. Dem kann man tatsächlich nur mit Klagen begegnen. So etwas war schon 1998 im Forum des Pierre de Picco, etwas später im Forum der Freigeister und auch dem das des VEH-org zu lesen. Ständig war das dort ein Gezanke und gegenseitiges Beschimpfen zu lasen. Nicht auszuhalten. Oft nur darüber wer mehr gelitten haben mag. Mich schüttelt es noch heute. Warum ich mich – last but not least – aus diesen Foren zurück zog.

    Heimkinder sind oftmals Grund ihrer systematischen Umerziehung und Gewalterfahrung in Heimen zur gesunden Kommunikation nicht fähig. Das ist meine Erfahrung und zeigt sich noch heute. Zumindest die Mehrheit ehemaliger Heimkinder ist dazu nicht in der Lage. Das mag vieles entschuldigen aber nicht alles. Warum ich den Kontakt auch nur zu ausgesuchten Heimkindern halte.

    Mit freundlichen Grüßen
    Peter Rüth


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