Dierk Schaefers Blog

Wer pöbelt nutzt der Gegenseite

Posted in heimkinder, Kinderrechte, Kirche, Politik by dierkschaefer on 24. Februar 2012

»…Sollen die Opfer der Heimerziehung jetzt die Schnauze halten, weil sie wegen tateinheitlich vorenthaltener (Schul-)Bildung den Ton nicht treffen, den ein Gauck uns demnächst vorgaukeln wird?…«

 

Das Thema begleitet die Heimkinderdiskussion wohl von Beginn an. Es geht nicht nur um den Ton, sondern auch um Beleidigungen, gröbste Verallgemeinerungen und Gehässigkeiten. Übrigens ist das nicht nur ein Problem von ehemaligen Heimkindern; die Foren und Kommentarspalten im Internet sind voll übelster Pöbeleien untersten Stammtisch-Niveaus.

 

Doch zu den ehemaligen Heimkindern: So wie viele von ihnen nach außen austeilen, gehen einige auch miteinander um. Wenn jemand vorsichtig den zivilisierten Umgang miteinander anmahnt, wird ihm schnell über das Maul gefahren mit dem Einwand, man sei halt so, weil man es im Heim nicht anders gelernt habe. Zuweilen wird auch auf Traumatisierungen verwiesen, die es nicht zuließen, seine Emotionen zu zügeln.

Das ist psychologisch plausibel und mag als Entschuldigung durchgehen.

 

Als Wolf Biermann sagte, es seien immer die beschissenen Leute, die sich mit den beschissenen Verhältnissen entschuldigen, war das eine harte und unsensible Äußerung. Ein Schriftsteller sollte über mehr Einfühlungsvermögen verfügen.

Ich will darum nur nach der Effektivität des Verhaltens fragen.

 

Wer in der Auseinandersetzung aus der Rolle fällt, mag manchmal einen Überraschungs-Coup landen und damit Erfolg haben. Das aber nur manchmal, z.B. als Frau Klarsfeld Herrn Kiesinger ohrfeigte. Auch die Prügelnonne war in dem Sinne erfolgreich, daß sie die Öffentlichkeit erreichte. Und wer wie ich die vielen Kirchenaustritte mit den Mißhandlungs- und Mißbrauchsskandalen in Zusammenhang sieht, wird die Prügelnonne nicht anstößig finden. Allerdings sind die Kirchenaustritte nicht der Erfolg, den die ehemaligen Heimkinder sich in der Sache erhofft hatten. Die Gegenseite war halt ausgebuffter. Allerdings zeigt der zumindest mittelfristige Schaden der Kirchen, daß ihr Sieg teuer erkauft wurde. Imageverlust und Vertrauensverlust sind eben doch in Geld meßbar. Und wohl vielen ehemaligen Heimkindern sind diese Auswirkungen Balsam für die verletzte Seele, auch wenn sie keinen finanziellen Vorteil erringen konnten.

 

Nachdem die ehemaligen Heimkinder sich nun die Hauptsache nicht durchsetzen konnten, (vielleicht und hoffentlich haben die Kläger bei Gericht doch noch Erfolg,) nachdem man nun also zunächst einmal nur die ungerechten Ergebnisse des Runden Tisches hat, hilft das Rumpöbeln keinen Deut weiter, wenn man von der seelischen Entlastungswirkung absieht. Was schlimmer ist: Man verschafft der Betrügerseite ein gutes Gewissen: „Wer sich so verhält, den haben wir doch aus guten Gründen von der Mitwirkung am Runden Tisch ausgeschlossen. Ja, der Herr Dr. Wiegand, aber so sind sie eben nicht alle.“

 

Man kann Auseinandersetzungen sehr hart führen, auch mit gut kalkulierten Regelüberschreitungen. Doch wer emotional agiert, wo die Gegenseite cool bleibt, der verliert.

Jemand sagte einmal, einen richtigen Politiker könne man gar nicht beleidigen, es sei denn, es passe in sein Konzept. Wir haben es auf der Gegenseite mit Politikern zu tun und mit Kirchenfunktionären, die auch nicht besser sind. Aber im cool-bleiben sind sie unübertroffen – und eine Politikerin hat das ganze gemanaged, ganz cool war sie, auch in ihrer „Betroffenheit“.

7 Antworten

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  1. Dirk Friedrich said, on 24. Februar 2012 at 19:10

    Richtig!
    Sie schreiben mir aus dem Herzen!
    Diese ganze „Kraftvergeudung“ führt zu gar nichts! – Jammerschade ist es, diese Potential nicht kreativer kanalisieren zu können.

    Ob es tröstet, das es nicht nur ehemalige Heimkinder sind?
    Ich glaube nicht!

    Na, ja!

    • sabine s. said, on 24. Februar 2012 at 23:17

      Späte Erkenntnis

      sabine s.

  2. E.Kronschnabel said, on 24. Februar 2012 at 19:30

    „Wer pöbelt nützt der Gegenseite“. sagt Dierk Schäfer.

    Theologisch geschulte Leute, zu denen auch Diakone gehören, kannten diese Wahrheit in den 50er und 60er
    Jahren jedenfalls nicht. Denn die pöbelten auf übelste Weise, belegten die ihnen anvertrauten Heimkinder mit
    übelsten Bezeichnungen – und das nützte der Gegenseite = den Heimkindern nichts! Also ist Dierk Schäfers
    Aussage nur bedingt richtig.

    Wobei soll es denen, die heute von Ex-Heimkindern angepöbelt werden, nützen? Es ist völlig Wurscht , ob die
    bepöbelt oder belobhudelt werden, die waren und sind als Vertreter der Täterseiten in Machtpositionen, die
    sie IMMER auf die Gewinnerseite stellen. Ob es da einen servilen Dr. Wiegand oder einen fluchenden Max
    Müllermeyer gibt, berührt die Gegenseite überhaupt nicht. Sie gewann immer, sie gewinnt weiterhin immer, selbst dann, wenn ein Gerichtsurteil den Opfern Linderungen bringt. Es trifft doch – im Gegensatz zu den Opfern – keinen von der Täterseite persönlich. Wenn zusätzlich gezahlt werden müsste, zahlen das doch wieder die Steuerzahler, zu denen auch viele Opfer gehören.

    Die Täter und deren Nachfolger putzen sich grinsend das Maul, zeigen hinterrücks den Stinkefinger. „Wenn du
    immer 180 km/h auf der Autobahn fährst, kannst du schwer verunglücken“. Kannst du auch als Fußgänger bei
    3 km/h. Meine Logik ist so stichfest wie die von Dierk Schäfers „Wer pöbelt nützt der Gegenseite“.

    • Heidi Dettinger said, on 25. Februar 2012 at 18:24

      Dazu möchte ich – Brecht sein Dank – sagen: Was ist das Pöbeln eines Kindes gegen die Vergewaltigung eines Kindes?

      Die Fragen dürfen gern breiter gefächert werden:
      – Was ist das Pöbeln gegen den massiven Betrug, der gerade an uns begangen wird – wieder einmal?
      – Warum darf nur die Täterseite ungescholten pöbeln?
      – Warum heißt es „Pöbeln“ wenn ein Überlebender ein paar Wahrheiten sagt, ohne sich dabei an Regeln zu halten, die von irgendjemandem aufgestellt wurden, aber es ist natürlich nicht gepöbelt, wenn ein Ackermann mit wohlgesetzten Worten auf der Einrede der Verjährung besteht, die eben jenen Überlebenden weiterhin im Elend hängen läßt?

      Es ist m.M.n. völlig banal und belanglos über’s Pöbeln auch nur nachzudenken, solange die, die das Elend verursacht haben (bzw. GNADENLOS die Position der Verursacher vertreten) keinen Schaden an unseren Worten nehmen, uns hingegen hunderttausendfacher Schaden an Leib und Leben zugefügt wurde. Ebenso gnadenlos.

      Wenn sich die Situation irgendwann mal ändern sollte
      – wenn die Bischöfe sich vor uns und nicht vor ihrem Gott auf den Bauch legen,
      – wenn sie uns eine entsprechende Entschädigung bieten, die den Namen verdient,
      – wenn Frau Merkel sich vor uns und unserem Leid verneigt,
      – wenn endlich anerkannt wird, wieviel Geld mit unserer Kinder Hände Arbeit gescheffelt wurde und beschlossen wird, uns einen gerechten Teil an diesem Reichtum zurückzuzahlen…

      Wer weiß? Vielleicht bin ich dann auch bereit, mein Kodderschnauze im Zaum zu halten…

  3. Frank Kampehl said, on 25. Februar 2012 at 22:24

    Es waren am Anfang so wenige, mutige, verlorene, bespitzelte, geprügelte,eingesperrte, blutjunge Idealisten!

    Erinnert Ihr euch noch ? Lange bevor es ungefährlich wurde im Tausender-Trupp!

    Im Schutze der Kirchen und mit der Hilfe der Medien, gaben sie die Unangreifbaren

    der Lächerlichkeit preis.

    Sie waren die wenigen Nadeln im Heuhaufen, aber zugleich die infizerende Dornen in der Tatze des Löwen.

    Wer kämpft

    kann verlieren

    wer nicht kämpft

    hatt schon verloren.!

  4. Helmut Jacob said, on 26. Februar 2012 at 01:19

    Es ist nicht Ihre „Kodderschnauze“, verehrte Frau Dettinger, über die man sich aufregt. Eine gesunde „ Kodderschnauze“ ist immer spannend zu hören. Als ich noch öfter in der Evangelischen Akademie Iserlohn zu tun hatte, war es quasi die hauseigene Referentin, die immer dann Stimmung in die Diskussionsrunden brachte, wenn die Gesichter allzu ernst und die Beiträge umso komplizierter wurden. Die Dame hat für jeden verständlich zusammengefasst, worum es überhaupt ging. Ihre „Kodderschnauze“ hatte ähnliche Aufgabenstellungen.
    Wer pöbelt, nutzt der Gegenseite und schadet sich selbst. In diesem Falle geht es ja um die so genannten Erziehungszöglinge, also um solche, die in den Nachkriegsjahrzehnten in Erziehungsheimen eingewiesen wurden. Sie haben an drei Fronten zu kämpfen.
    1. Die erste Front ist die Gesellschaft an sich. Der Begriff „Erziehungsheim“ ist noch heute negativ besetzt: Dahin kommen junge Menschen, die in der Wurzel nichts taugen. Wer darein kommt, hat es auch verdient. Und der Stammtisch grölt noch weiter: „Die Neonazis – ab ins Erziehungsheim“. Alles wird durcheinandergeschmissen, weil die so genannte Gesellschaft es nicht besser weiß, oder in ihrer Trägheit nicht besser begreifen will. Die Imagepflege dieser falsch verstandenen Bewohner von Erziehungsheimen kann nur in der Aufklärung liegen. Für den Fall der Erziehungshilfe in den Nachkriegsjahrzehnten muss deutlich gemacht werden, dass die Einweisungen oft unbegründet und willkürlich geschahen. Außerdem muss berichtet werden, dass die erzieherischen Maßnahmen keine waren, weil Gewalt und Verbrechen an den Heimbewohnern den Heimalltag bestimmten. Wer diese öffentlichen Pöbeleien liest, egal ob gegen die Täter oder gegen die Mitopfer, gerät in Gefahr, in den Chor der Stammtischbrüder einzustimmen, die grölen: „Seht ihr, die hatten es nicht anders verdient“, und die dann sogar noch nachtreten: „Warum hat man die so schnell rausgelassen“.
    2. Die zweite Front ist die der Täter und der Rechtsnachfolger und Schadensbegrenzer. Sie können in Ruhe zuschauen, wie sich die vermeintlichen Opfer selbst zu Tätern machen, in dem sie verbal so draufschlagen, wie man auf sie in den Heimen draufschlug. Und manchmal sind verbale Schläge grausamer, als solche vor den Hintern oder um die Ohren. Die Täter wissen, dass diese Schlachten von der Öffentlichkeit gelesen werden und beobachten mit Freude, dass die Front der Opfervertreter immer kleiner wird. Ich weiß nicht, ob das Diakonie-Forum noch existiert. Man konnte beobachten, wie sich die Opfer gegenseitig niedergemetzelt hatten; anders kann man die Bedrohungen, die Diffamierungen, die Beleidigungen und das gegeneinander Ausspielen nicht bezeichnen. Diese Attacken haben manche Geschundenen, die Trost und Hilfe in diesem Forum suchten, nachhaltig geschädigt. Als ich die Gruppe verließ, war das Forum im Auflösungsprozess, weil einige Opfer noch einmal Opfer, nun durch ehemalige Heimkinder wurden oder zu werden drohten. Und damit komme ich zur
    3. Front. Jene „Überlebenden der Heimhöllen“ (eine wichtige und oft zutreffende Formulierung von Heidi Dettinger), die sich selbst und anderen Opfer helfen wollen, werden oft in einem Maß angepöbelt, der als asozial bezeichnet werden muss. Die Formulierungen sind gelegentlich unterstes Gossenjargon, von Gewaltbereitschaft geprägt und von dem Willen, den vermeintlichen Gegner „zur Strecke“ zu bringen. Ein Beispiel für ein Prügelopfer ist der Mann aus Australien, der die Opfer, ihre Helfer und die Täter mit ihren Rechtsnachfolgern mit bequemen oder unbequemen Informationen versorgt. Seine Beiträge sind bunt wie ein Flokatiteppich, ich bekomme sie immer zweimal, manchmal verstehe ich sie nicht. Aber: Dafür kann man doch nur dankbar sein! Darüber kann man sich doch nur freuen! Wer wusste denn, dass ein Mann des „Runden Tisches Heimerziehung“ als strammer Christ an den Schweinereien beteiligt ist und auch in seiner sonstigen beruflichen Laufbahn ein ziemlich unchristliches Gebaren an den Tag gelegt hat. Wer öffnet nicht in der Konsequenz die Augen dafür, dass auch Menschen, die die Bibel wie eine Monstranz vor sich hertragen, Scharlatane sein können. Und dieser Mann wird bekämpft bis aufs virtuelle Messer.
    Und jetzt komme ich zum vorläufigen persönlichen Resümee von 5 Jahren Aufarbeitung der Verbrechen an Heimkindern.
    In der Summe haben nicht nur die Mitglieder des „Runden Tisches Heimerziehung“, verschiedene Politiker und die Nachfolger der Verbrecherorganisationen den Opfern geschadet, sondern sie sich selbst auch. Eine Kampfstrategie hat es, was die so genannten „Erziehungszöglinge“ betrifft, nie gegeben. Eine gemeinsame Aktion hat mit Ach und Krach geklappt: die Demo in Berlin. Davor war Finsternis und danach herrscht Finsternis bis auf die kleine Flamme in Bochum, wo gegen die Preisverleihung an Antje Vollmer öffentlichkeitswirksam demonstriert wurde. Als die Opfer über den „Runden Tisch Heimerziehung“ gezogen wurden, haben sie nicht etwa die Empfehlungen boykottiert, sondern sind in die „Mitwirkungsfalle“ gestolpert. Ein schlauer Professor hat ein paar Ehemalige um sich gescharrt, die über die Umsetzung des Opferfonds „beraten“ sollten. Kein Protest aus der Heimerziehungsszene! Und wenn, dann in irgendwelchen geschlossenen Foren, zu denen man sich anmelden muss. Diejenigen, die warnten, wurden niedergeschrieben. Was hat diese nicht legitimierte Gruppe gebracht? Nichts. Ihre Papiere sind in der „Rundablage“ verschwunden.
    Heute ziehen die Pharisäer über die Dörfer und verkünden: (Wenn wir schon den „Runden Tisch“ und die Arbeitsgruppe versemmelt haben), was sie natürlich weit von sich weisen, dann wollen wir doch das bestmöglichste aus dem Opferfonds herausquetschen. So versuchen sie, den „Spatz in der Hand“ des Dr. Wiegand zu einem Hähnchen aufzublasen. Da wird ermutigt und beantragt, sich die Wohnung renovieren zu lassen, ein Auto zu beantragen (wegen der Kreuzschmerzen in Folge der Heimzeit), sich einen Elektrorollstuhl finanzieren zu lassen, eine Schiffsreise zu beantragen und endlich mal – mangels Fortbildung in der Jugend – sich auf Kosten des Opferfonds eine kleine Bibliothek zusammen zu stellen. Wenn die Anlaufstellen klug sind, finanzieren sie alles bis zur Grenze von 10.000 Euro, ohne viel nachzufragen, ob sich die Anträge tatsächlich auf Folgeschäden ableiten lassen. Damit haben sie die Stänkerer befriedigt; und die Verzichtserklärungen machen sie bis zum Lebensende mundtot. Und sie können in die Öffentlichkeit hineintrompeten: Wir haben die Heimkinder entschädigt. Und sollte dann noch irgendwelche Kritik von Opfersympathiesanten kommen, verweisen sie auf die Truppe um diesen Professor und trompeten erneut: Genau das wollten die Heimkinder so haben!
    Und damit ist das Thema „Heimkinder“ vom Tisch.
    Wir erreichen nur etwas, wenn wir die „Kodderschnauze“ von Heidi Dettinger mit den weisen Empfehlungen unserer Helfer verbinden: Kritik ja, aber ohne Pöbelei, und nicht an die Mitopfer gerichtet, sondern an die Täter und die Beschützer der Täter.
    Wird uns das gelingen? Ich glaube: Nein.

  5. Lars Claas said, on 16. Mai 2012 at 15:53

    Mit unterstem Fäkal-Gassen-Proletenjargon überzogen beispielsweise die Diakone uns Heimkinder während der schikanösen Feldarbeit. Von Kirche und Gott waren sie in der Zeit sehr weit entfernt. Das Kraftwort „Dreckspack“ beschreibt nicht annähernd das Verhalten dieser Scheinheiligen. >>>

    Als Heimopfer der 1960er Jahre im Stephansstift Hannover, dem Heim Gut Kronsberg und dem Backhausenhof in Burgdorf, habe ich es am eigenen Leib spüren müssen, was das heisst, dort als Heimkind den evangelischen Diakonen und anderen sogenannten Erziehern, ausgesetzt zu sein. Bis heute im Jahr 2012 ist man von einer Wiedergutmachungsvorstellung sehr weit entfernt. Mit hohlen Worten geht man dafür sehr grosszügig um. Diese Worte können schlimmer als Fäkalsprache sein. <<<


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