Dierk Schaefers Blog

Gut 4,3 Millionen Euro Wiedergutmachung für fast 800 ehemalige Heimkinder

Posted in heimkinder by dierkschaefer on 19. Januar 2013

»Bei der Wiedergutmachung handelt es sich zum einen um Sachleistungen wie Therapien oder Rollstühle, und zum anderen um Rentenersatzzahlungen, weil Kinder und Jugendliche für ihre Arbeit keinen Lohn bekommen hatten«.

http://www.welt.de/regionales/koeln/article112869471/Ehemalige-Heimkinder-erhalten-4-3-Millionen-Euro.html Samstag, 19. Januar 2013

12 Antworten

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  1. Lutz Adler said, on 19. Januar 2013 at 17:08

    Hallo Herr Schäfer,

    da muss ich leider korrigierend eingreifen. Das was aus dem privatrechtlichen Fonds an die Betroffenen gezahlt wird und sich Rentenersatzleistung nennt, hat nun wirklich nichts aber auch Garnichts, mit nicht gezahltem Lohn zu tun.
    Die sogenannte Rentenersatzleistung und um gerade an dieser Stelle genau zu sein von 300,00 € je Ausbeutung Monat im Kindesalter, sind oder besser sollen ein Ersatz für nicht gezahlte Sozialabgaben durch die Profiteure der Ausbeutung sein.
    Also die geschmälerten Renten bzw. Erwerbsbiografien ausgleichen. Das allein mag jeder für sich beurteilen, im Hinblick auf die Pensionsansprüche von Versagern, aus dem Lager der Nadelstreifen träger die in Berlin versuchen einen Flugplatz zu errichten. Oder ebbend von scheidenden Bundespräsidenten die den Hals nicht voll bekommen.
    Über Lohn, der weder gezahlt noch auf mindestens 40 Jahre verzinst entschädigt wird ist weder am RTH –West oder am AB – Heimerziehung Ost geredet bzw. beschlossen worden. Diese Thema wird von allen Verantwortlichen bis heut mit peinlicher Einigkeit vermieden. Man hat die Befürchtung dass so wie bei den Zwangsarbeitern der NS Zeit vielleicht 100 Milliarden an Forderungen auf das Land zukämen.
    Denn die Betroffenen von heut haben Internett was die Zwangsarbeiter aus dem dritten Reich bei Ihren Verhandlungen nicht hatten….und sie nutzen es!
    So wird und das ist meine Hoffnung, dies früher als von den Tätern und heutigen Verantwortlichen gewollt sicher noch zum Thema werden.

  2. Heidi Dettinger said, on 19. Januar 2013 at 18:30

    Ich geh mal davon aus, dass Herr Schäfer ironisch sein wollte – sonst weiß ich bald nicht mehr, was ich noch sagen oder tun soll…

    Immerhin gibt es durchaus ernst zu nehmende Schätzungen, dass die Ehemaligen zweistellige Milliardenbeträge mit ihrer Kinderhände Arbeit erwirtschaftet haben. Und sollen sich doch heute nicht nur mit Almosen zufrieden geben – nein, es soll ihnen auch noch als „Entschädigung“ oder gar „Wiedergutmachung“ untergejubelt werden.

    Die Kirchen beider Konfessionen derweil reiben sich die Pfoten, weil sie genau wissen, dass sie verdammt billig davon gekommen sind. Und werden sogleich wieder übermütig, wie der „Fall Pfeiffer“ zeigt. Nun liegt es u.a. an uns, ihnen diesen Übermut wieder auszutreiben.

    Politiker in Bund und Länder reihen sich auf feinste mit den Kirchenbanausen ein und singen Glorie Halleluja (macht ja nix, da springt man schon mal über seinen Schatten) und meinen, wir merkten nichts. Also – auch hier Flausen, die auszutreiben sind.

    Und eigentlich wollte ich doch auf meine ollen Tage ’ne ruhige Kugel schieben…

    • E.Kronschnabel said, on 19. Januar 2013 at 20:31

      @ Heidi Dettinger

      Ruhige Kugeln können Sie schieben, wenn die Treibjagd gelaufen ist, liebe Frau Dettinger. Ich bin jagdlich
      vorbelastet, liebe die Jagd auf Schwarzkittel (so nennt man Wildschweine in der Jägersprache) und wünsche
      mir viele mutige Treiber, die mithelfen, den Schwarzkitteln die feisten Schwarten abzuziehen.

      Ackermann und dessen Helfershelfer sind der Beweis für eine genetisch bisher als unmöglich bezeichnete
      Tierart, einer Kreuzung aus Schwein und Hund. Richtiiiig…Schweinehund nennt man diese Neuzüchtung…
      Nee, finden Sie nicht in der Bibel. Seit Jesus änderte sich ’ne Menge. Der ritt damals nüchtern auf’m Esel,
      Bischöfin Käsmann fuhr besoffen mit dem Edel-Phaeton. Meine Fresse, wenn Jesus damals schon Internet
      gehabt hätte…hätte er den Kinderschändern mit der schwarzen Kutte die Seiten genannt, auf denen sie
      pädophile Perversionen finden können. Und uns wäre viel Leid erspart geblieben.

  3. Lutz Adler said, on 19. Januar 2013 at 22:16

    Ja genau Frau Dettinger und Herr E. Kronschnabel,

    veranstalten wir doch Landesweit jeder an seinem Wohnort unsere „Kirchentage“!
    Jeden Sonntag in der Zeit von 10 -12 Uhr!
    Mein Transparent ist fertig und ich denke …gedenke mit meiner Aktion am 27.01.2013 zu beginnen.
    Ich hoffe natürlich auf Mitmacher –Nachahmer!
    Mein Text auf 2 x 1 Meter:
    „Kirchentage“
    „Wir fordern Aufklärung der sexuellen Verbrechen Herr Joseph Ratzinger!“

  4. Helmut Jacob said, on 19. Januar 2013 at 23:35

    Herr Schäfer muss nicht korrigiert werden, weil es sich um ein Zitat aus dem Onlineartikel von „Die Welt“ handelt. Aber viel interessanter sind doch folgende Zahlen:
    Der Opferfonds enthält
    100 Millionen für sogenannte Sachleistungen
    20 Millionen für sogenannte Rentenersatzleistungen
    ca. 800 Opfer haben Leistungen erhalten
    3,7 Millionen Euro wurden für sogenannte Rentenersatzleistungen gezahlt = ca. 4625 Euro
    635.000 Euro wurden für Sachleistungen ausgegeben ca. 794 Euro
    Das heißt:
    Sachleistungen werden kaum akzeptiert
    Sogenannte Renterersatzleistungen sind begehrt
    Wenn ca. 4200 Opfer sogenannte Rentenersatzleistungen beanspruchen würden, wäre dieser Topfanteil aufgebraucht.
    Was dann?
    Wahrscheinlich werden dann die beklaut, die sogenannte Sachleistungen beantragen wollen.
    Das wäre ein weiterer Betrug, nämlich ein Buchungsbetrug.

  5. Helmut Jacob said, on 19. Januar 2013 at 23:52

    Noch einige nachdenkliche ca.-Zahlen:
    Ca. 800.000 Opfer soll es geben, aber nur aus der Erziehungshilfe.
    Ca. 400.000 Opfer dürften noch leben.
    Wenn mehr als 1,2% dieser 400.000 Opfer Rentenersatzlesitungen beanspruchen würden, wäre dieser Topfanteil aufgebraucht. Was geschieht mit den anderen 98,8%?

  6. sabine s. said, on 20. Januar 2013 at 01:59

    Der Fonds ist doch „nach oben offen“. Folglich müssten 100 % tatsächlich Anspruchsberechtigte auch aus dem Topf bedíent werden (können).

  7. Heidi Dettinger said, on 20. Januar 2013 at 11:50

    Na, das mit dem „nach oben offen“ wage ich mal zu bezweifeln. Das würde ja heißen, Kirchen, Bund und Länder müßten weitere Gelder austun. Ich bin mir ziemlich sicher, das werden sie nicht tun. Besonders sicher bin ich mir im Hinblick auf den Runden Tisch Kindesmissbrauch und dem was daraus geworden ist. Bzw. NICHT geworden…

  8. sabine s. said, on 20. Januar 2013 at 18:54

    Der RT2 bummelt, ein Fonds ist noch gar nicht eingerichtet.
    An dem „oben offen“ zweifele ich erst mal nicht – immer optimistisch bleiben! Abwarten was passiert, wenn sich dié Frage wirklich stellen sollte. Das sehe ich aber anhand der bisherigen Zahlen noch nicht.

  9. Martin MITCHELL said, on 21. Januar 2013 at 09:35

    .
    Hier ist seitens des Verfassers des Artikels in DIE WELT (vom 19.01.2012) auf den Dierk Schäfer uns hinweist und von allen darauffolgenden Kommentatoren zu diesem Artikel nur von dem aus dem »Runden Tisch Heimerziehung« resultierenden „Heimkinder-Almosen-Fonds WEST“ die Rede. — Und die Gesamtsumme dieses Fonds ist völlig unzureichend wie uns Helmut Jacob vorgerechnet hat.

    Und der aus dem »Runden Tisch Heimerziehung« resultierende „Heimkinder-Almosen-Fonds WEST“ ist definitive gedeckelt ! — das haben die Fondseinzahler so festgeschrieben !

    »sabine s.« will es aber besser wissen und anders haben und bezieht sich dabei auf den vielleicht noch irgendwann in Zukunft zu erwartenden „Missbrauchopfer-Almosen-Fonds“, der als Konsequenz des »Runden Tisches Sexueller Kindesmissbrauch in Abhängigkeits- und Machtverhältnissen in privaten und öffentlichen Einrichtungen und im familiären Bereich« sollte eingerichtet werden.

    Der „Heimkinder-Almosen-Fonds WEST“ hat aber genauso wenig etwas mit dem noch ausstehenden „Missbrauchopfer-Almosen-Fonds“ zu tun, wie der »Runde Tisch Sexueller Kindesmissbrauch in Abhängigkeits- und Machtverhältnissen in privaten und öffentlichen Einrichtungen und im familiären Bereich« (Vorsitz: Bundesfamilienministerin Kristina Schröder, Bundesbildungsministerin Annette Schavan und Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger) etwas mit dem »Runden Tisch Heimerziehung« (Vorsitz: ev. Theologin Antje Vollmer) zu tun hatte.

    Das man jetzt mit der Einrichtung eines „Missbrauchopfer-Almosen-Fonds“ BUMMELT ist nur ein Anzeichen dafür dass man nicht bereit ist weiteres Geld für jedwede Opfer auszugeben — niemand unter den Schädigern, welcher Schädigung auch immer, bereit ist weiteres Geld für jedwede Opfer auszugeben.

    Und daraus ist zu schließen – wie Heidi Dettinger schon sagte – dass auch der „Heimkinder-Almosen-Fonds WEST“, wie geplant, gedeckelt bleiben wird.
    .

  10. Martin MITCHELL said, on 22. Januar 2013 at 05:29

    .
    In Zusammenhang mit der Aufdeckung von Kindesmissbrauch, Wem gebührt die Ehre – und wem die Verdammnis?

    Ein Artikel von Prof. Lehnert publiziert von Dr. Berghaus im WISSEN BLOGGT @ http://www.wissenbloggt.de/?p=14283

    bezüglich Heimkindern und anderen Missbrauchsopfern und dem Willen sie zu entschädigen – und anständig zu entschädigen ! – im „christlichen Abendland“ : Bundesrepublik Deutschland

    ANFANG DES ZITATS.

    Heimkinder…
    …die Versprechungen der Politik und die Realität, betrachtet von Uwe Lehnert
    Publiziert am 9. Dezember 2012 von Frank Berghaus

    Am 6. Dezember [ 2012 ] hat Johannes-Wilhelm Rörig, seit einem Jahr als „Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Missbrauchs von Kindern“, in einer Pressekonferenz eine erste Bilanz gezogen. Zwar sprach er von vorsichtigem Optimismus, doch das, was er vorbrachte, gibt für die Missbrauchsopfer kaum Grund dazu. Ein Jahr nach dem offiziellen Ende des Runden Tisches [ d.h. dem offiziellen Ende des »Runden Tisches Sexueller Kindesmissbrauch in Abhängigkeits- und Machtverhältnissen in privaten und öffentlichen Einrichtungen und im familiären Bereich« ] gibt es nur wenig Hilfe für die Betroffenen; die finanziellen Mittel, die der Bund und die Länder dort angekündigt haben, sind nur zu sehr geringen Anteilen tatsächlich geflossen. Der vom Bundesfamilienministerium, dem Bundesjustizministerium und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung versprochene 100-Millionen-Euro-Fonds [ d.h. der bundesrepublikanische „Missbrauchsopfer-Almosen-Fonds“ ] ist noch immer nicht eingerichtet.

    Für mich ist völlig klar – man mag mir da gern widersprechen – dass hier DIE KIRCHE über alle ihre Kanäle und willfährigen Politiker, von denen DIE KIRCHE genügend an jeweils wichtigen Positionen platziert hat, dafür Sorge getragen hat, dass dieses traurige Thema möglichst in den Schubladen verschwindet.

    Was soll man auch erwarten von einer streng katholischen SPD-Generalsekretärin Nahles (begeisterte B16-Anhängerin [ d.h. begeisterte Benedikt 16.-Anhängerin ] ), einem Katholiken Thierse (im letzten Jahrhundert stehen geblieben), einer Hardcore-Protestantin Griese (vor allem ihrer Theologie verpflichtet), einem FDP-Rösler (»ich bin begeisterter Katholik«), einer Göring-Eckardt (grüne Vorzeigekandidatin und führende Frau der evangelischen Kirche) – alles tonangebende Weichensteller in der Bundespolitik, von den CDU/CSU-Schranzen ganz zu schweigen? Sämtliche Parteien, sogar die LINKEN haben mit Gysi (»ohne Religion keine Moral«) oder Bodo Ramelow an ihrer Spitze Leute, die sich den »Werten des Christentums« verpflichtet fühlen. Zu diesen Werten passen nun mal überhaupt nicht die wirtschaftliche Ausbeutung von Heimkindern und sexueller Missbrauch durch das kirchliche Bodenpersonal.

    Bei der Gelegenheit mal ein kleiner Ausflug in die sog. christlichen Werte, auf die man sich ja ständig beruft. Aber die Frage sei gestattet, was denn unter den »christlichen Werten« verstanden wird?

    Es sind die Anerkennung Gottes als Schöpfer der Welt und des Menschen und zugleich als oberste Moralinstanz, die Zehn Gebote und die wesentlichen Aussagen der Bergpredigt wie Gewaltlosigkeit, Gerechtigkeit, Nächstenliebe, Barmherzigkeit. Alle diese normstiftenden Prinzipien würden aus der Bibel folgen, deshalb habe dieses Buch als Grundlage allen täglichen, vor allem moralischen Handelns zu gelten.

    Unterziehen wir diese sogenannten christlichen Werte mal kurz einer zusammenfassenden Beurteilung.

    Erstens: Den christlichen Gottesglauben für alle verbindlich zu machen, ist in einer multi-weltanschaulichen Gesellschaft undemokratisch. Dies ist konkret der Fall, wenn Verbote, wie z. B. zum Schwangerschaftsabbruch, zur Sterbehilfe oder zur Präimplantationsdiagnostik, mit dem christlichen Menschenbild begründet, aber als Gesetze allgemein verbindlich gemacht werden, also auch für Anders- und Nichtgläubige gelten sollen.

    Zweitens: Die Zehn Gebote (vgl. 2. Buch Mose) stammen aus archaischer Zeit. Das 1. Gebot verneint die Religionsfreiheit und droht mit Sippenhaft (»bei denen, die mir Feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation«), das 10. Gebot spricht wie selbstverständlich von Sklaven (neuerdings schönfärberisch »Diener« genannt) und stellt Frauen den Sklavinnen und Haustieren gleich, quasi als natürlichen Besitz des Mannes dar, von Gleichberechtigung der Geschlechter ist keine Rede.

    Die Gebote 5 bis 9 sind selbstverständliche (evolutionär entstandene) Verhaltensnormen, die weltweit in jeder Gesellschaft Gültigkeit haben, also nicht als typisch christlich gelten können, sie finden sich im Grundsatz schon lange vor der Bibel im Ägyptischen Totenbuch und im Codex Hammurabi des antiken Mesopotamien.

    Drittens: Auch die Grundaussagen der Bergpredigt entsprechen in weiten Teilen einem weltweit gültigen Ethos. Die gern als spezifisch christlich bezeichnete Barmherzigkeit und Nächstenliebe findet sich durchaus auch in anderen Religionen und entspricht im Übrigen dem, was mit Solidarität bezeichnet wird, ein Prinzip gegenseitig praktizierter, evolutionär entwickelter Mitmenschlichkeit.

    Viertens: Die in vielen Teilen Gewalt (z.B. Landraub) und Inhumanität (z.B. Sklaverei) rechtfertigende sowie heutige moralische Standards negierende Bibel als Grundlage moralischen Verhaltens zu bezeichnen, zeugt von sträflicher Unkenntnis der Bibel oder ist schlicht unredlich.

    Es gilt vielmehr festzustellen: Die uns heute wichtigen Werte und Normen stammen gerade NICHT aus der Bibel, sie sind Ergebnis moralisch-ethischer Weiterentwicklung.

    Es sind dies die Menschenrechte wie Meinungsfreiheit als geradezu grundlegendes Recht, das Recht auf Selbstbestimmung, Gleichheit und Gleichberechtigung, Religions- und Wissenschaftsfreiheit, Rechtsstaatlichkeit und vieles andere mehr. Nichts davon steht in der Bibel, diese steht einem demokratischen, die Menschenrechte verbürgenden Staat geradezu entgegen.

    Alle diese Rechte mussten dem Christentum bzw. einer politisch agierenden Kirche in verlustreichen Kämpfen abgetrotzt werden. Die Kriterien, nach denen selbst Christen die Steinigung von Ehebrecherinnen, das Töten von Homosexuellen oder das Kaufen und Halten von Sklaven ablehnen, obwohl diese Gebote bzw. Aufforderungen biblisch legitimiert sind, stammen gerade nicht aus der Bibel, sie sind allein ein Ergebnis der auf Vernunft gründenden Aufklärung.

    ENDE DES ZITATS.

    Das Verhalten der CHRISTLICHEN KIRCHEN und aller IHNEN anhängigen und IHNEN verpflichteten Politiker aller Parteien in der BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND, in diesem Zusammenhang sowohl wie auch in anderen ähnlichen Zusammenhängen, ruft auch sofort folgende Berkeley-Studie in Erinnerung:

    »Atheisten helfen eher aus Mitleid als fromme Gläubige«, in Deutsch ( 01.05.2012 ) @ http://www.wissenrockt.de/2012/05/01/atheisten-helfen-eher-aus-mitleid-als-fromme-glaubige-26717/

    »Highly Religious People Are Less Motivated by Compassion Than Are Non-Believers«, in Englisch ( 30.04.2012 ) @ http://www.sciencedaily.com/releases/2012/04/120430140035.htm
    .

    • dierkschaefer said, on 22. Januar 2013 at 09:47

      Auch ich fühle mich christlichen Werten verpflichtet und nehme mir die Freiheit eines Christenmenschen heraus, für mißhandelte Heimkinder in Wort und Tat einzutreten, also auch für Kinder, die in christlichen Einrichtungen übelst behandelt wurden. Ohne mein christliches Engagement sähe dieser Blog anders aus.


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