Dierk Schaefers Blog

Unpackbar!

Posted in Kriminalität by dierkschaefer on 1. Februar 2013

Da hält der Verfassungsschutz mit wichtigen Informationen hinter dem Berge und bringt damit die Polizei in Lebensgefahr. Das ist mehr als Schlamperei und gehört vor Gericht.

»„Es war im Nachhinein schon erschreckend, was alles da war und was uns sehr geholfen haben könnte.“ Die Hintergrundinformationen des Verfassungsschutzes, etwa zum Waffenbesitz der Gruppe, wären schon „aus Gründen der Eigensicherung“ sehr hilfreich gewesen. Der Polizist sprach von einer „tödlichen Gefahr“ von der man keine Kenntnis gehabt habe«

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/rechtsextremismus/rechtsextremismus-anklage-gegen-beate-zschaepe-zugelassen-12046075.html

4 Antworten

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  1. E.Kronschnabel said, on 1. Februar 2013 at 21:09

    Die Älteren erinnern sich bestimmt an die Baader-Meinhof-Zeit.

    Auch damals konnten wir die fehlende Koordination zwischen den Behörden „bewundern“. Warum sollte sich
    seitdem was geändert haben? Der glorreiche Föderalimus tut das seinige zu diesem Kompetenz – besser:
    Inkompetenzgerangel dazu.

    Wen, in den Zuständigkeitsbereichen, juckt ein toter Polizist denn wirklich? Es ist wie bei den Kirchen: Oben
    interessiert man sich einen Dreck um unten. Was zählen vergewaltigte Heimkinder? Nicht mal tote Heimkinder
    zählten! Warum sollte ein Polizist von denen da oben besser behandelt werden? kann man da nur zynisch fragen.

  2. Heidi Dettinger said, on 2. Februar 2013 at 20:18

    Herr Kronschnabel, die Älteren erinnern sich sicher auch noch an die – nur sehr bedingt scherzhaft gemeinte – Telefonnummer der Zentrale der NPD – 110 nämlich, da würde man alle leitenden Politiker der NPD erreichen, hieß es!

    • E.Kronschnabel said, on 2. Februar 2013 at 21:43

      Damals hiess es, dass man über die NPD-110 nicht nur Adolf von Thadden (NPD) sondern auch Theodor Oberländer (CDU) und Filbinger (CDU) erreichen könne. Auch Theologen mit Nazivergangenheit wurden
      durch alte Seilschaften gefördert und betreut. Die Kirchenbrüder mit NS-Vergangenheit waren aber nur über
      die 112 (Feuer=Hölle) der NPD-Zentrale erreichbar……………

  3. Heidi Dettinger said, on 3. Februar 2013 at 16:04

    Ich sehe, Sie gehören zu den Älteren mit gutem Gedächtnis, Herr Kronschnabel 🙂


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