Dierk Schaefers Blog

Neues (?) aus der katholischen Kirche

Posted in Gesellschaft, Kirche, Religion, Soziologie, Theologie by dierkschaefer on 9. Februar 2013

„Katholikenphobie“. Keine Religion oder Konfession werde so sehr angegriffen wie die katholische Kirche.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/kirche-kardinal-meisner-beklagt-katholikenphobie-12055867.html

 

„Tatsächlich spüre ich in letzter Zeit eine aggressive Stimmung gegen die Katholische Kirche“, so Overbeck zur WAZ. Er räumte aber auch ein, dass sich die Katholische Kirche „diese aggressive Einstellung zum Teil selbst zuzuschreiben“ habe.

http://www.derwesten.de/politik/ruhrbischof-overbeck-geht-auf-distanz-zu-meisner-und-mueller-id7586048.html

 

„Ich bin ein freier katholischer Journalist.“

http://www.welt.de/print/die_welt/vermischtes/article113435255/Der-grosse-Hass-auf-die-Lust-katholisch-zu-sein.html

 

Gemeinsam mit Pussy-Feinden die Wagenburg schließen:

»Wörtlich betont der Metropolit weiter: „Die neue Zeit stellt uns vor neue Herausforderungen, wir stehen vor dem Faktum des wachsenden Einflusses der Ideen des Säkularismus und Liberalismus in der Gesellschaft. Niemand ist imstande, dieses globale geistliche Problem im Alleingang zu bewältigen. Wir haben gemeinsame Aufgaben, die gemeinsame Anstrengungen erfordern“«. http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/52446.html

12 Antworten

Subscribe to comments with RSS.

  1. E.Kronschnabel said, on 9. Februar 2013 at 08:57

    Neu am Thema Katholische Kirche ist das alles eigentlich nicht.

    Neu war gestern aber die Frage eines Büttenredners bei der Mainzer Karnevalssitzung, wie lange sich die
    Menschen die Bevormundung durch einen alten 80jährigen Mann (Kardinal Meisner) noch bieten lassen
    wollen. In einer rabenschwarzen Gegend wie Mainz stellt solch ein öffentlicher Angriff auf den alten Pharisäer
    in karnevalsgleicher Tracht schon ein Erdbeben dar.

    Die Konkurrenz der Katholen spielt die gleichen Idiotenstückchen!
    Die Vorstandsvorsitzenden der EVANGELISCHEN LANDESKIRCHE HANNOVERS sind auch nicht schlauer ge-worden. Telefonisch erfuhr ich davon, dass man jetzt die Opfer sexualisierter Gewalt zu einem gemeinsamen
    Gottesdienst einladen will. SCHON WIEDER ENTSCHULDIGUNG -aber kein Geld! Gottesdienst kostet nix….

    Auf meine Frage, ob man vielleicht nichts begriffen habe, kam „Wieso, das hat in Schleswig-Holstein
    auch geklappt!“. Nö, Geld für die Opfer wird es vorerst nicht geben, man müsse noch
    konferieren. Worüber??? Meine These: Zeitgewinn, je mehr Opfer wegsterben, je billiger wird es für die Kirchenmafia. „Erde zu Erde, Asche zu Asche, die Kohle bleibt in unserer Tasche!“ steht in den AGB’s der
    Mafia mit dem Kreuz als Logo.

    Egal wie sich die Volksverdummungsfirma nennt, begriffen haben die Narren nichts. Sie betreiben ein Management wie vor 1000 Jahren. Und wundern sich, dass die Menschen nichts mehr mit der Firma Kirche
    zu tun haben wollen.

  2. Heidi Dettinger said, on 10. Februar 2013 at 05:12

    Es ist doch bezeichnend, dass in dieser ganzen albernen Diskussion nicht einmal zum Ausdruck gebracht wird, dass die Kirchenmänner sich der Verantwortung ihren zahllosen Opfer gegenüber bewusst sind und dieser gerecht werden wollen – in Wort und Tat.

    Es geht immer nur um das eine: Imagepflege.

    Wenn also tausende von Säuglingen, Kindern, Jugendlichen (egal ob mit oder ohne Behinderung!) gefoltert, vergewaltigt und ausgebeutet wurden, dann gehört es zur Antwort der Kirche, dass sich der eine oder andere Bischof mediengerecht VOR SEINEN GOTT auf den Bauch legt. Und offensichtlich taucht bei den Herren nicht einmal die Frage auf, ob es den von ihnen geschundenen und geschändeten denn hilft… Hauptsache ist doch, es hilft ihnen und ihrer Kirche.

    Imagepflege:

    Menschen, deren ganzes Leben von Verbrechern in Roben, Kutten oder sonstigen Gewändern zerstört wurden, werden 5.000 bis 10.000 Euro angeboten. Und „eine Hand ausgestreckt“. Und keiner der Herren fragt, ob das wirklich hilfreich ist – nicht für sie, sondern für jene, die ihre Opfer wurden. Und selbstverständlich wird den Überlebenden gleichzeitig mit dem Almosen die Verantwortung für die Vergebung der Verbrechen aufgebürdet – die liegt nun nämlich bei den Opfern.

    Imagepflege:

    Meisner, Müller, Overbeck, dazu der saudumme (mit Verlaub) Lohmann reden sich in einen Wahn hinein und überschreiten dabei ohne mit der Wimper zu zucken die Schamgrenze, wenn sie von „Pogrom“, „Phobie“ und ähnlichem faseln.

    Nichts von alledem hat auch nur das geringste mit wirklicher Entschuldigung, nichts mit „Entschädigung“! Und selbstverständlich hat das nicht die Bohne zu tun mit Empathie den Opfern gegenüber. Diese Herren können nur eines: Sich beweihräuchernd einer Imagepflege hingeben, die nur ein einziges Ziel hat: Den Machterhalt ihrer Institution und damit den ihrer eigenen Positionen und nicht zuletzt den damit verbundenen Erhalt ihrer E-Klasse-Wagen, (oder die Hoffnung auf einen).

    Dass es die katholische Kirche ist, mit der besonders ins Gericht gegangen wird, liegt schlicht daran, dass sich ihre Lakaien ganz besonders dümmlich verhalten, anstatt einfach mal den Mund zu halten. Und natürlich an der besonders perfiden und auffälligen Art, in der sie die Verbrecher und Kinderschänder in ihren Reihen geschützt hat. Jahrzehnte- wahrscheinlich Jahrhundertelang.

    Die Evangelen sind keinen Deut besser – nur weniger auffällig. Jedenfalls gerade zur Zeit. Das mag sich ändern. Nur sollte niemand auf die Idee kommen, es sei auch nur einem einzigen Heimkind besser ergangen, weil es in einer evangelischen Einrichtung saß. Hasserfüllte, prügelnde, schreiende, vergewaltigende Diakone und Diakonissen und „zivile“ MitarbeiterInnen gab es in gleicher Zahl und Grausamkeit.

    • E.Kronschnabel said, on 10. Februar 2013 at 07:47

      Eine Frage an Sie, Frau Dettinger:

      Warum haben Sie das Gefühl, dass die Verantwortung für die Vergebung mit der Almosen auf die Opfer
      über geht?

      Das mögen die kranken Hirne der Almosenverteiler so sehen, bei mir laufen diese Menschenverachter aber
      vor die Wand. DIE übergeben ausser den Almosen GAR NICHTS an mich, denn ich bestimme, ob ich diesen
      Täterverteidigern vergebe oder nicht. Und Verantwortung können mir solche Charaktermieslinge schon gar
      nicht einreden, denn Verantwortung trugen diese Kinderschändungsfabrikanten den Opfern gegenüber noch nie.

      Stellen Sie sich all die Bischöfchen und deren Schergen einfach nackt vor, in genau der Haltung, die der Hund
      bei seiner Verrichtung des „grossen Geschäfts“ einnimmt. Dann wird Ihnen klar, dass Sie es nur mit kleinen,
      gemeinen Kreaturen zu tun haben, die stets OHNE GEWISSEN und OHNE VERANTWORTUNG agierten. Und
      der Müll, den sie von ihren Kanzeln verteilen, soll genau das tun, was er bei Ihnen bewirkte: Verpflichtungen
      erzeugen, Abhängigkeiten im Kopf erzeugen, den Doofmachern die Macht erhalten. Ich sehe sie alle nur in der
      (Blut)Hundehaltung hocken – und das ist charakteristisch für deren Geschäftszweig, der Menschenausbeutung heisst.

      Die kleinen, ehrlichen vom Bodenpersonal der Kruzifixmafia tun mir irgendwie schon leid. Und doch wieder nicht, weil sie zu lange schwiegen und immer noch schweigen. Oder stellen die sich ihren „Pate“ auch ohne
      Kutte und in Hundehaltung vor, um den ganzen Schmutz ertragen zu können?

      Den Lohmann haben die aus dem Museum, der ist nur geliehen und wiederbelebt, den ziehen die morgens
      auf und dann spult der ab. Der braucht ’nen „Pyschologen“, der auch Hirte ist…

      • Heidi Dettinger said, on 10. Februar 2013 at 14:21

        Das ist nicht unbedingt so persönlich zu sehen, sondern widerspiegelt Eindrücke und Berichte von vielen Menschen – ehemalige Heimkinder ebenso wie Internatsschüler und Menschen, die außerhalb von Heim und Internat als Kinder in kirchlichen Zusammenhängen (Freizeiten, als Messdiener, im Chor etc. pp) den kirchlichen Verbrechern ausgeliefert waren.

  3. Helga Weitzel said, on 10. Februar 2013 at 20:32

    Herr Kronschnabel, Frau Dettinger,

    machen wir uns doch nichts vor, Ihre Intelligenz setzt voraus, dass Sie das System Poliikik und Kirche kennen, mein Eindruck erwegt doch gerade, Ihrer beiden auch Hilflosigkeit, Ohnmacht, gegen das System anzukommen, Poliitik und Religion sind ein geschlossenens System, dies aufzubrechen, bedarf es Geld und Macht.
    Beide, Herr Kronschnabel und Frau Dettinger, haben Sie es, ich würde es begrüßen, jeder Mensch ist käuflich, auch ich, es kommt auf die Summe an?
    Es reicht nicht, senen Unmut kund zu tun, auf Worte sollten Taten folgen.
    Fazit?: Kirchen austreten, alles andere, in Blogs zu schreiben, in Medien zu berichten von ehemaligen Heimkindern, bringt nichts, es hat mit Sachlichkeit ihrer beider Einseitigkeit nichts mehr zu tun.
    Einseitig warum?, weil beide Kontra geben, auch wenn beide meinen, den Unmut kund zu tun, vor Gericht zählen nur Fakten.
    Ich würde es begrüßen, wenn Herr Kronschnabel und Frau Dettinger doch endlich was bewegen könnten, das ehemaligen Heimkindern helfen könnte, würde?, als immer diese gebetsmühligen Antworten, in Frage stellen, den Glauben an die kath. Kirche.
    Ich mag keine Antworten, die heißen:“ die kath., die ev. , ich will endlich mal ein Ergebnis sehen, als nur leere Worte, die kannn ich mir auch in der Kirche anhören.
    “ Meine Herren, meine Damen“ unternehmen sie endlich etwas und nicht nur „Pro und Kontra“, sie reden wie ein Pharisäer“

    • E.Kronschnabel said, on 10. Februar 2013 at 21:31

      Na, liebe Frau Weitzel,
      wenn es Sie interessiert, was ich bisher für ehemalige Heimkinder erreichte, dann sollten Sie sich einfach
      wirklich mit der Materie befassen. Die Geschäftsstelle des Fonds Heimerziehung, zahlreiche Anlaufstellen
      und eben die betroffenen Heimkinder, die Hilfestellung suchten und bekamen, können Ihnen Auskunft geben.
      Pharisäerhaft kommen Sie daher, denn Sie boten nicht mehr als das Bekenntnis Ihrer Liebe zu Ihrem Verein
      Katholische Kirche, die sich als Hort der KinderschänderInnen entpuppte, evangelische Institutionen
      waren auch nicht besser.

      Vor Unmutsäusserungen kamen bei mir Taten für einzelne Opfer. Das trifft auch auf Heidi Dettinger zu.
      Was haben Sie vorzuweisen, gute Schwester im Glauben des was?

      Aus der Kirche austreten, raten Sie. Bevor Sie wach wurden, war das schon passiert, eine Woche nach
      erreichen der Volljährigkeit (damals noch mit 21) also vor 44 Jahren. Und seitdem haben sich die Mafiastrukturen der Kirchen nicht verändert. Dank Leuten Ihres Schlages, gute Frau, hat sich nichts verändert.

      Beschäftigen Sie sich mit der Front, statt mit dem Gebetbuch, schlage ich vor. Helfen auch Sie denen, die
      nie aus dem von Pfaffen und Nonnen angerichteten Seelenelend heraus kamen. Begleiten Sie doch auch mal
      solche Menschen zu den Anlaufstellen. Aber das ist mühsamer als fromme Sprüche klopfen, ich weiß.

      Hier würde es Mitleser interessieren, was Sie wirklich über das Thema und die Schicksale der Betroffenen
      wissen. Frischauf, erzählen Sie mal, welche christlichen Taten SIE für die Kirchenopfer vollbringen. Beten?
      Reicht nicht!!!

      „Vor Gericht zählen nur Fakten“…In welcher Traumwelt beten Sie eigentlich? Ihre Freunde mit Kruzifix um den
      Hals verstecken sich hinter Verjährungsfristen. Motto: „In unserem Saustall ist was los, da sind wir schön
      charakterlos!“ . Da gibt es keine Gerichtsverhandlung für die schwarzen Raben, die poppten die Kinder
      ungestraft.
      Hat mich gefreut, Ihnen geantwortet zu haben. Helfen kann ich Ihnen leider nicht, das könnte vielleicht ein Herr
      Lohmann…oder Ratzingers Jupp.

  4. Lutz Adler said, on 10. Februar 2013 at 22:53

    Na bitte!
    Aus aktuellem Anlass die Kirchen als Opfer heute im ersten deutschen Fernsehen zur besten Sendezeit.
    Das ist kaum noch auszuhalten.
    Was ist mit den Opfern die nicht entschädigt werden? Was ist mit dem sexuellen Missbrauch unter dem Dach der Kirchen soll das nun endlich totgeredet werden Herr Jauch.
    Bravo das wird ein rechtes Husarenstück.

  5. Helga Weitzel said, on 10. Februar 2013 at 22:59

    Herr Kronschnabel,

    „Pro und Kontra“

    „Sie Inteligenzbolze“

    nachdem Sie mehrmals in diesem Blog die Kirchen verunglimpft haben, nur Fakten zählen, was eigentlich prangern sie an, was wollen Sie erreichen.
    Religion hat etwas damit zu tun“ Glaube, Liebe, Hoffnung, haben Sie das alles aufgeben??
    Jeden Tag sagt ein Mensch“ Ich glaube, du lügst, jeden Tag sagt ein Mensch, ich hoffe, es wirde beesser, jeden Tag sagt ein Mensch, “ Ich liebe dich“.
    In meiner Religion heißt es “ Glaube, Liebe, Hoffnung, hätte ich diese drei Dinge nicht, könnte ich nicht überleben,wie verlogen sind sie???????????
    Es Ist einfach, die Schuld auf andere zu schieben, einer muß her??? oder???????????
    Diese Disskussion ist einseitig, was sie verbreiten,ist Hass, es hat nichts mit Glauben und Religion zu tun, jeder Mensch ist fehlbar, auch ein Papst, ein Bischof, ein Priester, eine Nonne, diese Menschen, die sich an ehemaligen Heimkinder vergriffen haben, gehören auf den Scheiterhaufen „( Todesstrafe“), alle ausnahmlos, auch weltliche Straftäter, wie sie sehen, ist es einseitig.

    • Helga Weitzel said, on 10. Februar 2013 at 23:21

      habe etwas vergessen,

      Herr Kronschnabel,

      für alles, was sie für ehemalige Heimkinder getan haben in den Anlaufstellen, haben Sie doch auch kräftig kassiert??????????????? oder, pro Heimkind 250 € , oder???????????, jeder ist käüflich!!!!!!!!!!!

      • E.Kronschnabel said, on 11. Februar 2013 at 18:29

        @ Helga Weitzel

        Frau Weitzel,

        Sie zeigen die Charakterlosigkeit derer, die uns Heimkinder damals mißbrauchten, schikanierten und knechteten.

        Ich soll also kräftig kassiert haben, pro „Fall“ 250,00 €. Dann wäre ich so ein käufliches Stückchen Dreck
        wie Sie. Sie meinen, jeder ist käuflich? Sie sind es also, richtig? Die Menschen, die in unserem Interessenkreis
        unterwegs sind, nehmen sich nicht gegenseitig aus. Sie, Weitzel, wissen nicht mal, dass diese 250,- € FahrtkostenVORSCHUSS auf die 10.000,00 € Sachleistung angerechnet werden, dem betreffenden Mensch
        also abgezogen werden! Diese Vorschussregelung erwirkten wir beim Lenkungsausschuss für die armen
        Hunde, die nicht mal das Fahrgeld zur Anlaufstelle haben, weil sie teils hunderte von Kilometer zu fahren
        haben, um zur Anlaufstelle zu kommen. Manche Bundesländer haben nur eine Zentralstelle
        Die Opfer zahlen also selbst dafür, wenn sie die Almosen beantragen! Sowas verbrechen Menschen wie Sie,
        Weitzel, mit dieser dreckigen Denke beglückten uns die Kirchenknechte schon damals.

        Mich findet man mit allen Daten im Internet, einschließlich Homepage.Ich muss nicht anonym angreifen. In Foren bekommen Sie auch
        Auskünfte über mich von den Menschen, die mit mir zusammen ihre Interessen wahren konnten. Sagen Sie
        diesen Menschen, daß ich doch wohl kassiert habe – und man spuckt Sie an.

        Sie bestätigen meine Erfahrungen mit den Scheinheiligen, Ihr Anwurf spricht für Ihre ganze Verkommenheit,
        die auch die Kirchenknechte zeigten, die uns Kinder missbrauchten. Naja, Sie können ja beichten und dann
        dürfen Sie ja weiterhin verleumden, Sie sind ja katholisch – und käuflich dazu, wie Sie sagen. Nennen Sie uns
        Ihre Tarife?

  6. Heidi Dettinger said, on 11. Februar 2013 at 17:45

    Mal ganz ehrlich, Frau Weitzel: Man sollte keine Behauptungen aufstellen – zumal noch solch gewagte wie Sie in Ihrem Posting an Herrn Kronschnabel – ohne diese auch beweisen zu können. Das ist reichlich fies.

    Warum haben Sie Angst, dass ich Ihnen Ihren Glauben, Ihre Religion nehmen will? Von mir aus dürfen Sie damit gern selig werden.

    Aber wenn Sie solche Dönnekens schreiben wie „Verunglimpfung der Kirche“ und dann in einem Satz dazu „nur Fakten zählen“… dann wundere ich mich ein bisschen.

    Denn diese Fakten – die der massenhaften Vergewaltigungen von Kindern, von Ausbeutung und Prügel, von Lieblosigkeit und Verlassenheit und vom jahrelangen Vertuschen (strafrechtlich heisst das „Strafvereitelung im Amt und könnte sogar strafbar sein) – sind nun wirklich Allgemeingut. Sie werden nicht einmal mehr von den beiden Kirchen selbst bestritten.

    Bestritten wird von denen immer nur, dass jemand, der sich dieser Verbrechen an Kindern schuldig macht auch dafür zahlen muss, wenn er dabei erwischt wird.

    Erwischt wurden sie. Zahlen wollen sie nicht. Das nenne ich Fakten.

    Und wenn Sie schlußendlich sagen, dass jeder käuflich sei, sollten Sie dabei anmerken, dass Sie nur für sich selbst reden (können!). Alles andere entbehrt wieder, auf was sie so sehr pochen: Fakten.

  7. E.Kronschnabel said, on 11. Februar 2013 at 19:05

    Ich fasse es nicht, ich stellte durch Tante Gugel fest, dass die Weitzel eine von uns ist, laut ihrer Aussage
    mit 10 Jahre Heimerfahrung! Und dann diese blöden Reaktionen und das Raushängen der Katholikin.

    Meine Schlußaussage zu der Frau: Kaputtgespielt, sie kann nichts dafür, ich nehme meine harten Antworten
    zurück.

    Wieder ein Beweis dafür, dass Indoktrinierung durch Popen und Nonnen zerstörend war.

    @ Helga Weitzel
    Wenn du Hilfe bei der Beantragung von Rentenersatzleistung und Sachleistungsgeldern brauchst bekommst
    du sie von mir und unserem Interessenkreis KOSTENLOS, WIE ALLE VOR DIR AUCH.
    Atheisten machen sowas…


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: