Dierk Schaefers Blog

Es wäre angemessen gewesen, …

…wenn Herr Wensierski nicht nur von den Verbrechen an den ehemaligen Heimkindern gesprochen hätte, den vielfältigen Mißhandlungen in den Heimen, sondern auch über den großen Betrug am Runden Tisch. So gewinnt man den leider falschen Eindruck, daß er nicht nur eine große Sache angestoßen, sondern auch den Heimkindern zu einer halbwegs angemessenen Kompensation verholfen hat.

Diesen Betrug haben Staat und Kirchen zu verantworten, voran Frau Dr. Vollmer.

http://www.derwesten.de/staedte/heiligenhaus/heimkinder-erlebten-unvorstellbares-leid-id7672542.html

5 Antworten

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  1. Helmut Jacob said, on 1. März 2013 at 21:10

    Ihre Mitteilung, lieber Herr Schäfer, ist ein gefundenes Fressen für mich. Ich habe dem Herrn einmal die Zähne geputzt und ihm folgendes in die Bürste geschmiert:

    Bewegt hat sich überhaupt nichts. Die Heimopfer werden mit 120 Mio. für die Westseite und 40 Mio. für die Ostseite abgespeist. Es hätte Wensierski gut angestanden, wenn er auf die Betrugsmanöver am Runden Tisch Heimerziehung unter Vorsitz der Pastorin Antja Vollmer hingewiesen und auch darauf aufmerksam gemacht hätte, wie die sogenannten Opfervertreter systematisch über den Tisch gezogen wurden. So bleibt ein übler Geschmack zwischen den Zähnen: Wensierski geht es nur um sein Buch, er sonnt sich im Sonnenschein dieses Buches und in Wirklichkeit sind die Opfer ihm völlig egal. Selbst auf seiner Homepage für das Buch steht nichts über diesen Betrug und der Link „Informationen über den ‚Runden Tisch‘ Berlin“ ist platt. Das bestätigt meine Meinung über Herrn Wensierski. Schade, er hätte echtes Sprachrohr der von ihm vermuteten 800.000 Opfer sein können.

    http://www.derwesten.de/staedte/heiligenhaus/heimkinder-erlebten-unvorstellbares-leid-id7672542.html#comments

  2. alexa said, on 1. März 2013 at 21:47

    leute, leute,
    nicht so schnell. der mensch vom spiegel wusste ja gar nichts vom RT. sein buch kam 2005 o. 6 heraus.
    das wars. der hat über den spiegel seine kole gemacht, und das wars auch. das schlimmste für mich, auch er hat uns verarscht. mich wundert hier gar nichts mehr (deutschland) .
    ich möchte nach wie vor ausfliepen und vielen meine absolute meinung ins gesicht, rausschreinen.
    leck mich doch am arsch.

    alexa
    1960-1978

  3. sabine s. said, on 1. März 2013 at 22:46

    Statt immer nur die Keule zu schwingen könnte man Wensierski empfehlen, ein zweites Buch zu schreiben und darin Bilanz zu ziehen. Zwangsläufig wäre der Runde Tisch Heimerziehung Thema. Und dabei wird man nicht verschweigen können, dass das Ergebnis von vielen nach wie vor abgelehnt wird – man wird auch nicht verschweigen können, dass ein geringer Teil der Ehemaligen „der Spatz in der Hand“ angenommen hat.
    Das zweite Buch würde sicherlich weitere Anstöße geben.

    sabine s.

  4. sabine s. said, on 2. März 2013 at 00:48

    Korrektur: …“den Spatz in der Hand“

  5. koenig said, on 6. März 2013 at 14:46

    Statt immer nur die Keule zu schwingen könnte man Wensierski empfehlen, ein zweites Buch zu schreiben ………

    mit dem Titel: Die Verschaukelung der ehemaligen Heimkinder der BRD


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