Dierk Schaefers Blog

»Ein aus dem Heim geflohener Junge hat die Vorwürfe zurückgezogen, …

Posted in heimkinder, Pädagogik, Politik by dierkschaefer on 13. Juli 2013

… teilte die Hamburger Sozialbehörde mit«[1].

Da wüßte man doch gern Genaueres. Die TAZ hatte Mißstände aufgedeckt. Wie wäre es, wenn nun die TAZ den Jungen interviewen dürfte? Es darf auch eine andere Zeitung sein. Doch die Mitteilung dürfte nicht einer in der Sache befangenen Behörde überlassen bleiben.


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Eine Antwort

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  1. Lutz said, on 13. Juli 2013 at 09:48

    Richtig!
    In der Sache befangene Behörde, das ist indessen in Deutschland Prinzip.
    Die Ehemaligen Heimkinder hatten am RTH West und am AB- Heimerzeihung –Ost ebenso auf Ehrlichkeit in der Sache auf Chancengleichheit und nicht zuletzt auf einen offenen Umgang mit dem Thema gehofft.
    Fehlanzeige!

    Belogen von den Technokraten, die genau wussten was sie machen, aufs Kreutz gelegt um nicht die Metapher genagelt zu benutzen. Der Unwahrheit bezichtigt und letztendlich erpresst.
    Erwartet man nun von Brandenburg und seiner Ministerin Frau Münch anderes? Ich denke schon diese Erwartungshaltung ist fehl am Platze. Es wird im System gehändelt ohne auf die eigentlichen Betroffenen einzugehen Fachlaute Prof. Pfeifer vom KFN (Kriminalistisches Forschungsinstitut Hannover) werden bewusst außen vor gelassen, es könnte ja so wie schon geschehen unangenehmes zu Tage gefördert werden. Kolportiert wird öffentlich eine Untersuchungskommission die nun unbefangen ermittelt nur wo kommt die eigentlich her? Frau Münch zuständige Ministerin hat die berufen und das sei nicht verschwiegen alle anderen Vorschläge zur Besetzung mit Hilfe der Koalition abgeschmettert. So kommt man in Brandenburg zu angeblich unabhängigen Untersuchungskommissionen. Die Besetzung ist schon lesenswert, alle in irgendeiner Form mit dem Jugendamt verbandelt. So sieht es Tatsächlich aus, schaut man sich die Zusammensetzung mal im Detail an….. unabhängig ist „Anders“.
    Niemand hat die Absicht……eine Aufklärung der tatsächlichen Vorgänge herbei zu führen.
    Müsste man ja insgesamt über dieses Thema erneut in eine Debatte eintreten, was die menschenverachtende geschlossene Unterbringung von Kindern eigentlich bedeutet wie viel Schaden tatsächlich angerichtet wird und schon wurde wie man dies in Zukunft verhindert und wie man Betroffene ehrlich für den entstanden lebensschaden entschädigt. Da allerdings werden Almosen vom Tisch des Staates der solche Verbrechen zugelassen und erneut zulässt nicht reichen!


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