Dierk Schaefers Blog

Probleme und Unzulänglichkeiten in der Berliner Anlaufstelle

Posted in heimkinder, Kinderrechte, Politik by dierkschaefer on 16. August 2013

Wer hätte das geahnt? Da hat man Anlaufstellen eingerichtet und gedacht, man könne die Heimkindersachen einfach nach Plan abwickeln. Doch es stellte sich heraus, daß man nicht mit Fällen, sondern mit Menschen zu tun hat, mit Menschen, die nicht nach Schema F abgefertigt werden können, auch wenn ihr Schicksal viele Parallelen aufweist. Da muß man schon viel Zeit aufwenden fürs Zuhören und für die Regelung der Nachsorge bei Retraumatisierungen. Und man braucht mehr Geld als geplant.

Doch Einsicht, sagbt man, ist der erste Schritt zur Besserung. Wir sind gespannt.

 

Der folgende Text wurde mir „zugespielt“.

 

17.06.2013
Berliner Anlaufstelle, Beratungsstelle und Treffpunkt für ehemalige Heimkinder [ ABeH ]

 

„Bedarfe psychosoziale Betreuung/psychotherapeutische Behandlung in der ABeH“

 

In der ABeH haben sich bisher ca. 2.000 von Heimerziehung betroffene Personen gemeldet, ca. 500 haben zum jetzigen Zeitpunkt eine Beratung zu den Fondsleistung durch eine/n hauptamtliche/n BeraterIn erhalten.

Die Rahmenbedingungen der Beratungssituation (kalkulierte 7,25 Stunden pro betroffener Person) erlaubt nur eine sehr zielorientierte Beratung, die auf den Abschluss der Vereinbarung und die Abwicklung der Fondsleistungen fokussiert. Dies steht in einem problematischen Verhältnis zu den Bedarfen der Betroffenen und den formulierten fachlichen Ansprüchen des Fonds. Bei der Installierung der ABeH wurden auf Grundlage der Vereinbarungen der Steuerungsgruppe u.a. folgende Ansprüche an die Arbeit mit den Betroffenen formuliert:

 

● „Dialogische Exploration der jeweiligen Problemlagen und Erarbeitung von Lösungsmöglichkeiten (…)

● Krisenintervention (…)

● Hilfe bei der Bewältigung von individuellen, familiären und gesellschaftlichen Problemen und Integration in das soziale Umfeld“ usw.

(zitiert aus der schriftlichen Vereinbarung des Senats und der GskA zur Einrichtung der ABeH)

 

Aufgrund der Rahmenbedingungen (Stellenausstattung, räumliche Ausstattung usw.) können die Ziele des Fonds nur teilweise umgesetzt werden. In der Beratung und Betreuung werden vielfach Bedarfe einer psychosozialer Betreuung, Biographiearbeit und Vermittlung in psychotherapeutische Behandlung sowie weitere Unterstützungsbedarfe offensichtlich, denen die BeraterInnen aufgrund der mangelnden Zeit nicht gerecht werden können.

 

Eine im Frühjahr 2013 dem Fachbeirat vorgelegten Stundenkalkulation hat gezeigt, daß im Durchschnitt pro Fall 11,6h aufgewendet werden, also mehr als die kalkulierten 7,25 Stunden. Dieses Missverhältnis hat man zwar versucht durch eine Entlastung im Arbeitsbereich „Finanzabwicklung“ zu begegnen, trotz dem fehlt oft die Zeit und der Raum, den Anliegen der Betroffenen gerecht zu werden.

Wir haben in der ABeH versucht, die Bedarfe an psychosozialer/therapeutischer Versorgung durch eine MitarbeiterInnenbefragung zu konkretisieren.

 

1. Therapiebedarf

● ca. 10 % der Klienten fragen aktiv nach therapeutischer Behandlung/äußern aktiv Bedürfnisse nach Psychotherapie und ggf. auch Vermittlung.

● ca. 20% der Klienten zeigen passiv einen Bedarf an therapeutischer Behandlung bzw. einen Bedarf nach einem „Clearing“ hierzu. Hinweise auf einen Bedarf hierzu sind z.B. geäußerte andauernde psychische / psychosomatische Beschwerden, Beschreibungen von Retraumatisierungszuständen, ausgelöst durch die Auseinandersetzung mit dem Fond usw.

● ca. 10-15% der Klienten befinden sich in einer akuten psychischen / psychosozialen Krisensituation.

(Die genannten Zahlen für den Therapiebedarf und psychosoziale Unterstützung sind nicht additiv, sondern überschneiden sich.)

 

Aktuelle Situation der Therapievermittlung

Wenn Therapiebedarfe offensichtlich werden, stellt sich das Problem, daß eine Vermittlung in Psychotherapie hohe Anforderungen an die Kompetenzen der Betroffenen stellt, da das kassenfinanzierte Verfahren sehr aufwendig und langwierig in der Abwicklung ist und es meist Wartezeiten von einem halben bis zu einem Jahr für einen Therapieplatz bei qualifizierten Therapeuten gibt. Häufig wäre es notwendig, die Betroffenen hierbei zu unterstützen und zu begleiten, um tatsächlich eine therapeutische Behandlung herzustellen. Therapieangebote ohne Kassenabrechnung innerhalb von Einrichtungen sind sehr limitiert und auch mit entsprechenden Wartezeiten verbunden.

 

2. Bedarf an psychosozialer Unterstützung

Hier wurde der Anteil der Klienten erhoben, die Bedarfe/Interesse an einer intensiveren psychosozialen Beratung/Unterstützung aufgrund der durch Heimaufenthalte (mit)-bedingte Problemlagen wie Bedrohung von Obdachlosigkeit, soziale Isolation, chronische psychische Krisen, Drogenmissbrauch, Mittellosigkeit, körperliche bzw. psychosomatische Erkrankungen, Behinderungen usw. haben. Des weiteren entsteht der Bedarf auch durch die mit der Fondsabwicklung teilweise ausgelöste Reakualisierung / Retraumatisierung.

● ca. 30 % der Betroffenen haben Bedarf an einer offenen psychosozialen Sprechstunde/Clearing/Weitervermittlung zu Problemlagen, die durch die Heimunterbringung verursacht wurden.

● ca. 20-30% der Betroffenen haben Bedarf an einer psychologischen Beratung (im thematischen Kontext ihrer Heimerfahrung)

● ca. 20% der Betroffenen haben Interesse/Bedarf an psychosozialer Gruppenarbeit (Entspannung, Stabilisierung usw.), um ihre psychische Situation zu stabilisieren.

 

Problem der Vermittlung in psychosoziale Unterstützungsangebote

Teilweise wurden Betroffene durch den Heimaufenthalt schwer traumatisiert und sind heute aufgrund der chonifizierten Symptomatik nur eingeschränkt in der Lage, eigene Interessen zu verfolgen, sich selbst zu versorgen usw. und begegnen dem Hilfesystem mit den jeweiligen Einschränkungen bzw. müssten unterstützt werden die Angebote des allgemeinen Hilfesystems zu nutzen. Viele habe durch biographische Erfahrungen aber auch ein Misstrauen gegen öffentliche Stellen und Hilfen entwickelt, das verhindert, sich hier Unterstützung zu holen.

 

3. Zusammenfassung der Situation

Die Arbeit der ABeH kann den Bedarfen der Betroffenen und den durch den Fonds formulierten Ansprüchen nur sehr eingeschränkt gerecht werden. Betroffene werden teilweise wieder mit ihren Erfahrungen und Problemen alleine gelassen. Es gibt außerhalb der ABeH nur ein spezifisches, aber auch sehr limitiertes Angebote für ehem. Heimkinder der DDR durch die Beratungsstelle Gegenwind (Beratungsstelle für politisch Traumatisierte der SED-Diktatur). Auch für die MitarbeiterInnen der ABeH bedeutet dies auf Dauer eine Überlastungssituation, da versucht wird innerhalb des knappen Zeitkontingents weitergehende Unterstützung zu leisten, was aber oft nur unbefriedigend gelingt.

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7 Antworten

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  1. Lutz said, on 16. August 2013 at 19:16

    Herr Schäfer Herr Schäfer,
    „Doch Einsicht, sagt man, ist der erste Schritt zur Besserung.“
    Da ist nichts von Einsichtigkeit in die Unzulänglichkeiten des „Fonds“.
    Sondern das ist von langer Hand vorbereitet und längst geplant, so wie der Betrug an uns geplant war und immer noch ist. Wie kommt die Verwaltung und nur um die geht es an das wenige Geld das eigentlich für uns sein soll? Das ist die Frage die hinter den Kulissen diskutiert wird nichts anderes!
    In Brandenburg ist man da im vergangenen Monat noch viel deutlicher geworden.

    Zitat und mein Kommentar.
    1. Na bitte! Nun ist die Katze aus dem Sack.
    Nach zu lesen im „ Der Tagesspiegel“ vom Sonntag, 14. Juli 2013
    Zitat:
    „Brandenburgs Bildungsministerin fordert Nachbesserung des Ost-Fonds
    Brandenburgs Bildungsministerin Martina Münch (SPD) fordert Nachbesserungen des Ost-Fonds. Nach der Bundestagswahl müsse erneut über dessen Ausstattung und Konstruktion mit Bund und Ländern beraten werden. Etwa über die strikte Vorgabe, dass nur zehn Prozent der 40 Millionen Euro für die Beratung ausgegeben werden dürfen, in Brandenburg nur 322 000 Euro. „Wir haben diese Grenze schon ausgereizt“, sagte Poppe.“
    Zitat ende.
    Und es wird noch besser:
    Zitat:
    „Mehr als 400 000 Kinder lebten zwischen 1949 und 1990 in DDR-Jugendheimen und wurden zum Teil grausam drangsaliert. In Brandenburg waren es 74 000. Eine Entschädigung für ihr Leid bekommen sie nicht, es sei denn, sie werden als politisch Verfolgte eingestuft und strafrechtlich rehabilitiert. Doch das passiert selten, die Vorgaben sind streng.“
    Zitat ende.
    So sieht Entschädigung und Aufarbeitung in Brandenburg tatsächlich aus. Es wird nicht entschädigt und die Betroffenen werden weiterhin an der langen Leine durch die Manege geführt. Nun zeigt man sich überrascht und überfordert aber nicht von den bekanntgewordenen gewallt Verbrechen bei der sozialistischen „Umerziehung“ von Kindern und Zwangsarbeit, sonder nur über den Andrang der Betroffenen in Brandenburg.
    Etwas am völlig verfehlten Ansatz des „Strafrechtlichen Rehabilitationsgesetzes“ zu ändern, denn das ist ein Gesetz für unschuldig politisch verfolgte „Erwachsene“ im Unrechtsstaat DDR, fällt den politischen Verantwortlichen nicht ein, sondern lediglich das alte Argument der Verwaltung „ mehr Geld „ das wie selbstverständlich von den ehemaligen Betroffenen Heimkindern kommen soll. Man brüskiert sich darüber das man aus dem lächerlich mageren Topf für angebliche Hilfsleistungen für die Betroffenen nur 10 % für die Verwaltung entnehmen darf.
    So ein Ärger!
    Es hätten doch auch 50 % sein können, so hätte die Verwaltung in dem Falle Ministerin Münch und Frau Poppe erfolgreich Ihre eigenen Arbeitsplätze auf Jahre mindestens einer gewissen Daseinsberechtigung zuordnen können. Gut dann bleiben für alle ehemaligen an Menschenrechten und Menschenwürde schwer misshandelten ehemaligen Heimkinder der „sozialistischen Umerziehungsmethoden und Experimente“, die selbstverständlich nicht Politisch motiviert waren lediglich 20 Mill. Für die Feigenblatt Hilfe zum Lebensunterhallt.
    Ich vermeide das Wort was genau diese Leute in Umlauf gebracht haben von einer „angeblichen Entschädigung „. Ich denke es ist Längst an der Zeit das die Betroffenen von geschlossener Heim – Unterbringung von Damals und Heut die ich nicht vergessen will, ebenso die Behinderten die man am RTH vollends an den Rand gedrängt (besser gesagt vor die Tür, und somit ausgeschlossen) erneut auf die Straße gehen!
    Wir alle sollten diesen Spuck „ Fondslösung“ beenden.
    Speziell in Brandenburg so kann man fast Täglich nachlesen (Haasenburg) werden vermutlich erneut Opfer also schwer misshandelte Heim – Kinder in geschlossenen Einrichtungen produziert. Von vielen Jugendämtern trotz erheblicher Unklarheiten zurück in die Hände Ihrer Peiniger dort gegeben also erneut „zugeführt“. Unter der so man heute lesen kann mangende Kontrolle der zuständigen Ministerin und aller verantwortlichen. Was den Herschafften einfällt ist nicht der Schutz der Schutzbefohlenen und die längst überfällige „Entschädigung“ der ehemaligen Insassen von Spezialheimen und Jugendwerkhöfen“ ganz s im Gegenteil.
    Was nun lautstark und ebbend erneut völlig am Thema vorbei gefordert wird ist.
    Mehr Geld, mehr Geld, mehr Geld! Für sich selbst!
    Lutz Adler

  2. Martin MITCHELL said, on 17. August 2013 at 03:13

    .
    Heimkinder-Wartezeiten bei den Anlauf- und Beratungsstellen.

    Ehemalige Heimkinder WEST sowohl wie auch Ehemalige Heimkinder OST scheinen überall das gleiche Problem zu haben: SEHR, SEHR LANGE WARTEZEITEN:

    Die momentane WARTEZEIT und die auch weiterhin zu erwartende WARTEZEIT ein Erstinterview-Termin bei der Stuttgarter Anlaufstelle zu bekommen beträgt ca. 6 MONATE.

    Die momentane WARTEZEIT und die auch weiterhin zu erwartende WARTEZEIT ein Erstinterview-Termin bei der Berliner Anlaufstelle zu bekommen beträgt ca. 12 MONATE.

    Die momentane WARTEZEIT und die auch weiterhin zu erwartende WARTEZEIT ein Erstinterview-Termin bei der Potdamer Anlaufstelle zu bekommen beträgt ca. 18 MONATE.

    Die momentane WARTEZEIT und die auch weiterhin zu erwartende WARTEZEIT ein Erstinterview-Termin bei der Erfurter Anlaufstelle zu bekommen beträgt ca. 9 MONATE.

    Die momentane WARTEZEIT und die auch weiterhin zu erwartende WARTEZEIT ein Erstinterview-Termin bei der Leipziger Anlaufstelle zu bekommen beträgt 24 MONATE.

    Die momentane WARTEZEIT und die auch weiterhin zu erwartende WARTEZEIT ein Erstinterview-Termin bei der Münster Anlaufstelle zu bekommen beträgt ca. 6 MONATE.

    Die momentane WARTEZEITT und die auch weiterhin zu erwartende WARTEZEIT ein Erstinterview-Termin bei der Bremer Anlaufstelle zu bekommen beträgt ca. 6-8 WOCHEN.

    Wer genaue Information hat was die WARTEZEITEN für ein Erstinterview-Termin in Bezug auf auch andere Bundesländer und Städte sind, bitte Bescheid geben.
    .

  3. Rolf Schmidt said, on 17. August 2013 at 11:09

    Die Anlaufstellen, für EHK brauchen doch nicht das erlebte der EHK noch einmal durchkauen, sondern sollen gefälligst nur nicken und Ihr OK zur Auszahlung des Geldes geben, das den EHK zusteht.
    Man hätte auch die Auszahlung der Gelder den Banken überlassen können, dann währen die Anlaufstellen weg gefallen.Bis heute habe ich noch keine Pusteratze zu sehen bekommen(=Geld).
    MfG. Rolf

    • m.dahlenburg said, on 17. August 2013 at 15:51

      Gemach Hr. Schmidt, wo kämen wir denn da hin? Auf die abschreckenden Momente kann keinesfalls verzichtet werden. Wo kämen wir hin, wenn plötzlich ALLE ihr Almosen abrufen würden. Und wer soll das dann bittschön bezahlen, Hr. Schmidt? Gönnen sie den psychiatrischen Spitzenkräften in den Anlaufstellen ihr kleines Einkommen. Und gönnen sie der Berliner Beratungsstelle, also dem Träger ->GskA – gemeinnützige Gesellschaft für sozial-kulturelle Arbeit mbHGskA – gemeinnützige Gesellschaft für sozial-kulturelle Arbeit mbH<- angeboten werden? Oder interessiert das niemanden?

      • m.dahlenburg said, on 17. August 2013 at 16:06

        da hat irgendetwas eine Menge Buchstaben verschluckt . r

        -> Und gönnen sie der Berliner Beratungsstelle, also dem Träger ->GskA – gemeinnützige Gesellschaft für sozial-kulturelle Arbeit mbH<- die Möglichkeit zur vermehrten psychiatrischen Stigmatisierung ehemaliger Heimkinder.

        Ich seh es ähnlich wie Lutz Adler:
        "Was nun lautstark und ebbend erneut völlig am Thema vorbei gefordert wird ist.
        Mehr Geld, mehr Geld, mehr Geld! Für sich selbst!"

        Gibt es eigentlich Hinweise, ob von Beratungsstellen vermittelte Hilfen auch im eigenen Betrieb, in Berlin ist das die GskA – gemeinnützige Gesellschaft für sozial-kulturelle Arbeit mbH, geleistet oder angeboten werden? Oder interessiert das niemanden?

  4. Martin MITCHELL said, on 17. August 2013 at 13:06

    .
    Weiterführend jetzt auch mal spezifisch ZUR ENTGÜLTIGEN ANTRAGSENTSCHEIDUNG UND DER ARBEITSWEISE DER GESCHÄFTSSTELLE IN KÖLN – das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben [ BAFzA ] – die DAFÜR verantwortlich zeichnet.

    Ich habe jetzt, nach weiterem intensiven Suchen im Internet, noch etwas spefisch Relevantes DAZU gefunden @ http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/144/1714487.pdf ( insgeamt 5 Seiten vom 5. August 2013 )

    ANFANG DES ZITATAUSZUGS

    Deutscher Bundestag – Drucksache 17/14487
    17. Wahlperiode – 05. 08. 2013

    Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vom 2. August 2013 übermittelt.
    Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.

    Antwort
    der Bundesregierung

    auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Katja Dörner, Ekin Deligöz, Kai Gehring,
    weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
    – Drucksache 17/14409 –

    [ bezüglich der ] Arbeit der Geschäftsstelle des Fonds „Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975“

    [ Antwort der Bundesregierung in Amtsdeutsch — in politic speak — in spin ]

    ENDE DES ZITATAUSZUGS
    .

  5. Martin MITCHELL said, on 27. August 2013 at 02:46

    .
    Was man tun muss und sich gefallen lassen muss um nach langer Wartezeit „die Almosen“ zu bekommen, „den“ lang erwarteten „Spatz“ überreicht zu bekommen, VIELLEICHT auch tatsächlich etwas davon direkt auf sein Konto bezahlt (und nicht an Drittpersonen ausgehändet) zu bekommen:

    Bezüglich den extrem langen Wartezeiten bis zu einem Ersttermin bei den Anlauf- und Beratungsstellen um interviewt zu werden und überhaupt erst einen Antrag auf »Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung WEST« oder einen Antrag auf »Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung OST« stellen zu können

    … kommt jetzt von verlässlicher Stelle …

    – re „Schlüssigkeitsbescheid“/„Antragsbewilligung“ von BAFzA in Köln –

    Seitens der entgültigen Entscheidungsstelle aller Anträge in Köln – d.h. seitens des
    BUNDESAMTES FÜR FAMILIE UND ZIVILGESELLSCHAFTLICHE AUFGABEN [ BAFzA ] – sind jetzt zusätzliche „Wartezeiten bis zu 7 Monaten zu erwarten“.
    .


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