Dierk Schaefers Blog

Sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche

Posted in Kinderrechte, Kirche, Kriminalität by dierkschaefer on 2. Januar 2014

Nun auch bei Wiki nachzulesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Sexueller_Missbrauch_in_der_r%C3%B6misch-katholischen_Kirche

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7 Antworten

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  1. Bluebeardy said, on 4. Januar 2014 at 14:26

    Die Seite existiert seit Feb. 2010 und ist mit großer Vorsicht zu benutzen (siehe Versionsgeschichte…)

    Man vergleiche einmal Bistum Aachen http://de.wikipedia.org/wiki/Sexueller_Missbrauch_in_der_r%C3%B6misch-katholischen_Kirche#Bistum_Aachen

    mit den Funden von http://www.wir-sind-kirche.de/files/1880_12.2.10.1.Bilanzen%20der%20Bistuemer-H20130204.html#Aachen

    Und zum Priester in Südafrika : http://www.aachener-zeitung.de/lokales/region/seit-wann-wusste-das-bistum-bescheid-1.664185

    Aber „Zahlengestaltung“ kennen wir ja auch an anderer Stelle:

    „..Rund 3.600 Ostdeutsche, die unter dem drakonischen Erziehungsstil in Heimen der DDR litten, haben bisher Unterstützung aus dem neuen Hilfsfonds erhalten. Gefüllt mit 40 Millionen Euro war der Fonds „Heimerziehung in der DDR in den Jahren 1949 – 1990“ Anfang Juli 2012 gestartet.
    Bis Ende Juli 2013 erhielten die Betroffenen insgesamt Leistungen im Wert von 16,3 Millionen Euro, wie das Bundesfamilienministerium am Samstag auf Anfrage mitteilte…“ Taz 08.09.13

    „…Die Beratungsstellen für Heimkinder aus der DDR in Berlin und Brandenburg nehmen keine neuen Anträge mehr entgegen. Laut einem Schreiben aus dem Bundesfinanzministerium, das dem rbb vorliegt, ist der Fonds bereits seit Oktober aufgebraucht…“
    http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2013/12/hilfsfonds-ddr-heimkinder-aufgebraucht.html

    • Heidi Dettinger said, on 8. Januar 2014 at 05:50

      Ach ja, Bluebeardy, wie Recht Sie haben! Ich habe auf Ihre Anregungen hin einmal genauer reingeschaut in diese Wikiseite. Und fand:

      „In einem Fall wurde auch schon scharfe Kritik an einem Opferverband, dem „Verein ehemaliger Heimkinder“ (VEH), geübt. Dieser habe sich durch die Zusammenarbeit mit Michael Witti und der antikirchlichen Giordano-Bruno-Stiftung nach und nach immer mehr „radikalisiert“ und sei schließlich vor allem an Anti-Kirchen-Politik und weniger an Aufklärung und Aufarbeitung interessiert gewesen. Schließlich distanzierten sich sogar die ehemaligen Heimkinder am Runden Tisch vom Verein.[808][809][810] Dadurch wurde die Frage aufgeworfen wurde, wer eigentlich berechtigt sei, die Opfer zu vertreten. Dies hätte beinahe zum Zerbrechen des Runden Tisches Heimerziehung geführt.[811]“.

      Die armen Ehemaligen, dumm wie Brot, haben sich nolens-volens von einer antikirchlichen Stiftung und einem dämonischen Anwalt radikalisieren lassen.

      Ich weiß immer noch nicht, ob ich wegen soviel Dämlichkeit, Geschlichtsklitterung und Unterstellung wütend sein oder wegen der allzu grotesken Albernheit der Behauptungen einfach weiter lachen soll, bis meine Tastatur davon schwimmt. Ich glaube, ich entscheide mich fürs Lachen, auch wenn es mir um mein Keyboard ein bisschen leid tut…

  2. outdoor said, on 4. Januar 2014 at 15:58

    Das hat aber ziemlich lange gedauert. Ich kann nur hoffen, es wird von vielen gelesen.
    Nun fehlt noch die evangelische Kirche incl. Diakonie, die sich ja auch nicht mit Ruhm bekleckert haben.

  3. Bluebeardy said, on 4. Januar 2014 at 18:00

    Die Seite existiert seit Feb. 2010 und ist mit großer Vorsicht zu benutzen (siehe Versionsgeschichte…)
    Man vergleiche einmal Bistum Aachen http://de.wikipedia.org/wiki/Sexueller_Missbrauch_in_der_r%C3%B6misch-katholischen_Kirche#Bistum_Aachen

    mit den Funden von http://www.wir-sind-kirche.de/files/1880_12.2.10.1.Bilanzen%20der%20Bistuemer-H20130204.html#Aachen

    Und zum Priester in Südafrika : http://www.aachener-zeitung.de/lokales/region/seit-wann-wusste-das-bistum-bescheid-1.664185

    Aber „Zahlengestaltung“ kennen wir ja auch an anderer Stelle:

    „..Rund 3.600 Ostdeutsche, die unter dem drakonischen Erziehungsstil in Heimen der DDR litten, haben bisher Unterstützung aus dem neuen Hilfsfonds erhalten. Gefüllt mit 40 Millionen Euro war der Fonds „Heimerziehung in der DDR in den Jahren 1949 – 1990“ Anfang Juli 2012 gestartet.
    Bis Ende Juli 2013 erhielten die Betroffenen insgesamt Leistungen im Wert von 16,3 Millionen Euro, wie das Bundesfamilienministerium am Samstag auf Anfrage mitteilte…“ Taz 08.09.13

    „…Die Beratungsstellen für Heimkinder aus der DDR in Berlin und Brandenburg nehmen keine neuen Anträge mehr entgegen. Laut einem Schreiben aus dem Bundesfinanzministerium, das dem rbb vorliegt, ist der Fonds bereits seit Oktober aufgebraucht…“
    http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2013/12/hilfsfonds-ddr-heimkinder-aufgebraucht.html

  4. sabine s. said, on 4. Januar 2014 at 20:31

    Ich habe kürzliche die Doku zum Thema gesehen. Bin froh darüber, dass wiki die Ungeheuerlichkeiten veröffentlicht hat.
    Und ich sehe es wie outdoor: Es fehlt die evang. Kirche. Vielleicht gibt’s auf wiki bald Infos.

    sabine s.

  5. Heidi Dettinger said, on 5. Januar 2014 at 02:53

    Man staune: immer wird „mach doch!“ gerufen, und da tut sich eine gelegenheit auf… und es heißt, vielleicht gibts ja bald mal infos.
    Wiki zeichnet sich dadurch aus, dass es ein von usern (also den sabines, outdoors und wie sie alle heißen mögen…) geschriebene enzyclopädie ist. Jeder kann schreiben, verändern, verbessern, vorschlagen, kritisieren.
    Also: Ran an die Bulletten und mal viele Worte in Taten umsetzen!

  6. m.dahlenburg said, on 12. Januar 2014 at 16:46

    “In einem Fall wurde auch schon scharfe Kritik an einem Opferverband, dem „Verein ehemaliger Heimkinder“ (VEH), geübt. Dieser habe sich durch die Zusammenarbeit mit Michael Witti und der antikirchlichen Giordano-Bruno-Stiftung nach und nach immer mehr „radikalisiert“ und sei schließlich vor allem an Anti-Kirchen-Politik und weniger an Aufklärung und Aufarbeitung interessiert gewesen. Schließlich distanzierten sich sogar die ehemaligen Heimkinder am Runden Tisch vom Verein.[808][809][810] Dadurch wurde die Frage aufgeworfen wurde, wer eigentlich berechtigt sei, die Opfer zu vertreten. Dies hätte beinahe zum Zerbrechen des Runden Tisches Heimerziehung geführt.[811]“.

    .. woher kenn ich das nur ´…. da waren nicht die gleichen Worte, aber teilweise, vom Inhalt her, …. denk ich an „Vorschläge“ ….


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