Dierk Schaefers Blog

Tolles Geschäftsmodell – es boomt!

Posted in Gesellschaft, heimkinder, Kriminalität, Politik by dierkschaefer on 13. März 2014

»Bislang waren die Verwaltungskosten der Anlauf- und Beratungsstelle für Heimkinder auf fünf Prozent der Mittel gedeckelt, die Baden-Württemberg anteilig aus dem Fonds für die Heimkinder erstattet bekommt. Die neue Obergrenze soll bei zehn Prozent liegen.«[1]

 

Ein Kommentar: „Die Opfer bezahlen die Täternachfolger aus Fondmitteln. Und jetzt langt man nochmals kräftig zu….“


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4 Antworten

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  1. helmutjacob said, on 14. März 2014 at 15:14

    Interessant auch die Demenz in selbst renomierten Zeitungsstuben:
    „In den 1950er und 1960er Jahren litten Tausende der 700 000 bis 800 000 Kinder und Jugendlichen in westdeutschen Heimen unter radikalen Erziehungsmethoden,“
    dies bedeutet im Klartext: 7-800000 tausend waren überhaupt in den Heimen, davon litten tausende …
    Das ist Edel-Journalismus!

  2. Heidi Dettinger said, on 14. März 2014 at 22:41

    Schamlos!

  3. sabine s. said, on 15. März 2014 at 01:35

    Das verstehe, wer will. Gehörte BW doch zu den ganz, ganz wenigen (unter 5) Bundesländern, die nicht den kompletten Anteil für Verwaltungskosten aus dem Fonds abgerufen haben. Jetzt aber, da bei ALLEN Bundesländern angekommen sein muss, dass auch der West-Fonds nicht reichen wird einen Beschluss zu fassen, um nun doch 10 % für Verwaltungsaufwendungen zu kassieren, ist schamlos.

    Zudem frage ich mich, welcher Stümper diesen Artikel verfasst hat: …mehr als 1000 Männer und Frauen fühlen sich als Opfer… um nur eine seiner „unglücklichen Formulierungen heraus zu greifen.

    Werter Redakteur: Diese Männer und Frauen SIND Opfer!

    sabine s.

  4. Roswitha Schnabel said, on 16. März 2014 at 13:10

    Die Opfer bezahlen die Täternachfolger aus Fondmitteln, damit noch nicht genug, auch von den Opfern die vom OEG sexuellen missbrauch in Heimen anerkannt wurden. Ich will damit sagen, das all DIE Jenigen die heute eine Grundsicherungsrente schon erhalten, wird über die hälfte der Entschädigungsumme an das Sozialamt abgegeben. Wenn ich das vorher gewusst hätte so hätte ich meine Kraft und Nerven für andere wichtigere Sache einzetzen können. Soviel zur Aufklärung und einer nicht Beratung vom R.A. N.


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