Dierk Schaefers Blog

#Zwangsarbeit

Posted in Gesellschaft, Justiz, Kinderrechte, Kriminalität, Politik by dierkschaefer on 16. April 2014

Ich wurde gebeten, dieses Dokument zum Thema Zwangsarbeit (Ost) hier zu veröffentlichen.

Dabei ist anzumerken, daß dank Frau Vollmer Zwangsarbeit (West) nie ein Thema wurde. Und Kinderarbeit gab es in den Heimen schon gar nicht.

20140414_UOKG_PE_Ergebnis_Zwangsarbeit

 

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14 Antworten

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  1. Lutz Adler said, on 16. April 2014 at 21:59

    Das Thema, welches Frau Vollmer am RTH – West so vehement vermieden hat, wird mit Sicherheit auch an den Tag kommen und was noch wichtiger ist auf die Tagesordnung. Im Osten, war es eine verbrecherische Diktatur der SED, die selbst Kinder ausbeutete.
    Im Westen und da gleichen sich wie in so vielem die Systeme, waren es Kirche und Staat, die ohne jeden Skrupel aus reinster Gier und Gewinnstreben, jede Menschlichkeit unter Ihre Füße genommen haben. Kinder die Ihnen anvertraut waren, als Sklaven auszubeuten.
    Nun ist es an der Zeit, die Rechnung zu präsentieren und das ohne Schonung und falsche Bescheidenheit der Opfer. Das ist eine seit Jahrzehnten bestehende Bringschuld!

  2. m.dahlenburg said, on 19. April 2014 at 20:16

    @Lutz Adler, „Nun ist es an der Zeit, die Rechnung zu präsentieren“

    „Danke Herr Theologe Dr. Christian Sachse, das Sie sich für die Ikea-Opfer so einsetzen und 120.000 Euro von Ikea bekommen haben“ (so steht es auf http://www.ddr-zwangsarbeit.de/ und, etwas ausführlicher auch da http://www.ddr-zwangsarbeit.de/in-eigener-sache.html)

    …..das nur, damit mal klar ist, wer Rechnungen stellen darf und wer nicht. Zuerst wäre da nämlich nachzuweisen, dass Ikea und all die anderen Firmen nachweislich und in jedem einzelnen Fall unterrichtet wurden, dass Häftling Sound So, der dieses oder jenes Möbelstück anfertigte, wirklich nur politischer Häftling war, dem also ansonsten NICHTS Ungesetzliches vorzuwerfen war. Das – und da wage ich jede Wette – kann der feine Wissenschaftler garantiert nicht vorweisen. Seinen Lohn wird er trotzdem einstecken.

    Sicherlich werden politische Häftlinge irgendwann „entschädigt“. Wobei man es dann sicherlich gar nicht so genau herausfinden will, wer nun ausschließlich politisch Gefangener war, wer nicht. Das verlangt schon die zT sehr offensichtlich politisch bedingte Geschichtsklitterung der Sieger, die immer noch aktiv gegen den nicht mehr existenten Staat kämpfen und hetzen und lügen. Aber wenn es wenigstens dem Mauerbau in den Köpfen dient und vor allem auch der Akzeptanz ungleicher Behandlung gleicher Verbrechen … (ganz so wie das „der Westen“ im Osten (Ukraine) im großen Stil kriegshetzerisch betreibt http://www.rationalgalerie.de/home/wenn-zwei-das-gleiche-tun-.html ) .

    @Hr. Schäfer, von wem wurden Sie denn gebeten? Falls vom nach eigener Bekundung viel „besseren“ Ex-Hartz4-ler *, also dem Theologen Dr. Christian Sachse oder der UOKG (http://www.ddr-zwangsarbeit.de/der-skandal.html), dann – aber nur dann -sollten Sie das schon auch mitteilen. Das sind schließlich die, die – vermutlich als Einzige bisher – von der DDR-Zwangsarbeit für Privatfirmen profitier(t)en.
    Das Ganze erinnert an andere Interessengruppen und hoch dotierte Gelehrte, oder auch die von Ihnen aufgezeigte kirchliche Reinwaschaktion, wo Jahrzehnte nach den Verbrechen, ganz plötzlich ganz wenige für ganz viele Euros interessiert, was vorher entweder nie oder nicht ausreichend interessierte.

    Die UOKG will also einen Runden Tisch zur DDR-Zwangsarbeit ins Leben rufen und erwartet u.a. die Teilnahme aller Zwangsarbeitgeber. Ist das eigentlich nur geheuchelter Größenwahn, oder schon der Versuch einer kleinen „Jewish Claims Conference Copy“. Falls letzteres, erinnere ich schon mal vorausblickend an die massive Kritik „Die Holocaust-Industrie“ von Norman Finkelstein, wonach die letzten die – wenn überhaupt – profitieren, immer die Opfer sind. Um die geht es aber im Grunde eh nur höchsten am Rande und unvermeidlich.

    Gibt es eigentlich schon die UOKG (Union der Opferverbände KAPITALISTISCHER Gewaltherrschaft ) die west- und gesamtdeutsche Zwangsarbeiter in (Jugend-)Gefängnissen, Behindertenwerkstätten, 1 €- Jobs, usw vertritt?

    —-
    (1)http://www.horch-und-guck.info/hug/archiv/2004-2007/heft-56/05620-sachse/?0=
    Wenn ich Theologe wäre, würde ich mich für solch Menschen verachtendes Geschreibsel eines Kollegen öffentlich in Grund und Boden fremdschämen …

    (2)http://www.amazon.de/product-reviews/349204316X/ref=cm_cr_dp_see_all_btm?ie=UTF8&showViewpoints=1&sortBy=bySubmissionDateDescending
    als Anregung auch im Fall lohnenden Aufarbeitung der DDR-Zwangsarbeit vorsorglich etwas weiterzudenken, sollten die Rezensionen zu Finkelsstein Anklage woh mehr als ausreichen

  3. Lutz Adler said, on 20. April 2014 at 09:26

    @ m. dahlenburg, sicher ist ihr Standpunkt auch eine Sichtweise der Dinge! Es sei dahingestellt ob dies die richtige ist?
    Zwangsarbeit in der ehemaligen DDR überhaupt zum Thema zu machen halte ich indessen für wichtig.
    Geht es doch z.B. um die nicht erfolgte gerechte Aufteilung des ehemaligen SED Vermögens.
    Da und der Meinung bin ich, sind schnelle Entschädigungslösungen möglich.
    Alle neuen Bundesländer stehen da in der Pflicht.
    Im besonderen wenn es um die erzwungenen arbeiten in JUGENDWERKHÖFEN und Spezialkinderheimen geht.
    Da muss nicht unterschieden werden!!!
    Wir waren alle Kinder!!!

    • m.dahlenburg said, on 21. April 2014 at 05:55

      @Lutz Adler,
      Entschuldigung, aber entweder haben Sie meinen Kommentar gar nicht gelesen oder nichts davon verstanden und selbiges bei den untergebrachten Links. Ich weiß und geb offen zu, dass meine Texte oft unverständlich sind. Vielleicht haben sie deshalb übersehen, dass ich dasselbe will. Nur will ich es eben nicht alleine für die EX-DDR sondern für ALLE. Egal ob Ost ob West und vor allem auch egal, in welcher Art Einrichtung sie ausgenutzt wurden(1) und egal ob gestern, heute oder morgen. Und ich will nicht, dass die Opfer ein weiteres Mal missbraucht werden, von kalten Kriegern und Gschäftlhubern.
      Also am Besten nochmal konzentriert lesen und bei Bedarf nachfragen.

      Sie können mir aber auch etwas erklären: Was hat das Zwangsarbeitsthema mit dem SED-Vermögen zu tun?
      Liegt das irgendwo ungenutzt rum?

      (1)Vor langer Zeit, während eines Praktikum in einer Einrichtung, habe ich erlebt, dass selbst Menschen weit über dem Renteneintrittsalters noch in Idiotenarbeit gedrängt wurden. Manche haben das gerne getan. Die meisten haben geschimpft. Es gab auch Heimkinder, die froh waren, beschäftigt zu werden und auch im Nachhinein nicht an Zwangsarbeit denken. Nichtsdestotrotz steht auch diesen Leuten uneingeschränkt Entschädigung zu. Abhängig Beschäftigte müssen schließlich auch nicht auf Lohn und Sozialleistungen verzichten, nur weil sie ihren Job gerne erledigen.

  4. sabine s. said, on 20. April 2014 at 13:07

    …Es sei dahin gestellt, ob dies die Richtige ist?…
    Das ist immer die Gretchen-Frage, wenn unterschiedliche Sichtweisen aufeinander prallen.

    sabine s.

    • Lutz Adler said, on 20. April 2014 at 20:50

      @Sabine s,
      Ich glaube das es zum Thema Zwangsarbeit von Kindern keine andere Sichtweise geben kann, und auch keine Gretchen Frage!
      Sowie gerade heut, es auch keine andere Sichtweise auf die Odenwaldschule, Die Haasenburg, und tausende sogenannte Erziehungseinrichtungen in der Vergangenheit und im Heute im vereinten Deutschland geben darf!
      Die Verantwortlichen müssen bis zu ihrem persönlichem Vermögen haften!!!
      Ob Ministerin , in Brandenburg oder Sachbearbeiter, oder Mitglied des Bundestages!!!

      Der Fehler liegt offensichtlich im System.

  5. sabine s. said, on 21. April 2014 at 00:29

    @ Herr Adler, gäbe es keine unterschiedlichen Sichtweisen, gäbe es auch keine Diskussion – wie langweilig wäre das!
    Sie mögen Recht haben in dem Punkt, dass es keine Ungleichbehandlung geben darf. In welchem System die Verbrechen an Menschen/Kinder stattfinden/gefunden haben, dürfte keine Rolle spielen wenn es um die Frage der Anerkennung und Würdigung des Leids durch Entschädigungsleistungen gehen soll.

    sabine s.

  6. Heidi Dettinger said, on 21. April 2014 at 14:55

    Tut es aber, sabine! Lesen Sie mal Kommentare zur Arbeit von Kindern im Heim West und es heißt in der Regel „Zwang zur Arbeit“. Dank Frau Vollmer und all derer, die sich ihr angepasst oder untergeordnet haben. Denn schließlich wurde aus Nazi-Deutschland im Westen ruck-zuck die BRD – ein Rechtsstaat. Und selbstverständlich gibt es in einem Rechtsstaat keine Zwangsarbeit. Wie auch?

    Lesen Sie Kommentare zu vergleichbarer Arbeit von eingesperrten Kindern Ost, ist von Zwangsarbeit die Rede. Und das nicht nur, weil die im Osten keine Vollmersche hatten… da gab es genug andere, die ein böses Spiel mit den Überlebenden trieben. Der Unterschied ist schlicht: In der Westterminologie war die DDR ein Unrechtssystem. Und in einem Unrechtssystem gibt es natürlich auch Zwangsarbeit. Wie auch nicht?

  7. sabine s. said, on 21. April 2014 at 16:27

    @Frau Dettinger,

    sagen Sie mir bitte nicht, was ich lesen soll.
    Ich schrieb: …dürfte keine Rolle spielen…

    sabine s.

  8. Heidi Dettinger said, on 21. April 2014 at 22:29

    „dürfte“ impliziert aber auch ein „tut es aber nicht“ – oder eben ein „tut es aber“.
    Und ein „lesen Sie mal“ KANN als „das sollen Sie lesen“ interpretiert werden, muss es aber nicht zwangsläufig. Mit anderen Worten: Nix für ungut.

  9. Hans-Peter Scheerer said, on 22. April 2014 at 16:30

    Es stimmt einfach nicht, dass wie behauptet wird, 250 Euro bekommt man per se für die Anreise zur Anlaufstelle.
    Diese werden erst verrechnet,wenn der Antrag in Köln genehmigt wurde.
    Zumindest gilt das für die Anlaufstelle in München.Ich mußte mir den Betrag für die Fahrt erst einmal auslegen lassen, weil meine Rente zu klein ist.Erstattet habe ich nichts bekommen. Warte seit fast einem 1/2 Jahr darauf.

  10. sabine s. said, on 22. April 2014 at 23:52

    Der Pauschalbetrag für Reisekosten wird erstattet. Kann ja sein, dass man inzwischen dazu übergegangen ist, den Betrag mit der Auszahlung der Hilfeleistung zu koppeln. In jedem Fall gibt es das Geld. Wobei es nicht in Ordnung ist, den Betroffenen so lange auf die Erstattung warten zu lassen.
    In NRW wurde der Betrag 250,– € kurz nachdem ich dort war, erstattet.

    sabine s.

  11. Martin MITCHELL said, on 29. Dezember 2014 at 07:51

    .
    Heimkinder massiv ausgebeutet und um Milliarden betrogen

    Was die nachkriegsdeutsche HEIMERZIEHUNG IM WESTLICHEN DEUTSCHLAND betrifft.

    Während sie nicht vorgibt vollständig zu sein, Boardnutzer »brötchen« hat diese umfangreiche Liste der damaligen nachkriegsdeutschen HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT-FIRMEN und ich, Boardnutzer »martini«, habe diese umfangreiche Liste der damaligen nachkriegsdeutschen HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT-FIRMEN, über die letzten paar Jahre, schon unzählige Male immer und immer wieder bekanntgegeben, d.h. insbesondere ins HEIMKINDER-FORUM.DE gestellt und auch sonstwo überall ins Netz gestellt !! – Einige Medien haben sogar einige DIESER FIRMEN ( leider nicht alle, sondern nur einige davon ! ) ebenso namentlich genannt und als SOLCHE identifiziert !!

    Keine dieser genannten damaligen nachkriegsdeutschen HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT-FIRMEN hat es bisher geleugnet oder gar kategorisch abgelehnt, dass dem so war, und dass sie sich diesbezüglich schuldig gemacht hat !!

    UND HIER JETZT NOCH EINMAL DIEZE LISTE ZITIERT.

    SHORT LIST: Firms profiting and profiteering from the „forced labour of children in care“ ( Firmen die von „Heimkinder-Zwangsarbeit“ profitiert und sich auf diese Weise bereichert haben ) : CARITAS; Hella; Claas; Miele; Rowenta Sunbeam; Braun; Grundig; Siemens; Recticel Schalfkomfort, Schlaraffia Matratzen; GROßWÄSCHEREI VOSS GMBH in WUPPERTAL Elberfeld; Leitz; Quelle; Schwab; Neckermann; Stollwerck; BKS Schlösser; nordrohr; Oellerking; Mewes & v. Eitzen; Kölln Flocken; Holzland Gehlsen; Steinbeis Temming, Steinbeis Papier Glückstadt; Meyer-Lippinghausen, Meylip; Ölmühle; Osram GmbH; VDO – Continental Automotive GmbH; DER – Deutsches Reisebüro GmbH & Co. OHG; Tipon; Wanderer-Werke, Exacta Continental, Nixdorf Computer; Maddaus, Rottapharmgruppe; Gebra; Backhaus & Grass; Grasolin-Lackfabrik; Escho-Plast Kunstofferzeugnisse; Roller + Schneider in Biedenkopf; Lahnwerk in Biedenkopf; Varta Consumer Batteries, VARTA Batteriengroßhandel; DEA, RWE-DEA, RWE Dea, Shell Deutschland Oil GmbH; elasta & florex marketing GmbH; Sprick GmbH & Co; Dr.-Ries-Gruppe / BADISCHEN PLASTIC-WERKE IN BÖTZINGEN / Peguform-Werke GmbH / Pergaform / Tarkett / CEREBUS; Dr. Johann Koch Hähnchenfabrik, Dorsten; SOLID Rudolf Meutgens GmbH, Köln, Schreibgeräte; NIVEA = Beiersdorf AG [ ein paar weitere sind seither noch hinzugekommen – aber noch nicht dieser schon seit längerer Zeit bestehenden Liste hinzugefügt worden ]

    ENDE DES ZITATS.

    Kürzlich ( in einem Interview am 1. Mai 2014 ! ) ließ Ralf Kleindiek, Staatssekretär im zuständigen Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend verlauten ( was sich wohl, es ist anzunehmen, auf HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT [Arbeit im Alter von 14-21 Jahren] sowohl wie VERBOTENE KINDERARBEIT [Arbeit im Alter von 8-14 Jahren] bezieht ):
    ZITAT ANFANG. – „Wenn der Bundestag sich des Themas annehmen würde und es dann zu einer Verständigung käme, dass dann die Firmen, die damals diese Kinder beschäftigt haben, dann auch sich an Geldzahlungen beteiligen, dann sind wir natürlich die letzten, die was dagegen hätten, ganz im Gegenteil, wir würden das sehr befürworten.“ – ZITAT ENDE.

  12. Martin MITCHELL said, on 2. Januar 2015 at 11:55

    .
    Heimkinder massiv ausgebeutet und um Milliarden betrogen

    .
    Weiterführend zu meinem unmittelbar vorhergehenden Beitrag in dieser Chronologie zum Thema »HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT« im damaligen Westdeutschland.

    Hallo Boardnutzer [ (nominell) »Ehemaliges Heimkind« ]

    Du hattest schon einmal zuvor berichtet, dass Du während Deiner Heimzeit, u.a., für die Firma »Braas Monier« hast arbeiten müssen.

    Wo, in welchem ‚Heim‘ [ an welchem Ort ? ] ( oder ausserhalb welches ‚Heims‘ ? [ an welchem Ort ? ] ) und über welchen Zeitraum insgesamt, hast Du und andere Zöglinge für die Firma »Braas Monier« arbeiten müssen ? – Was alles hat diese Firma »Braas Monier« derzeit produziert ? – Und was hast Du selbst und andere Zöglinge derzeit herstellen müssen ? – Wo genau war der derzeitige Standort dieser Firma »Braas Monier« für die ihr alle habt damals arbeiten müssen ? – Welcher war der damals für Euch zuständige Landschaftsverband oder Landeswohlfahrtsverband oder sonstige kommunale Aufsichtsbehörde ? – Was war Euer damaliger wöchentlicher Lohn für diese Arbeit, die ihr für diese Firma »Braas Monier« habt verrichten müssen und an wen wurde dieser Lohn tatsächlich ausgezahlt ? – Wie alt warst Du derzeit selbst ? – Was war das durchschnittliche Alter der Zöglinge, die für diese Arbeit eingesetzt wurden ? – Wie viele Zöglinge insgesamt wurden zu Deiner Zeit für diese Arbeit in Deiner Kolonne eingesetzt ? – Für welche andere Firmen wurde in diesem ‚Heim‘ sonst noch gearbeitet und produziert ? – Was sind deren jeweilige genauen Namen ?

    .
    Dies sind auch die Fragen, die jeder andere Zögling und Insasse ( Junge und Mädchen ! ) in Bezug auf jede HEIM-ZWANGSARBEIT beantworten und aufschreiben und aufbewahren sollte.
    .


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