Dierk Schaefers Blog

Gedenkstätte „Geschlossener #Jugendwerkhof #Torgau“

Posted in Geschichte, heimkinder, Kinderrechte, Kriminalität, Pädagogik, Weltanschauung by dierkschaefer on 26. April 2014

»Mit einer neuen Veranstaltungsreihe will die Gedenkstätte „Geschlossener Jugendwerkhof Torgau“ an das Schicksal ehemaliger DDR-Heimkinder erinnern. „Betroffene sollen eine Plattform bekommen, ihre verdrängte Kindheit und Jugend in den Heimen der DDR öffentlich zu präsentieren“, sagte eine Sprecherin am Freitag. Deshalb hat die Gedenkstätte zum 25. Jahrestag der Friedlichen Revolution die Reihe „Das Schweigen brechen – Schicksale ehemaliger DDR-Heimkinder“ ins Leben gerufen. Den Auftakt bildet an diesem Samstag eine Lesung des Zeitzeugen René Münch mit dem Buch „Der Staat in der Republik“.«

http://www.t-online.de/regionales/id_69146750/gedenkstaette-erinnert-an-schicksale-von-ddr-heimkindern.html Samstag, 26. April 2014

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2 Antworten

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  1. Lutz Adler said, on 27. April 2014 at 20:58

    An das,
    „Schicksal ehemaliger DDR-Heimkinder erinnern. „Betroffene sollen eine Plattform bekommen, ihre verdrängte Kindheit und Jugend in den Heimen der DDR öffentlich zu präsentieren“, sagte eine Sprecherin am Freitag.“

    „Sagte eine Sprecherin!“

    Was diese Sprecherin nicht sagte, sollte bei dieser Gelegenheit ebenfalls erwähnt werden.
    Eine Frage, die und dessen bin ich mir ziemlich sicher, ist und die auf Beantwortung, seit spätestens 2011 wartet, sollte sein, weshalb gibt es im Osten des Landes, wo es doch einen
    –Einigungsvertrag- und ein -SED Unrechtsbereinigungs- Gesetz- gibt, überhaupt einen „Fonds“?
    Und sogleich fällt mir doch prompt die nächste Frage ein; Wer hat eigentlich für die Durchsetzung dieses „Fonds“ gegen geltendes Recht, also gegen diesen Vertrag, der ja immerhin ein staatsrechtlicher Vertrag ist im Osten gesorgt?
    Darüber schweigt die Sprecherin und auch über die Folgen für den kümmerlichen Rest der Betroffenen. Das stimmt zugegebenermaßen nicht ganz. Der vermeintliche Rest sind immerhin, nach nun allenthalben kolportierten Zahlen ca. 400000 Betroffene!
    Das verschweigt die Sprecherin ebenfalls, da sind 4046 Ehemalige Insassen von Torgau, schon ein ordentliches Gegengewicht, oder etwa doch nicht?
    Na immerhin hat dieses Gegengewicht ausgereicht, im Februar 2011 dafür zu sorgen, das mit Hilfe der Damen und Herren Weber, Kuzia, Puls, Miliz und Prof. Schruth ein „Fonds“ für alle anderen Betroffenen eingerichtet wurde, der ohne Rechtsanspruch und in Sachleistungen gewährt wird. Natürlich nur wenn die Betroffenen sich auch entsprechend verhalten. Das soll heißen Anträge stellen und Rechnungen vorweisen können und sich auch ansonsten öffentlich erneut demütigen lassen.
    Worüber die Sprecherinn ebenfalls schweigt und Sie wird wissen weshalb, ist das ein so wichtiges Thema, wie das der –Zwangsarbeit-, erst gar nicht auf den Tisch des Hauses, des ABH- Ost ´gelangt ist. Das wussten die schon erwähnten Damen und Herren von vorn herein zu verhindern. Das hätte offensichtlich die angestrebte –Befriedungsfunktion-, des heut von den Betroffenen so verhassten „Fonds“ völlig sabotiert. Im wissen über diese Unwägbarkeit, hat man das besser gleich, außen vor gelassen.
    Ja es schon so eine Sache mit den Sprechern und innen, die dann nur die Hälfte sagen oder anders formuliert, mehr verschweigen als Sie dann tatsächlich sagen dürfen!
    Na nun erhalten die Betroffenen, von denen und auch da muss ich korrigierend eingreifen, wahrscheinlich dank der Bemühungen des Opferbeirates und dessen Vorsitzenden, Herr R. Weber 95 % außen vor bleiben werden, wenigstens die Gelegenheit sich öffentlich dar zustellen. Von dem vorenthalt selbst der Almosen / Sachleistungen für den größten Teil der Betroffenen spricht weder der Opferbeirat noch die Sprecherin!
    Ich kann mir das allerdings nicht verkneifen darüber mal so einfach zu sprechen, auch ohne den schillernden Titel einer Sprecherin oder eines Sprechers! Ich kann nämlich meinen Mund, bei Unwahrheiten die so verbreitet werden nicht halten! Dafür benötige ich aber auch keine Genehmigung zum Sprechen, was ein eindeutiger Vorteil ist!
    Lutz Adler,
    im April 2014

    • Helmut Jacob said, on 27. April 2014 at 22:16

      wo auch immer schruth auftaucht, produziert er schrott und bejammert dann öffentlich den ach so schlimmen umgang mit den heimopfern. meine persönliche meinung schwankt zwischen blender und scharlatan.


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