Dierk Schaefers Blog

Der VeH lädt ein …

Posted in Geschichte, heimkinder, Justiz, Kriminalität, Politik by dierkschaefer on 6. Juni 2014

… zur Heimkinderkonferenz am 14.06.2014 in Münster/Westf.

Der Einladungstext faßt treffend die Problemlage zusammen:

http://www.veh-ev.eu/home/vehevinf/public_html/uncategorized/heimkinderkonferenz-am-14-06-2014-in-muensterwestf/

 

Siehe dazu auch:

https://dierkschaefer.wordpress.com/2014/05/25/untersuchungsausschuss-gefordert/

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6 Antworten

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  1. Martin MITCHELL said, on 8. Juni 2014 at 04:24

    .
    Danke sehr herr Schäfer !

    .
    Seitens der folgenden Heimkinder-Internetauftritte: (1.) „kinder-heim.de“/“Treffpunkt Ehemalige Heimkinder“/“Regenbogenstadt“/„Seppel-Forum“ (betrieben von Heiko Streichert und Jan Wundrack), (2.) „Heimkinder-Oase“/“Oase für Heimkinder“ (betrieben von Klaus-Dieter Kranholdt), (3.) „Heimkinderinsel“/“Insel-für-Heimkinder“ (betrieben von Gudrun+Helmut Mickley/„Gundrun“ und „opa-baba“), (4.) „imheim.net“/„Heimkinder-Community“ (betrieben von Ute Marschalek/„angel76“) und (5.) „Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerhof-Torgau“/“Jugendwerhof-Torgau.info“ (betrieben von Gabi Beyler und Bettina Klein) [ alles Webseiten/Foren hauptsächlich betrieben von Leuten in den östlichen Teilen Deutschlands ], gibt es bisher – 08.06.2014 – keinen Hinweis auf die »Einladung zur Heimkinder-Konferenz in Münster Sa. 14.06.2014«, obwohl auch sie sich alle durchaus bewusst sind, dass diese öffentliche Veranstaltung organisiert vom Verein ehemaliger Heimkinder e.V. am Samstag, 14. Juni 2014 in Münster stattfindet. – All diese Webseitenbetreiber sind kürzlich von mir persönlich per Email DARÜBER informiert worden.
    .

    • m.dahlenburg said, on 9. Juni 2014 at 10:11

      dafür gibt es ideologisch fundierte Worte des Hasses als Kommentar der Redaktion Hoheneck auf der Webseite der VEREINIGUNG 17. JUNI 1953 e.V. und ebensolches in mindestens einem Heimkinderforum.

      Was schon bei der Kooperation des VeH mit Witti und GBS so gut geklappt hat, nämlich die ehemaligen Heimkinder gegeneinander aufzuhetzen, muss ja auch bei Kooperation mit den Linken klappen.

      wo das Feuer nun schon mal wieder angefacht ist, gieße ich noch ein wenig öl hinein http://www.freigeist-weimar.de/beitragsanzeige/ein-buch-nicht-nur-ueber-den-jugendwerkhof-in-torgau/

      • dierkschaefer said, on 9. Juni 2014 at 10:59

        willkommen zum weißwäscherkongreß: die heime der anderen waren immer die schlimmeren. in diesem blog werden weder die kirchlichen, noch die staatlichen heime in irgendeiner weise „entschuldigt“, dasselbe gilt auch für die heime in der ddr.

  2. Lutz Adler said, on 9. Juni 2014 at 03:13

    Der geschlossenen Jugendwerkhof Torgau!

    Na diese Damen und Herrschaften werden wohl kein Interesse an dieser Veranstaltung zeigen.
    weshalb ß
    Das ist sicher eine Erklärung wert.
    Die Damen und Herrschaften haben alles was sie wollten , zu wessen lasten? Das ist recht schnell erläutert,
    zu den lasten aller anderen Betroffenen im Osten des Landes!
    Stimmt nicht , wird nun der Eine oder Andere rufen, Doch leider ist das so!
    Es wurde als erstes obwohl das längst in Torgau zu diesem Zeitpunkt kein Thema mehr war, der ABH – Ost mit undemokratischen Mitteln manipuliert. Alle Torgauer sind längst rehabilitiert und hätten am ABH -. Ost überhaupt nicht teilnehmen dürfen.
    Dann hat man sich als Gedenkstätte hingestellt und einen Alleinvertretungsanspruch für alle Betroffenen im Osten formuliert.
    Letztendlich bekommt man nun eine verbriefte Staatliche Förderung auf die Nächsten X Jahre von der ebenfalls die Höhe auch nur Gerüchte weise bekannt ist.
    Nun kann sich jeder selbst ausmahlen, welches Interesse ausgerechnet diese Leute an der Verfahrensweise und dem Umgang des Staates mit den Anderen Opfern haben …KEINES !!!
    Das Gegenteil wird gemacht, es wird sich überall eingemischt und die Dinge werden immer zu Gunsten der 4046 ehemaligen Insassen zurecht gebogen!
    Das dabei 100000 und mehr Betroffenen hinter runter fallen, ist den Damen und Herren egal.
    Der Fonds im Osten und das darf nicht vergessen werden, ist von den Herrschaften Puls, Kuzia, Weber, Militz , alles ehemalige Torgauer! Unter der Leitung des Prof. P. Schruth gegen jedes Recht durchgesetzt worden ja und auch gegen jede Vernunft.
    Rechnen wie weit 40 Millionen reichen, konnten die damals auch nicht!
    Der „Fonds“ im Osten ist ungesetzlich und verstößt gegen Sinn und Buchstaben des Einigungsvertrages das darin enthaltenen SED Unrechtsbereinigungsgesetz fordert wörtlich “ Alle Opfer der SED Diktatur sind angemessen zu entschädigen“!
    Entweder hat es nur Opfer in Torgau gegeben oder alle Anderen sind keine Opfer der Diktatur der SED !
    So einfach ist das!
    Das ist die Position der Gedenkstätte und nichts anderes!!!

  3. m.dahlenburg said, on 11. Juni 2014 at 05:01

    @dierkschaefer

    Ich seh ein, dass dies hier ihr Blog ist, bei dem sie schalten und walten wie es ihnen beliebt. Da hab ich zu akzeptieren, wenn Sie mal wieder zensieren, wo nichts falsches war, oder bestimmen #in diesem blog werden weder die kirchlichen, noch die staatlichen heime in irgendeiner weise “entschuldigt”, dasselbe gilt auch für die heime in der ddr.#
    Gerade die ältere DDR-Generation ist ja gewöhnt, dass wir vom Westen erklären, was sie wie erlebt hat.
    Lenin (und indirekt Hegel) darf ich aber doch noch zitieren: »Die Wahrheit ist immer konkret!«

    Und was ist die Wahrheit? Finden Sie sie doch einfach heraus! Machen Sie sich die Mühe und durchforsten das Internet ausführlichst nach positiven wie nach negativen Aussagen ehemaliger Heimkindern in West UND Ost. Und dann berichten sie das Ergebnis in ihrem Blog. Ach nee, geht ja nicht, das wäre dann ja zwangsläufig ein in ihrem Blog „verbotener“ Beitrag zum Weißwäscherkongreß.

    Also …., wenn ich Pfarrer wäre und „meine“ Kirche, „meine“ Religion verteidigen wollte ( wegen des geleisteten Eides sogar müsste!), dann wäre mir daran gelegen, festzustellen, dass die Zustände in Kinderheimen nicht konfessionell geführter Heimen durch die Bank auch nicht besser waren, als die Zustände in den konfessionellen Heimen. Aber ich bin nicht Pfarrer, und ich werde Sie nun auch nicht länger mit Kommentaren belästigen. Versprochen!

    • dierkschaefer said, on 11. Juni 2014 at 06:55

      „durch die Bank auch nicht besser“
      Darum geht es mir nicht. Das wäre zudem eine mit meinen Mitteln auch nicht lösbare Aufgabe. Die Meldungen aus jederlei Sorte von Heimen, kirchlich, staatlich, West wie Ost, belegen, daß es sich nicht um einzelne Ausrutscher gehandelt hat, auch nicht um eine Vielzahl von Sadisten oder wie man auch immer die Einzeltäter nennen mag, sondern um Systeme, denen die Kinder ziemlich egal waren, die aber Maximen von Heilslehren, christliche wie sozialistische, zur Erklärung/Entschuldigung von Menschenschinderei zur Verfügung stellten. So konnten die Täter bei fast all ihrem Tun (außer Mißbrauch) ein gutes Gewissen haben. – Es ist wie mit anderen Grausamkeiten, für die einen sind sie heilsnotwendig, wie heute bei den islamischen Gotteskriegern, für die anderen waren sie geschichtlich notwendig auf dem Weg zum Paradies der Werktätigen. Herr Deschner hat sich um die eine Kriminalgeschichte verdient gemacht, die andere hat von Beginn an keinen Deschner gebraucht, es sei denn man nimmt Herrn Koestler ( http://de.wikipedia.org/wiki/Arthur_Koestler )mit seiner Sonnenfinsternis als Augenöffner für die Verbrechen einer diesseitigen Erlösungsreligion. –
      Für die staatlich geführten Heime in der BRD gelten diese Heilsunterstellungen nicht ohne weiteres. Bigotterie mag einzelne „Erzieher“ ausgezeichnet haben. In der Summe jedoch dürften Leitbilder von Bürgerlichkeit handlungsleitend auch für Demütigungen und Brutalität gewesen sein. Eine Bürgerlichkeit, die den Erziehern selbst wohl zumeist als unerreichbares Ideal vorschwebte. Denn letztlich wurden in allen Heimen schlecht bezahlte und schlecht (aus)gebildete Underdogs benutzt, um die unerwünschten, weil störenden Kids anderer Underdogs von der „guten“ Gesellschaft fernzuhalten.
      Übrigens: Was Sie Eid nennen, ist ein „Ordinationsgelübde“. Und schon für Augustin hatte das Gewissen Vorrang gegenüber kirchlichem Gehorsam. Luther war Augustinermönch. Doch wir sollten nun nicht die Gelegenheit nutzen, den antisemitischen Luther zu diskutieren. Der ist sattsam bekannt.


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