Dierk Schaefers Blog

Nur Freunde und Helfer

Posted in Gesellschaft, Kriminalität, Politik by dierkschaefer on 24. Juni 2014

Polizei kann man nie genug haben

»Die Bürger werden auch weiterhin mit Fußball-Spielen beglückt, finanziert über Zwangsgebühren an das europaweit auf ewig verankerte Staatsfernsehen. Sie tragen durch ihre Arglosigkeit und Gutmütigkeit dazu bei, dass sie Gefangene in einem System werden, welches sie erst als Gefahr wahrnehmen, wenn es zu spät ist. Bereits beschlossen sind Maßnahmen zur Überwachung von Demonstranten und Fußball-Fans (mehr dazu hier). Auch Überwachungsmaßnahmen der Gesinnung von EU-Bürgern sind in Vorbereitung (mehr hier).

Weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, machen wir immer weiter.

Schritt für Schritt.

Bis es kein Zurück mehr gibt[1]«.

 

[1] http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/24/vorstufe-zum-super-staat-bruessel-plant-einfuehrung-einer-eu-polizei/

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17 Antworten

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  1. ekronschnabel said, on 24. Juni 2014 at 23:24

    Mein lieber Herr Pastor,

    wir sollten noch so häufig wie möglich reisen, denn unsere aufmüpfige Sorte steht schon lange auf der Liste der
    Gestasi….die lassen uns dann nicht mehr von der Kette.

  2. Helmut Jacob said, on 25. Juni 2014 at 17:08

    „Weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, machen wir immer weiter.“
    Die meisten sind zu faul und zu träge um zu begreifen. Die denken: Ich hab eh nichts zu verbergen. In einer Computersendung wurde einer Studentin ein Smartphone kostenlos für 24 Stunden überlassen. Die dachte sich nichts böses und wurde erst wach, als der Computerfachmann ihr sagte, was sie drunter trage, wisse er inzwischen auch.
    Und so Schreihälsen in der Heimkinderszene wird auch bald das Internet zensiert. Es sind Bestrebungen im Gange, „unliebsame“ Beiträge gesetzlich entfernen dürfen zu lassen. Da wird Frau Antje alle Hände voll zu tun haben.

    • ekronschnabel said, on 25. Juni 2014 at 17:26

      Frau Antjes Lebenszeit reicht nicht aus, um die Löschung aller unliebsamen Beiträge über sie erleben zu können. Die
      Google-Mitarbeiter sind gewerkschaftlich organisiert und lehnen Überstunden ab…..

      Frau Antje ist für das Bringen von Käse bekannt….sie blieb sich einfach treu, als sie den RTH „moderierte“, sie lieferte Käse…..

  3. sabine s. said, on 25. Juni 2014 at 21:43

    Na, na, wir wollen doch die Sache nicht überbewerten. Hat es wirklich jemanden interessiert, was ehemalige Heimkinder zu sagen hatten, was sie geschrieben haben? Wohl kaum.

    sabine s.

    • Helmut Jacob said, on 25. Juni 2014 at 21:50

      na ja, unsere beiträge haben manche scheinheilige demaskiert. das vergessen die nie.

      • sabine s. said, on 26. Juni 2014 at 08:30

        da ist was dran. Ich meine aber, in der Gesamtheit können wir doch nicht zufrieden sein.

        sabine s.

    • ekronschnabel said, on 25. Juni 2014 at 21:57

      Es ist schön, dass es Sie gibt……denn es waren oft die Ignoranten, die böse endende Dinge nicht sehen wollten.
      Die Gewerkschaften begriffen auch erst 30 Jahre später, was sie früher anrichteten. Scheint systemimmanent zu
      wirken, diese Denke.

      • ekronschnabel said, on 25. Juni 2014 at 22:01

        @sabine s.
        Mit dem vorstehenden Kommentar sprach ich Sie an, nicht Herrn Jacob.

  4. Helmut Jacob said, on 26. Juni 2014 at 00:01

    Herr Kronschnabel, haben Sie heute den Bericht über Thorgau im MDR gesehen? Das war die Hölle pur.

    • ekronschnabel said, on 26. Juni 2014 at 00:33

      Den Bericht sah ich nicht, aber ich kenne mehrere Männer, die den Jugendwerkhof Torgau durchliefen, kenne deren
      Geschichte und Erlebnisse. Den Mädchen ging es teilweise noch übler, es bestätigt sich immer wieder, dass Frauen
      in Machtpositionen erheblich bösartiger abfahren, wenn sie zur bösen Sorte gehören.

      Wir haben hier in Leipzig die Anlauf- und Beratungsstelle für Sachsen. In deren Aufbauphase hatte ich Kontakte mit
      den MitarbeiterInnen (auch die wollten nicht glauben, was auf sie zukommen wird, inzwischen sind sie in der selbst
      verursachten Mißorganisation ersoffen), lernte ehemalige Torgauer kennen. Die staunten, als sie merkten, dass es
      auch „im Paradies“ (= Chiquita-Republik) Torgau-ähnliche Heime gab. Stephansstift Hannover mit seiner KZ-Außenstelle war nicht viel besser wie Torgau, das begriffen die Ossijungs, als ich Einzelheiten erzählte.

    • ekronschnabel said, on 26. Juni 2014 at 08:57

      Ich sah die Dokumentation an. Läßt man die politisch bedingten Heimeinweisungen mal weg, deckt sich das Geschehen mit den Verbrechen, die auch in westdeutschen Heimen passierten. Freistatt, Stephansstift-Kronsberg,
      Glückstadt – um nur einige zu nennen – standen den Jugendwerkhöfen in nichts nach. Gleiche Praktiken, gleiche
      Gesinnung der Täter – und wenn mir jetzt einer sagt „Aber bei den Ossis war das doch politisch so gewollt“, dann
      sage ich, dass das bei unseren Nazi-Nachfolgeschweinchen sogar OHNE POLITISCHE ANWEISUNG wunderbar
      funktionierte. Das System der braunen Nazis existierte im System der roten Nazis prima weiter, es geht eben nichts
      über Erfahrung, kann ich da nur sagen.

      Die ach so christlichen (teilweise warmen) „Brüder“ (so sprachen sich die Diakone untereinander an) durften sich
      in den geschlossenen Abteilungen des Außen-KZ des Stephansstiftes Hannover nach Herzenslust austoben. Praktiken
      wie in den DDR-Werkhöfen kannten die Schweinehunde mit Titel Diakon OHNE politische Anweisungen aus dem FF!!!
      Die weiblichen Gegenstücke mit der kirchlichen Lizenz zum Schikanieren von Kindern waren im Westen ebenso pervers wie die Hyänenweiber im Osten, ich nenne nur den „Birkenhof“ in Hannover.

      Aus dem Westen braucht sich heute kein Mensch hinstellen, und mit dem Finger auf die „bösen Kommunisten“ und
      deren schlimme Kinderheime und Jugendwerkhöfe zeigen. Unsere Chiquita-Republik war keinen Deut besser. Sogar
      schlechter, sage ich, weil unsere Volksverarscher sich das Ding mit dem „Rechtsstaat“ leisteten, aber es duldeten,
      daß in den Heimen des Staat im Staate – sprich Kirche – Kinder mit ausgeklügeltsten Nazimethoden zerbrochen wurden.

      Die Ossis begriffen zwischenzeitlich schon, warum wir Wessis immer Bananen hatten und sie nicht…Es lebe die
      Republik!!!

  5. Helmut Jacob said, on 26. Juni 2014 at 00:13

    heute · Do, 26. Jun · 00:45-01:30 · PHOENIX
    Verschwörung gegen die Freiheit (1/2)

    • Helmut Jacob said, on 26. Juni 2014 at 00:15

      Kurzbeschreibung
      Big Brother und seine Helfer

      Beschreibung
      Wir werden überwacht, ausspioniert und abgehört. Beinahe täglich gibt es Meldungen, dass unsere Daten nicht sicher sind. Sind wir zu nachlässig oder Opfer eines großen Plans? Hat eine geheime Verschwörung von Geheimdiensten, Militärs, Wirtschaftsführern und Politikern die gesamte Handy- und Internetkommunikation der Weltbevölkerung im Visier? Überzieht ein engmaschiges Netz der Überwachung den gesamten Planeten außerhalb von Recht und Gesetz? Was zu Zeiten von George Orwell noch eine düstere Zukunftsvision war, scheint heute von der Wirklichkeit eingeholt worden zu sein. Auch Deutschland ist längst großflächig betroffen – und nicht nur das Handy der Kanzlerin. Anfang Juni vergangenen Jahres erschien der erste Artikel über das geheime Internet-Spähprogramm „PRISM“. Die Informationen dazu lieferte der ehemalige NSA-Mitarbeiter Edward Snowden, der kurz vor der Veröffentlichung aus den USA nach Hong Kong und später nach Russland floh. In seinem Gepäck hatte er 1,7 Millionen hochgeheime Dokumente der US-Regierung über weltweite elektronische Spionageoperationen westlicher Geheimdienste. Snowdens Entscheidung, die Dokumente an Journalisten weiterzugeben und sie damit zu veröffentlichen, war der Beginn der wohl größten Geheimnispreisgabe in der Geschichte – nicht nur der amerikanischen. Die NSA-Affäre belegt eine dramatische Schieflage in der amerikanischen Demokratie. Unter Umgehung der parlamentarischen Kontrolle und mit der Schaffung neuer, eigener Rechtsräume hat die staatliche Exekutive in den USA das Ende der Privatsphäre für das Individuum eingeläutet. Sie sammelt Massendaten mit willentlicher oder erzwungener Hilfe der großen Internet- und Kommunikationsunternehmen und rechtfertigt dies mit ihrer Absicht, Stabilität, Sicherheit und wirtschaftlichen Fortschritt zu garantieren. Die technischen Fähigkeiten ermöglichen ein beinahe beliebiges Ausmaß von Kontrolle und Manipulation durch den Staat. Abermillionen Nutzer von Computern und Handys sind dem Netz der Überwachung ausgeliefert, auch und gerade in Deutschland. In Zusammenarbeit mit dem US Fernsehsender PBS zeigt der ZDF-Terrorismus- und Geheimdienstexperte Elmar Theveßen ein Jahr nach Snowdens Veröffentlichungen das ganze Ausmaß des Skandals. In der zweiteiligen Dokumentation „Verschwörung gegen die Freiheit“ forscht er nach Hintergründen und politischen Folgen der weltweiten Abhör- und Überwachungsprogramme. Wie weit geht das Eindringen der Geheimdienste in die Privatsphäre jedes einzelnen Bürgers wirklich? Welche Schutzmaßnahmen helfen gegen die digitale Schnüffelei? In welchem Umfang kooperieren die großen Anbieter der IT- und Handy-Branche hinter dem Rücken der Nutzer tatsächlich mit den Geheimdiensten? Welche Rolle spielen die deutschen Sicherheitsbehörden? Und warum übt die Bundesregierung zwar lautstarke Kritik an der maßlosen Überwachungspraxis – ergreift aber keine konkreten Maßnahmen dagegen?
             

      • ekronschnabel said, on 26. Juni 2014 at 00:37

        Danke für den Hinweis, ich werde den Nachtwächter machen und gucken.

  6. Erika Tkocz said, on 26. Juni 2014 at 15:38

    Nun hier einmal der Link zu dem Film, den Helmut schon als Bericht hier hinein gestellt hat:

    Auf Biegen und Brechen – DDR-Heimerziehung

    http://www.ardmediathek.de/tv/Exakt-die-Story/Auf-Biegen-und-Brechen-DDR-Heimerziehu/MDR-Fernsehen/Video?documentId=22059124&bcastId=7545348

  7. sabine s. said, on 27. Juni 2014 at 07:04

    Danke!!!


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