Dierk Schaefers Blog

#Nachkriegskinder als Frischfleisch für die Psychiatrien

Posted in Geschichte, Justiz, Kinderrechte, Kriminalität, Politik, Wirtschaft by dierkschaefer on 4. Juli 2014

Da hatte man erst die ehemaligen Insassen der Behinderten- und psychiatrischen Einrichtungen vergast, da standen dummerweise in der Nachkriegszeit diese „Heime“ leer.

Die mußten aufgefüllt werden. »Deswegen wurden reihenweise, zu Tausenden, gefälschte Intelligenzquotienten produziert«. »Offensichtlich entschieden nicht allein das psychische oder soziale Befinden eines Kindes über die Einweisung in eine Einrichtung, sondern auch wirtschaftliche Erwägungen des Heimträgers. Eine unrühmliche Rolle spielten dabei in der Nachkriegszeit Gutachter, die bereits vor 1945 tätig gewesen waren«[1].

Anderswo hatte man keine Nazi-Gutachter. Allein die Differenz der Tagespauschale machte normale Waisen zu Psychiatrieinsassen: »Government subsidies were $2.75 a day for psychiatric patients and only $1.25 a day for orphans.«[2]

 

[1] http://www.deutschlandfunk.de/fonds-fuer-ehemalige-heimkinder-guter-wille-und-leere-kassen.724.de.html?dram:article_id=290836

[2] http://articles.orlandosentinel.com/1993-05-29/news/9305290842_1_quebec-history-bertrand-nun

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15 Antworten

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  1. ekronschnabel said, on 4. Juli 2014 at 07:09

    Da hatte man ja noch Glück, dass man nicht in die 2,75 $-Kategorie fiel! Da kommt man ja sogar auf die Idee, seinen
    Peinigern gegenüber dankbar zu sein, dankbar dafür, dass sie nur gnadenlos prügelten und vergewaltigten, statt für die
    Verlegung in die 2,75 $-Abteilung zu sorgen….

    Ich kann nicht soviel fressen, wie ich kotzen möchte, wenn ich immer wieder neue Schweinereien der FUCKING GERMAN NAZIS aus der Nachkriegszeit serviert bekomme. Hand in Hand mit den verfluchten Kirchen machten die Schweine da weiter, wo die Besatzer eigentlich für ein Ende der Verbrechen gesorgt haben sollten.

    Herr Pastor, und Sie nennen meine Art drastisch? Drastisch sah anders aus, drastisch war das, was die Diakonie-Schergen und die VerbrecherInnen der sonstigen KIRCHLICHEN Kinderschikanierfirmen lieferten. Was für ein abgefeimtes Gesindel……..

    • dierkschaefer said, on 4. Juli 2014 at 10:05

      Da muß ich wohl präzisieren, lieber Herr Kronschnabel. Nicht Ihre drastische Holzhammermethode, die ja hilfreich sein kann, stört, sondern der nicht differenzierende Rundumschlag mit dem Holzhammer. Der ist zwar ein klobiges Ding, muß aber trotzdem mit Augenmaß geführt werden. Auch Schmiede schlagen nicht wild drauflos.
      Was Kindesmissbrauch in der Bibel betrifft. Es gibt ihn, aber nicht in Ihrem Zitat (Lasset die Kindlein zu mir kommen, Lukas 18;15), das Sie in diesen zynischen Kontext stellen. Sollte übrigens die Episode einen realen historischen Hintergrund haben, so wurde hier zwar ein reales Kind als Lehrbeispiel instrumentalisiert, aber ganz sicher nicht traumatisiert. Kinder wurden sogar unter himmlischen Schutz gestellt (Matthäus 18;10), der – wenn man daran glaubt – auch auf Erden wirksam ist. Daran können Sie erkennen, daß die Täter in den Kinderheimen ganz offensichtlich nicht geglaubt haben, – und die Betrüger am Runden Tisch auch nicht.
      Den Missbrauch sehe ich im vielgepriesenen Gehorsam Abrahams, der, soweit diese Episode historisch ist, bereit war, seinen Sohn zu schlachten. Ob historisch oder nicht, die Bibel und Generationen von Theologen haben keinen Gedanken daran verschwendet, wie das Vater-Sohn-Verhältnis im Nachhinein wohl gewesen sein mag und was man von einem solchen Vater wohl zu halten hat. Vielmehr hat man die „Opferung“ Isaaks auf die „Opferung“ Jesu übertragen, ihn zu einem willfährigen „Lamm Gottes“ gemacht und diesen Vater eher teilnahmslos dargestellt, wie er seinen gekreuzigten Sohn präsentiert. Diese Bildkategorie wird „Gnadenstuhl“ genannt, ist bildhafte Theologie und vielfältig in der Kunstgeschichte vertreten. Ganz anders hingegen die Pietà-Darstellungen der trauernden Maria mit ihrem toten Sohn auf dem Schoß. Merkwürdigerweise haben, soweit ich sehe, die Feministinnen diesen Unterschied noch nicht wahrgenommen.

      Nun zum Ausgangspunkt Ihres Kommentars. Ich hatte diesen Aspekt im Blogbeitrag absichtlich noch nicht angesprochen. Es ist wohl sicher, daß das Thema Psychiatrisierung von gesunden Kindern nicht nur staatliche Einrichtungen belasten wird, sondern auch kirchliche. Die haben sich in der Nazi-Zeit nicht nur weitgehend sprach- und hilflos erwiesen, als man ihnen die Heime leergemordet hat (wobei wir nicht wissen, ob wir selbst mutiger gewesen wären), sondern auch sie werden das wirtschaftliche Problem gehabt haben, die leeren Heime neu zu füllen. Damit wäre dann ein neues Kapitel in der Schuld der Kirchen aufgeschlagen.

      • ekronschnabel said, on 4. Juli 2014 at 10:58

        Zwecks Füllung der Heime gab es bekanntermaßen die unheilige Allianz zwischen Jugendämtern und Kirchen, die auch heute noch besteht. Ergänzt wird diese Union durch die privaten Kinderschikanieranstalten, wie wir in jüngster
        Zeit erlebten.

        Was, also, hat sich geändert? NICHTS!!! Verabreichung von Psychopharmaka, Psychoterror, Brechung der
        Persönlichkeit – all das ersetzt die Verbrechen der Vergangenheit. Wieder Psychoklempner übelster Art, wieder
        Machtmissbrauch durch die Jugendämter und Heimbetreiber. Kanaillen wie die Haasenburg-Betreiber dürfen Kinder
        zerbrechen – und haben dann noch solange staatliche Deckung, bis die Verbrechen nicht mehr zu vertuschen sind.

        Die Kirchen waren in der Nazizeit keineswegs sprach- und hilflos, im Gegenteil! Die Diakonie unterhielt das KZ
        Kuhlen-Rickling in Schleswig-Holstein! Die Alsterdorfer Anstalten betrieben die gleiche Vernichtungsstrategie, um nur
        zwei Beispiele zu nennen. Kirchengeschichte steht für Blut, Mord, Vernichtung, egal wie sich die einzelnen Volksverblödungsfirmen nennen.

        Das neue Kapitel der Schuld der Kirchen ist längst aufgeschlagen; die Betroffenen versuchen nur krampfhaft, die
        Verbrechen zu vertuschen. Ich warte auf den Tag, an dem man diesen mafiosen Glaubenskonzernen die Gemein-
        nützigkeit und das Recht zum Umgang mit Kindern und Jugendlichen abspricht. Passiert nie, weiss ich, die Mafia ist
        zu mächtig. Die Ndrangheta ist gegen die Kirchenmafia ein armseliger Haufen humaner, dummer Deppen. Die
        werden verfolgt, deren Konkurrenz in Form der Glaubensmafia wird staatlich gehuldigt und finanziell gemästet. Die
        haben die Lizenz zur Volksverdummung, wie sie die Politik wünscht.

        Und einer der Clique trifft sich jetzt mit Opfern der eigenen Firma…..und betet!

        Ob ich was gegen die Firma Kirche habe? Leider nichts im Angebot….

  2. Erika Tkocz said, on 4. Juli 2014 at 12:40

    Nun Herr Kronschnabel arbeite ich ja seit 35 Jahren in der Psychiatrie und ich möchte zu Ihrer unproduktiven Verbalschlacht einmal folgendes bemerken:
    ich kann mich nicht allgemein zu den heutigen Psychiatrien äußern, lediglich zu unserer Psychiatrie und hier genau nur zu meiner Station. Seien Sie versichert, dass unsere Patienten weder gezwungen werden irgendwelche Psychopharmaka zu schlucken noch werden sie grundsätzlich gezwungen zu bleiben. Das Gegenteil ist der Fall, wir haben nur beschränkte Aufnahmekapazität und ich kann Ihnen versichern, dass die Patienten hinein drängen und nicht raus. Weiter möchte ich gar nichts Näheres erläutern weil ich nicht wirklich annehme, dass es in Ihrem posting um Tatsachen gehen soll.

    Ihr Globalrundumschlag gegenüber sozialer Institutionen sei es Jugendämter, Psychiatrien, Kirchen etc. vermittelt mir ein Bild von Ihnen, dass ich nicht wirklich verstehe und mich auch dadurch bedingt nicht mit dem Thema auseinander setzen kann und will. Meine Realität sieht anders aus, sie ist differenzierter und letztlich verunglimpfen Sie damit auch all jene Menschen, die in solchen Institutionen arbeiten und ich stelle mir gerade einmal vor, wenn es diese Menschen nicht gäbe. Kritik da wo sie hingehört, aber allgmeine Verbalschlachten verändern nicht diese Welt.

    • ekronschnabel said, on 4. Juli 2014 at 13:18

      Sie leben offensichtlich in einer anderen Welt und ignorieren, was beispielsweise von der Haasenburg und auch von
      Psychiatrien ans Licht kam.

      Ihre persönlichen Empfindlichkeiten sind Ihre Sache, ändern aber nichts an den Situationen all derer Menschen, die
      zwangsweise in Psychiatrien landeten und genau das erlebten, was ich schilderte. Oder ist der Fall Mollath für Sie
      ein Märchen aus dem Zeitung mit den 4 großen Buchstaben?

      Hätten die heimkinderseitigen Teilnehmer am RTH weniger Anstand und mehr Rundumschlagpraktik gezeigt, wären
      meine heutigen Kommentare weniger bissig, liebe Frau Tkocz, weil die Ergebnisse andere gewesen wären. Mit Eideidei und persönlichen Befindlichkeiten wären ich und die Mitglieder unserer Interessengruppe bei den Täternachfolgern einfach vor die Wand gefahren – wie die Ex-Heimkinder beim RTH.

      Schön, wenn Sie einer Psychiatrie arbeiten, in die die Patienten hineindrängen. Mir geht es gegen den Strich, dass
      Tausende in solchen Psychiatrien sitzen, wie Gustl Mollath sie erlebte, aber nicht hinausdrängen können, weil man sie
      amtlich verarscht hat (nachzulesen im Internet, Frau Tkocz).

      Stockholmsyndrom…ließ ich nie aufkommen, und genau deshalb behalte ich meine Einstellung zu den Institutionen,
      die die Ursache für gottserbärmliche Schweinereien an Heimkindern waren – und immer wieder sind, wie gerade hier
      im Blog von Dierk Schäfer berichtet wurde. Einfach mal lesen, das bringt Vorteile.

    • Bluebeardy said, on 4. Juli 2014 at 14:09

      Es fällt mir schon auf, dass Sie nur vond er gegenwart reden – hier geht es aber vorwiegend um die Vergangenheit mit Schwerpunkt Nachkriegszeit (bis in die 70er Jahre)

      Sicher sollten Sie sich mal das Original des Artikels „Kinderpsychiatrien in der Nachkriegszeit – DGKJP reagiert auf Leid der Betroffenen“ der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie („DGKJP“) auf deren Seite durchlesen,besonders den Maßnahmen-katalog und sich dann fragen:
      Wieso plant die DGKJP solche Initiativen + Forschungsprojekt, wenn doch überhaupt nichts (nur auf Ihrer Station?) gewesen ist/ gewesens ein soll……

      Herr Schäfer hatte nur die Ärztezeitschriftversion davon verlinkt.

      http://www.dgkjp.de/aktuelles/225-kinderpsychiatrien-nachkriegszeit-kamingespraech

      Und vielleicht macht Sie ja auch die Begutachtung und Verurteilung dieses Heimkindes ein wenig stutzig:
      http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/top-stories-2012/artikel/missbrauch-heimkind-wurde-selbst-taeter/1087432/missbrauch-heimkind-wurde-selbst-taeter.html

  3. Erika Tkocz said, on 4. Juli 2014 at 14:22

    Herr Kronschnabel ich beziehe mich auf das Heute, Sie ziehen die Vergangenheit in die Gegenwart als hätte sich aber auch Nichts geändert. Ich bin sehr gut informiert über die Haasenburg und auch über die ungerechtfertigte Einweisung in der Psychiatrie von Herrn Mollath und halte es nicht für ein Märchen, also unterlassen Sie einmal diese unsachlichen Unterstellungen. Es ist grundsätzlich immer ein Heim zu viel oder ein Mensch dem Unrecht geschieht, nun aber davon abzuleiten diese Ungerechtigkeiten generalisierend über alle dieser Institutionen postulieren zu wollen halte ich für falsch und dient auch nicht einer realistischen Betrachtungsweise.

    • ekronschnabel said, on 4. Juli 2014 at 14:35

      Was ich tue und unterlasse entscheide grundsätzlich ich, Frau Psychologin ( so werden Sie hier im Netz bezeichnet).
      Ein schönes Wochenende wünsche ich.

      • dierkschaefer said, on 4. Juli 2014 at 18:30

        aber selbstverständlich bestimmen sie selber, lieber herr kronschnabel, was sie tun und lassen. und wie sie sehen, übe ich in meinem blog nur in noch gröberen fällen zensur aus, denn ich habe grundsätzlich etwas gegen zensur. ich schätze aber die redlickeit im austausch der argumente, was satire, ironie und notfalls auch zynismus nicht zwangsläufig ausschließt. wer aber mit dem holzhammer so undifferenziert um sich schlägt wie der hammerwerfer im sport ohne sperrschutz, der darf sich über kollateralschäden nicht wundern, sondern hat sie sie zu verantworten, wie herr obama seine so zielsicheren drohnen.
        dem wunsch von frau tkocz auf ein ruhiges wochenende schließe ich mich an.

  4. Bluebeardy said, on 4. Juli 2014 at 15:05

    Niedersachsen:
    „……Viele Heime hatten durch den Zweiten Weltkrieg einen erheblichen Substanzverlust erlitten. In der
    Nachkriegszeit verbesserte sich diese Situation durch die schwierige Finanzlage des Landes Niedersachsens, das nur sehr niedrige Pflegegeldsätze an die Heime zahlte, nur wenig. 1948 betrug der tägliche Pflegesatz je Heimkind 2,75 DM und stieg 1951 nur wenig auf 3,215 DM….Der durchschnittliche Pflegesatz wurde von 3,47 DM (1952) auf 4,- DM (1954) erhöht. Nicht im vollen Umfang abgedeckt waren aber, laut der Arbeitsgemeinschaft der Erziehungsheime, durch diese Erhöhung die Erstattungen für die Beköstigung und die Personalkosten…..Zweifellos erhöhten sich aber die staatlichen Vergütungen für die Heime in den 60er und 70er Jahren deutlich. Lagen die Pflegesätze der Erziehungsheime 1958 noch zwischen 5,45 DM pro Tag und Minderjährigem im Erziehungsheim Rischborn der Kästorfer Anstalten und 7,75 DM pro Tag im Wichernstift Adelheide bei Delmenhors (S.139), so stiegen die Beträge 1974 auf Beträge zwischen 34,-DM pro Tag im Mädchenheim Dietrichsfeld in Oldenburg und 110,- DM pro Tag im Wichernstift in Adelheide bei Delmenhorst.Hier fällt auf, dass die Pflegesätze von Heim zu Heim deutlich schwankten. Das ist aller Wahrscheinlichkeit nach damit zu erklären, dass die Heime, die, wie das Wicherstift und das Psychagogische Kinderheim in Rittmarshausen, eine heilpädagogische oder psychotherapeutische Behandlung der Kinder und Jugendlichen anboten, diese Leistungen auch über den Pflegesatz abrechnen konnten.
    Aber auch das Leinerstift in Großefehn 1974 erhielt einen vergleichsweise hohen Pflegesatz von 104, 70 DM pro Tag, bot aber keine besonderen Behandlungsmethoden an…“ S.35 – 38

    https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/f51d05056122668654c9a252dc9bc6bb.pdf/Langfassung%20Zwischenbericht%20Heimerziehung%20Niedersachsen%201949-1975.pdf

    Bei Kinder-/Jugendpsychiatrien ist es schwierig, für diese Zeit Pflegesätze zu eruieren……

  5. Erika Tkocz said, on 4. Juli 2014 at 16:22

    Ich wünsche Ihnen Herr Kronschnabel und allen Anderen hier auch ein schönes und entspanntes Wochenende.

  6. ekronschnabel said, on 4. Juli 2014 at 19:28

    @dierkschaefer

    Es fasziniert mich immer wieder, welche Reaktionen Angriffe auf Kirche und Mittäterorganisationen auslösen. Oft wünsche ich dann den Verteidigern dieser Täternachfolgefirmen einen nur dreimonatigen „Erlebnistripp“ der Art, den
    viele Heimkinder über Jahre hinweg „genießen“ durften.

    Zum Holzhammer: den benutze ich deshalb nicht, weil die Schädel, die ich in Amtskreisen bearbeiten musste so
    hart waren, dass Holzhämmer zersplittert wären. Gummihammer, Baumarktware, lieber Herr Schäfer, klopften so
    manchen starren Schädel weich…..

    Differenzieren, sagen Sie, sonst Kollateralschäden. Ich zähle in den nächsten Tagen mal die Kollateralschäden, denen
    ich bei der Durchsetzung ihrer Almosenanträge helfen konnte. Kollateralschäden, angerichtet von christlichen Institutionen, die die Opfer wieder zu Opfern machten. Nennen Sie mir und den anderen Betroffenen auch nur einen
    Grund, warum ich diese Firmen mit der Lizenz zur STRAFFREIEN Kindermisshandlung schonen sollte, Herr Schäfer.
    Wieder nicht differenziert? Auch nicht gewollt! Ich passe mich der Gegenseite an.

  7. […] Träger wieder belegt werden mussten, auch mit Hilfe von in der Nazizeit bewährten Gutachtern. (https://dierkschaefer.wordpress.com/2014/07/04/nachkriegskinder-als-frischfleisch-fur-die-psychiatrie… ). Doch dies können Sie ja auch an einer eingeengten empirischen Stichprobe […]

  8. Martin MITCHELL said, on 29. November 2014 at 10:29

    .
    Auf der 91. Arbeits- und Sozialministerkonferenz (ASMK), die am 26. und 27. November 2014 in Mainz stattfand, haben sich die Länder (1.) *GEGEN* einen Fonds für damalige Opfer von Behinderteneinrichtungen *AUSGESPROCHEN* und (2.) *GEGEN* einen Fonds für damalige Opfer von Psychiatrien *AUSGESPROCHEN*, berichtet die Ärztezeitung online (vom 27.11.2014) @ http://www.aerztezeitung.de/news/article/874319/fachkraeftemangel-sozialminister-diskutieren-zukunft-pflege.html
    .


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