Dierk Schaefers Blog

Bei der Überweisung von Hilfsfondsgeldern an Betroffene in Übersee ist unbedingt zu beachten…

Posted in heimkinder by dierkschaefer on 30. August 2014

Herr Mitchell/Australien schickt das hier wiedergegebene Mail:

 

WICHTIG: Bei der Überweisung von Hilfsfondsgeldern an Betroffene in Übersee ist unbedingt zu beachten…

Antrag eines Ehemaligen Heimkindes auf Zahlungen aus dem sogenannten „Rentenersatzfonds“. – Antrag gestellt aus Übersee. – Antrag gestellt bei der Anlaufstelle in Berlin.

Herr Herbert Scherer, Berater bei der Berliner Anlaufstelle, Beratungsstelle und Treffpunkt für ehemalige Heimkinder informiert:

ANFANG DES ZITATS DIESBEZÜGLICHER KORRESPONDENZ.

[ Donnerstag, 28.08.2014 ( am Morgen ) ]

Sehr geehrter Herr Mitchell,

danke für die Information – ich werde mich der Sache annehmen.

Mit freundlichem Gruss

Herbert Scherer

ENDE DES ZITATS DIESBEZÜGLICHER KORRESPONDENZ.

ANFANG DES ZITATS DIESBEZÜGLICHER KORRESPONDENZ.

[ Donnerstag, 28.08.2014 ( am Nachmittag ) ]

Sehr geehrter Herr Mitchell,

in der Anlage schicke ich Ihnen das Überweisungsformular in der Form, wie es bei uns [ in Berlin ] [ mit der Überweisung an Sie von hier aus der Summe von 2000 Euro für „Sachleistungen im vereinfachten Verfahren“ (d.h. „materielle Leistungen“) ] endlich geklappt hat …

dem BAFzA [ in Köln ] habe ich das [ Überweisungsformular ] jetzt auch geschickt, damit man sich von dort mit der Bundeskasse (wo auch immer sie sitzt [ ob in Trier oder in Halle (Sale) oder wo auch immer ]) noch einmal wegen der Überweisung abstimmen kann.

Bitte schreiben Sie uns eine Mail, wenn die Rentenersatz-Mittel auch bei Ihnen angekommen sind.

Wenn es wieder Schwierigkeiten gibt, können Sie den Europäern unter die Arme greifen, indem Sie das [ Überweisungsformular ] [ bzw ] das angehängte Beispiel schicken [ d.h. an diejenigen schicken, die ebenso solche Schwierigkeiten haben ].

Mit freundlichem Gruss

Herbert Scherer

Anlage

ENDE DES ZITATS DIESBEZÜGLICHER KORRESPONDENZ.


Aus dieser Anlage ist ersichtlich:

WICHTIGER HINWEIS:

In jedem gegebenen Fall, DAMIT EINE GELDÜBERWEISUNG auf das Bankkonto einer/eines Betroffenen nach Australien, und anscheinend auch nach Kanada, GELINGEN KANN, MUß DAS GELD namentlich an die Betroffene /den Betroffenen nur mit Angabe ihrer/seiner Bankkonto-Nummer AN DIE HAUPTBRANCHE DER JEWEILIGEN BANK, UND DEREN ADRESSE ÜBERWIESEN WERDEN ( nicht an irgend eine Filiale dieser Bank wo der Kunde sein Konto persönlich eingerichtet haben mag und gewöhnlich hingehen mag ! ) ! – Ein „SWIFT Code“ / „S.W.I.F.T Code“ wird in den meisten Fällen, was das nicht-europäische Ausland betrifft, nicht verwendet !!!
All solche Sachen für Geldüberweisungen aus Deutschland in jedes jeweilige Land der Welt kann man auch ganz einfach im aktuellen Banker’s Almanac http://www.bankersalmanac.com/ feststellen: The global standard for payment efficiency, compliance and financial counterpart solutions http://www.accuity.com/ !!! ( dazu muß man aber auch, besonders was das Finanzwesen betrifft, der englischen Sprache mächtig sein ).

Wer möchte, darf sich ausdrücklich bei Herrn Scherer in Berlin sowohl wie auch bei mir in Australien für die Verbreitung dieser Information bedanken; und jeder kann mithelfen diese Information auch an andere weitere Anlauf- und Beratungsstellen für Ehemalige Heimkinder in den übrigen Bundesländern sowohl wie an die zuständigen Bundeskassen-Auszahlungsstellen weiterzuleiten und weiterzuverbreiten.

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Eine Antwort

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  1. Martin MITCHELL said, on 31. August 2014 at 08:43

    .
    Ich hoffe das jetzt alles ausreichend erklärt in meinem zu haben.

    Ein aktuelles korrekt ausgefülltes Überweisungsformular für die Überweisung von Geldern aus Deutschland nach Australien für das Bankkonto eines namentlich genannten Kundens eines spezifischen Bankunternehmens in Australien ins Internet zu stellen wäre, m.E., aus Sicherheitsgründen keine gute Idee.
    Auch kann ich an niemanden spezifisch in Deutschland „schreiben“ und „genaue Anweisungen geben“, denn ich weiß ja nicht – und auch niemand anders scheint zu wissen – genau von woher und von wem (von welcher Person von welchem Ort an welcher Stelle) das Geld an Betroffene ausgezahlt wird/bzw. eine Überweisung vollzogen wird.
    Die Bundeskasse hat tausende von Angestellten an so einigen verschiendenen Standorten und Überweisungen von Geldern aus Deutschland in alle Welten Länder – und auch nach Australien – für alle möglichen Dinge, sind tatsächlich „ganz alltäglich“; also sollten die Angestellten eigentlich wissen wie es gemacht wird.
    .


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