Dierk Schaefers Blog

Zweckehe von Behördenkirche und Rundfunkanstalt.

Posted in Journalismus, Kirche, Medien, Soziologie by dierkschaefer on 21. September 2014

»Zweckehe von Behördenkirche und Rundfunkanstalt.

Das klingt nicht nur unsexy, sondern irgendwie auch inzestiös«.

http://kirchengeschichten.blogspot.de/2014/09/wenn-behordenkirche-und-rundfunkanstalt.html

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5 Antworten

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  1. ekronschnabel said, on 21. September 2014 at 17:59

    Ich frage mich, mit welcher Begründung den Handelsvertretern der Glaubenskonzerne für deren Werbung kostenlose Sendezeit eingeräumt wird, für die jeder andere Konzern richtig löhnen muss.

    DAS IST EIN INZEST-PRODUKT, lieber Pastor, nicht nur eine Vermutung.

    • dierkschaefer said, on 21. September 2014 at 18:48

      oooch, lieber herr kronschnabel, im unterschied zum promoting von sport sind die kirchlichen beiträge meines wissens nach kostenlos. daß sie bei ihnen zwecklos sind, ist ihr problem, für das ich allerdings verständnis habe.

      • ekronschnabel said, on 21. September 2014 at 19:32

        Ungenügend, lieber Herr Schäfer, setzen! Ich weiss doch, dass Kirchenwerbung kostenlos stattfinden darf –
        deshalb doch meine Frage.

        Ich fragte, WARUM die Kirchen kostenlos die Werbetrommeln rühren dürfen und hoffte auf eine Antwort,
        die mich schlauer macht. War aber nix, ich werde also dumm sterben. Sie kennen den Unterschied zwischen kostenlos und umsonst? Aus dieser Perspektive gesehen beruhigt es mich doch etwas, dass die Kirchenreklame bei vielen Zwangsberieselten umsonst ist. Gut dran ist, wer kein TV-Gerät betreibt….

  2. dierkschaefer said, on 21. September 2014 at 21:26

    nee, die note akzeptiere ich nicht. wenn sie „kirchenwerbung“ schreiben: missionierung findet meines eher zufälligen wissens nach dort nicht statt. ich mache übrigens in meinem blog auch keine kirchenwerbung, das sollte sie bemerkt haben. gesellschaftlich relevante gruppen haben platz und einfluß in den medien. das muß man nicht akzeptieren, ist aber so. natürlich kann man nach den einschaltquoten fragen und dabei berücksichtigen, daß das wort zum sonntag auch wort zum pinkeln genannt wird, denn der städtische wasserdruck- so hört man – sinkt zu dieser zeit. der kollege, dessen blog ich angeführt habe, ist ja auch nicht sonderlich zufrieden mit dem status quo. generell bin ich aber der meinung, daß die kirchen – noch – nicht auf spartenkanäle angewiesen sein sollten.
    was den tv-kosum betrifft: ich habe seit jahren mal wieder ein tv, seit januar aber sage und schreibe zwei sendungen gesehen. leider muß ich das ding über zwangsgebühren mitfinanzieren, auch den sport, für den ich mich minus-null interessiere. kirchliche sendungen wie gottesdienste oder das berühmte wort zum sonntag höre, und erst recht sehe ich nie an, täte es auch nicht. aber vorträge und die vorzügliche morgensendung im dlf, ich glaube sie heißt kirche und welt – höre ich gern, allerdings nur, wenn ich im auto unterwegs bin. die ist sehr informativ – und wer sie werbung nennt, hat null ahnung.

    • ekronschnabel said, on 21. September 2014 at 21:55

      „und wer sie werbung nennt, hat null ahnung.“ …er beisst noch, es geht ihm gut, das macht mich zufriedener.

      Das Wort zum Sonntag IST Werbung, ich höre mir das manchmal bewusst an – um urteilen zu können.


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