Dierk Schaefers Blog

Die Geschichte der Kindesmißhandlungen im Heim, man kann sie nicht oft genug untersuchen

Posted in heimkinder, Kriminalität by dierkschaefer on 13. Oktober 2014

 

Noch ’ne Studie: »Bis zu 100 000 Euro zahlt das Landessozialministerium für die Studie, die zuerst grundsätzliche Fragen beantworten muss: Wie viele Heime gab es in diesem Zeitraum? Wie viele Kinder lebten dort? Aber auch: Aus welchen Gründen kamen sie ins Heim? Wie lief der Alltag ab? Welche Rolle spielten Jugendämter, Heimträger und Landesjugendamt? Gab es Zwangsarbeit?«[1]

[1] http://www.saarbruecker-zeitung.de/nachrichten/themen/St-Wendel-Saarbruecken-Gettos-Heimerziehung-Heimkinder-Investmentfonds-Jahr-2014-Jugendhilfe-Kindheit-Saarland-Schicksal-Schwestern;art2825,5469047

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Eine Antwort

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  1. ekronschnabel said, on 13. Oktober 2014 at 07:31

    Die weitere Studie ist das sehr kostengünstige Alibi für „Aufarbeitung“ – und ist nicht so mühsam wie ein Kniefall oder gar Hinlegen in aller Öffentlichkeit. Das Aufstehen ist für so einen Bezirksleiter Gottes ja auch nicht mehr so ganz einfach, wenn er vom Wohlleben im besten Feist steht.

    Desweiteren verhindert man mit kleinen, feinen Einzelstudien die gefürchtete Wahrheit, die ein Christian Pfeiffer auf den Tisch gelegt hätte.

    Die Studie wird ja auch feststellen, was schon Frau Antje wusste: Zwangsarbeit gab’s nicht, in den meisten Fällen stimmte schon das Elternhaus nicht (siehe ledige Mutter) und überhaupt waren das ja nur bedauerliche Einzelfälle, wenn geprügelt, gedemütigt und vergewaltigt wurde, nicht wahr!?

    Ich bin sehr gespannt darauf, ob mal eine der zahlreichen „Studien“ einen der Hauptgründe für die Prügelexzesse der Nonnen nennen wird: Sexuelle Unbefriedigtheit. Welche „Nebenwirkungen“ die mit sich bringen kann, lehrt uns das Leben.Geht bald wieder los, das Gejaule der eingesperrten Hauskatzen… Als Braut Christi kannste das fleischliche Bedürfnis auch nicht wegbeten. Da ist der lebenslange Brautstand ’ne verdammt harte vegetarische Notzeit. Da lobe ich mir doch den alten Luther, der mindestens zwei fleischliche Wochenrationen empfahl…


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