Dierk Schaefers Blog

Zoff im Verein ehemaliger Heimkinder (VeH) – Ein Misstrauensantrag

Posted in heimkinder by dierkschaefer on 9. März 2015

Ehemalige Heimkinder sind leidvoll vertraut mit den „Missies“, fast alle mit den Misshandlungen unterschiedlicher Art, viele auch mit dem sexuellen Missbrauch. Dies in hauptsächlich kirchlichen, aber auch staatlichen Erziehungs- bzw. Behinderteneinrichtungen, nicht zu vergessen die psychiatrischen Anstalten. Man darf auch die Missachtung der Verfahrensrechte der ehemaligen Heimkinder durch die „Moderatorin“ des Runden Tisches, Dr. Antje Vollmer hinzurechnen, auch die vollmermersche Missachtung der erlebten Zwangsarbeit[1].

Und nun noch ein „Miss“, ein Misstrauensantrag eines Mitglieds im VeH[2].

Schon die Vorgeschichte des Vereins war geprägt durch mancherlei Unstimmigkeiten und Vorstandswechsel. Doch ein förmlicher Misstrauensantrag scheint mir neu zu sein.

 

Ab hier das Mail des beantragenden Mitglieds Uwe Werner

 —————————————————————————————————–

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe VeH-Mitglieder,
liebe Unterstützer,

nachdem ich vom VeH-Vorstand bisher keine Reaktion, auf meinen Misstrauensantrag,
sowie auf meinen Antrag der TOP-Änderungen, erhalten habe, sehe ich mich leider
gezwungen, meine Anträge öffentlich zu machen, bzw. zur Veröffentlichung frei zu geben.
Dies auch, weil ich keinen Zugang auf die Mitgliederliste habe, um mein Minderheitenrecht,
auf Einberufung einer ausserordentlichen Mitgliederversammlung, ausüben zu können.

Mein Antrag auf die Herausgabe der Kassenbericht für die Jahre 2012/13 vom
27.02.2015, blieb bisher auch unbeantwortet!
Es liegt nur eine „Einnahmenüberschussrechnung“ v. 01.01.13 – 31.12.13 vor.

Daher bleibt mir nur die Möglichkeit an die Öffentlich zu gehen, um somit zumindest
einige VeH-Mitglieder zu erreichen, damit meine Anträge auf der kommenden MV 2015
Berücksichtigung finden.
Ich kann Ihnen/Euch versichern, dass mir dieser Schritt nicht leicht gefallen ist, aber auch
leider keine andere Möglichkeit sehe.
Manchmal muss man auch bereit sein, in den eigenen Reihen aufzuräumen, um einen
Neuanfang möglich zu machen, auch, um eine öffentliche Transparenz hertellen zu können.
Gerade und auch, bei einem so sensiblen Thema wie „Ehemalige Heimkinder“.

Mit freundlichen Grüssen
Uwe Werner
02161-5734277

[1] https://dierkschaefer.wordpress.com/2011/01/31/der-runde-tisch-heimkinder-und-der-erfolg-der-politikerin-dr-antje-vollmer/

[2] http://de.wikipedia.org/wiki/Verein_ehemaliger_Heimkinder

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42 Antworten

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  1. Helga Weitzel said, on 9. März 2015 at 11:57

    Meines Erachtens ist der Misstrauensantrag berechtigt, wissen wir doch aus der Vergangenheit des VEH, dass er nicht transparent ist. Griffe in die Vereinskasse, waren geprägt von manchen dubiosen ehemaligen Heimkindern. Spendengelder werden nicht veröffentlicht und auch nicht, was man mit den Spendengeldern macht. Bezahlt man damit die Rechtsanwaltkosten des Vereins, bezahlt man davon den VEH- Vorstand zu ihren geheimen Treffen (Mitgliederversammlung) mit Übernachtungskosten?? Ich selbst habe einige Differenzen mit dem VEH gehabt, deswegen bin ich 2011 aus diesen Verein ausgetreten. Man kann ein Mitglied nciht vorzeitig aus seinen Pflichten und Rechten entbinden, sowie Uwe Werner, wenn die Mitgliederversammlung zwar einberufen ist, aber er noch nicht abgewählt worden ist.

    Wäre ein polizeiliches Führungszeugnis als Kassenprüfer nicht umungänglich?
    Sollte meines Erachtens der VEH nicht aufgelöst werden?, wer braucht den noch???

    • Franz Anthoefer said, on 9. März 2015 at 14:23

      Vorausgesetzt das die christlich verzogene Pastorin Vollmer es schafft ein polizeiliches Fuehrungszeugnis zu bekommen sollte Sie sich um die
      Belange der Heimkinder kuemmern.
      -Sie wuerde mit Sicherheit dafuer sorgen, das dieses Verhalten zwar nicht gesuehnt

      • Franz Anthoefer said, on 9. März 2015 at 14:43

        fortsetzung
        aber als “ musical Interlude“ von den sicherlich im Himmel vorhandenen Nonnen zur Herrlichkeit des gerechten Gottes „zurechtgebogen“
        wird.

    • Rosi A. said, on 9. März 2015 at 15:07

      Ich bin Kassenprüfer und kannst gern ein polizeiliches Führungszeugnis haben. Wenn man aber nichts genaueres weiß was zwischen Uwe Werner und Verein geregelt ist und wie, solte man den Verein nicht diskreditieren !!!!!!

  2. Claudia Pielmann said, on 9. März 2015 at 14:08

    Ich kann dem absolut nicht zustimmen. Ich habe bis Heut wohl sehr gute Erfahrung mit dem Verein gemacht. Auch wurde immer wieder mir von dem Vorstand beratend zur Seite gestanden. Die seriösität ist durch meine positiven Erfahrung damit belegt. Wenn eine Person “ die sich anscheinend als ungerecht behandelt fühlt und mit solchen Methoden vorgeht, die jahrelangen Arbeiten und Bemühungen der derzeigten Vorstandsmitglieder verunglimpft und verleugnet setzt sie sich selbt lediglich damit ins Unrecht.

    Claudia Pielmann

    • Rosi A. said, on 9. März 2015 at 15:11

      Danke Claudia , so sehe Ich das auch und die transparenz ist da , Rundbriefe , Mitgliederversammlung mit den Tagespunkten. Die personen doie dem Verein schaden sollten doch froh sein nicht die volle Transparenz der Person zu veröffentlichen. Der Verein handelt es sehr gut auch rechtlich gesehen.

  3. Martin MITCHELL said, on 9. März 2015 at 14:44

    .
    Uwe Werners Behauptungen laufen ins Leere. Meine langjährigen Erfahrungen mit dem jetzigen Vorstand des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V. (VEH e.V.) sind positiv und sehr angenehm.

    Und – man kann dem amtierenden Vorstand schlecht die Vergehen der vorherigen Vorstände anlasten. Ganz besonders dann nicht, wenn sich dieser Vorstand genau um die erforderliche Transparenz und Offenheit den Mitgliedern gegenüber bemüht.
    .

    • Rosi A. said, on 9. März 2015 at 15:11

      Absolut richtig, Danke Martin

  4. Dirk Friedrich said, on 9. März 2015 at 15:32

    Was mich irritiert ist, das Sie Herr Pastor es nicht einmal für notwendig empfunden haben sich über die Hintergründe dieser Schmutzkampagne des Herrn Werner bei uns zu informieren. Das können Sie, wenn Sie interessiert sind, gern noch tun.

    • sabine s. said, on 9. März 2015 at 16:30

      Außenstehende lesen erst einmal nur, dass ein Vereinsmitglied eine außerordentliche MV beantragt und die erforderliche Mitgliederliste dazu nicht erhält.
      Eine Schmutzkampagne wäre es, wenn Herr Werner „Ross und Reiter“ seines Anliegens hier auswalzen würde. Tut er aber nicht, jedenfalls sind hier keine konkreten Vorwürfe gegen irgendwen genannt.

      Ihr Kommentar, Herr Friedrich, lässt jedoch aufhorchen.

      Bisher hatte ich bei Herrn Schäfer den Eindruck, dass er Themen anstößt, wohlwissend, dass er Leuten dabei auf die Füße treten könnte/treten wird.

      sabine s.

  5. Heidi Dettinger said, on 9. März 2015 at 15:34

    Es steht Herrn Werner ebenso wie allen anderen Mitgliedern selbstverständlich frei, sein Anliegen auf der kommenden Mitgliederversammlung vorzubringen. Sollte er eine außerordentliche Mitgliederversammlung verlangen, wird er sich an die dafür in der Satzung des VEH e.V. und im Vereinsrecht vorgesehenen Bestimmungen halten müssen.

    • Helga Weitzel said, on 9. März 2015 at 17:09

      Es ist doch schon sehr gewagt , das ser VEH-Vorstand, Herr Friedrich gleich dieses Vorgehen, eine Schmutzkampagne nennt, so auch in all den Jahren vorher, der gegen den VEH etwas sagt. Einige hatten in der Vergangenheit Missstände im VEH aufzudecken, wurden aber gemobbt und mundtot gemacht. Jetzt versucht ein VEH- Mitglied wieder darauf aufmerksam zu machen, er stellt einen Misstrauensantrag, er macht es doch nicht, weil er nichts anderes zu tun hat, sondern weil doch gravierende Gründe dafür hat, und wieder versucht der VEH es als Schmutzkampagne zu bezeichnen. Wäre der VEH transparent, könnte er sich in Sicherheit wiegen, wenn da nichts dran wäre. Ich weiß z. B., dass der VEH Spendengelder von der Aktion Mensch, in Höhe von 5.000 € erhalten hat und diese wieder von Aktion Mensch zurück gefordert wurden, weil der VEH nicht nachweisen konnte, was mit den Spendengeldern gemacht wurde. Im Jahre 2012 spendete ein engagierte Mensch nach seinem Tod (Verzicht auf Blumen und Grabspenden), zugunsten der ehemaligen Heimkinder an den VEH eine Geldspende, er hieß Gottfried Szsedlacek, seit 1969 engagierte er sich für ehemalige Heimkinder. Noch nicht einmal ein Nachruf auf der VEH-Seite war zu lesen. Auf Nachfrage an den VEH-Vorstand, weiß man nicht, hat man für diall die Jahre gesammmelte Reisekosten gebraucht. Hätte man diese ganzen Spendengelder auf Jahre gesammelt und dann einen Musterprozess geführt, wäre auch kein Misstrauen entstanden. Der VEH- Vorstand benimmt sich wie ein Politiker, sie kochen alle ihr eigenes Süppchen. Ich hoffe doch bald, dass diese Schmutzkampagne, wie der Vorstand sie nennt, aufgeklärt wird. Es ist mit bekannt Frau Rosi A., dass sie Kassenprüfer sein sollten, Ihnen empfehle ich zu google,welche Aufgaben ein Kassenprüfer hat, sie werden mit Sicherheit dazu beitragen, dass das ganze doch aufgeklärt wird oder?

      • Rosi A. said, on 9. März 2015 at 20:41

        Warum treten Sie nicht dem Verein bei und werden selbst Kassenprüferin, aber mir kommt es so vor al swollen sie nur wissen um was es hier speziell geht. lassen sie sich doch einen Rundbrief zuschicken. Meine Verantwortung als Kassenprüferung überlassen Sie mal mir.

  6. sabine s. said, on 9. März 2015 at 16:47

    Einsichtnahme in Vereinsunterlagen

    Vereinsmitglieder haben erst einmal kein Recht auf Einsichtnahme in die Vereinsunterlagen. Der Vorstand ist allerdings der MV gegenüber rechenschaftspflichtig, dies aber umfassend.

    Im Einzelfall kann ein einzelnes Mitglied Einsicht in bestimmte Unterlagen verlangen, z. B. wenn im speziellen Falle das Rechtsverhältnis zwischen ihm als Mitglied und dem Verein betroffen ist. Dann muss der Verein die Einsicht in die betroffenen Unterlagen gestatten.
    Aber auch dann, wenn das Mitglied beabsichtigt, ein Minderheitenbegehren gemäß § 37 BGB in Ganz setzen will, denn dazu benötigt es die Adressen der Vereinsmitglieder.
    Der Verein muss dann die Adressen herausgeben.
    Außer Vorstandskollegen dürfen auch Kassenprüfer in Ausübung ihres Amtes Einsicht in die Vereinsunterlagen nehmen.

    sabine s.

  7. Heidi Dettinger said, on 9. März 2015 at 17:15

    Hallo Sabine.

    Der Vorstand des VEH e.V. trägt auf jeder MV selbstverständlich einen umfassenden Rechenschaftsbericht vor, verschickt außerdem regelmäßige Rundbriefe.

    Der Rechenschaftsbericht wird außerdem auf Verlangen auch an die Mitglieder verschickt, ebenso wie der Kassenbericht (auch „Einnahmenüberschussrechnung“ genannt). Das gilt natürlich auch für Uwe Werner, der den Kassenbericht angefordert und auch erhalten hat. Wenn er Verständnisprobleme damit hat, ist das erstmal sein Problem – allerdings hat er auch nicht um Hilfe gebeten.

    Bei einem begründeten Minderheitenbegehren gem. § 37 BGB muss sich Herr Werner, wie andere Vereinsmitglieder auch, sich an die Vorschriften des Vereinsgesetzes und unserer Satzung halten. Eine Anfrage auf Einsicht in die Mitgliedslisten hat es nicht gegeben.

    Das die Kassenprüferin Einsicht in die Unterlagen nehmen muss, ergibt sich aus ihrer Aufgabe 🙂

    Ansonsten finde ich nicht, dass ein Blog der geeignete Ort ist, Vereinsinterna und/oder -auseinandersetzungen auszutragen. Auch um die Privatsphäre unseres Noch-Mitgliedes U. Werner zu schützen, werde ich mich hier nicht mehr zu den Vorgängen äußern. Dafür hoffe ich auf Ihr Verständnis.

    Heidi Dettinger

  8. Helmut Jacob said, on 9. März 2015 at 18:21

    Spekulationen über irgendwelche Griffe in eine Vereinskasse eines gemeinnützigen Vereins gehören überhaupt nicht an die Öffentlichkeit. Damit kann man einem Verein den Spendenhahn zudrehen und ihn ruinieren. Egal, was zwischen Herrn Werner und dem VEH ist,: Dieses Thema ist tabu. Oder man will den Verein schädigen. Das wäre völliger Blödsinn, denn der Verein arbeitet wunderbar für alle Heimopfer. Während andere Plattformen, Vereine und Opferinitiativen längst die Segel gestrichen haben, ist der VEH noch an Bord. Nur, wenn wir selbst uns nicht angiften, sondern es unser Bestreben ist, die an uns begangenen Verbrechen und den Umgang der Verbrechervertreter damit immer wieder ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken, könnte es passieren, dass irgendwann einmal wirklich, anstatt eine Klingelbeutelkollekte, echte Entschädigungen geleistet werden.

  9. sabine s. said, on 9. März 2015 at 18:25

    Man kann es sich einfach machen: alles unter „Vereinsinterna“ packen und schon ist der (Blog)-Maulkorb verhängt?

    sabine s.

  10. sabine s. said, on 9. März 2015 at 18:33

    @Herr Jacob, in der beschriebenen Zielsetzung stimme ich ihnen zu. Die Möglichkeiten des VEH, der eigentlich in der Lage sein müsste, diese Aufgabe anzunehmen, scheinen mehr als begrenzt. Bisher ist jedenfalls nichts durchschlagendes in der Öffentlichkeit bekannt geworden.

    sabine s.

  11. dierkschaefer said, on 9. März 2015 at 19:23

    Was soll der Hick-Hack im Blog über den VeH und den Beschwerdeführer? —
    Ein Vereinsmitglied hat einen Misstrauensantrag gestellt. Das sollte man auf die Tagesordnung der nächsten Vorstandssitzung nehmen, was und wie denn sonst? —
    Da die Atmosphäre vergiftet erscheint, wird man den Konflikt eindämmen müssen. Man kann ihn juristisch lösen, man kann aber auch versuchen, unterhalb dieser kostenträchtigen Schwelle zu einer friedlichen Lösung zu kommen. Das heißt, der Vorstand und der Beschwerdeführer sollten sich gut vorbereitet und ausgeruht an einen Tisch setzen und die kritischen Punkte besprechen und dabei vielleicht auch klären. —
    So verfahren, wie die Angelegenheit scheint, sollten sich die Beteiligten auf einen Moderator einigen. Sie müssen ja nicht Frau Vollmer beauftragen. Auch ich komme nicht infrage. Doch es gibt Mediatoren, Konfliktschlichter. Die sollten, da es um Vereinsrecht geht, einen juristischen Hintergrund haben. So ein Schlichter ist allemal preiswerter zu haben als ein Rechtsanwalt oder gar mehrere. —
    Das Ergebnis, auch wenn es ein schlechtes sein sollte, wird dann mit einem gemeinsam unterzeichneten Protokoll der Vereinsöffentlichkeit zusammen mit den Planungen der nächsten Schritte mitgeteilt.

  12. Rosi A. said, on 9. März 2015 at 20:51

    Herr Schäfer , der Verein weiß mit dem Thema umzugehen , jetzt ,, Friedenstiften,, ? Bis heute morgen war alles in Frieden. Manchmal sollte man , wissen wann , doch sich in Belange nicht unbedingt einmischen ansonsten kommen all diese Kommentare.

  13. sabine s. said, on 9. März 2015 at 20:58

    …Sie müssen ja nicht Frau Vollmer beauftragen…

    Zum Glück muss ich hier nichts entscheiden, da nicht betroffen. Aber neugierig würde mich ihr „Beratungshinweis“ machen. *grins*

  14. Uwe Werner said, on 9. März 2015 at 21:01

    Mit dem Vorschlag von Herrn Schäfer kann ich leben und finde ihn sehr gut!
    @Rosi A.: Wenn Sie Kassenprüferin sind, leider sind Sie mir persönlich nicht bekannt, dann müssten Sie Frau Dettinger auch erklären können, was der Unterschied zwischen einem ordentlichen Kassenbericht und einer Einnahmenüberschussrechnung ist. Alleine durch eine MV oder durch Rundbriefe, ist noch lange nicht eine Transparenz gewährleistet. Da Sie auf der letzten MV 2014 den letzten Kassenprüfungsbericht 2013 nicht persönlich vortragen konnten, hat dies stellvertretend Frau Dettinger getan und weil die Schriftführerrin verhindert war, wie Sie auch, hat ebenfalls Frau Dettinger den Vorstands-Rechenschaftsbericht vorgetragen.
    @Dettinger: Laut aktueller Satzung, auf der VeH-Hompage nachzulesen, kann nur der Vorstand eine ausserordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Dies nennt man dann, Verletzung des Minderheitenrechts, welches ich hier in Anspruch nehmen möchte.
    @helmut jacob: Schon 2009 hat „Die Zeit“ in einem Artikel, über die Querelen im VeH berichtet und auf die hohe Fluktuation im Vorstand hingewiesen. Schon 2009/10 war der heutige geschäftsführende VeH-Vorstand (Dettinger, Friedrich, Kloos) in verschiedenen Funktionen, als Schriftführerin, Kassenprüfer, 2. Vorsitzender usw. tätig. Das Finanzgebaren zieht sich nachweislich wie ein roter Faden durch die Vereinsgeschichte.
    Zitat auf der letzten MV 2014 von Frau Dettinger: “ Schon wieder musste sich der VeH mit einer kriminellen Machenschaft befassen.“ Hier ging es um 2.000 Euro, welche per Überweisungsträger, mit der angeblich nachgemachten Unterschrift von D. Friedrich, vom VeH-Konto abgebucht wurden und nach Polen transferiert wurde.
    @ martin Mitchell, oder sollte ich Fritz sagen: Es ist also nicht richtig, wenn Du schreibst, man kann dem jetzigen Vorstand, für die Verfehlungen des früheren Vorstands nicht verantwortlich machen. D.Friedrich war Kassenprüfer, als der damalige 1. Vors. Rosenkötter „den Griff in die Kasse“ gemacht hat.
    Zuletzt möchte ich nochmals auf das Angebot von Herrn Dierk Schäfer eingehen und den Vorschlag, einen Moderator einzusetzen, als vernünftig und nachvollziehbar empfinde.
    Was aber gar nicht geht, mich hier als „Noch-Mitglied“ zu bezeichnen, und einen Rundbrief 1/15 herauszugeben, mit einer Einladung zur MV 2015 im Juni, den ich weder postalisch noch als Email erhalten habe! Dies umso unverständlicher, da in diesem Rundbrief 1/15, mein Ausschluss als Mitglied, als TOP angekündigt wird, mit einer direkt dazu gelieferten Begründung.
    Gegen den Vorstandsbeschluss, mich aus dem Vorstand und danach auch als Mitglied aus dem VeH auszuschliessen, habe ich frist-u.formgerecht per Einschreiben/Rückschein jedesmal Widerspruch eingelegt.
    Was die hier persönlichen Anfeindungen angeht, kann ich mit leben und ist es nicht Wert zu kommentieren, auch hier verweise ich auf den Eintrag von Herrn Schäfer.

    • Rosi A. said, on 10. März 2015 at 08:44

      lieber Herr Werner, seit Dirk Friedrich , Heidi Dettinger und Hans Kloos im Vorstand sind , bezw. Kassenwart , läuft der Verein korrekt bis zu eben diesen Zeitpunkten wo sich doch irgend eine Person denkt , oh hier kann Ich mir eine goldene Nase verdienen im Verein. Mitarbeiter im Verein arbeiten auf ehrenamtlicher Basis und bekommen nur gerechtfertigte Auslagen für den Verein vom Verein erstattet . Wenn Ungereimtheiten auftauchen diesbezüglich wird dem sofort nachgegangen denn alle Unterlagen müssen zum Finanzamt !
      Ist wohl nichts mit ner Goldenen Nase sich verdienen auf Kosten des Vereins und der Mitglieder. Das gilt für jeden ausnahmslos !!

      • Uwe Werner said, on 10. März 2015 at 15:00

        Die Anrede „lieber Herr Werner“ ist widersprüchlich zudem was Sie hier posten

    • Martin MITCHELL said, on 11. März 2015 at 13:56

      .
      Martin MITCHELL schrieb am 9. März 2015, um 14:44 Uhr:

      ANFANG DES ZITATS.

      Uwe Werners Behauptungen laufen ins Leere. Meine langjährigen Erfahrungen mit dem jetzigen Vorstand des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V. (VEH e.V.) sind positiv und sehr angenehm.

      Und – man kann dem amtierenden Vorstand schlecht die Vergehen der vorherigen Vorstände anlasten. Ganz besonders dann nicht, wenn sich dieser Vorstand genau um die erforderliche Transparenz und Offenheit den Mitgliedern gegenüber bemüht.

      ENDE DES ZITATS.

      .
      Uwe WERNER schrieb am 9. März 2015, um 21:01 Uhr

      ANFANG DES ZITATS.

      @ Martin Mitchell, oder sollte ich Fritz sagen:
      Es ist also nicht richtig, wenn Du schreibst, man kann dem jetzigen Vorstand, für die Verfehlungen des früheren Vorstands nicht verantwortlich machen. D. Friedrich war Kassenprüfer, als der damalige 1. Vors. Rosenkötter “den Griff in die Kasse” gemacht hat.

      ENDE DES ZITATS.
      .

      .
      Ich habe keinen Zweifel, dass sich Uwe Werner völlig folgender Tatsachen bewußt ist:

      (1.) Wolfgang Rosenkötter war vor ungefähr sieben Jahren bis zu einem bestimmten Zeitpunkt ERSTER VEREINSVORSITZENDER des VEH e.V. und er allein, zusammen mit der ZWEITEN VEREINSVORSITZENDEN des VEH e.V., hatte Zugang zum Bankkonto des Vereins.

      (2.) Regina Eppert war vor ungefähr sieben Jahren bis zu einem bestimmten Zeitpunkt ZWEITE VEREINSVORSITZENDE des VEH e.V. und sie allein, zusammen mit dem ERSTEN VEREINSVORSITZENDEN des VEH e.V., hatte Zugang zum Bankkonto des Vereins.

      (3.) Dirk Friedrich in seiner Position als damaliger Kassenprüfer war weder Leibwächter über Herrn Rosenkötter oder Leibwächter über Frau Eppert, noch war er vollzeitiger, täglich 24-Stunden um die Uhr, Bankkonto-Sekurität-Wächter über das Bankkonto des Vereins. Es war ihm als damaliger Kassenprüfer daher nur im Nachhinein möglich festzustellen, dass $4000 Euro aus dem Bankkonto des Vereins verschwunden waren und das diese Summe von Herrn Rosenkötter veruntreut worden war. Und diese Tatsachen wurden auch vom zuständigen Strafgericht so festgestellt.
      Dirk Friedrich als damaliger Kassenprüfer ist somit weder verantwortlich als Täter oder als Mittäter für diese Veruntreuung dieser Vereinsgelder seitens des Herrn Rosenkötter; und für jemanden soetwas öffentlich in den Raum zu stellen ist pure Verleumdung.
      Denn Dirk Friedrich als damaliger Kassenprüfer trifft nicht die geringste Schuld in dieser Angelegenheit —– weder strafrechtlich !!, noch zivilrechtlich !!
      .

      • sabine s. said, on 11. März 2015 at 16:49

        Was soll der Blödsinn, alte Kamellen auszugraben?
        Hat in dieser Auseinandersetzung nichts zu suchen.

        Eine Anmerkung kann ich mir nicht verkneifen: Ein Kassenprüfer ist grundsätzlich von der Aufgabenstellung her schon nicht Leibwächter irgendwelcher Vorstandsmitglieder; aber er hat die verdammte Pflicht, Einnahmen und Ausgaben sorgfältig zu prüfen und die lückenlose Herausgabe der erforderliche Unterlagen zu verlangen.

        sabine s.

  15. Helmut Jacob said, on 9. März 2015 at 22:59

    Per Dienstauftrag war ich ein Jahrzehnt Vereinsmeier in sieben Vorständen. Das hier Gelesene erinnert mich an diese Zeit. Ich empfehle dem VEH einfach, unter Wahrung des Datenschutzes Kassenberichte, Vorstandsprotokolle und HV-Protokolle, wie auch die Einladungen, einfach auf die HP zu setzen. Damit lassen sich die meisten Schwierigkeiten beseitigen.

  16. Helga Weitzel said, on 10. März 2015 at 09:20

    Es wäre wünschenswert, den Vorschlag des Herrn Jacob anzunehmen. Frau Allingham, völlig am Thema vorbei, es geht nicht darum, sich bereichern zu wollen, ich weise Sie darauf hin, das Geschriebene von Herrn Werner richtig zu lesen, Ihre wilden Spekulationen sollten Sie im Zaum halten. Sie als Kassenprüfer sind erst 2013 von den VEH-Mitgliedern gewählt worden, in wieweit Sie Ihrem Amt als Kassenprüfer nachgekommen sind, entzieht sich meiner Kenntnisnahme. Mir zu unterstellen, ich wäre scharf auf das Amt eines Kassenprüfers, entbehrt jeder Grundlage, bleiben Sie bitte sachlich.

  17. Helga Weitzel said, on 10. März 2015 at 12:20

    Sehr geehrter Herr Schäfer,

    es ist schon wieder eine Gradwanderung des Herrn Decker, diese E-Mail von Herrn Decker, siehe Datum wurde gestern abend an Herrn Uwe Werner verschickt, mit seinem Einverständnis darf ich diese E- Mail versenden, ich bitte Sie, diese E-Mail frei zu schalten. Wahrheitsgehalt 100%

    • Uwe Werner said, on 10. März 2015 at 12:46

      Ich bestätige den Eingang dieser Mail an mich gestern von @decker und habe keine Probleme damit, das diese hier veröffentlicht wird! [Der letzte Satz wurde entfernt]

    • dierkschaefer said, on 10. März 2015 at 15:25

      Das Mail, von dem Sie schreiben, habe ich nicht freigegeben. s.mein kommentar: dierkschaefer said, on 10. März 2015

  18. Uwe Werner said, on 10. März 2015 at 12:43

    Zum Thema @dettinger will meine „Privatsphäre schützen““:
    Man kann keine Privatsphäre schützen, wenn man sie zuvor schon in erheblichen Masse verletzt hat.
    In meinem Interview mit „Die Zeit online und Christ&Welt“, war es mir auch wichtig aufzuzeigen, wie der Werdeweg ehemaliger Heimkinder, nach der Heimzeit verlaufen ist. Und auch, das nicht immer alles geradlinig verlaufen ist. Daher hatte ich kein Problem damit, in meinen Interviews auch zu erwähnen, das ich im Knast gewesen bin (siehe LINK anbei). Dies war eine freiwillige Angabe meinerseits und gibt anderen, wie den VeH, nicht das Recht, es gegen mich zu verwenden, oder aus reinen opportunistischen Gründen, für eigene Zwecke einsetzen!
    Im Jahr 2011 habe ich @dettinger davon in Kenntnis gesetzt und sie hat mir auch mehrer Briefe in den Knast (offener Vollzug) geschrieben, welche vorliegen.
    Wortlaut: „Uwe, wir lassen dich nicht im Stich, du kannst auf den VeH zählen…“
    Auch aus dem Knast heraus, habe ich in Sachen ehemalige Heimkinder, offene Briefe geschrieben, sogar ein Zeitungsinterview gegeben und stets den VeH mit einbezogen, auf Wunsch von D.Friedrich. Mehrere Lobeshymnen hat mir der VeH zuteil werden lassen, sogar das Amt des Kassierers wurde mir von @dettinger zu der Zeit angetragen. Dies habe ich mit dem Hinweis auf meine Straftat abgelehnt! @dettinger sah das aber nicht als problematisch an, mit dem Verweis auf bisherige frühere Kassierer (nicht gemeint ist Herr Kloos!)
    Zurück, meine Privatsphäre schützen zu wollen. In mehreren VeH-FB-Beiträgen, bin ich des Betrugs bezichtigt worden. In dem letzten aktuellen Rundbrief 1/15 wurde mitgeteilt, das ich wegen Betruges im Knast war und dies als Begründung nimmt, mich aus dem VeH auszuschliessen.
    Zitat @dettinger: “ Wenn wir letztes Jahr (2014) das gewusst hätten, hätten wir Herrn Werner erst gar nicht in den Vorstand gewählt…!“
    Wie scheinheilig ist das denn! Wie oben schon erwähnt, wusste @dettinger dies schon nachweislich 2011 und nachweislich bin ich aufgrund meiner Aktivitäten für den VeH letztes Jahr in den Vorstand gewählt worden, wie D. Friedrich dies im Rundbrief 2/14 zur MV ausdrücklich erwähnt hat.
    [Der letzte Satz wurde entfernt.]

  19. Helga Weitzel said, on 10. März 2015 at 12:50

    [Danke für Ihren Kommentar. Doch die Person, die Sie ansprechen, habe ich gesperrt. Darum können die Leser nicht mehr sehen, auf was Sie antworten. Ich habe darum Ihren Kommentar gelöscht, obwohl er keine Beleidigungen enthält. ds]

  20. dierkschaefer said, on 10. März 2015 at 15:01

    O je, da habe ich wohl ein satt gefülltes Jauchefass angestochen. Gestern noch hatte ich zwei üble Kommentare gelöscht. Heute erhalte ich Kommentare in denen die Beschimpften mich auffordern, solche Dinge ruhig zuzulassen und zitieren Kommentare, die noch übler sind, als die gelöschten.
    Es war schon bisher immer sehr schwierig, wenn ehemalige Heimkinder untereinander Zoff hatten und ihn in meinem Blog abarbeiteten; ein Beschädigungskampf voller Hass und Häme.
    Sicher, man kann (fast) alles mit den fürchterlichen Kindheitserlebnissen erklären, vor Gericht wird so etwas oft als Argument für mildernde Umstände vorgebracht – und da ist ja oft auch was dran.
    Andererseits sagte Wolf Biermann, es seien immer die beschissenen Leute, die sich mit den beschissenen Verhältnissen herausreden, und auch da ist ja oft was dran.

    Wie dem auch sei: Ich sperre den Jauchezufluss, selbst wenn die Bejauchten mich bitten, die Kommentare, die ja nur gegen ihren Verfasser sprechen, zuzulassen. Tatsachenbehauptungen, auch wenn sie unbewiesen sind, sind zugelassenen, Beleidigungen nicht. Jauchet, frohlocket? Nein.
    Da zurzeit nur ein Besucher meines Blogs sein Fass in meinen Blog kippen will, lösche ich alle Kommentare, die Gestank verbreiten und sperre den Jauchzer auch rückwirkend.
    Im aktuellen Streitfall kann ich nur empfehlen, sich zivilisiert zu benehmen und professionelle Unterstützung einzuholen.

    • Uwe Werner said, on 10. März 2015 at 16:02

      Als Bejauchter sage ich mal Danke, auch wenn es mir herbe zugesetzt hat. Man kann eben auch nicht alles damit entschuldigen, was ehemalige Heimkinder durchgemacht haben. Und das kann ich dick unterstreichen, ich habe einst und tue es auch heute noch, für alles gerade gestanden, was ich an Verfehlungen mir habe zu Schulden kommen lassen. Auch darauf kann man stolz sein! Und ich gehe in meiner Stadt mit erhobenen Hauptes und selbst mein Fussballverein hat mich im Knast nicht vergessen und mich besucht. Wer oder was will und mit welchem Recht, mit dem Finger auf mich zeigen?

      • Helmut Jacob said, on 10. März 2015 at 16:41

        Lieber Herr Werner, fühlen Sie sich nicht als Bejauchter. Ich z.B. schätze Ihre Arbeit und Sie haben sicher festgestellt: Die meisten Infos verwerte ich. Also: nicht „jauchet frohlocket“, sondern jauchzet frohlocket. 🙂
        Das mit dem Knast erzählen Sie lieber nicht überall. Irgendwelche Deppen verwenden solche Infos gegen Sie.
        Herzlichst Helmut Jacob

  21. Uwe Werner said, on 10. März 2015 at 19:58

    Danke Helmut 😉

  22. Helmut Klotzbücher said, on 20. März 2015 at 10:37

    Ich dachte nach fast 11 Jahren seit Vereinsbestehen wären wir allle ein wenig klüger. Leider ist dem nicht so. Ich für meine Person die mit dem jetzigen Vorstand auch seine Probleme hatte, habe für mich entschlossen weiterhin als Mitglied (seit 2007) dabei zu bleiben, aber mich um nichts aber auch garnichts mehr zu kümmern. Es ist mir völlig egal was der Verein tut oder nicht tut. Dass ab und zu neue Probleme entstehen ist bei Vereinen so üblich. Seit ich nur nooch Mitglied bin und mich um nichts mehr kümmere lebe ich viel gesünder. Nun könnte noch jemand auf die Idee kommen und sagen was willst du in eiinem Verein der dir am A.. vorbeigeht so kann ich guten Gewissen antworten, dass diese jetzige Vorstandschaft nicht ewig dort bleibt ujnd bei einem neuen Vorstand sich vielleicht wieder eine Mitarbeit lohnt.

    • Uwe Werner said, on 22. März 2015 at 00:05

      @Helmut Das sehe ich und einige andere Mitglieder ebenso!

  23. Rolf Schmidt said, on 10. Juni 2015 at 11:37

    Über viele Kommentare muß ich mich doch sehr wundern, bin leider nicht voll informiert, da ich keinen Rundbrief erhalten habe, kann ich mich auch nicht dazu äusern. MfG. ROLF


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