Dierk Schaefers Blog

Nur über meinen Anwalt: Zoff im Verein ehemaliger Heimkinder (VeH)

Posted in heimkinder by dierkschaefer on 9. Juni 2015

Rechtsanwalt Haßiepen/ Wegberg hat für seinen Mandanten Uve Werner vier Punkte für die Aufnahme auf die Tagesordnung der Mitgliederversammlung des VeH beantragt. Und noch so einiges. Das ist hier nachzulesen:

img831, img832, img833

Die Angelegenheit hatte einen noch nicht rechtsanwaltlichen Vorlauf.[1] Nun wird es ernst.

Die Mitgliederversammlung findet am 13./14. Juni in Brilon statt. Der Verein scheint sich zu wappnen, wenn er schreibt: »Mitgliederversammlungen sind nicht öffentlich. Das ergibt sich schon aus der Bezeichnung der Versammlung (für Mitglieder). Außenstehende haben demzufolge kein Recht auf Teilnahme.«[2]

Fragt sich nun, was die Mitglieder von der Sache halten.

Rückendeckung bekommt der Verein von der „Freien Arbeitsgruppe JHH 2006“[3].

Solche Auseinandersetzungen unter den ehemaligen Heimkindern sind leider nicht neu, diese Zuspitzung ist es aber – eine höchst bedauerliche Entwicklung.

Dennoch darf man gespannt sein, wer aus diesem Treffen als Sieger hervorgeht. Die Sache der ehemaligen Heimkinder wohl kaum.

Der Grund dafür liegt dann entweder bei Herrn Werner oder beim Verein.

[1] https://dierkschaefer.wordpress.com/2015/03/09/zoff-im-verein-ehemaliger-heimkinder-veh-ein-misstrauensantrag/

[2] http://www.veh-ev.eu/home/vehevinf/public_html/

[3] http://www.veh-ev.eu/home/vehevinf/public_html/in-eigener-sache/grussbotschaft-an-die-kommende-mitgliederversammlung-des-vereins-ehemaliger-heimkinder-e-v/

37 Antworten

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  1. Rosi A. said, on 10. Juni 2015 at 06:07

    Sind ja alles ,, olle Kamellen ,, die Fragen an den Verein die Hr Uwe Werner über diesen Rechtsanwalt fordert. Er hätte sich das Geld sparen können. Auf jeder Mitgliederversammlung wurde immer aktuell alle Probleme auch vom Jahr 2008 angesprochen und die rechtliche Seite dazu auch erklärt und abgeklärt. Er hätte nur Nachfragen sollen wenn Ihm etwas unklar wurde. Will er da jetzt einen Strick draus drehen ? Das hatten andere auch schon versucht. Ich bin im Verein seit 2009 .

    • sabine s. said, on 10. Juni 2015 at 10:00

      Liebe RosiA! Wer in diesem Verein erst seit 2009 Mitglied ist, befindet sich noch in der Eingewöhnungsphase. Die Vereinsgeschichte hat davor schon eine Vielzahl von „Skandalen“ überlebt – wie auch immer (das ist mal eine ganz vorsichtige Ausdrucksweise).
      Im Interesse der Betroffenen sollte der Verein in der Lage sein, solche Auseinandersetzungen, wie diese um Herrn Werner, gar nicht stattfinden zu lassen.
      Was spricht dagegen, die Fragen wahrheitsgemäß zu beantworten? Statt sich hinter dem Datenschutz oder anderen Ausreden zu verstecken, ist Tranzparenz gefragt. Alles andere führt nur zu Spekulationen, stiftet Unfrieden, macht jede noch so gut gemeinte Aktion (wenn es die überhaupt noch gibt) zunichte.

      Lieber VEH, besinnt Euch auf Euer satzungsgemäßes Kerngeschäft und hört endlich auf, mit Anwälten aufeinander los zu gehen, Mitglieder auszuschließen…
      In der Öffentlichkeit könnt ihr mit Euren Auseinandersetzungen nicht punkten. Im Gegenteil, ihr werdet nicht einmal mehr wahrgenommen.

      sabine s.

      • Rosi A. said, on 10. Juni 2015 at 13:14

        Sag mal Sabine bist Du im Verein das Du so bescheid weißt ? Ich bin seit fast 6 jahren Kassenprüferin, Ich hab doch bestimmt mehr Einsicht in die Materie wie ein Nichtmitglied. Wenn Du eines bist dann entschuldige meine Annahme das Du kein Mitglied wärst.

  2. Uwe Werner said, on 10. Juni 2015 at 08:18

    @rosi A. du gehörst wohl auch zu denen im VeH, die glauben, alle Mitglieder sind mehr oder weniger „blauäugig“. Nachfragen beim Vorstand? „olle Kamellen“ ? Sind wir hier in einem Karnevalsverein?
    Für wie blöde hälst du mich, das ich nicht selber auf die idee kommen würde, nachzufragen?! Das haben übrigens auch andere Mitglieder getan! Es waren die Antworten, welche unzureichend waren, oder es wurde sich auf den Datenschutz berufen. Zu einer eindeutigen Klärung, haben die Antworten vom Vorstand nicht beigetragen. Wenn du seit 2009 Mitglied bist und dir die „ollen Kamellen“ geschmeckt haben, dann bringe ich dir aber auch Mitglieder, denen es von diesen „ollen Kamellen“ kotzübel geworden ist und sich vom VeH abgewandt haben. Nachzulesen in „Die Zeit“ 2009!
    Im übrigen ist es eine „bittere Pille“, wenn das Minderheitenrecht m.E.dermaßen mit Füssen getreten wird!
    Es scheint mir, das du alles etwas als sehr rosi(g) abtun willst.

  3. Uwe Werner said, on 10. Juni 2015 at 08:32

    @ dierk schäfer , da diese Angelegenheit sicherlich nicht als eine Art „Wettbewerb“ anzusehen ist, wird es auch keinen „Sieger“ geben können.
    Ich kann mich aber nicht vom Fond Heimerziehung über einen sogenannten „Runden-Tisch“ ziehen lassen, deren Antrags-u.Verfahrensprocedere anprangern und nur weil wir „ehemalige Heimkinder“ sind, mich von einer dieser Interessensorganisation, gleichfalls über den Tisch ziehen lassen, aus welch taktischen Kalkül auch immer!
    Schon 2009 war es offensichtlich, das wir unterm Strich, die Verlierer sein werden und erneut Opfer vom Runden-Tisch-Berlin geworden sind. Daran waren die Vertreter „ehemaliger Heimkinder“ nicht ganz unschuldig und haben dieses Desaster m.E. mitverschuldet.
    Wie gesagt, die kommende anstehende MV haben ich mir so nicht gewünscht, auch nicht, das sie „nichtöffentlich“ stattfindet. Aber ganz sicher wird es ein taktierendes Ende bedeuten, wenn sich die Mitglieder für mehr Transparenz aussprechen würden. Die Probleme im VeH sind hausgemacht, und ziehen sich seit seinem Bestehen, wie ein Roter Faden“ durch die Vereinsgeschichte und sind nicht von mir erst bekannt geworden, bzw. entstanden!

  4. Helmut Jacob said, on 10. Juni 2015 at 14:41

    Es gibt Sachverhalte, die sind klar wie Kloßbrühe:
    1. Eine Mitgliederversammlung ist immer (mit wenigen Ausnahmen) nicht öffentlich:
    http://www.vereinsrecht.de/faq-verein/?file=ZmFxLnBocD9pZF9zZz0zJmlkX3J1Yj0xMiZpZF9mYXE9MzM=
    2. Wer als Vereinsmitglied Gelder kassiert, muss dies mit dem Vorstand absprechen.
    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-01/heimkinder-fonds-missbrauch-entschaedigung/seite-2

    Unsere Grußbotschaft kam natürlich von Herzen. Der VeH ist wohl noch der einzige Verein, der sich für ALLE Belange aller Heimopfer einsetzt. Wer ist sonst noch an Bord? Martin Mitchell, Dirk Schäfer und die FAG. Ansonsten sehe ich viele Querschläger und Meckerer. Und sich damit zu brüsten, der „Totengräber des VeH“ zu sein. macht sich nicht nur selbst lächerlich, sondern schadet allen Heimopfern. Damit will er nämlich die allerletzten Aktivitäten ins Grab schaufeln.
    Übrigens: wir werden auch im nächsten Jahr wieder eine Grußbotschaft schicken.

    • sabine s. said, on 12. Juni 2015 at 00:52

      Der VEH kann sicherlich die Unterstützung durch andere Interessenvertretungen gebrauchen. Solidarität pur!

      Viel Erfolg in Ihrer Arbeit!

      sabine s.

  5. sabine s. said, on 10. Juni 2015 at 19:36

    @Rosi,
    wer eine Vereinskasse prüft hat bestenfalls einen Einblick in die Finanzstruktur, Einnahmen/Ausgaben. Da aber Kassenprüfer nicht Mitglied eines Vereinsvorstands sind, sind sie genau so auf die Informationen aus dem Vorstand angewiesen, wie jedes andere Mitglied auch. Allein aus diesem Grunde spreche ich Dir schon den Durchblick ab.

    sabine s.

  6. Rosi A. said, on 11. Juni 2015 at 07:57

    Sabine , Dein Geschreibsel ist mir zu blöd

    • sabine s. said, on 11. Juni 2015 at 08:34

      @Rosi, ich weiß, die Realität schmeckt bitter.

      sabine s.

  7. Heidi Dettinger said, on 11. Juni 2015 at 20:53

    Mal abgesehen von den Inhalten, zu denen ich keinerlei Stellung nehmen werde, frage ich mich ernsthaft, wieso Sie, Herr Schäfer, dazu kommen, einen an Dirk Friedrich gerichteten Brief OHNE dessen Genehmigung in Ihrem Blog zu veröffentlichen!

    • ma. da. said, on 17. Juni 2015 at 03:23

      @ Dierk Schäfer, stimmt, ich wollte mich in ihrem Blog nicht mehr mit Kommentaren melden. Aber ich frage mich schon länger, was Sie mit Ihrer Serie* Uwe Werner (sabine, erika,etc,) gegen VeH.ev bezwecken und ich denke dabei immer wieder an http://heimkinderopfer.blogspot.de/2009/08/wie-eine-in-die-ecke-gedrangte-ratte.html. Vielleicht sollte ich Vereinsmitgliedern und Vorständen einmal mehr anraten, auf Kommentare in Ihrem Blog i.d.R. zu verzichten und nur ausnahmsweise mal, (wie ich mit diesem Kommentar) mal etwas kommentieren.
      *Prof.Kappler hat sich mit einem Beitrag zufriedengegeben …. http://lottarothbusch.blog.de/2009/06/21/ehemalige-heimkinder-streiten-statt-dialog-suchen-professoren-irren-6432438/

      @Vereins-Vorstand, es wurde höchste Zeit dass diese öffentlich den Verein und damit alle Mitglieder schädigende Person endlich satzungsgemäß und wohl auch formal aus dem Verein ausgeschlossen wurde und so die geltende Vereinssatzung abschließend umgesetzt werden konnte.
      Als nächstes würde er dann vielleicht die Mitgliederliste veröffentlichen, falls ihr diese tatsächlich an ihn ausliefert. Und Dierk Schäfer würde diese Ratten*-Liste vielleicht sogar in diesem seinem Blog veröffentlichen. Solltet ihr die Mitglieder-Liste tatsächlich wider allen gebotenen und in der Vereinsatzung auch zugesicherten Datenschutzes gegenüber den Mitgliedern – also neuerdings auch mir gegenüber – an diesen Ex-Vorstand (?) ausliefern, bekommt ihr hoffentlich ein Problem, gegen das wiederkehrende Probleme mit den Verein schädigenden Stänkerern von innen und außen und satzungswidrig agierenden Mitgliedern unsichtbar werden.

  8. sabine s. said, on 11. Juni 2015 at 22:25

    Ich finde es gut, dass Sie öffentlich keine Stellung beziehen, intern wird das vermutlich zur Genüge passieren. Aber mit Ihrer Frage, Frau Dettinger, an Herrn Schäfer, geben Sie Spekulationen breiten Raum.
    Warum eigentlich soll Herr Schäfer den Brief des Verfassers, Herrn Werner, nicht veröffentlichen? Wo sind wir denn, dass der Adressat auch noch seine Zustimmung geben muss?

    @ RosiA, nein ich bin nicht Mitglied im VEH, Meine Kenntnisse zur Vereinsarbeit, dem Vereinsrecht etc. speise ich aus meiner mehr als 20jährigen Arbeit in geschäftsführenden Vorständen auf Landesebene. Teilweise hatte ich den Vorsitz einer Dachorganisation inne. Und da sammelt man eine Menge Erfahrung und Wissen.

    sabine s.

    • sabine s. said, on 11. Juni 2015 at 22:27

      kurze Ergänzung:

      …und man lernt damit umzugehen, wie Vereinsmitglieder „ticken“.

    • Heidi Dettinger said, on 11. Juni 2015 at 22:46

      Vielleicht schauen Sie einfach mal die von Herrn Schäfer in diesem Posting veröffentlichten Dateien img831, img832, img833 an, Sabine. Sie werden feststellen: Es ist ein Schreiben eines Anwalts an Dirk Friedrich!

      „In der Bundesrepublik Deutschland wird das Briefgeheimnis durch Artikel 10 des Grundgesetzes garantiert. Als Brief im Sinne des Art. 10 GG ist dabei jede schriftliche Mitteilung zwischen Absender und individuellem Empfänger zu verstehen.“ (http://de.wikipedia.org/wiki/Briefgeheimnis)

  9. sabine s. said, on 12. Juni 2015 at 00:44

    Ein zweiter Blick ist immer gut!

    Sehr geehrte Frau Dettinger, ich habe mir die Mühe gemacht, nicht nur die von Herrn Schäfer veröffentlichten Dateien zu lesen. Nein, ich bin auch auf Ihrer Homepage gegangen und fündig geworden.
    „Die Welle“, die hier um das Posting von Herrn Schäfer gemacht hat, kann ich jetzt noch weniger verstehen:

    In Ihrem letzten Rundbrief geben Sie einen kurzen Abriss Ihrer Vereinsinterna. In diesem Rundbrief stellt der Verein ziemlich harte Beschuldigungen gegen ein Vereinsmitglied (Herrn Werner) in den Raum, und dass bei voller Namensnennung.
    Zudem verlangt Herr W. detailliert Auskunft über ganz bestimmte finanzielle Abläufe. Eigentlich sollte sich jedes Mitglied für die Finanzen eines Vereins interessieren und Fragen dazu stellen dürfen. Das ist, unter dem TOP „Aussprache zu…Kassenbericht, Kassenprüfungsbericht etc. “ ,gängige Praxis. Der Vorstand ist zur Auskunftserteilung verpflichtet.
    So ein unwürdiges „Vorführen“ eines Vereinsmitgliedes, wie dem Rundbrief zu entnehmen ist, ist geschmacklos.

    Was ist Aufregung um das Posting von Herrn Schäfer begrifft, die ist nun wirklich, vor dem Hintergrund der Veröffentlichung auf der VEH-Homepage, völlig überflüssig.

    Mit dem VEH verbindet mich nichts, aber mich ärgert dieser Vorfall, weil er der Sache und ehemaligen Heimkindern nur schadet. Es wird hier keinen Gewinner geben!

    sabine s.

    • Hildegard Neumeyer said, on 12. Juni 2015 at 10:26

      Ein zweiter Blick ist immer gut! So ist es, Frau Sabine s. da gebe ich Ihnen voll kommen Recht in allen Punkten. Lg

  10. Uwe Werner said, on 12. Juni 2015 at 11:45

    @helmut jacob, das was du hier gepostet hast, widerspricht dem, was du mir in persönlichen Mails zugeschickt hast. Das du NUR 2 Vereine (VeH, FAG) und 2 Personen aufzählst, welche sich noch für die Belange ehemaliger HK einsetzen, ist eine Ohrfeige für alle anderen transparent arbeitenden AG´s, Vereine und Personen in Ost und West! Beispiel: das der Landtag NRW vor kurzem, der Einrichtung eines 2. Fond für HK in Behinderteneinrichtung zugestimmt hat, war sicherlich nicht dem VeH, oder nur dir (wenn überhaupt) zu verdanken. Hier waren viele einzelne HK tätig, welche in aller Stille die Gespräche mit den Politikern geführt haben. Vom VeH habe ich z.B. noch keine Aufforderung gelesen, das jetzt auch die restlichen 14 Bundesländer nachziehen müssen. Was deinen Sinneswandel betrifft, so kann ich nur sagen, ist mir dieser unerklärlich! Zumindest hätte ich mir von dir mehr Neutralität erwartet! Du hast mal geschrieben, ich schliesse meinen blog, es ist alles gesagt. Anscheinend nicht!
    @ dettinger, was Sabine geschrieben hat kann ich nur unterstreichen, besser noch unterschreiben!
    Mich monatelang öffentlich anprangern, ohne das ich mich z.B. auf eurer FB-Seite, oder Homepage dazu erklären konnte (bin ja gesperrt), und sich jetzt darüber zu monieren, das ich bzw. Herr Schäfer etwas öffentlich postet, grenzt schon an moralischer Geschmackloisgkeit. Für sich etwas beanspruchen, es anderen aber nicht zugestehen wollen, ist milde ausgedrückt, mehr als egoistisch.
    Allein, um im VeH-Vorstand-Forum mit anderen Vorstandsmitgliedern kommunizieren zu können, hätte ich folgenden Code eingeben müssen: Y1DBE-3F3E9-YXBYF-ETS7P-KG9ZA und nur Frau Dettinger hätte die Möglichkeit der Freischaltung.
    Da ich in meinem Minderheitenrecht verletzt wurde, indem ich keine Möglichkeit habe, eine ausserordentliche MV einberufen zu lassen, zeigt doch, das Öffentlichkeit nicht erwünscht ist. Sich hier nur auf das Vereinsgesetz zu berufen, ist mehr alls billig. Auch, das NUR der Versammlungsleiter berechtigt ist, Gäste auf einer MV zuzulassen, sollte doch dem höchsten Gremium, nämlich der MV, überlassen bleiben.
    Nun sieht es ja so aus, das @dettinger erst morgen auf der MV meine Anträge und Anfragen vortragen wird, somit erst dann die Mitglieder ad hoc damit konfrontiert. Besser wäre es gewesen, vorab allen Mitgliedern, den RA-Brief zu Kenntnis und Stellungnahme zuzuleiten.
    In Ermangelung einer aktuellen Mitgliederliste, blieb mir nur noch dieser Weg, wobei auch damit nicht gewährleistet ist, das alle Mitglieder davon in Kenntnis gesetzt werden.
    Abschliessend sollte @dettinger einmal selber sich den Brief meines RA genau durchlesen und sich nicht immer nur das für sie passende herauspicken.
    Der RA-Brief schliesst mit den Sätzen:
    „Es wird diesseits davon ausgegangen, dass die Angelegenheiten vollständig und einvernehmlich geregelt werden können.“
    „Für ein gemeinsames Gespräch zur Klärung steht Ihnen auch der Unterzeichner gerne zur Verfügung.“

    • Helmut Jacob said, on 12. Juni 2015 at 23:11

      Ich will nur zu einer Bemerkung Stellung nehmen: „Du hast mal geschrieben, ich schliesse meinen blog, es ist alles gesagt. Anscheinend nicht!“
      Und da bin ich ganz baff. Finden Sie in meinem neuen Blog irgendeinen Artikel zur Thematik „Ehemalige Heimkinder“? Oder wollen Sie mir bedeuten, dass ich auch in anderen Foren und Blogs zu dem Thema schweigen soll? Dann wären Sie ein Spaßvogel. Und vielleicht fällt mir bei spannenden Themen doch Konrad Adenauer ein, der ähnlich bezüglich gesagt haben soll: Was stört mich mein Geschwätz von gestern?
      Meine Emails an Sie können Sie immer veröffentlichen. Sie sind bewusst nicht privat.

      • Uwe Werner said, on 13. Juni 2015 at 07:21

        @helmut jacob sie haben mich mehr enttäuscht, als das es je ein anderes ehemaliges Heimkind tun könnte! Sie, der sich immer als rechtschaffendes und Vorzeige-HK hervorgetan hat, dem ich applaudiert habe, wenn eines seiner Traktate vorgetragen wurde. Ich mag in ihren Augenb vllt. ein Spaßvogel sein, den gebe ich gerne ab, aber ein Kuckuck oder ein Kiebitz im Pfauennest……

  11. sabine s. said, on 13. Juni 2015 at 00:45

    Es gibt offiziell nur einen bundesweit tätigen Verein ehemaliger Heimkinder. Und dennoch ist es eine maßlose Übertreibung wenn Sie die Behauptung aufstellen, dass dieser Verein…sich für ALLE Belange ALLER Heimopfer einsetzt.
    Ein Verein wird niemals alle Belange von allen Betroffenen vertreten können (das schafft nicht einmal ein 10-köpfiger Hundeverein). Es gibt nicht einmal Möglichkeiten, alle Betroffenen zu erreichen um deren tatsächliche Bedürfnisse abzurufen.
    Und wenn ich hier nicht zum ersten Mal von Konflikten lese und dem doch sehr fragwürdigen Umgang mit VEH-Mitgliedern, dann bin ich froh darüber, meinen Weg allein gegangen zu sein.

    sabine s.

    • Hildegard Neumeyer said, on 13. Juni 2015 at 11:11

      Ja Frau Sabine so ist es.Maßlose Übertreibung.In meinen Fall hatte Frau Dettinger die feste Zusage gemacht,das sie mich bei einer Gerichtsverhandlung anwesend sein wird,um mich zu unterstützen. Wär ist nicht erschienen??? So sieht die Maßlose Übertreibung leider aus.(Aber sich für alle Belage einsetzt.?) Hab es teuer bezahlen müssen.!!! Lg

  12. Erika Tkocz said, on 13. Juni 2015 at 12:41

    1. Zu Vereinen im Allgemeinen und im Besonderen:

    Probleme, Konflikte und was auch immer ist nicht ein Markenzeichen ehemaliger Heimkinder, denn ich erlebe gerade in meinem Verein…in dem ich leider notwendigerweise aufgrund meiner Arbeit als Betreuerin bin…..(fast) ähnliche Konflikte. Die Vorsitzende äußerte sich in einer der vorletzten Sitzung zu ihrer Rolle folgendermaßen: „ich bin Vorsitzende, das mache ich gerne und mache es auch weiter“, was bedeutet keine Wahlen, die dann wohl überflüssig sind.
    Kritische Stimmen werden herunter gebügelt so wurde ein Mitglied wegen des letzten Protokolls gemaßregelt, weil das Protokoll angeblich so nicht richtig ist und in der nächsten Sitzung darüber zu sprechen sei. Was ich schlimm finde ist die Tatsache, dass man da tatsächlich nichts ändern kann, weil wir die kritischen Stimmen in der Minderheit sind. Die Mehrheit der Mitglieder ist schon lange dabei, stehen fest zusammen und jede andere Ansicht, Meinung wird nieder gebügelt. Sicherlich könnte man erreichen, dass trotzdem neue Vorstandswahlen gemacht werden, aber wir würde da nichts erreichen, weil wir eine Minderheit sind und am Ende würden die 3 Leute vom Vorstand doch wieder gewählt werden und alles bleibt wie es ist, oder ganz im Gegenteil sie werden wieder bestärkt und dann wird alles noch schlimmer. Vereine , bei denen Mitglieder sehr lange sind und sich auch einig sind, haben Andere die noch nicht so lange dabei sind keine Chance, wenn sie sich in der Minderheit befinden. So betrachtet hat das aber auch rein gar nicht mehr mit Demokratie zu tun und es bleibt nur noch der EXIT. Bei der nächsten Sitzung wird es wieder so sein, dass alle unsere Einwände abgebügelt werden und ich nur noch einen Weg suche mich da zu verabschieden.

    Bestimmt ist es beim VEH nicht grundsätzlich anders, es sind nur sehr viele Mitglieder die bestimmt nicht die Strukturen durchschauen und auch nicht wirklich Interesse haben etwas zu verändern, sollten Veränderungen notwendig sein.
    Ich meine, dass Vorstände nur 1x gewählt werden sollten und nicht immer wieder die Gleichen , weil das in sich problematisch ist und es kaum möglich ist verkrustete Strukturen zu durchbrechen.

    2. Zu dem Thema Wer sich nun bei den ehemaligen Heimkindern engagiert und wer nicht nur so viel:
    das beurteilen nicht jene Ehemaligen die meinen angeblich etwas zu tun, sondern das beurteilen jene Ehemaligen die Hilfe und Unterstützung bekommen haben, alles andere dazu ist dummes Geschwätz und Uwe hat dazu ja schon geschrieben was zählen sollte.

    3. Öffentliche Auseinandersetzung ja oder nein?:
    Da kann ich nicht grundsätzlich ein ja oder nein geben, es kommt immer darauf an um was es geht. Wenn ein Mitglied wie Uwe in einem Verein keine Unterstützung bekommt und gar nicht die Gelegenheit hat, sich an die anderen Mitglieder zu wenden bleibt ihm ja wohl nichts anderes übrig als sein Anliegen öffentlich zu machen. Das ist aber sicherlich eher die Ausnahme, denn generell sollten Konflikte nicht öffentlich ausgetragen werden, aber nicht weil es dem Verein schadet (denn ich glaube dem VeH kann man nicht schaden, er schadet sich bestenfalls durch sich selber), sondern weil die Mitglieder selber auch eine grundsätzliche Basis des Vertrauens brauchen und es auch bei politischen Prozessen notwendig ist erst einmal innerhalb eines Vereines Planungen, Strategien zu erarbeiten, bevor man an die Öffentlichkeit geht.

    • Uwe Werner said, on 15. Juni 2015 at 15:37

      @erika , so ist es und wird auch von vielen so gesehen

  13. sabine s. said, on 14. Juni 2015 at 00:12

    Ich hatte eine Antwort an Erika geschrieben, nun ist er weg. Woran kann das liegen; am Inhalt wohl nicht.

    sabine s.

    • dierkschaefer said, on 14. Juni 2015 at 06:37

      Das ist die zweite derartige Problemmeldung innerhalb weniger Tage. In beiden Fällen habe ich weder blockiert noch gelöscht. Mein Blog-Account gibt mir auch keine Auskunft. Also: Ich nix wissen. Tut mir leid. Auch Ihnen empfehle ich, noch einmal zu posten.

  14. sabine s. said, on 14. Juni 2015 at 08:45

    *Ironie-Modus an*: …Ich nix wissen (Ende Zitat)…ist wie mit den drei Affen: nix sehen, nix hören, nix sprechen. *Ironie-Modus aus*

    sabine s.

  15. sabine s. said, on 14. Juni 2015 at 08:46

    Hat funktioniert! Danke!

    sabine s.

  16. Uwe Werner said, on 15. Juni 2015 at 15:35

    „ES IST VOLLBRACHT“ EXIT!!! Ausgeschlossen aus dem VeH auf der letzten MV 13.-14. Juni 2015 .
    Sieger/Verlierer, Herr Schäfer??? Das MV-Protokoll ist abzuwarten, danach wird die Rechtmässigkeit geprüft!
    Dennoch war ich in der Lage, das Wochenende nach der MV ( meine Anwesenheit dauerte 1 1/2 Std.) im Hochsauerlandkreis/Brilon, bei bestem Wetter und schöner Landschaft zu geniessen. Ich habe mich in einer Pension weit genug vom Tagungsort entfernt einquartiert. Wurde bestens versorgt und genoss einfach die Ruhe, die Luft (ohne Vereinsmief) und die Gastfreundshaft, für gerade mal 29,00 Euro.
    Mit 2 Kumpels haben wir in Brilon in einer urigen Gaststätte gespeist und später in einer Eisdiele, den Sonnenuntergang genossen. Was will ein ehemaliges Heimkind mehr 😉
    p.s. von über angeblichen 400 Mitgliedern, wurde ich davon gerade mal von ca. 30 Anwesenden ausgeschlossen

  17. Erika Tkocz said, on 16. Juni 2015 at 00:28

    Ja es geht nicht um Siegen oder Verlieren, denn grundsätzlich gibt es Vereine, weil die Mitglieder sich über ihre gemeinsamen Ziele definieren und diese auch in einem WIR erreichen möchten. So betrachtet Uwe, gibt es da wohl keine gemeinsamen Ziele mehr, der Verein hat seine Konsequenzen gezogen und Du hast gemacht was Du nach Deinen Vorstellungen machen musstest. Es geht im Leben nicht immer darum, dass man das erreicht was man erreichen möchte, sondern dass man seinem Gewissen folgt, die möglichen Konsequenzen antizipiert und bereit ist diese …so sie dann eintreten…auch mit Fassung zu tragen. Wenn ich Deinen Tag in Brilon lese sehe ich dass Du dieses tust und auch Deinen Blick auch auf die schöne Landschaft mit allem Drum und Dran richten konntest und das gefällt mir. Und dann kannst Du weiter aufrecht gehen mit erhobenen Hauptes, weil Du Dir selber treu geblieben bist und da hast Du meinen vollen Respekt. Du hast Deine Arbeit im Verein ernst genommen und da müssen sich dann schon eher jene Ehemaligen Vereinsmitglieder fragen, wieso sie dort sind, wenn sie sich nicht einmal dazu bereit erklären auch zu solchen Mitgliederversammlungen zu gehen und sich mit einer Statistenrolle abgeben. Klar könnte jetzt schnell der Einwand kommen, kein Geld etc. und das trifft sicher auch für einige Leute zu, aber sicher nicht für die Mehrheit. Für Deine weiteren Projekte Uwe drücke ich Dir die Daumen und gutes Gelingen.

  18. sabine s. said, on 16. Juni 2015 at 00:40

    Sie, die Mitglieder des VEH, haben erneut ein unbequemes Mitglied „entsorgt“. Es ist ein Trauerspiel!

    Nach der Grußbotschaft der FAG wird die Lobeshymne sicherlich nicht lange auf sich warten lassen.

    sabine s.

    • Uwe Werner said, on 16. Juni 2015 at 09:32

      Nicht alle Mitglieder @sabine! Von ca. 400 waren ja nur ca. 30 Mitglieder anwesend

  19. Uwe Werner said, on 16. Juni 2015 at 09:31

    Rollentausch:
    Die 2.Vorsitzende ist jetzt die 1. Vorsitzende und der 1. Vorsitzende ist jetzt 2. Vorsitzender.
    Dieser Rollentausch ist noch nicht einmal vorab im Rundbrief zur MV, den Mitgliedern bekannt gegeben worden. Wahrscheinlich hätten andere Kandidaten auch keine Schnitte gehabt, zumindest hätte man aber anstandshalber nachfragen können, wer noch für den Vorstand bereit ist zu kandidieren.
    Fazit: Es ist echt keine Schande ausgeschlossen zu werden, eher eine hohe Auszeichnung von Charakter und gesundem Menschenverstand.

  20. sabine s. said, on 16. Juni 2015 at 11:50

    Nun ist der Öffentlichkeit die Tagesordnung nicht bekannt. Deshalb ist es auch schwierig, herüber zu diskutieren.
    Unabhängig davon: Vorstandswahlen- bzw. änderungen müssen Bestandteil der TO sein und der Vorstand ist auf einer MV von den Mitgliedern zu wählen. Selbst ein „Rollentausch“ setzt voraus, dass beide erst einmal von ihren Posten zurücktreten und sich für den neuen Posten zur Wahl stellen müssen.
    Es kann natürlich sein, dass ein Vorstandsmitglied z. B. aus gesundheitlichen Gründen seine Posten nicht satzungsgemäß ausüben kann. Dann kann der Vorstand bis zur nächsten MV eine andere Lösung finden.

    Da es sich aber hier um einen eingetragenen Verein handelt, wird das zuständige Amtsgericht von der Änderung in Kenntnis gesetzt werden müssen. Aus eigener Arbeit weiß ich, dass eine entsprechende Veränderung aus dem MV-Protokoll ersichtlich sein muss. Sollten da Unregelmäßigkeiten festgestellt werden, wird das Amtsgericht sich schon beim VEH melden.
    Deshalb erst einmal: Ruhig Blut, Herr Werner! Menschen wie Sie werden die Welt nicht retten können.

    In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, dass Sie die Zeit im VEH hinter sich lassen und zuversichtlich nach vorne blicken können.

    sabine s.

  21. sabine s. said, on 16. Juni 2015 at 13:40

    Die Neugierte hat mich auf die Homepage des VEH geführt. Dort ist eine Zusammenfassung der MV veröffentlicht aus der hervor geht, dass die Amtszeit der beiden: 1. und 2. Vorsitz abgelaufen war und Friedlichs für den 2. und Dettinger für den 1. Vorsitz kandidiert hat. Beide sind einstimmig gewählt worden.
    Wenn dem so ist, dann wäre das ja nicht zu beanstanden.

    sabine s.

    • Uwe Werner said, on 16. Juni 2015 at 19:33

      Das ist richtig @sabine!


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