Dierk Schaefers Blog

Die Christen? Der Gipfel der Bosheit!

Posted in Christentum, Ethik, Firmenethik, Geschichte, Gesellschaft, Medien, Soziologie by dierkschaefer on 30. März 2016

Die Römer taten gut daran, sie vor die Löwen zu werfen.

»Der SPIEGEL deckt die christlichen Greueltaten auf.«

Ein Kommentar von Sebastian Moll. http://m.theeuropean.de/sebastian-moll/10831-deckt-der-spiegel-christliche-greueltaten-auf

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Eine Antwort

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  1. ekronschnabel said, on 1. April 2016 at 09:01

    Wenn man sich die Geschichte der Religionsfirmen ansieht, stösst man bei jedem Cashmaker-Konzern jeder Volksverdummungsrichtung auf ekelhafte Abgründe – bis in die Gegenwart hinein.

    Das führte nicht nur bei einem gebrannten Kind wie mir zur Ablehnung jeglicher religiösen Institution. Wenn ich abgezockt werden möchte, weiss ich angenehmere Methoden zu wählen, als die Zwangsrekrutierung der
    blöden Masse, die durch Taufe im Kleinstkindalter „verhaftet“ wurde – und dann, eben schafsblöde, im betreffenden Abzockkonzern bleibt. Bei Kirchenaustritt gilt immer noch der schmutzige, erhobene Finger ver-logener Moralisten mit dem Rüffel „Das tut man nicht!“. Ich erlebte keinen dieser selbsternannten Moralisten mit erhobenem Zeigefinger gegenüber der Kirche, die Kindesmissbrauch gezielt vertuschen wollte, vertuschen will und vertuscht (siehe die pietistischen Schmutzfinken im Kreise der warmen Brüder vom Korntal).

    Der SPIEGEL-Artikel sollte den immer noch durch Glaubenskonzerne und deren „Religionsunterricht“
    vergewaltigten Schülern als Pflichtlektüre verordnet werden, statt sie dem Mummenschanz durch Pfaffen/Priester/selbsternannte Heilige oder wie man diese „Brüder“ und „Schwestern“ auch nennen mag, auszuliefern. „Mein“ Pastor Schäfer wird jetzt wieder sagen „Vergessen Sie nicht die wichtige kulturelle Arbeit an den Kindern, Sie Troll!“. Darf er sagen, ich halte mit unwiderlegbaren Argumenten hinsichtlich „Unkultur-Arbeit“ an Heimkindern gegen.

    Es gibt im Kreis der Glaubenskonzerne durchaus anständige Menschen, die nach den menschlichen Grundsätzen leben. Die wissen in der Regel aber auch um den Dreck in der Geschichte des Konzern, dem sie anhängen, den sie mitfinanzieren – und von dem sie sich sogar ehrenamtlich ausbeuten lassen. Warum machen die dort aber mit? Warum verlassen sie diesen Konzern nicht, der alles dafür tat und tut, um sich
    als das zu outen, was ständig wiederkehrende Skandale darstellen?: Verdorben bis in die Spitzen, der Fisch
    stinkt bestialisch vom Kopf her.

    Mich erschreckt die geringe Prozentzahl derer, die Konsequenzen aus den jüngsten Kindesmissbrauch-Skandalen zogen und den Saustall verliessen, den nicht mal Augias hätte entmisten können (denn der hatte
    keinen Trecker mit Frontlader, der wurackte noch mit der Mistgabel, der arme Hund). Fazit: Kirche und deren
    Mitglieder nichts aus Skandalen gelernt, schön vertuschen, schnell den Maler drüberjagen, „…war nicht so schlimm“.

    Das macht nicht nur traurig, das schürt die unbändige Wut auf diese verkommenen, unmoralischen, bornierten „Führer“ (mit dem verstanden die sich komischerweise damals auch sehr gut…siehe Diakonie-eigene KZs und Diakone als SS-Schweine, die im Moor schuftende Gefangene schikanierten).Heilsbringer unter sich…Heil was, heil wer,, heil wen? Kaputtmachen war die Devise der Glaubenskonzerne. Heilen tut man heute gegen viel Kohle aus den Sozial- und Krankenkassen. Umsonst gab die Kirche nicht mal den Tod, der
    wurde durch Einziehung des Opfervermögens richtig schön lukrativ. So kenne ich Kirchen, so verachte ich sie,
    weil sie verlogen und zutiefst menschenfeindlich und asozial sind. Sogar gegenüber ihrem Personal. Führende Discounter bezahlen ihr Personal weit besser als die Kirchen ihre unteren Chargen, die die „Drecksarbeit“ verrichten. Und der Bischof transportiert seinen feisten Hintern auf Kosten des jeweiligen Bundeslandes in der Luxuslimosine durch die Gegend, die er ausbeuten darf/lässt.

    Hat sich was geändert seit 1600 und paar Kaputte? Nee. Dann zahlt mal alle schön weiter an die Mafiosis mit dem Kreuz im Logo und den Markenemblemen nobler Karossen am Kühler des Karrens der Vorstandvorsitzenden, auch Bischöfe genannt.


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