Dierk Schaefers Blog

Kein Wort über Prügelexzesse, kein Wort über sadistische Foltermethoden

… in der Erziehung von Kindern in kirchlichen Einrichtungen.

  • Kein Wort über Vertuschung oder gar gerichtliche Drohungen gegen die Opfer.
  • Kein Wort über die Leibfeindlichkeit, die bis heute Sexualität stigmatisiert, soweit sie nicht im Rahmen katholischer Sexualethik stattfindet.

Wohl Worte über das überforderte, fachlich nicht ausgebildete Personal der damaligen Zeit, aber …

  • kein Wort zu deren katholisch konditionierten Lebensbedingungen, die vielfach von falschem Gehorsam und unterdrückten Sexualwünschen durchtränkt waren. Darum …
  • kein Wort über Prügelnonnen, die Stöcke und Kleiderbügel auf dem Rücken der Heimkinder zerschlugen, …
  • kein Wort über notgeile Priester und Mönche,
  • kein Wort über Pädophilie.
  • Kein Wort über die finanziellen Interessen, die dazu führten, normale Kinder für schwachsinnig zu erklären, damit Heimplätze in den Behinderteneinrichtungen belegt werden konnten.
  • Kein Wort über Kinderarbeit.

Das war alles viel zu schmutzig, um es in den Mund zu nehmen.

 

Natürlich war die Tagung für ehemalige Heimkinder der Behindertenhilfe und Psychiatrie und die interessierte Fachöffentlichkeit am 23. Juni 2016 in Berlin kein Hochamt für die Kirchenvertreter. Doch man folgte den eingefahrenen Gleisen:

  • Keine Drastik,
  • Verweis auf die damaligen Verhältnisse,
  • auf allgemein tolerierte Gewalt in der Erziehung.

Immerhin wurde zugegeben, dass es auch damals andere fachliche Meinungen über Kindererziehung gab.

Natürlich wurde das „Nie wieder“ bemüht, um zugleich auf die heutige, völlig andere Situation in den Einrichtungen zu verweisen.

Kein Wort auch über die aktuelle Benachteiligung von Menschen mit Behinderung, für die nun weniger Mittel bereitgestellt werden, als für die ehemaligen Heimkinder aus den Erziehungsheimen – wobei ironischerweise der Fonds Heimerziehung als erstrebenswertes Ziel erscheint.

Peter Henselder hat Teile der Tagung in bewährter Art filmisch dokumentiert. Man muss ihm dankbar sein, denn er liefert ein Nischenprodukt, das die Öffentlich-Rechtlichen mangels hinreichender Einschaltquote meiden. Er liefert auch zwei Interviews in seiner unnachahmlichen eher hölzernen Befragungsart. Doch er gibt seinen Partnern nur Anlass, das schon im Vortrag Gesagte in aller Beschwichtigung zu wiederholen.

Er unterlässt es, nach den Knackpunkten zu fragen:

  • Warum die Ungleichbehandlung?
  • Warum so spät?
  • Wer ist dafür verantwortlich?

Auf solche Interviews kann ich verzichten!

 

Letztlich ein déjà vu – wie beim der Affäre des Runden Tisches. Die katholische Tagung weckt in mir ungute Träume: https://dierkschaefer.wordpress.com/2011/09/01/traumhaft/

Evangelischerseits sieht das nicht besser aus: https://dierkschaefer.wordpress.com/2016/06/18/bundesverband-evangelische-behindertenhilfe-begruesst-errichtung-der-stiftung-anerkennung-und-hilfe/

Wer sich ein eigenes Urteil bilden will, hier die Links zu einigen Dokumenten der genannten Tagung:

https://www.youtube.com/channel/UC6FCy2mMqY3bxdvdIWnxX_g/videos?shelf_id=0&sort=dd&view=0

https://www.youtube.com/watch?v=AsOqREjzRx8

http://www.sozial.de/index.php?id=37&tx_ttnews%5Btt_news%5D=27994&cHash=74f2b86b2965245271f455177083c325

https://www.youtube.com/watch?v=7y2ypV-0aGw

https://www.youtube.com/watch?v=KBhwgyob1Ho

http://www.orden.de/dokumente/Presseordner/heimkinder_juni_2016/2016-Vortrag-Kard.Woelki_Tagung.pdf

https://www.youtube.com/watch?v=RFIj4Rejz-Y

http://www.sozial.de/index.php?id=37&tx_ttnews%5Btt_news%5D=27994&cHash=74f2b86b2965245271f455177083c325

https://www.youtube.com/watch?v=RF1R1F-UYXA

http://www.sozial.de/index.php?id=37&tx_ttnews%5Btt_news%5D=27994&cHash=74f2b86b2965245271f455177083c325

https://www.youtube.com/watch?v=qDqPSFdqZTA

http://www.dbk.de/fileadmin/redaktion/diverse_downloads/presse_2016/2016-113c-Statement-Stuecker-Bruening.pdf

https://www.youtube.com/watch?v=x93vCbnhwio

https://domforum.de/news/Gewaltx_Missbrauch_und_Leid_an_Behinderten_zwischen_1949_und_1975/

 

 

 

 

9 Antworten

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  1. Werner Bösen said, on 1. Juli 2016 at 09:40

    Der Mensch ist ein Meister der Verdrängung. Am besten geht dies, wenn sich das Leid auf alle verteilt, wie die Kriege anschaulich zeigten. Nach einem Krieg versucht jeder zu vergessen, denn alle sitzen im gleichen Boot.
    Das Personal war nach dem Kriege fachlich ausgebildet, nur geschah dies hauptsächlich im Hitlerdeutschland. Ein KZ-Wärter konnte anschließend unbehelligt in einem Waisenhaus als Erzieher/in tätig werden und wandte sein Gelerntes eben an, wie z.B. das Kapo-Prinzip und wer nicht spurt der spürt.
    Die ständige Konfrontation unserer heutigen Fachgelehrten mit den gemachten Züchtigungserfahrungen der Heimkinder läßt die Fachleute sicherlich in ihrem Innern auch dann nicht zur Ruhe kommen, wenn sie selbst in ihrem Elternhaus den Rohrstock spürten bzw. bei schwachen Gemütern reichte ja schon die Androhung elterlicher Prügelstrafen. Manchen Fachleuten treibt es den Blutdruck hoch, aber es gibt ja sehr gute Medikamente.
    Der Verweis darauf, dass heute alles besser ist, ist Heuchelei und Hochmut, denn was hinter geschlossenen Mauern passiert, interessiert auch heute kaum die Fachleute geschweige denn die wissenschaftliche Fachwelt. Getreu dem Motto „Wes Brot ich eß‘, des Lied ich sing“ treffen sie sich auch noch zu Sonntagsreden in Seminaren und artikulieren ihr Verständnis für die schlimme Vergangenheit, aber nun „scheint überall die Sonne“. Das unser Staat auch heute noch nur das Elternrecht im Grundgesetz verankert hat und keine Kinderrechte, zeugt von seelischer Armut der Fachwelt, die Politiker und „Herrscher“ des Volkes interessieren sich kaum für Minderheiten einer Gesellschaft, denn Erfolg kommt aus anderen Kanälen.
    Wenn es dann auch ein Heimkind geschafft hat, eine erfolgreiche Berufslaufbahn einzuschlagen, wie es mir persönlich gelungen ist, dann gibt dies leider Nahrung für die Fachwelt, dass alles doch nicht so schlimm gewesen ist und einige eben besser mit ihrem Schicksalsschlag zurecht gekommen sind. Das ich weiterhin seelisch leide, interessiert nicht bzw. wird verallgemeinert, dass jeder „sein Kreuz zu tragen hat“.
    Wir sehen heute was in manchen Altenheimen passiert und es wird vertuscht was das Zeug hält. Wenn die Mißstände nach außen dringen, die ja nur von wenigen berichtet werden, weil jeder Mitarbeiter dem Direktionsrecht unterliegt und seinen Mund halten muß, dann bemühen sich die Leitungsinstanzen um Schadensbegrenzung und mancher Politiker artikuliert, dass es Einzelfälle sind und letztlich verhindern kann man nicht alles Unheil. Ist letztlich billiger, als den Alten von vornherein mit gutem ausreichendem Personal zu helfen.
    Die berühmte Frage „Wer ist verantwortlich“ hat der RTH in seinem Abschlußbericht 2010 ganz clever als Verantwortungskette formuliert und benannte etwa 10 Verantwortlichkeiten Außer dem Heimkind und der Wissenschaft war jeder, der irgendwie mit den Heimkinder zu tun hatte, für die Mißstände verantwortlich. Damit war letztlich auch das Heimkind nur sich selbst verantwortlich und „die letzten beißen die Hunde“. Doch ich brauchte die Hoffnung nun nicht ganz aufgeben und habe mich über die Menschen gefreut, die nun versuchen, die Mißstände beseitigen zu helfen und sich nicht davon täuschen lassen, es gäbe heute keine Mißstände mehr. Natürlich freute ich mich auch darüber, sehr gute Fachleute gefunden zu haben, die mir meine seelischen Wunden weitestgehend heilen konnten, doch auch diese Fachleute nutzen meine Krankheit zu ihrem Gelderwerb und zeigen wenig Interesse, die Politik in die Pflicht zu nehmen. Sie folgen offensichtlich auch dem Rat eines alten Weisen:
    „Fühle mit allem Leid der Welt, aber richte deine Kräfte nicht dorthin, wo du machtlos bist, sondern zum Nächsten, dem du helfen, den du lieben und erfreuen kannst“ (Hermann Hesse).
    Danke an alle Unterstützer/innen, die genug Kraft haben und sich nicht täuschen lassen von klugen Worten der Verantwortungsträger von Kinderheimen. Kinder brauchen Rechte, vor allem jene, die ohne die Hilfe von Eltern und Familie verloren sind. Kinderheime sind keine Familien, wie der Philosophie Professor David Archard in seiner 3. Auflage 2015 „Kinderrechte u. Kindheit“ feststellt. Jedes Kind braucht ein Recht auf eine Familie.

  2. ekronschnabel said, on 1. Juli 2016 at 11:21

    Ich gebe Ihnen mal meine Antwort auf Ihre Frage nach der Ungleichbehandlung:

    Behinderte Menschen sind doch schon an Benachteiligungen gewöhnt, dabei kann man doch bleiben, Neues würde die doch nur verwirren…dachten sich wohl die Geier in fürsorglicher Weise, als die „Entschädigungssumme“ festgesetzt wurde.Ich bitte Sie, was soll ein Behinderter mit so viel Geld….(Zynismus aus).

    Rechnerisch macht das Einsparen eines „Riesen“ pro Opfer Sinn, lieber Herr Schäfer, denn die Zahl behinderter Opfer ist erheblich größer als die der Heimzöglinge. Es wurde lediglich der kirchliche Grundsatz „Erde zu Erde, Asche zu Asche – die Kohle bleibt in unserer Tasche!“ berücksichtigt.

  3. Werner Bösen said, on 1. Juli 2016 at 16:05

    Für die Bibelkenner unter Euch: Johannes, 12,8: „Denn die Armen habt ihr allezeit unter euch; mich aber habt ihr nicht allezeit“.
    Was sollte ich da als Heimkind gegenhalten. Geschah doch alles im Namen des Herrn.

  4. Peter, for-disabled-people-TV said, on 5. Juli 2016 at 12:13

    Herr Dirk Schäfer, zu den Kritiken meiner Arbeit auf der „Tagung für ehemalige Heimkinder der Behindertenhilfe und Psychiatrie “ nehme ich hier wie folgt Stellung:

    1) •Warum die Ungleichbehandlung?

    2) •Warum so spät?

    3) •Wer ist dafür verantwortlich?

    Diese Fragen wurde von mir schon gestellt und dies an dem Veranstalter der Caritas Deutschland gerichtet. Diese Antwort ist in meinem Dokumentarfilm „Eine ganz normale Kindheit“ mit eingeflossen. Der Film wird am 1.9.2016 offiziell in Berlin vorgestellt. Auch wurde die Frage Ungleichbehandlung von finanzielle „Entschädigung“ gestellt.

    Das Interview mit dem Kardinal Woelki kam nur zustande, weil der Pressesprecher dies dem Kardinal angewiesen hatte. Der Kardinal hat mit dem Worten „Er sein nicht nach Berlin gekommen um hier Interviews zu führen“ das Interview nach der Pressekonferenz abgelehnt. Der Pressesprecher der DBK hat dem Kardinal angewiesen mit mir ein Interview zu führen. Daraufhin hat der Kardinal nur drei Fragen zugelassen. Die Antworten konnte man zum Teil sehen.

    Mein Absicht an diesem Tag war es, eine Dokumentation zu veröffentlichen wie die Kath. Kirche mit ihreren Caritas-Organisationen zu den Vorfällen in Behinderteneinrichtungen umgeht bzw. umgegangen ist. Da es sich hierbei nur um die rein kath. Einrichtungen gegangen ist, ist diese Aufarbeitung nur ein kleiner Teil dessen was in allen Behinderten Einrichtungen geschehen ist. Außerdem bin ich schon sehr gut auf die Zustände in den Behinderteneinrichtungen in anderen Fernsehbeiträgen eingegangen, wo mir die Vorfälle bekannt waren. Es wurde bereits Dezember 2014(Demo behinderter Heimkinder in Köln), Februar 2015 (Interview mit der Grünen Bundestagsabgeordneten -für behinderten Frage)n und Oktober (Fachtagung der CDU und CSU-Fraktion im Reichstag- „Kindeswohl auf dem Prüfstand) u.a. sehr kritische Fragen von mir gestellt, die über die damaligen und jetzigen Zustände in behinderten Einrichtungen bekannt waren und sind. Bei diesen Arbeiten von Behinderten Zuständen steht der Behinderte bei mir im Vordergrund und nicht alleine das behinderte Heimkind. Das Behinderte in Deutschland nicht so behandelt werden und anerkannt sind wie in anderen Staaten, hat mich zu dem neuen Behindertenprojekt (Behinderte machen Fernsehen für Behinderte)bewegt. Deswegen gibt es seit Ende des letzten Jahre ein Behindertes Fernsehprojekt welches offiziell dieses Jahr seine Arbeit aufgenommen hat. Nebenbei sei erwähnt das meine gesamten Fernseharbeiten aus eigenen Mitteln und ehrenamtlich bestritten wird. Ich bin für jeden Kritiker dankbar, wenn er mich bei meiner Arbeit unterstützen kann. So er seine Kritikpunkte dann selber vor Ort und vor laufender Kamera vorbringen . Alle diese genannten Kritikpunkte gehörten in der Aufarbeitung des Bundestages hinein, welcher leider meistens hinter verschlossenen Türen verhandelt hatte. Kurzfristig nach diesen Verhandlungen wurde eine Pressekonferenz abgehalten . Das ist mit der Grund, warum es so wenig in der Öffentlichkeit veröffentlicht wurde.
    Gruß Peter

    • dierkschaefer said, on 5. Juli 2016 at 14:12

      Herzlichen Dank für die Hintergrund-Info. Es war geradezu erhebend zu lesen: „Der Kardinal hat mit dem Worten „Er sein nicht nach Berlin gekommen um hier Interviews zu führen“ das Interview nach der Pressekonferenz abgelehnt. Der Pressesprecher der DBK hat dem Kardinal angewiesen mit mir ein Interview zu führen. Daraufhin hat der Kardinal nur drei Fragen zugelassen. Die Antworten konnte man zum Teil sehen.“ War das tatsächlich so?
      Jetzt warte ich nur darauf, dass der Nachtportier des Diakoninischen Werkes (EKD) den Pressesprecher des BeB („zuständig für „Politische Kommunikation/PR“) anweist, mein Mail zu beantworten. https://dierkschaefer.wordpress.com/2016/06/18/bundesverband-evangelische-behindertenhilfe-begruesst-errichtung-der-stiftung-anerkennung-und-hilfe/
      Beste Grüße
      dierk

      • ekronschnabel said, on 5. Juli 2016 at 14:56

        Lieber Herr Schäfer, Sie sind zu streng mit dem lieben Peter von disabled-people-TV…

        Die durchaus üblichen Anweisungen subalterner Domestiken an Bischöfe erlebte ich im Fall Annette Kurschus, Präses der Landeskirche Westfalen, auch! Die Kurschus wurde vom Märchenerzähler ihres Hofstaates aufgefordert, meine Fragen zu beantworten. Sie weigerte sich, die Dienstaufsichtsbeschwerde des Märchenerzählers an die EKD wurde verworfen, weil die Kurschus selbst im Ältestenrat des Konzerns sitzt und Strippen zieht… So geht BAD CHURCH!

  5. Werner Bösen said, on 6. Juli 2016 at 09:21

    Danke an Peter für sein Engagement. Ein Kardinal läßt sich jedoch nichts anweisen, er darf um etwas gebeten werden und sodann überlegt er mit göttlichem Beistand. Da das göttliche in uns allen wirkt, hilft nur öffentlicher Druck, um die Kameraden in Gottes Gnaden zu bewegen.
    Es kostet Zeit und Nerven. Meine Nerven sind durch jahrelange Heimerziehung in katholischer Trägerschaft nachhaltig beschädigt und kann dem Kardinal nur wünschen, dass Gott ihm verzeiht für sein Weggucken, der Beihilfe zum Mord an Kinderseelen, sein Residieren in pompösen Villen.
    „Man kann niemals etwas Verbotenes tun und kann ein großer Schuft dabei sein“ (Hermann Hesse)

    • ekronschnabel said, on 6. Juli 2016 at 11:29

      Werner, du musst die Abgebrühtheit deiner Peiniger übernehmen und auch gegen deren (gleichgepolte) Nachfolger anwenden. Die verstehen Anstand und Rechtschaffenheit als Unterwürfigkeit! Den verbalen Schlag in die Magengrube stufen die aber richtig ein, glaube es, ich kenne die Praxis.

      Wenn du das begriffen hast, wenn du es anwendest, geht es deinen Nerven wieder gut. Trete sie, wie sie damals dich traten! Das ist die Therapie par Excellenz, dein Kopf wird frei, die Jungs mit den bunten Kutten
      können damit nicht umgehen – und ihr Gott kann ihnen dabei auch nicht helfen.

      • Werner Bösen said, on 6. Juli 2016 at 13:38

        Sie haben mich nicht nur getreten, sondern gefoltert und meinen Tod riskiert. Du hast persönlich offenbar die Phänomene von Dissoziation nicht erleben müssen und genug Kraft behalten, in den „Ring“ zu steigen. Ich belasse es beim Schreiben und erinnere an unseren gesellschaftlichen Notstand des Fehlens von Kinderrechten im Grundgesetz und das religiöse katholische Führer in der Kindererziehung nichts zu suchen haben (Führerinnen gibt es ja bei den Katholiken nicht, denn die Führungsschicht fängt erst bei den kath. Pfarrern an).


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