Dierk Schaefers Blog

»Wenn der Richter das gelesen hätte, dann hätten Sie keine zehn Jahre gekriegt.« V

Posted in DDR, Deutschland, Geschichte, Gesellschaft, heimkinder, Kinderheime, Pädagogik, Straßenkind by dierkschaefer on 21. November 2016

moabit k1Dieter Schulz

Der Ausreis(ß)ende

oder

Eine Kindheit, die keine Kindheit war

 

Fünftes Kapitel

 

                                  von Heim zu Heim

 

Kommen Sie noch klar mit den vielen Zahlen?

Oh ja, zahlen also musste man nach jeder misslungenen Flucht.

Für die beschriebene Flucht im Januar 1955 habe ich sogar 20 Jahre lang gezahlt. Bezahlt mit der Angst von den DDR Behörden entdeckt zu werden, um für den provozierten Motorrad­un­fall zur Rechenschaft gezogen zu werden. [1] Zwanzig Jahre lang traute ich mich nicht, meine nach meiner Flucht in den „Goldenen“ Westen in der DDR verbliebene Schwester zu besuchen.

Ob ich mit meinen 17 Jahren Zuchthaus und Gefängnis

hier im Westen das bessere Los gezogen habe?

Eine richtige Strafe dafür (der verunglückten Bullen wegen) sollte ich schon noch dafür bekommen, versicherte man mir damals.

Die Schule wollte man mich schon noch fertig machen lassen. Meine nächste Station wäre dann wohl höchstwahrscheinlich ein Jugendwerkhof[2] geworden. Tolle Perspektiven, die sich mir da auftaten. Ob ich mit meinen 17 Jahren Zuchthaus und Gefängnis hier im Westen das bessere Los gezogen habe, bleibt dahin gestellt.

Damals jedenfalls war ich gar nicht erpicht darauf, eine richtige Strafe abzuwarten. Im August des gleichen Jahres schaffte ich es dann doch noch nach vielen vergeblichen Versuchen, in den „Goldenen Westen“ zu flüchten.

Das kommt davon, wenn man kein studierter, schon gar kein Schriftsteller ist, man kommt vom Höcks’chen auf’s Stöckchen. Ich habe schon viel zu weit vorgegriffen! Ich wollte doch eigentlich von meinen Kinder-(Kinder?) Jahren erzählen.

Also, die Laubenpieper hatten uns der Polizei übergeben.[3] Diese behandelten uns aber auch nicht gerade so berufsmäßig wie es ihnen laut Gesetz angestanden hätte. Vielleicht war ja auch unter ihnen ein Laubenpieper, den wir auf unseren Fluchten in irgendeiner Weise geschädigt hatten? Wie man es auch nimmt, bei den Bullen waren wir mit unseren 14, 15 Lenzen schon keine Kinder mehr. Wir waren für sie einfach Verbrecher, die hinter Schloss und Riegel gehörten. Mit Bedauern mussten sie zur Kenntnis nehmen das man uns wieder ins Heim nach Dönschten verfrachten müsse. Die Trapo[4] im Hauptbahnhof hatte einige Schichten lang ihr „Früchtchen“ wieder, bis ein Gefängnistransport nach Dresden ging. In Dresden wurden wir von zwei grimmig aussehenden Männern des Jugendamtes abgeholt und nach Dönschten gebracht.

Hier in Dönschten war die Endstation aller Heime!

Unsere beiden Kumpane, die sich schon der Kälte und des Hungers wegen zwischen Dipps und Dresden abgeseilt hatten, schauten uns hämisch an, so als wollten sie sagen: „seht ihr wohl jetzt habt ihr euch auch schon wieder einfangen lassen!“ Unser Haupt- oder Ober­päda­goge – Erzieher sind doch Pädagogen? – freute sich ebenfalls seine Schäfchen wieder voll­zählig beisammen zu haben. Der hatte so seine eigenen Erziehungsmethoden.

Wir, Peter H. und ich, wussten schon, dass er früher oder später die Sau rauslassen würde. Er hielt viel von Kollektivstrafen, so wie vieles in der DDR im Kollektiv erledigt wurde. Fiel die Geburtstagspaketverteilung auch unter Kollektivstrafe? Damit hatte er doch nur mich bestraft, die anderen hatten doch ihren Nutzen davon gehabt. Verstehe einer die Erwachsenen!

Außer einem riesengroßen Tagesraum, wo wir u.a. unsere Mahlzeiten einnahmen oder auch Tischtennis spielten, in den Wintermonaten unseren Frühsport machten, gab es noch zwei Schlafräume mit 10 und 17 Betten, einen kleineren Tagesraum, hauptsächlich für Schularbei­ten und Leseraum genutzt.[5]

Was also die Kollektiv­strafe betraf, so ließ der oben erwähnte Erzieher die ganze Gruppe wissen, dass jemand gegen irgendwelche Hausregeln verstoßen hätte und dass deshalb für die ganze Gruppe das Skifahren/Fußballspielen oder eben andere beliebte Freizeitaktivitäten ausfallen würden. Bedanken sollten sich die Betroffenen dafür bei den genannten Personen.

Mein lieber Kasimir! Nein, nein so hieß der Erzieher nicht. Nur so ähnlich! Peter und ich hatten diesmal keine Lust, an dieser Kollektivstrafe teilzunehmen. Zumal wir die Sünden­böcke abgeben sollten und die anderen sogar Spaß daran fanden. Wir hatten uns schon auf der Fahrt zum Heim geschworen, dass wir es diesmal nicht so weit kommen lassen würden. Unser Pädagoge, Herr K., ließ uns aber die Sache erstmal eine Nacht überschlafen. Das war so üblich, damit sich die Delinquenten schon mal darauf vorbereiten konnten auf das, was sie erwartete. Die angekündigten drastischen Kollektivstrafen, wurden aber auch regelmäßig wieder zurück genommen, sobald das Ergeb­nis zur vollsten Zufriedenheit des Pädagogen ausfiel. Falls der Ruf der Gruppe durch eine Flucht besonders stark geschädigt worden war, machte das die davon Betroffenen so schön wütend. Wurden doch Listen über die einzelnen der insgesamt 6 Gruppen in Dönschten geführt. Nach diesem Plus-Minus Schlüssel wurden dann auch jährlich aus dem Heimetat Freizeitartikel, wie etwa Skier oder Fußbälle bis hin zu Tischtennisschlägern/Bällen ausgegeben.

Um diese Wut schön zu schüren ließ er die Gruppe schon immer einen Tag vorher wissen, welche Strafen er sich für sie ausgedacht hatte.

Gruppenkeile einmal anders

Diesmal aber profitierten Peter H. und ich von dieser unausweichlichen Kollektivstrafe. Wir bereiteten uns darauf vor.

Am nächsten Tag, wie immer gleich nach Schulschluss, wurde zu Mittag gegessen. Noch während der Mahlzeit verkündete der Pädagoge, dass er an diesem Tag besonders viele Berichte zu schreiben hätte und er deshalb die Oberaufsicht dem besonders guten „Radfahrer“ Mitschüler G. übergeben habe und sich doch absolute Ruhe ausbitten möchte, um ungestört arbeiten zu können. Das hieß mit anderen Worten: er wollte nicht um Hilfe gebeten werden im Falle, dass irgendwelche Streitigkeiten auftreten würden. Nachdem abgeräumt und abge­waschen worden war, begann das allen bekannte Ritual. Langsam aber sicher wurden die Delinquenten vom Rest der Gruppe in eine bestimmte Ecke, weitab von der Treppe, die zu des Pädagogen Zimmer führte, gedrängt. Jeder in der geschlossenen Phalanx vordringenden Gruppe hatte einen Gegenstand in der Hand. Einen Gürtel, eine Gerte. Vor allem aber den „viel geliebten Ochsenschwanz,“ ein in der Mitte zusammengelegtes Handtuch, welches dann in der Mitte wiederum von oben nach unten zusammengedreht wurde. Die Spitze wurde in Wasser getaucht. Ich bekomme noch heute eine Gänsehaut, wenn ich daran denke, wie das gezwiebelt hat, wenn man davon getroffen wurde.

Wie gesagt; Peter und ich hatten überhaupt keinen Bock darauf, diesen kindlichen Sadisten als Prügelknaben für ihren Frustabbau zu dienen. Endlich in die vorgesehene Ecke gedrängt erhoben auch schon die ersten ihre Arme.

Ganz vorne in der ersten Reihe standen sogar unsere „Freunde“, die schon am nächsten Tag unserer Flucht das große Flattern bekommen hatten. Jetzt, wieder in der Masse, schämten sie sich wohl in unseren Augen als Versager dazustehen, dafür wollten sie wohl auch besonders kräftig zuschlagen.

Was dann geschah verstieß aber gegen alle Regeln. Noch nie in der Geschichte dieses Heimes hatte es jemand gewagt, sich seiner Kollektivstrafe zu widersetzen.

In der Ecke standen immer ein paar Stühle herum, für eventuelle Besucher der Gruppe. Zwei dieser Stühle hatten Peter und ich in der Nacht schon präpariert. Diese zusammengeleimten Holzstühle brauchten wir jetzt nur noch in die Hand nehmen, und hatten somit richtig hand­liche, kantige Knüppel zur Hand. Wir zögerten auch nicht diese zu gebrauchen. Die Schmer­zen, die die anderen uns zugedacht hatten, erfuhren sie nun selbst. Drei-vier-mal in die Menge gedroschen, jeder Schlag ein Treffer. Das Blut spritzte nur so. Es gibt immer wieder Men­schen, die gerne Blut fließen sehen. Nur das eigene nicht! Wir, Peter und ich, konnten gar nicht verstehen, warum die getroffenen so brüllten. Sie hatten doch billigend in Kauf genom­men, uns auch weh tun zu wollen!? Diese feigen Arschlöcher! Leckten uns fortan die Schuhe ab, hätten wir es nur von ihnen verlangt!

Nur der Erzieher natürlich nicht. Der zweifelte nur an seinen Rechenkünsten. 25 zu 2, wie konnte das nur möglich sein? Tja, lieber Herr K., von solchen „Helden“ wie wir beide hatte die Völkerschlacht von Leipzig gelebt.

Losgeworden, in ein anderes, noch strengeres und abgelegeneres Heim ist er uns nicht. Hier in Dönschten war ja schon die Endstation aller Heime!

Dabei hatte es noch ganz human in einer Jugendherberge begonnen. [6] Am 18. Juni 53 wurde diese Jugendherberge eigens für Kinder zwischen 12 und 18 Jahren geräumt, die als Streuner oder sonstwie der Polizei in die Fänge geraten waren. Gefängnisse waren überfüllt. In Vier-Mann Schlafräumen wurde wir 14 des ersten Sammel­transports in der vierten Etage unter­gebracht. Laufend kamen aus der weiteren Umgebung neue Jugendliche. Alles was in etwa gefängnismäßig zu verwenden war, wurde für die Staatsfeinde benötigt, die sich vom bösen Westen hatten aufhetzen lassen, um gegen den eigenen Staat zu demonstrieren.

Aha, nun erfuhr ich endlich was da draußen eigentlich abgelaufen war, warum mich einige der Neuankömmlinge fast ehrfürchtig als Helden ansahen.

Der Held bekam natürlich keines der vier vorhandenen Betten, um darin zu schlafen. Dafür war der Held einfach zu mickrig auf der Brust. Ein etwa 14 jähriger Bengel nahm mich auf eine der wenigen Seegrasmatratzen auf, die er ergattert hatte. Von ihm erfuhr ich, dass er nicht zu den Helden zählte. Er hatte schon einige Zeit in einem Jugendwerkhof verbracht. So etwas Ähnliches wie ein Jugendgefängnis, welches jetzt für andere Zwecke geräumt und wieder gefüllt worden war. Ein Gericht hatte ihn zu zwei Jahren verdonnert weil er sich mit einer Schlinge einen volkseigenen Hasen gefangen hatte.

Von oben, aus dem Fenster schauend, konnten wir Vopos mit Gewehren sehen, die dafür sorgten, dass der tagelang dauernde Ausnahmezustand eingehalten wurde. Ausgangssperre für die Bevölkerung ab 22 Uhr.

Solange die Straßen des Nachts wie leergefegt waren, traute sich keiner von Flucht zu reden. An ein genaues Datum kann ich mich nicht mehr erinnern, aber daran, dass ich dort meine erste Flucht mitmachte. Ja, noch machte ich nur mit!

Die größeren hatten die Idee, unsere Schlafdecken in Streifen zu reißen und diese zu einem „Seil“ zusammenzuknoten.

Heute weiß ich, nein, erfuhr ich noch in der gleichen Nacht, dass dies ein ziemlich blödes Unterfangen war. Viel zu dilettantisch ausgeführt. Mit etwas mehr Sachkenntnis wäre mir die gespaltete Unterlippe, deren Narbe mich noch heute ziert, erspart geblieben. Wer von uns wusste schon, dass die glatten Deckenstreifen, einmal verknotet, nicht ewig zusammenhalten würden? Ja, hätten wir Wasser im Raum gehabt, hätte man die Streifen wässern, und somit sicherer machen können. Aber wir hatten kein Wasser. Und, ob überhaupt jemandem solche Gedanken gekommen wären? Wir hätten ja drauf pissen können, dann hätten sich die Knoten als haltbarer erwiesen.

noch war ich nicht die Führerpersönlichkeit

Dieser improvisierte Strick also wurde aus dem Fenster der vierten Etage gehängt. Zu der Zeit hatte ich noch kein Durchsetzungsvermögen, war noch nicht die Führerpersönlichkeit. So durfte ich mickriges Kerlchen eben erst als letzter von denen, die die Flucht überhaupt wagten, an dem Seil herunterhangeln. An diesem Tag musste ich einen ganz besonderen Schutzengel gehabt haben. Es passierte als ich in der Höhe der zweiten Etage angekommen war; die glatten Filzdeckenstreifen hatten sich auseinandergelebt, und ich prallte im freien Fall aus etwa sechs Meter Höhe voll mit den Füßen auf und … mit Wucht krachte mein Kopf aufs rechte Knie. Ich sah Sterne und spürte es sehr warm werdend in meinem Mund. Ich fasste mir an den Hals. Auch da war es sehr warm und klebrig. Meine Hand war voller Blut. Dann spürte ich auch schon den Schmerz an meinem rechten Mundwinkel. Bevor ich mich wieder aufgerappelt hatte, über die angrenzende Mauer geklettert war, waren die anderen schon längst in alle Winde verstreut.

Als ich endlich in Leipzig-Reudnitz ankam, konnte ich unser Hinterhaus gar nicht mehr erreichen. Ich hätte meiner Mutter so gerne die Sorge um mich genommen. Wie ich erst später erfuhr, wurde sie erst gegen Ende Juli davon unterrichtet, dass ich, und warum, in einem Heim in Dresden sei. In dieser besagten Nacht also konnte ich gar nicht bis zu ihr vordringen. Wenn schon ein Auto (wer hatte zu der Zeit schon ein Auto?) vor dem Haus stand, dann hatte das nichts Gutes zu bedeuten. Ich hatte mich ohnehin nicht auf direktem Wege der Lilien­straße genähert. So erkannte ich sehr schnell, dass man mich bereits erwartete. Pustekuchen, meine Herren Bullen. So leicht wollte ich es euch nun auch wieder nicht machen.

Ich suchte mir meine erste Gartenlaube zum Übernachten aus.

 

Fußnoten

[1] siehe Kapitel 3: Weiter im Kreislauf: Heim, versaut werden, weglaufen, Lage verschlimmern.

https://dierkschaefer.wordpress.com/2016/09/28/wenn-der-richter-das-gelesen-haette-dann-haetten-sie-keine-zehn-jahre-gekriegt-iii/

https://dierkschaefer.files.wordpress.com/2016/09/03-weiter-im-kreislauf.pdf

[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Jugendwerkhof

[3] Anschluss an Kapitel 3.

[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Transportpolizei

[5] Schulz: 1990 war der ehemalige große Tagesraum mit meinem ehemaligen größeren Schlafraum durch Wegnahme der Zwischenwand zum Restaurant umgewandelt.

[6] Hier knüpft Schulz wieder an das vorige Kapitel an: Kapitel 4, 17. Juni 53: Denkwürdiger Beginn meiner Heimkarriere

 

Was gab’s bisher?

Editorische Vorbemerkung – https://dierkschaefer.wordpress.com/2016/06/25/wenn-der-richter-das-gelesen-haette-dann-haetten-sie-keine-zehn-jahre-gekriegt/

https://dierkschaefer.files.wordpress.com/2016/06/00-editorische-vorbemerkung.pdf

Kapitel 1

Die Ballade von den beschissenen Verhältnissen – oder – Du sollst wissen, lieber Leser:

Andere sind auf noch ganz andere Weise kriminell – und überheblich.

https://dierkschaefer.wordpress.com/2016/07/29/wenn-der-richter-das-gelesen-haette-dann-haetten-sie-keine-zehn-jahre-gekriegt-erstes-kapitel/

https://dierkschaefer.files.wordpress.com/2016/07/01-erstes-kapitel.pdf

Kapitel 2

In Dönschten, am Arsch der Welt … ach Monika!

https://dierkschaefer.wordpress.com/2016/08/25/wenn-der-richter-das-gelesen-haette-dann-haetten-sie-keine-zehn-jahre-gekriegt-ii/https://dierkschaefer.files.wordpress.com/2016/08/02-ach-monika.pdf

 

Kapitel 3

Weiter im Kreislauf: Heim, versaut werden, weglaufen, Lage verschlimmern.

https://dierkschaefer.wordpress.com/2016/09/28/wenn-der-richter-das-gelesen-haette-dann-haetten-sie-keine-zehn-jahre-gekriegt-iii/

https://dierkschaefer.files.wordpress.com/2016/09/03-weiter-im-kreislauf.pdf

 Kapitel 4

  1. Juni 53: Denkwürdiger Beginn meiner Heimkarriere

https://dierkschaefer.wordpress.com/2016/10/24/wenn-der-richter-das-gelesen-haette-dann-haetten-sie-keine-zehn-jahre-gekriegt-iv/

04-beginn-meiner-heimkarriere-17-juni-53_2

Kapitel 5

von Heim zu Heim

https://dierkschaefer.wordpress.com/2016/11/21/wenn-der-richter-das-gelesen-haette-dann-haetten-sie-keine-zehn-jahre-gekriegt-v/

PDF: 05-von-heim-zu-heim

Wie geht es weiter?

Kapitel 6

Wieder gut im Geschäft mit den Russen

 

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