Dierk Schaefers Blog

»„Wir“ würden wieder in die Spree springen, uns über Nacht anketten, …

Posted in BRD, Ethik, Menschenrechte, Moral, Recht, Staat by dierkschaefer on 29. November 2016

… bei Regen und Kälte den Hintern abfrieren und uns zu Zehntausenden auf den Straßen und Plätzen des Landes versammeln.«

Der nächste Betrug der Politiker findet morgen statt[1]. Es ist wie mit den ehemaligen Heimkindern: déjà vue!

Ich muss das gar nicht weiter kommentieren. Auch wenn selber nicht betroffen: Was kann von einem solchen Staat und seinen trickreichen Politikern halten? Wenig bis nichts.

[1] http://www.kobinet-nachrichten.org/de/1/nachrichten/35074?utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter&utm_campaign=Feed:+Kobinet-nachrichten+(kobinet-nachrichten+Teaser)

Eine Antwort

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  1. Helmut Jacob said, on 1. Dezember 2016 at 16:40

    „Was kann von einem solchen Staat und seinen trickreichen Politikern halten? Wenig bis nichts.“

    Sehr geehrter Herr Schäfer, wissen Sie es immer noch nicht? Deutschland ist eine Bananenrepublik! Mit einem Gewichtigen aus Oggersheim fing alles an. Die „Birne“, wie er verächtlich oder auch zärtlich genannt wurde, führte die Bananenrepublik 82/83 ein. Sein erster Skandal war der mit Wörner-Kießling. Danach folgten viele weitere, bis hin zur Parteispenden-Affäre. Die gelbe Farbe dieser Banane gab die 5%-Partei mit einem wegen Steuerhinterziehung verurteilten Grafen. Seitdem sind wir Banane. Bzw. unser Land.
    Was zeichnet die Abgeordneten heute aus? Fehlendes Gefühl für Scham, Ehrlichkeit und Moral. Es ist einfacher, die Gesetzesvorlagen der unzähligen Lobbyisten, die wie Schmeißfliegen Berlin bevölkern, manchmal sogar wörtlich zu übernehmen, statt die Birne einzuschalten und selbst ein Gesetz zu erarbeiten. Dazu haben unsere sogenannten Volksvertreter, die sich längst mit Grauen vom Volk abgewandt haben, auch keine Zeit. In Aufsichtsräten müssen sie sich den Arsch platt sitzen, um dort ihre Zuwendungen zu kassieren. Nachdem die Bürger ihres Wahlkreises ihre Faulheit registriert und sie per Wahl in die Wüste geschickt haben, sind sie nicht dort gelandet! Keine Angst: In der Sahara findet man die korrupte Bande nicht. Sie sind in jene Firmen gewechselt, in deren Sessel sie als Aufsichtsratsmitglied gefurzt haben. In der Tat: Von dieser Gurkentruppe erwarte ich nichts mehr.
    Aber mich wundert eins: Die haben nicht begriffen, dass sie selbst die Gebärmaschinen der AFD und des braunen Gesockses sind. Ihre Bananen-Politik erzeugt solche Erscheinungen. Heute sah ich im WDR, dass selbst ein evangelischer Pfarrer zur AFD gewechselt ist. (30. November 2016: Ihre Meinung: Wendepunkt Silvesternacht – sind Flüchtlinge noch willkommen?) Seine Gründe leuchten mir teilweise ein (Er hätte meines Erachtens aber auch andere Schienen des Protestes finden können.) Ich glaube, erst wenn die sogenannten Politiker sich mit 30% AFD bundesweit konfrontiert sehen, fangen sie an, die Banane in den Ortus der Geschichte zu werfen und Sozialpolitik zu machen. Aber ich kann mich auch irren.


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