Dierk Schaefers Blog

zu Korntal: »Wir möchten keine weiteren Bekundungen der „ehrlichen“ und „wahrhaftigen“ Anteilnahme …

… durch den Vorsteher Andersen, für die vielfachen schändlichen Verfehlungen und Misshandlungen in den Einrichtungen der Evangelischen Brüdergemeinde Korntal, an den vom Staat in Obhut gegebenen Kindern. Wir fordern zum x-ten Mal endlich alle Vorkommnisse von unabhängigen Personen aufklären zu lassen.«

http://heimopfer-korntal.de/

 

Kommentar überflüssig.

Eine Antwort

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  1. Kronschnabel, Erich said, on 2. Dezember 2016 at 09:59

    „Kommentar überflüssig“ ist falsch, lieber Herr Schäfer.

    Ich verfolge dieses Theaterstückchen aus der Welt der Scheinheiligen und deren Opfer ja auch. Und ich frage mich immer wieder, wann die Opfer endlich begreifen, dass man bei Kirchens jeglichen Anstand als Schwäche
    auslegt. Die Reaktionen des heutigen Firmenchefs des ehemaligen Kirchenpuffs der Kinderheime Korntal bestätigen meine Ansicht. Der Herr wünscht keine Aggressionen und keine unsanften Begegnungen… und die Opfer verteidigen und entschuldigen sich dem Fuzzi gegenüber auch fast noch!? Das ginge bei meiner Mitwirkung ein paar Grade schärfer ab, da fände der „Herr Vorstand“ blitzschnell in der Rolle des heutigen Zuhälters als Vertreter der Kinderficker von damals wieder.

    „HimmelHerrgottSackZement“ heisst es bei den Schwaben, wenn eine Grenze überschritten wurde. Die Grenze
    zwischen Anstand und Menschlichkeit wurde von diesem Kirchenchef’chen schon vor langer Zeit überschritten.
    Er weiss um die leider zu oft anzutreffende innere Unsicherheit von Opfern, er spielt mit den Opfern, er lacht sie aus. Das ist die in allen theologischen Ausbildungsläden stets anzutreffende „Jesuitenschläue“, die dort gelehrt wird – um die zahlenden Schäfchen möglichst erfolgreich zu dominieren und auszunutzen. Und diese Strategie
    geht auf, leider immer wieder. Die Korntal-Opfer leben diesen anerzogenen „Anstand“ (ANGST!)gegenüber ihren Peinigern, sind in ihrem Agieren gehemmt. Handelt es sich doch, in den Köpfen vieler Opfer, immerhin noch um
    „Respektpersonen“. Ich würde deren körperliche Beschaffenheit taxieren und ggfs. aus der „Respektperson“ eine „Speckperson“ machen, verbal klar verständlich, gezielt schwächend eingesetzt.

    Ich hatte einen leider verstorbenen Mann in meiner „Kampfgruppe“, der im Gespräch über
    irgend eine Person nur deren Namen nannte, „Meyer sagte…“. Sprach dieser Mann von einem seiner Peiniger aus dem Stephansstift Hannover, verfiel er zwangsmässig in die Rolle des unterwürfigen Heimkindes und sagte
    „Herr X sagte damals…“ . Sagte ich dann „Fritze, der Drecksack war kein Herr, wann begreifst du das endlich?“
    war er einen Moment lang völlig konsterniert, merkte dann selbst, was die Schweinehunde ihm damals antrainiert hatten.

    Dieses Phänomen finde ich in den Schreiben des Opfervereins der Korntaler wieder. Und dem Korntal-Anders käme ich eben ganz anders… Wenn die Korntal-Opfer ihre Strategie nicht grundlegend ändern, sage ich denen weitere Jahre Kasperletheater ohne nennswerten Erfolg voraus.

    Wie kann man den Opfern die Abgebrühtheit der Täter beibringen, kann der Psychologe das erklären? Wenn ja, sollte er das richtig gut und hier im Blog tun, damit die Opfer das endlich mal lernen.


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