Dierk Schaefers Blog

»Wenn der Richter das gelesen hätte, dann hätten Sie keine zehn Jahre gekriegt.« VII

 

moabit k1

Dieter Schulz

Der Ausreis(ß)ende

oder

Eine Kindheit,

die keine Kindheit war

Siebtes Kapitel

Lockender Westen

Mit Geld gut ausgestattet musste ich nun zusehen, dass ich von Dresden weg kam. Man hatte uns nämlich angekündigt, dass das gesamte Heim in Kürze aufgelöst werden würde, da man hier Koreanische Waisenkinder aufnehmen müsste. Deutschland hatte selbst noch genügend Waisenkinder, die eher schlecht als recht untergebracht und betreut wurden, da nahm man hunderte von Waisenkindern aus einem kommunistischen Bruderland auf und brachte diese auch noch in einer Vorzeigeeinrichtung unter. Welch eine Ungerechtigkeit! Für eine uns völlig fremde Rasse vom Ende der Welt[1] mussten wir unser schönes Heim räumen. Da dies unabwendbar schien, wollte ich dann auch großzügigerweise meinen Platz freiwillig räumen. Ich war ja schließlich auch kein Waisenkind, wie die meisten dort noch in Dresden. Wohin man nun die angestammten Kinder verbringen würde – keiner wusste es, oder man wollte es uns nicht sagen. Ich jedenfalls war nicht besonders neugierig, wohin man uns verfrachten würde.

Mutter versteckte uns auf dem Dachboden.

Ich zog es vor mich auf den Weg zu machen via Leipzig. Schließlich hatte ich ja noch meine Mutter, die sich ebenso nach ihrem Sohn sehnte und zu dem Zeitpunkt noch nicht ein­mal wusste, wo ich nach dem 17. Juni verblieben war, wie ich mich nach ihr sehnte. Zwei Gleich­gesinnte, die aber kein eigentliches Ziel hatten, da sie ohne elterliche Bindungen waren, nur mal woanders hin wollten, des Abenteuers wegen, hatte ich schnell gefunden. Das Ver­bleiben in Leipzig war nicht von langer Dauer; Mutter nahm mich in ihre Arme, wie es eben nur eine liebende Mutter tun kann. Wir heulten uns aneinandergekuschelt aus, bis keine Tränen mehr kamen. Mutter versteckte uns auf dem Dachboden. Durch eine lose Diele konnten wir dann auch immer die Besuche der Vopo verfolgen. Es war nur eine Frage der Zeit, bis diese auf die Idee kamen, auch auf dem Dachboden nachzuschauen, je länger wir vom Heim abgängig waren. Bei unseren Stadtexkursionen mussten wir den Hinterhof über­queren und durchs Vor­derhaus, um auf die Straße zu kommen. Wie vorherzusehen war wurden wir dabei natürlich auch gesehen. Wir mussten uns also um eine andere Bleibe kümmern. Gartenlauben im Som­mer stellten ein erhöhtes Risiko dar. Diese wurden um diese Jahreszeit von ihren Besitzern häufig frequentiert. So mussten wir uns fast jede Nacht eine neue Laube ausgucken. Wir stellten dabei bei den Laubenpiepern ganz schön was auf den Kopf. Wir konnten mit anhören, dass sie uns schlimmer als eine Maulwurfsplage hielten, und dass man deshalb beschloss, eine besondere Wache einzurichten. Unser Bleiben war hier somit nicht länger angesagt. Wir hatten uns zwischenzeitlich wieder ganz gut mit Geld versorgt. Ich hatte wieder meine alten „Geschäftsbeziehungen“ zu den russischen Offizieren aufgenommen. Das Schmuggelgut aus dem dekadenten Westen war bei den Offizieren, die sich das auch finanziell leisten konnten, immer noch sehr gefragt.

Wir waren wirklich sehr naiv!

Doch auch dieser Anlauf­punkt zwischen dem Hauptbahnhof und dem russischen Kaufhaus UNIWERMAG wurde immer heißer. Während ich den Geschäften nachging, passten die bei­den anderen Jungs auf, ob irgendwo Polizei auftauchte. Das ging ganz schön an die Nerven. Naiv wie wir waren beschlossen wir in den Goldenen Westen zu türmen. Der einfachste Weg schien uns über Berlin dorthin zu gelangen. Wir waren wirklich sehr naiv! Um als DDR-Bür­ger überhaupt die Hauptstadt betreten zu dürfen benötigte man einen Sonderausweis. Im Zug in Richtung Berlin, schon kurz hinter Dessau, von Leipzig kommend, wurde kontrolliert.

Wozu hatten wir Jungs junge stramme Beine? Hatten wir nicht schon als kleine Kinder auf der Flucht vor den Russen bewiesen, dass die Füße die besten Fortbewegungsmittel waren? Also auf! Auf die Autobahn. Die war auf der Schulatlaskarte so schön deutlich eingezeichnet. Heutzutage unvorstellbar, aber 1953 befuhren noch die Bauern mit Pferdefuhrwerken und mit Treckern eben besagte Autobahn. Von richtigem Autoverkehr konnte man damals wahrlich nicht reden. So fielen natürlich auch drei Jungs auf der Autobahn nicht sonderlich auf. Ein Verlaufen oder Umwege waren unmöglich. Außerdem gab es ja auch noch die Schilder an der Strecke. Daran konnten wir sogar am besten unsere Fortschritte ablesen. Wir marschierten tapfer in der glühenden Julihitze. Den größten Hunger stillten wir tagsüber mit dem Käsekraut bzw. mit den Blüten davon, das reichlich an den Wegrändern wuchs. Wie das Kraut genau heißt weiß ich heute noch nicht, aber es war essbar[2]. So liefen wir kreuz und quer über die Autobahn, weil ja auch auf dem Mittelstreifen das Zeugs wuchs. So richtig Verkehr war auf dieser so genannten Autobahn zuletzt als Hitlers Panzer drüber rollten. Hin und wieder raste auch mal ein Westauto an uns vorbei. Wir bewunderten und winkten diesen Flitzern so lange nach wie sie zu sehen waren. Wir wollten damit schon mal der Freiheit zuwinken, die wir in Aussicht zu haben glaubten.

War es Mitleid oder nur eine generöse Geste? Plötzlich kam eine Hand aus einem der Westautos heraus und warf uns zwei Apfelsinen an den Straßenrand. Mein Dank – sofern dieser edle Spender noch lebt, ansonsten posthum – soll ihn hier und jetzt noch dafür einholen. Du warst sehr nobel zu uns. Und wir nahmen dein Geschenk so an, wie es wahrscheinlich von dir auch gemeint war. Ich glaube dir auch im Namen meiner Weggefährten meinen Dank noch nachträglich aussprechen zu dürfen.

Irgendwann, irgendwo mussten wir ja auch schlafen. Der Weg per Pedes nach Berlin war weit und beschwerlich unter dieser Ende-Juli-Sonne. Als am ersten Tag unserer Wanderung die Dämmerung hereinbrach, gingen wir seitab von der Autobahn in ein Dorf. Dort tischten wir einem Bauern eine Lügengeschichte auf, weswegen wir in den Ferien auf Wanderschaft waren und bekamen sogar Milch und belegte Brote. Wir durften auch, nachdem der Bauer sich in unseren Taschen davon überzeugt hatte, dass wir wirklich Nichtraucher waren, in seiner Scheune die Nacht verbringen. Ganz ehrlich, wir fanden das sehr romantisch.

Grenzen – auch innerhalb der DDR

Am nächsten Tag kamen wir zwar immer noch nicht in Berlin an, dafür aber an der Elbe, in der Nähe von Dessau. Dort war dann auch zunächst einmal wieder Endstation für uns reise­freudige Burschen. Woher sollten wir auch wissen, dass es sogar innerhalb der DDR Grenzen gab? Nicht nur auf der Zugfahrt wurde diese unsichtbare Grenze nach Berlin gezogen. Auch alle, die die Elbe hier überqueren wollten, mussten sich dafür ausweisen, ob sie auch berech­tigt waren diese unsichtbare Grenze Richtung Berlin zu überschreiten. Nun, wir waren es nicht. Auch nicht darauf vorbereitet gewesen, dass uns solch ein Hindernis in den Weg gelegt werden könnte. Wir hatten uns noch nicht einmal den Namen des letzten Ortes vor dieser imaginären Grenze gemerkt, wie wir auch nicht wussten, wie der Ort auf der anderen Seite der Brücke heißen würde. Als Kinder hätten wir da eine Chance gehabt, uns eine gute Story auszudenken. So fadenscheinig wie unsere Ausreden über das woher und wohin dann klangen, wäre noch nicht einmal ich selbst darauf reingefallen. Die Vopos auf der Brücke nahmen uns erst recht nicht unsere Geschichte ab. Bei Schichtwechsel gegen 18 Uhr wurden wir gleich mit dem Bullenwagen mit nach Dessau genommen. Ich glaube es hieß „Geschwi­ster Scholl“ Heim, wo wir solange bleiben sollten, bis man eine passende Rück­transport­ge­legenheit in unser angestammtes Heim in Dresden gefunden hätte. Denn einer meiner Reise­begleiter hatte sich sehr schnell verplappert, wo wir wirklich hingehörten.

Nun, ein paar Tage ausruhen konnte uns nach der langen Wanderung nicht schaden. Man glaubte wohl uns den Zahn gezogen zu haben, was uns die Weiterreise nach Berlin vermiesen sollte. So ließ man uns ziemlich viel Freiheit, es waren ja zudem auch noch die Sommer­fe­rien. So lernten wir ein wenig die ziemlich trostlose Stadt Dessau kennen. Ich allerdings nutzte diese Freiheit dazu, mich mit der Umgebung besser vertraut zu machen. Ich war ja in dem Alter noch sehr lernfähig und machte ungern den gleichen Fehler zweimal.

Nach einigen Tagen hatte ich den Durchblick, wohin wir uns bewegen müssten, sollten wir uns mal wieder verabschieden. Wir wollten die Behörden nun wirklich nicht in Unkosten stürzen, nur um uns den weiten Weg wieder rückführen zu müssen. Wir, zumindest ich, wären ohnehin nicht lange dort geblieben, wo man uns hinhaben wollte. Über das eigentliche Ziel hatten wir so unsere eigenen Ansichten. Ja, früher in Ostpreußen, in meiner eigentlichen Heimat, da wäre ich geblieben. Dort hätte ich ja auch meine Familie um mich gehabt.

Nachdem ich hier nun kein rechtes Heimatgefühl entwickeln konnte, wollte ich mir wenig­stens den Ort aussuchen, wo ich glaubte, mich wohlfühlen zu können. Ich dachte dabei auch daran, endlich meinen Vater richtig kennenzulernen, der schon seit Kriegsende im goldenen Westen geblieben war. Hatte er doch in seinen wenigen Briefen, die mich erreichten, immer geschrieben…. „ach mein Sohn, wenn ich dich doch bei mir haben könnte, du gehst mir so ab. Der Krieg hat unsere Familie auseinander gerissen!“ Ich hatte auch Sehnsucht danach einen Vater zu haben. Ein Sohn braucht für seine Entwicklung den Vater und er hatte in seinen Briefen deutlich gemacht, dass er mich brauchte. Diese schönen Worte in seinen Briefen hatten zwei Jahre später keine Gültigkeit mehr, wie noch zu lesen sein wird.

Also auf ein Neues! Auf in den Westen! Die Richtung nach Berlin kannten wir ja schon. Die vertrackte Brücke kannten wir auch. Also hieß es einen neuen Schlachtplan zu entwerfen. Schulzi war zwar kein Goliath, hatte aber gelernt pfiffig zu sein. Wir taten ganz einfach das, was die Bullen anscheinend am wenigsten erwarteten. Wir erreichten zwar wieder die Auto­bahn in Richtung der Brücke und Berlin, bogen aber rechtzeitig vor der letzten Kurve, wo man von der Brücke aus Einblick hatte, von der Autobahn ab, schlugen uns seitwärts in den Wald. Wir hatten ja am Tag unseres Missgeschicks bis zur Wachablösung und Abtransport genügend Gelegenheit gehabt, uns die Gegend eingehend einzuprägen.

Gedeckt vom Wald marschierten wir im 45 Grad Winkel direkt in Richtung Elbe. Wobei wir uns immer weiter von der Brücke entfernten. Zwar mussten wir dann noch einen ziemlich brei­ten Streifen Weideland überqueren, um direkt an die Elbe zu gelangen, da konnte man uns von der Brücke her aber kaum noch erkennen. Selbst wenn die gleichen Beamten, die uns fest­genommen hatten, wieder Dienst taten, uns als die Ausreißer ausmachen konnten. Eine ganze Wegstrecke der Elbe kannte ich ja schon durch meine Reisen. Mal war sie besonders breit, an anderen Stellen hatte sie eine annehmbare Breite. Unter annehmbar verstehe ich, dass man sie zur Not durchschwimmen könnte.

War wirklich sehr freundlich von euch uns euer Boot auszuleihen.

Allerdings führte die Elbe hier viel Wasser, welches nicht gerade sanft dahin floss. Ich hatte ja schon mal unliebsame Bekanntschaft mit einem schnell dahinfließenden Fluss in Insterburg gemacht. Es war die Pregel[3], auf der ich glaubte mein letztes Stündlein hätte geschlagen.

Einfach treiben lassen, in der Hoffnung irgendwann am anderen Ufer anzukommen? Dass ich feige sei konnte mir nun wirklich keiner nachsagen. Ich war aber auch nicht so blöd, mein Schicksal herauszufordern. Auch traute ich nicht meinen selbst beigebrachten Schwimm­künsten und meiner Kraft unbedingt zu, die andere Seite der Elbe zu erreichen. Meinen Kum­panen ging es nicht besser. Aber wer sagt es denn? Wo ein Wille ist, gibt es auch immer einen Weg. Die Besitzer, auch deren Kinder oder gar Enkelkinder mögen uns verzeihen, dass wir ihnen gerade in diesem schönen Augenblick – als sie euch vielleicht gerade zeugten – ihr Pad­delboot ausliehen. Ihr müsst zugeben, dass wir uns ganz still verhielten, als wir in euer kleines Zelt hineingeschaut hatten und bemerkten womit ihr gerade beschäftigt wart. Zunächst hatten wir ja auch vorgehabt, den Besitzer zu fragen, ob er für uns nicht den Fährmann spielen würde. So aber haben wir uns ebenso leise wieder davongeschlichen, wie wir gekommen waren, als wir merkten, dass hier solch eine Frage unangebracht war. Ihr habt unsere Anwe­sen­heit erst bemerkt als wir euch sowieso nicht mehr gestört hätten. Wahrscheinlich hat es euch aber gestört, dass wir uns euer Paddelboot zur Überquerung der Elbe ausgeliehen hatten. Ich hoffe doch sehr stark, dass ihr euer Paddelboot wiederbekommen habt. Wir haben es ja, wie ihr euch selbst überzeugen konntet, etwa einen Kilometer flussabwärts gut angebunden zurückgelassen. Von Diebstahl kann demnach keine Rede sein, weil ich auf unsere Reise das Geld hatte, hatte ich auch das Sagen. So war es denn auch selbstverständlich, dass ich im Paddelboot Platz nahm. Neben unseren paar Habseligkeiten, damit sie nicht unnötig nass wurden, war in dem Boot noch gerade Platz für einen zweiten Mann. Den Bug gegen den Strom gerichtet paddelten wir zu zweit was unsere Kräfte hergaben in Richtung gegenüber­liegendem Ufer. Der dritte durfte sich am Bootsrand festhalten und nebenher schwimmen. Gar nicht mal so weitab kamen wir dann auch am anderen Ufer an. Ich verstehe gar nicht, warum ihr an der anderen Seite des Flusses so mit den Armen herumgefuchtelt habt. Wir jedenfalls haben ganz freundlich und dankbar zurück gewunken. War wirklich sehr freundlich von euch uns euer Boot auszuleihen. Ich wünschte ihr besäßet genügend Humor, um in stiller Stunde der Besinnlichkeit über die Komik der Situation, wie euch das Boot abhanden gekommen ist, lächeln könnt.

PDF 07-lockender-westen

Fußnoten

[1] Wohl nicht ironisch gemeint.

[2] Eine Malvenart, http://www.spektrum.de/lexikon/arzneipflanzen-drogen/kaesekraut/7855

[3] Der Pregel https://de.wikipedia.org/wiki/Pregel

Was gab’s bisher?

Editorische Vorbemerkung – https://dierkschaefer.wordpress.com/2016/06/25/wenn-der-richter-das-gelesen-haette-dann-haetten-sie-keine-zehn-jahre-gekriegt/

https://dierkschaefer.files.wordpress.com/2016/06/00-editorische-vorbemerkung.pdf

Kapitel 1, Die Ballade von den beschissenen Verhältnissen – oder – Du sollst wissen, lieber Leser: Andere sind auf noch ganz andere Weise kriminell – und überheblich.

https://dierkschaefer.wordpress.com/2016/07/29/wenn-der-richter-das-gelesen-haette-dann-haetten-sie-keine-zehn-jahre-gekriegt-erstes-kapitel/

https://dierkschaefer.files.wordpress.com/2016/07/01-erstes-kapitel.pdf

Kapitel 2, In Dönschten, am Arsch der Welt … ach Monika!

https://dierkschaefer.wordpress.com/2016/08/25/wenn-der-richter-das-gelesen-haette-dann-haetten-sie-keine-zehn-jahre-gekriegt-ii/https://dierkschaefer.files.wordpress.com/2016/08/02-ach-monika.pdf

Kapitel 3, Weiter im Kreislauf: Heim, versaut werden, weglaufen, Lage verschlimmern.

https://dierkschaefer.wordpress.com/2016/09/28/wenn-der-richter-das-gelesen-haette-dann-haetten-sie-keine-zehn-jahre-gekriegt-iii/

https://dierkschaefer.files.wordpress.com/2016/09/03-weiter-im-kreislauf.pdf

Kapitel 4, Juni 53: Denkwürdiger Beginn meiner Heimkarriere

https://dierkschaefer.wordpress.com/2016/10/24/wenn-der-richter-das-gelesen-haette-dann-haetten-sie-keine-zehn-jahre-gekriegt-iv/

04-beginn-meiner-heimkarriere-17-juni-53_2

 

Kapitel 5, von Heim zu Heim

https://dierkschaefer.wordpress.com/2016/11/21/wenn-der-richter-das-gelesen-haette-dann-haetten-sie-keine-zehn-jahre-gekriegt-v/

PDF: 05-von-heim-zu-heim

 

Kapitel 6, Wieder gut im Geschäft mit den Russen

https://dierkschaefer.wordpress.com/2016/12/09/wenn-der-richter-das-gelesen-haette-dann-haetten-sie-keine-zehn-jahre-gekriegt-vi/

06-wieder-gut-im-geschaft-mit-den-russen

 

Kapitel 7, Lockender Westen

https://dierkschaefer.wordpress.com/2017/01/04/wenn-der-richter-das-gelesen-haette-dann-haetten-sie-keine-zehn-jahre-gekriegt-vii/

PDF 07-lockender-westen

Wie geht es weiter?

Kapitel 8, Berlin? Nee, in Leipzig läuft’s besser.

 

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