Dierk Schaefers Blog

Schweigen sieht nach Vertuschung aus.

Die hannoversche Landeskirche scheint sich am Papst zu orientieren. „Es sei besser, zu diesen Dingen nicht ins Detail zu gehen, kein Wort werde er dazu sagen, der Text spreche für sich selbst, man möge ihn lesen und eigene Schlüsse ziehen, da­nach – vielleicht – werde er sprechen, der Papst.“[1] Die Details aus der Landeskirche gibt es wohl. Sie werden anscheinend in einem „Kommissionsbericht“ genannt, doch der wird zurückgehalten. Warum?

Ist es ein Wunder, wenn ehemalige Heimkinder aufgebracht sind und sich drastisch äußern, wie es Herrn Kronschnabel in seinem Mail tut?

Ich frage mich, wie lange die Kirchen ihren Vorzugsplatz für Negativmeldungen in den Medien noch behalten wollen. Sie geben sich alle Mühe. Umsichtige Führung sieht anders aus.

Hier das Mail, das mir für den Blog freigegeben wurde.

———- Forwarded message ———
From: Mail von E.K. <e.kronschnabel@googlemail.com>
Date: Do., 6. Sep. 2018 um 15:08 Uhr
Subject: Re: Kommissionsbericht
To: <Rainer.Mainusch@evlka.de>

Sehr geehrter Herr Doktor Mainusch,

besten Dank für Ihre Stellungnahme.

Die Opfer haben kein großes Zeitfenster, wie Sie es sich wünschen. Die biologische Uhr arbeitet für die Seite der Täternachfolger, trotzdem sollte die Landeskirche sich um eine zeitnahe Entscheidung und deren UMSETZUNG bemühen. Zeitnahes Arbeiten bewies Ihre Abteilung bei der Gestaltung des menschenverachtenden Fragebogens. Wer Opfern solche Schläge verpasste, hat die Pflicht, zeitnah Rechenschaft in Form des Kommissionsberichtes abzuliefern.

Das Versagen von Diakonie und Landeskirche ist hinreichend bekannt. Zeitraubende Schönfärbereien des Kommissionsberichtes sind  also nicht nötig – und würden die Täternachfolgeseite auch in keinem besseren Licht erscheinen lassen. Das biologische Drängen der Zeit kann ich Ihnen gerne durch 4 Fotos von Grabstellen zwischenzeitlich verstorbener Opfer belegen. Wir Überlebenden freuen uns sehr darüber, dass die Verstor­benen wenigstens noch die Almosen erhielten, die die Landeskirche überwies.

Ist Ihnen überhaupt bewusst, dass keines der Opfer einen „Entschädigungsbetrag“ in der Höhe der Jahres-Pension eines Kirchenrates erhielt? Noch lebende Täter (wir kennen noch solche Drecksäcke) bekommen p.a. schon mehr wie ein Opfer erhielt. Dieser Zynismus ist wahrlich christlich-dummfrech. Befriedigend ist es, dass die Menschen die Konzerne mit dem Kreuz im Logo immer häufiger meiden. „Kirche schafft sich selbst ab“ kann man in Sarrazin’s Sprechweise sagen.

Sie können etwas dagegen tun. Geben Sie den Kommissionsbericht zeitnah heraus.

Mit freundlichen Grüßen

Erich Kronschnabel

Soweit das Mail.

 

Noch ein unverkürztes Mail aus Australien:

Australien: Laienorden schließt Vergleich mit Missbrauchsopfer

utl: Todkranker 74-jähriger Mann erhält Millionenentschädigung von „Christlichen Brüdern“=

Sydney, 16.8.2018 (KAP/KNA) Ein todkrankes Missbrauchsopfer in Australien erhält von den „Christlichen Brüdern“ eine Entschädigungszahlung in Höhe von einer Million australischen Dollar (umgerechnet 640.000 Euro). Der 74-jährige Paul Bradshaw hatte den Laienorden wegen Missbrauchs verklagt, dem er in den 1950er in Einrichtungen der Gemeinschaft ausgesetzt war. Nach dem vor einem Gericht in Westaustralien geschlossenen Vergleich sagte Bradshaw am Donnerstag gegenüber Medien: „Es ging mir nicht ums Geld. Ich wollte Gerechtigkeit.“

Laut Medienberichten beträgt die Lebenserwartung des Mannes noch maximal sechs Monate. Das Geld werde er seiner Familie vererben, sagte Bradshaw. „Ich habe den größten Teil meines Lebens auf der Straße gelebt. Ich möchte nicht, dass sie dasselbe erleiden müssen wie ich.“ Er hoffe, die letzten Monate seines Lebens in Frieden verbringen zu können.

Die Klage war durch eine Gesetzesreform in Westaustralien möglich geworden, durch die Missbrauchsopfer Klagen auch in lange zurückliegenden Fällen einreichen können. Nach den Worten von Bradshaws Anwalt Michael Magazanik könnte das Urteil eine ganze Klageserie gegen die Christlichen Brüder anstoßen. Allein sein Anwaltsbüro vertrete 60 Betroffene, so Magazanik gegenüber australischen Medien.

Die „Christlichen Brüder“ (Congregation of Christian Brothers) spielen eine zentrale Rolle im australischen Missbrauchsskandal. Der Laienorden hat aus Sicht der staatlichen Missbrauchskommission beim Schutz von Kindern „komplett versagt“. Den „Christlichen Brüdern“ sei der sexuelle Missbrauch in ihren Waisenhäusern in Westaustralien seit Jahrzehnten bekannt gewesen, ohne dass sie gegen die „systematischen Misshandlungen“ vorgegangen seien.

(ende) gut/gpu/

Fußnote

[1] CHRISTIAN GEYER, Und sagte kein einziges Wort, FAZ, 5.9.18, S. 9 – Dort auch: »„Das Schweigen der Hirten“ heißt eine ZDF-Dokumentation, die dies beklem­mend nahelegt.«

 

 

 

 

5 Antworten

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  1. Martin MITCHELL said, on 8. September 2018 at 05:43

    .
    Aus der Ansage, im zweiten Teil des vorhergehenden Beitrags von Herrn Schäfer, vom Freitag, 7. September 2018, um 16:24 Uhr , »*Noch ein unverkürztes Mail aus Australien*«, und der darauffolgenden Mitteilung (oben), ist nicht unbedingt jedem sofort ersichtlich und klar, *dass es sich hierbei um „die einzig wahre Weltkirche“, DIE KATHOLISCHE KIRCHE, handelt.*

    Darum gebe ich selbst jetzt hier noch einmal *EINE ERWEITETE VERSION dessen wieder, was ich auch schon DIESBEZÜGLICH weitestgehend Ende des Monats August 2018 in alle Welt versandt habe*, und auch, ebenso, Herrn Schäfer hatte zukommen lassen:

    ANFANG DES ZITATS DIESER MEINER VOLLSTÄNDIGEN MAIL.

    MEDIEN IN D. – Wollt Ihr nicht mal über diese Tatsachen berichten und Eure Bevölkerung voll und ganz darüber informieren? – Wer und was hält Euch davon ab?

    .
    Can you not report fully and truthfully for once?
    .

    *Das australische Heimopfer-Entschädigungsurteil*. – Eine hochangesehene deutsche Unterstützerin hat mir den diesbezüglichen deutschsprachigen Medienbericht aus Österreich beschafft. —- VIELEN, VIELEN DANK !!

    Ich selbst habe sofort damit begonnen den Bericht an verschiedenen Stellen im Internet weiterzuverbreiten und an viele bestimmte Leute, die sich ganz sicherlich dafür interessieren werden, weiterzuleiten (auch blind, d.h. BCC).
    .

    .
    In Deutschland zahlt die Kirche natürlich keine Entschädigung an ihre Opfer und auch der deutsche Staat and seine Kontrollorgane sehen sich diesbezüglich den Opfern gegenüber in keinster Verpflichtung.
    .

    .
    Entschädigungszahlungen: 1 Millionen Dollar Auszahlung an Heimopfer in Westaustralien – 16.08.2018

    .
    Hier jetzt der diesbezügliche deutschsprachige Artikel von der Katholischen Kirche in Österreich :

    ( In Deutschland wird so gut wie garnicht DARÜBER berichtet ) :

    [ Donnerstag, 16. August 2018 ]

    Kathpress – Katholische Presseagentur Österreich

    [ QUELLE: https://www.kathpress.at/goto/meldung/1666369/australien-laienorden-schliesst-vergleich-mit-missbrauchsopfer ]

    Australien: Laienorden schließt Vergleich mit Missbrauchsopfer

    *Todkranker 74-jähriger Mann erhält Millionenentschädigung von „Christlichen Brüdern“*

    [ These „Christian Brothers“ are a worldwide religious community of only males within the Catholic Church = Diese „Christlichen Brüder“ / katholischen „Schulbrüder“ sind ein weltweiter christlicher Männerorden innerhalb der Katholischen Kirche ]

    TAGS/LABELS: Australien / Kirche / Justiz / Missbrauch

    Sydney, 16.08.2018 (KAP/KNA) Ein todkrankes Missbrauchsopfer in Australien erhält von den „Christlichen Brüdern“ eine Entschädigungszahlung in Höhe von einer Million australischen Dollar (umgerechnet 640.000 Euro). Der 74-jährige Paul Bradshaw hatte den Laienorden wegen Missbrauchs verklagt, dem er in den 1950er in Einrichtungen der Gemeinschaft ausgesetzt war. Nach dem vor einem Gericht in Westaustralien geschlossenen Vergleich sagte Bradshaw am Donnerstag gegenüber Medien: „Es ging mir nicht ums Geld. Ich wollte Gerechtigkeit.“

    Laut Medienberichten beträgt die Lebenserwartung des Mannes noch maximal sechs Monate. Das Geld werde er seiner Familie vererben, sagte Bradshaw. „Ich habe den größten Teil meines Lebens auf der Straße gelebt. Ich möchte nicht, dass sie dasselbe erleiden müssen wie ich.“ Er hoffe, die letzten Monate seines Lebens in Frieden verbringen zu können.

    Die Klage [ eine Zivilklage ! ] war durch eine Gesetzesreform in Westaustralien möglich geworden, durch die Missbrauchsopfer Klagen auch in lange zurückliegenden Fällen einreichen können. Nach den Worten von Bradshaws Anwalt Michael Magazanik [ der Melbourne Rechtsanwaltskanzlei „RIGHTSIDELEGAL“ ( siehe @ http://www.rightsidelegal.com.au/our-people/michael-magazanik/ ) ] könnte das Urteil eine ganze Klageserie gegen die Christlichen Brüder anstoßen. Allein sein Anwaltsbüro vertrete 60 Betroffene, so Magazanik gegenüber australischen Medien.

    Die „Christlichen Brüder“ ([Catholic] Congregation of Christian Brothers) spielen eine zentrale Rolle im australischen Missbrauchsskandal. Der Laienorden hat aus Sicht der staatlichen Missbrauchskommission beim Schutz von Kindern „komplett versagt“. Den „Christlichen Brüder“ sei der sexuelle Missbrauch in ihren Waisenhäusern in Westaustralien seit Jahrzehnten bekannt gewesen, ohne dass sie gegen die „systematischen Misshandlungen“ vorgegangen seien.
    .

    Bezüglich den Aussagen im letzten Absatz dieses Medienberichte, siehe – ebenso in deutscher Sprache: »Australischer Missbrauchsbericht stellt „massives Versagen“ fest: Zahlen und Reaktionen« @ https://de.catholicnewsagency.com/story/australischer-missbrauchsbericht-stellt-massives-versagen-fest-2668 (15.12.2017 – CNA in Deutsch)

    Eine hochangesehene deutsche Unterstützerin hat mir den diesbezüglichen deutschsprachigen Medienbericht aus Österreich beschafft !! – Ich danke ihr für alle denen dies möglicherweise helfen mag.

    ENDE DES ZITATS DIESER MEINER VOLLSTÄNDIGEN MAIL.
    .

  2. ekronschnabel said, on 10. September 2018 at 21:22

    Martin, die (schein)heiligen Brüder beider Konfessionen in Deutschland interessieren sich einen Dreck für die
    Geschehnisse in anderen Ländern. Gottes Handelsvertreter mit deutschen Pässen wissen, dass sich die deutsche Legislative niemals traut, die Verjährungsfristen zu ändern. Täten sie es, kämen ja auch Bund und Länder in Haftungsprobleme, nicht nur die Kirchen.
    Die Ökonomen der beiden Konzerne mit Kreuz im Logo besche….n sich schon bei der Vorstellung, durch Prozesse wie in Australien, zur Kasse gebeten zu werden. Den Sparschweinverwaltern von Bund und Ländern
    geht es nicht anders. Da wäre der Bau von neuen Kirchen für Millionen schnell beendet. Noch leisten sich die
    Konzerne solche Schwachsinnsausgaben, denen reichen z.Zt. offensichtlich schon 5 sonntägliche Besucher.
    In meinem Heimat-Landkreis bauten sie solch einen Tempel in einem Kuhdorf, dort sitzen dann sonntags eine
    Handvoll Seelenheilsucher drin. Hätte man den Sexualopfern im Bezirk der Landeskirche Hannovers dieses
    Geld gegeben, hätte man das zu Recht miese Ansehen der Kirche verbessern können. Aber es steckt den Betbrüdern in den Knochen: „Erde zu Erde, Asche zu Asche – die Kohle bleibt in unserer Tasche!“.

    Down under-Gesetzesänderungen erleben wir hier nicht. Wie die auf ihrer ergaunerten Kohle sitzen bewies uns der rätselhafte Tod des Sparschweinverwalters, der wohl was falsch machte – und in London im Themsewind hin und her schaukelte…

    • Werner Boesen said, on 19. September 2018 at 14:04

      in Deutschland schützt die Priesterschaft das Konkordat aus dem Jahre 1933 und die Kirchensteuern sind gesichert. Anfeindungen und Unterstellungen irgendeiner Art können/konnten zurückgewiesen und ins Gegenteil verkehrt werden. Nun klappt es nicht mehr, weil die Masse der Geschädigten den Mund auftut. Und unser Staat beruft einen Runden Tisch und eine Aufarbeitungskommission, deren Mitglieder brave Schäfchen sind und verstehen lernen müssen was bei moralisch hoch angesehenen Priestern, die hochgebildet und in der Regel Akademiker sind, alles schief laufen kann.

  3. Martin MITCHELL said, on 1. Oktober 2018 at 23:28

    .
    Die deutschen Heimkinder und Misshandllungs- und Missbrauchsopfer in OST und WEST interessiert all diese Berichterstattung zum Thema „WIRKLICHE ENTSCHÄDIGING“ auch kaum; sie haben ihre langerwarteten „Sachleistungen“ (im Werte von 10.000 Euro) erhalten, und alles andere interessiert sie nicht – nicht im geringsten.
    Und die Täter und Täterorganisationen (aus Kirche, Staat, Länder und Kommunen) und ihre Rechtsnachfolger und der Rechtsstaat selbst lachen sich kaputt über so viel Dummheit der damals Geschädigten, die dieses Unrecht und Leid in Kindheit und Jugend erfahren haben und ertragen mussten, und das jetzt einfach so hinnehmen.
    Alle Verantwortlichen und Mitverantwortlichen – die Verursacher dieses Unrechts und Leids und der darauffolgenden Ungerechtigkeit – freuen sich geradezu darüber wie billig sie davon gekommen sind.
    Die staatlichen und kirchlichen „Beratungsstellen“, einzig und allein zu ihrem eigenen Vorteil, haben die Opfer „gut beraten“, „muntot gemacht“ und „ein und für alle Male ruhig gestellt“.

    .
    Auf Facebook wurde vor ein paar Monaten berichtet:

    Hauptsächlich überaus zutreffend im deutschsprachigen Raum Europas — und vor allem in Deutschland! :

    ANFANG ZITAT.

    Das soziale Engagement der Kirchen
    … ist vergleichbar mit einem Dieb,
    der dir hundert Euro klaut,
    davon zwei Euro zurück gibt,
    und sagt:
    „Die schenk ich dir.“
    Und du freust dich noch darüber!

    Rolf Heinrich [Karikaturist der MIZ und anderer säkularer Schriften; Malerei, bildende Kunst und Karikatur (Giordano Bruno Stiftung)]
    26. Mai 2018, um 14:21 Uhr

    ENDE ZITAT.

    Geteilt auf der Facebookseite des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V. (VEH e.V.) @ https://www.facebook.com/pg/VEHeV/posts/?ref=page_internal
    .

    • Werner Boesen said, on 4. Oktober 2018 at 09:52

      Martin, es gibt auch etliche, die keine Entschädigung nehmen, weil sie sich trotz aller Belastungen noch gut entwickeln konnten und es daher scheuen, erneut eine Scham auf sich zu nehmen. Die Täter nur als Diebe zu bezeichnen verharmlost die Misere, denn Täter/innen sind Seelenmörder. Die Kontaktaufnahme mit den Täterorganisationen bedeutet einen „seelischen Krieg“, der hier in Deutschland nicht zu gewinnen ist. Missbrauchte Kinder bleiben eine Minderheit in der Gesellschaft und finden keine Repräsentanten in den höchsten weltlichen politischen Kreisen, denn sie sind zu stark auf Rücksicht getrimmt mit den Kirchenoberen, auch dank Konkordat von 1933. Hinzu kommt die vornehmlich rein ethische Diskussion in der deutschen Wissenschaftslandschaft. Die Ethik ist bemüht, primär auf das Gute im Menschen abzustellen, während das Schlechte genauso präsent ist, denn was für den einen gut ist, ist oft für den anderen schlecht, wie der Täter verspürt Lust und das Opfer Leid. Es wäre daher wichtig nicht nur auf eine Kindheitsethik sondern auf die Kindheitsphilosophie abzustellen. Doch den Begriff Kindheitsphilosophie vermisse ich in der deutschen Wissenschaftsliteratur und musste hier auf die anglikanische Literatur zurückgreifen. Deutschland bleibt hier also Entwicklungsland. Ein Anfang ist mit http://www.aufarbeitungskommission.de gemacht, doch die ist derzeit nur mit ehrenamtlichen Wissenschaftsvertretern besetzt.


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