Dierk Schaefers Blog

»Wenn der Richter das gelesen hätte, dann hätten Sie keine zehn Jahre gekriegt.« IV

moabit k1Dieter Schulz

Der Ausreis(ß)ende

oder

Eine Kindheit, die keine Kindheit war

 

 Viertes Kapitel

17. Juni 53: Denkwürdiger Beginn meiner Heimkarriere

Na ja, ich war zugegebenermaßen kein großer Held des 17. Juni 53[1]. Aber immerhin war es der Auslöser für meine Heimkarriere.

Ich gebe ja auch zu, dass ich mehr zufällig und aus Neugierde „dabei“ war.

Wie so oft nach der Schule hatte ich meinen Tornister hingefeuert und war auf schnellstem Wege in die City gelaufen. Straßenbahnen fuhren ja nicht, da die Straßen voller Menschen waren, die mehr oder weniger geordnet so eine Art Demonstrationszug bildeten und in Richtung Stadtmitte strömten.

Schiebergeschäfte mit den Russen

Eigentlich hatte ich ja vorgehabt, meinen Schiebergeschäften mit den Russen nachzugehen. Aus dem goldenen Westen reingeschmuggelt.

  • Französischer Samt
  • goldene Schweizer Uhren, mit 18 oder 21 Rubinen
  • Pelzmäntel
  • Lackschuhe und Perlonstrümpfe

Daran ließ sich eine gute Provision verdienen und das wenige Geld, welches meine Mutter als Trümmerfrau verdiente, aufstocken.

Bei dem Trubel, der an diesem 17. Juni in der City herrschte, war an Geschäfte natürlich nicht zu denken. Auch war ich viel zu neugierig, was es da außerhalb der vorgeschriebenen Demon­strationstage zu demonstrieren gab. Jedes Kind kannte doch diese Tage auswendig. Oft genug wurden uns doch Fähnchen oder ähnliches Winke-Winke-Zeug[2] in die Hand gedrückt und von der Schule vorgeschrieben, wo wir zu winken hatten. Es fehlte überhaupt so einiges, was der ganzen Sache einen fröhlichen Anstrich gab. Anstatt lange vorher eingeübter prole­tarischer Parolen und markiger Arbeiterlieder, sah ich nur verbissene Gesichter, diskutierende Menschen, die irgend jemandem irgend etwas mal so richtig sagen wollten.

Der Weg von der Straße des 8. Mai, Straße der Befreiung, bis zum Karl-Marx-Platz verging wie im Fluge mit den immer mehr und wütender werdenden Erwachsenen. Schön, wenn die Erwachsenen mal wütend waren, aber ausnahmsweise mal nicht auf uns Kinder. Bah, waren da schon viele Menschen auf dem Platz. Und auch gar nicht so wohlgeordnet in Blöcke nach Betriebskampfgruppen oder ähnlichem eingeteilt. Die obligatorische Rednertribüne fehlte gänzlich. Keine genauen aufeinander abgestimmten Sprechchöre wie sonst üblich.

Was sollten eigentlich am hellichten Tage die Brandfackeln, die dann verteilt wurden? Eigentlich wurden die doch erst bei Dunkelwerden an die Leute verteilt. Das sah ja immer ganz imponierend und toll aus. Wieso warfen die wütenden Menschen diese brennenden Dinger in das Polizeigewerkschaftshaus? Und, wieso standen da oben auf dem Dach, gleich neben den beiden Glockenmännern[3] bewaffnete Uniformierte? Ich konnte mich wirklich nicht daran erinnern, dass schon mal bei ähnlichen Veranstaltungen Gewehrläufe aus den Fenstern gehalten worden waren. Das war ja alles so irre neu für mich. Nicht die Gewehre! Die kannte ich zur Genüge. Hatte auch schon gesehen, wie damit Menschen totgeschossen wurden. Nein, aber wie sie so auf die Menge auf dem Platz gerichtet waren, das verursachte doch schon ein unangenehmes Kribbeln in der Magengegend. Wie leicht konnte da ein Schuss losgehen. Irgend jemanden hätte er bestimmt getroffen. Dicht genug standen die Menschen ja beiein­ander.

Eigentlich hatte ich ja genug gesehen. Ich wollte mich ja auch gar nicht in die Angelegen­heiten der Erwachsenen mischen. Mir wurde ohnehin auf meine diesbezüglichen Fragen entgegnet: „Geh nach Hause, Kleiner, davon verstehst du sowieso nichts!“ War doch auch ganz logisch bei der erschöpfenden Auskunft. War leichter gesagt als getan. Es ließ mich ja keiner durch. Eingekeilt von tausenden wütenden Erwachsenen, die das Drängeln des Knirpses als lästig empfanden. Ich wurde hin und her gestoßen. Nur, ich kam einfach nicht raus aus der Menge. Scheiße! Ich bekam langsam meinen wütenden Magen zu spüren. Ich wusste schon gar nicht mehr, wo ich meine Füße lassen sollte. Alle trampelten darauf herum. Die wütenden Erwachsenen wurden immer wütender. Ich verstand ja zunächst auch gar nicht, dass sie jetzt auch gar nicht mehr so sehr Walter Ulbricht und Konsorten beschimpften, son­dern nun sogar unsere russischen Freunde, die glorreichen Befreier vom Joch Hitlers. Nur dass ich jetzt schon etwas mehr Luft bekam und mir nicht mehr so oft auf die Füße getreten wurde, stellte ich erleichtert fest. Und, ich kam wieder einmal in den Genuss von unseren russischen Freunden befreit zu werden.

hatte den Russen auch schon mal eine Frau besorgt

Ich hatte wirklich immer ein gutes Verhältnis zu diesen Soldaten gepflegt. Ja, ich hatte sogar bis 1949, bis wir in Viehwaggons verladen wurden, deren Sprache fast perfekt gelernt. Ich hatte ihnen hier in Leipzig schließlich auch, außer den o.g. Sachen, schon mal eine Frau besorgt, woran es ihnen hier zu mangeln schien. Puffs oder ähnliches gab es ja für die Leidge­plagten nicht. Also besorgte Mischa (so hieß ich bei den Russen) ihnen das, was sie für ihre körperlichen Bedürfnisse so nötig hatten. Auch davon später mehr.

Also, die Befreier nahten. Wohlgeordnet, wie es sich für Soldaten gehört, kamen sie. Ein Panzer, vier Soldaten mit aufgepflanzten Bajonett, wieder ein Panzer, u.s.f. Anstatt dass sie sich wie üblich über meine russischen Sprachkenntnisse freuten und wie gewohnt mich freudig begrüßten, sobald sie mich sahen, setzten sie alle todernste Gesichter auf. Wagten noch nicht einmal mich anzuschielen. Mit strenger Miene, was eigentlich ihrer höflichen Geste widersprach, mit der sie uns baten, auf die rückwärts zwischen die Panzer gefahrenen Lastwagen zu steigen, wiesen sie jedem seinen Platz auf einem der LKW zu. Netter Zug von unserem Staatsratsvorsitzenden, fand ich. Nachdem man ihn und seine dem Volk wohl­gesonnenen Genossen vorher noch so beschimpft hatte. Wahrscheinlich wollten sie sich für den Ausfall der Straßenbahnen entschuldigen und uns per Sammeltaxi nach Hause bringen. Ich war auch ganz froh darüber. Meine Mutter würde sich bestimmt schon wieder Sorgen machen. Sie machte sich nämlich immer Sorgen um mich, wenn sie, die zweimal als Aktivistin ausgezeichnete Trümmerfrau, abgeschlafft von der Arbeit nach Hause kam und ihren Sohn nicht vorfand. Der in die Ecke gefeuerte Schulranzen ließ sie Böses ahnen. Wahrscheinlich trieb der Bengel sich wieder bei den Russen in der Stadt herum, anstatt seine Schularbeiten zu machen. Arme Mutti. Diesmal musstest du aber sehr lange darauf warten, bis du mal wieder etwas von deinem Sohn hörtest. Ein, zwei Nächte war er ja schon des Öfteren nicht nach Hause gekommen, hatte in Offiziersquartieren in Torgau oder sonst wo übernachtet. Häufig war es ja auch vorgekommen, dass mich die Bullen mitten in der Nacht nach Hause gebracht hatten.

An diesem Tage aber hatten die Vopos alle Hände voll zu tun, um all die Leute ordentlich unterzubringen, die man am 17. Juni eingesammelt hatte.

Um alle Angehörigen zu benachrichtigen hatte man ganz einfach nicht genügend Personal. Erst knapp zwei Monate später erfuhr meine Mutter den Aufenthaltsort ihres Sohnes. Ich wusste bis dato gar nicht, dass die Polizei ein so großes Haus hatte. Sogar Keller hatten die, mit ganz tollen stabilen Türen. Bisher war ich immer nur den kleinen Polizeistationen gewesen, wo man mich ziemlich familiär behandelt hatte.

Früchtchen oder Dreikäsehoch

Außer bei der Trapo[4] auf dem Leipziger Hauptbahnhof. Da kannte man mich natürlich schon viel besser, weil ich dort häufiger zu Gast war. Dort nannten sie mich auch schon längst nicht mehr Dieter. Ich war für sie einfach nur das Früchtchen! Andere bezeichneten mich als Drei­käsehoch. Ich hatte mich bis dahin noch nicht entschieden, welchem der beiden Kosenamen ich den Vorzug geben sollte.

Vorzüge mit meinem Zuhause bei Muttern konnte ich in diesem Keller also, wo mich das Taxi zusammen mit vielen anderen irrtümlicherweise hingebracht hatte, konnte ich nicht entdecken. Rücksicht auf einen Garanten des Volkes, ein Kind nämlich, nahmen die Freunde von der Volkspolizei nicht gerade. Von den Luftschutzbunkern her war ich ja schon an enge Räume gewohnt. Aber inzwischen hatten sich ja die Verhältnisse schon etwas normalisiert, und meine Nase war nicht mehr so abgestumpft wie zu Kriegszeiten. Deshalb empfand ich den Männerschweiß um mich herum als ziemlich ekelerregend.

die letzte Chance versäumt, ein Kind bleiben zu dürfen

Die Nacht, die wir auf rumliegenden Strohmatratzen verbrachten, brachte auch nicht den erschöpfenden Schlaf, den man sich nach so einem anstrengenden Tag gewünscht hätte. Ganz zu schweigen von dem widerlichen Kerl, der mich erst freundlich-tuend einlud, mich neben ihn zu legen, und mir dann mitten in der Nacht die Hose aufknöpfte, seinen Aal zwischen meine Schenkel drückte und sich daran einen abrieb. Ekelhaft, das glibbrige Zeug überall bei mir an den Beinen und der Unterhose. Da ich beim ersten Mal vor lauter Scham nicht gewagt hatte zu schreien, dachte er wohl einen Freibrief für ein zweites Mal zu haben. Wieder wurde ich davon wach, dass er sich schon wieder an mir befriedigte. Dieser stinkende Bock schenkte mir dann, bis wir endlich aus diesem Loch herausgeholt wurden, hin und wieder ein ver­schwö­re­risches Lächeln. Viel zu spät, erst im Nachhinein, fällt einem erst das richtige ein, wie man sich hätte verhalten müssen. Ich hätte ihm kräftig in seine Genusswurzel kneifen sollen. Bestimmt hatten die meisten nicht dafür demonstriert, dass sich so ein Lustmolch an einem kleinen Jungen befriedigen konnte. Vielleicht hätte sich dann ja mal ein Erwachsener für den Dreikäsehoch stark gemacht? Ich glaube in jener Nacht vom 17. auf den 18. Juni 1953 habe ich die letzte Chance versäumt, ein Kind bleiben zu dürfen.

Dass ich tags zuvor zu so etwas wie ein Held geworden war, zumindest in den Augen einiger Mitmenschen[5], erfuhr ich erst als ich zum ersten Mal in meinem Leben meine Fingerabdrücke abgeben durfte.

Liebe Monika, damals hatte ich die unverwechselbaren Narben vom Holzhacken an Daumen und Mittelfinger noch nicht.

Überhaupt holte man mir alles aus den Taschen, was ein kleiner Junge so bei sich trug. Neben meinen zwei Kastanien vom Vorjahr, – ja, Sie haben richtig gelesen; ich trug ständig zwei so schöne glatte Kastanien mit mir herum, weil mich deren Berührung so herrlich beruhigte, – fand man auch einen kleinen Taschenspiegel bei mir. Sogar den nahm man mir ab, ohne den wah­ren Wert dieses Spiegels zu erkennen. Achtlos wurde er zu meinen Effekten genommen. Dabei war genau dieser Spiegel zu damaliger Zeit etwas Kostbares. Zumindest für die ein­fachen russischen Soldaten, deren Sold einfach nicht ausreichte, um sich eine lebendige Frau leisten zu können. Abgesehen davon, dass sie sich ohnehin nicht außerhalb der Kasernen bewegen konnten.

Französisch nannten sie alles was nackte Frauen zeigte

Für ein Viertel ihres Monatssoldes konnten sie bei mir solch einen speziellen französischen Spiegel erwerben. Französisch nannten sie alles was nackte Frauen zeigte. Und eben diesen besagten Spiegel musste man nur gegen eine Lichtquelle halten, schon hatte man(N) eine Frau in verführerischer Pose vor Augen. Nackt, versteht sich. Der Trick bestand darin das man ganz einfach ein Negativbild zwischen zwei Glasscheiben klebte, und schon hatte man(N) gleichzeitig einen Spiegel als auch immer eine W….-Vorlage zur Hand.

Tja, meinen einträglichen Schiebergeschäften mit den russischen Offizieren, die dafür extra nach Leipzig kamen, konnte ich so bald nicht mehr nachgehen. Leipzig war nun mal eben eine Messestadt[6], der einzige Handelsplatz in der gesamten DDR.

Bei der darauffolgenden Vernehmung wollten die Bullen mir einfach nicht glauben, dass ich gar keinen Wert darauf legte als Held zu gelten. Ich hörte einen zum anderen sagen: „Der ist ganz schön ausgeschlafen, der hat sich eine ganz besondere Schutzbehauptung einfallen las­sen!“ Dabei wusste ich damals noch nicht einmal was eine Schutzbehauptung überhaupt ist.

Hätten sie gesagt ich würde lügen, was ich noch nicht einmal tat, ja, das hätte ich noch ver­stan­den. Aber wieso sollte ich überhaupt lügen? Was war eigentlich los gewesen am 17.? Ich kannte dem Namen nach Volkseigene Betriebe[7] etc. Aber Volksverhetzung? Ich dachte Hitler sei schon längst tot!? Hatte ich so in der Schule gelernt. Ich trug zwar meinen Scheitel rechts, aber ein Hitler war ich doch deswegen noch lange nicht, oder? Es tat mir schon immer weh, wenn meine Mutter mir nicht glaubte, obwohl ich ihr ausnahmsweise mal die volle Wahrheit gesagt hatte. Ihre Devise hieß dann immer: Wer einmal lügt dem glaubt man nicht, auch wenn zehnmal er die Wahrheit spricht. Das mir aber auch die Polizei nicht glaubte, obwohl sie behaupteten mich Früchtchen ganz genau zu kennen, über mich bescheid zu wissen, das war dann doch ein starkes Stück. Dass ich zurück zu meiner Mutter wollte, die sich bestimmt Sorgen um mich machen würde, verstanden meine Zuhörer zwar, kommentierten aber: „Das hättest du dir vorher überlegen sollen, dass deine Mutter sich Sorgen macht!“ Basta .

So begann also meine Heimkarriere. Nicht in Dönschten, wo meine Geschichte beginnt.

Nein, bei weitem nicht. Bis dorthin war es noch ein weiter Weg. Dönschten war das letzte von insgesamt 29 Heimen. Die obengeschilderte Flucht, mit der ich noch gar nicht fertig geworden bin, war meine 27te von 28 innerhalb von 26 Monaten.

Kommen Sie noch klar mit den vielen Zahlen?

PDF-Fassung: 04-beginn-meiner-heimkarriere-17-juni-53_2

Fußnoten

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Aufstand_vom_17._Juni_1953

[2] Winkelement – Fähnchen für Veranstaltungen/Demonstrationen (sarkastisch: Jubelfetzen, Euphoriefetzen) https://de.wikipedia.org/wiki/Sprachgebrauch_in_der_DDR

[3] https://www.flickr.com/photos/dierkschaefer/29891211813/in/dateposted-public/

[4] Die Transportpolizei (Trapo), die dem Ministerium des Innern (MdI) unterstand, war in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) für die öffentliche Ordnung und Sicherheit auf dem Gelände der Deutschen Reichsbahn (DR) zuständig. http://www.runde-ecke-leipzig.de/sammlung/Zusatz.php?w=w00110

[5] Einschub Schulz: Schließlich war ja der 17. Juni jahrelang ein Nationaler Feiertag – in Westdeutschland zumindest.

[6] https://www.flickr.com/photos/dierkschaefer/29891478913/in/dateposted-public/

[7] Der volkseigene Betrieb (VEB) war eine Rechtsform der Industrie- und Dienstleistungsbetriebe in der sowjetischen Besatzungszone und später in der DDR. https://de.wikipedia.org/wiki/Volkseigener_Betrieb

Was gab’s bisher?

Editorische Vorbemerkung: – https://dierkschaefer.wordpress.com/2016/06/25/wenn-der-richter-das-gelesen-haette-dann-haetten-sie-keine-zehn-jahre-gekriegt/https://dierkschaefer.files.wordpress.com/2016/06/00-editorische-vorbemerkung.pdf

Kapitel 1: Die Ballade von den beschissenen Verhältnissen – oder – Du sollst wissen, lieber Leser: Andere sind auf noch ganz andere Weise kriminell – und überheblich.https://dierkschaefer.wordpress.com/2016/07/29/wenn-der-richter-das-gelesen-haette-dann-haetten-sie-keine-zehn-jahre-gekriegt-erstes-kapitel/ https://dierkschaefer.files.wordpress.com/2016/07/01-erstes-kapitel.pdf

Kapitel 2: In Dönschten, am Arsch der Welt … ach Monika!https://dierkschaefer.wordpress.com/2016/08/25/wenn-der-richter-das-gelesen-haette-dann-haetten-sie-keine-zehn-jahre-gekriegt-ii/https://dierkschaefer.files.wordpress.com/2016/08/02-ach-monika.pdf

Kapitel 3: Weiter im Kreislauf: Heim, versaut werden, weglaufen, Lage verschlimmern.https://dierkschaefer.wordpress.com/2016/09/28/wenn-der-richter-das-gelesen-haette-dann-haetten-sie-keine-zehn-jahre-gekriegt-iii/ https://dierkschaefer.files.wordpress.com/2016/09/03-weiter-im-kreislauf.pdf

Kapitel 4: 17. Juni 53: Denkwürdiger Beginn meiner Heimkarriere

Wie geht es weiter?

Kapitel 5: Von Heim zu Heim

 

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